 |
 |
|
|
 |
 |
 |
|
BeschreibungDanke an D.F.v.1958 für das Gedicht zum Bild
Ich scheine farbig, stolz bin Männlich,
Stark und Muskulös , mein Körper unvergänglich.
Bin voller Pracht, gleich einem Pfau im Nebeldunst,
Die Frauen buhlen, um meine Mannesgunst.
Männer sind so herrlich, zugleich selbstbewusst,
Ihr Handeln und ihr Tun, stets ohne Frust.
Können sich der Frauen oft nicht mehr erwehren,
Die Frauen viel zu schwach, um ihn zu bekehren.
In des Mannes Adern, fliest die Pure Manneskraft,
Sein Körper, versprüht die brennend Leidenschaft.
Der Mann, das ist der Erde wahrer Held,
Vergöttert ihn die ganze Damenwelt.
Der Mann versteht sich klar, als Frauenkenner,
Für euch Frauen, sind wir die großen Renner.
Kommt ein Nebenbuhler in sein Revier,
Wird er zugleich zum Rassenden Stier.
Ein Mann braucht keine Harmonie,
Mit ihm Diskutieren sollten Frauen nie.
Und kommt zu nah ihm dann die Frau,
Wird Sie verschleppt in seinen Bau.
Ja was soll ich noch, viel Lobgerede bringen,
Man hört es ja am Namen MANN ! förmlich klingen.
|
|
 |
|
|
|
|
|
 |