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kpfw |
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| Geschrieben am 23.01.2011 um 21:46 Uhr |  |
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Original von Andreas H. KreisWenn die JPEGs so gut sind das sie Perfekt sind braucht man kein RAW..
Sorry,
aber egal ob nun Raw oder Jpg - wer macht da immer perfekte Bilder?
ich nicht - obwohl ich ueber 30 Jahre fotografiere -
und ich kenne auch niemand der das kann!
Ich waere frueher - zu Analogzeiten - nie auf die Idee gekommen
nur Papierabzuege zu machen und/oder die Nagative weg zu schmeissen!
Wer auch sonst hat das damals gemacht?
Und ganauso seh ich das mit den Raw's,
wenn es die schon gibt,
dann nutz ich die Moeglichkeiten die sich dadurch ergeben;
denn alles andere waere Dummheit!
Ausserdem verarbeite ich meine Bilder kuenstlerisch am PC
und gerade da eignen sich die Raw's besonders zur hochwentigen Weiterverarbeitung!
Wer jedoch nur Knipsbildchen fuer Familienalbum macht,
dem reichen sicher auch JPG's! 1 Mal geändert, zuletzt von kpfw am 23.01.2011 um 21:47 Uhr. |
 | Mit Gruessen klaus |
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1 Job von kpfw -
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Arnaud |
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| Geschrieben am 30.01.2011 um 13:35 Uhr |  |
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Das Raw Format ist das einzige Format, welches annähernd dem Tonwertreichtum eines analogen Filmes entspricht. Bei der Schärfe spielt es keine Rolle, ob Jpg oder Raw. Allerdings muß man das Raw Format nachträglich mittels Bildbearbeitung nach seinen Bedürfnissen bearbeiten. Das betrifft auch das Nachschärfen. Das Raw Format ist nichts anderes als ein großer Topf mit vielen Informationen, welche der Fotograf am Computer zu einem perfekten Bild zusammenfügen kann. Ich habe aber leider schon tausende Bilder geshen, welche im Raw Format fotografiert wurden, und schlechter waren als die Jpg Variante. Lag daran, dass Raw Formate eben unbearbeitet flau, nicht brilliant und auch ein wenig unscharf wirken.
Wer am Computer halbwegs fit ist bekommt mit der riesigen Inforamtionsmenge eines Raw Formates hervorragende Ergebnisse hin. Der Qualitätverlust bei den Tonwerten ist bei 14 Bit und mehr pro Kanal normalerweise nicht sicher. Bei der Jpg Variante versucht der Kameraeigene Prozessor ein ausgelichenes Ergebnis zu erreichen. Das klappt bei normalen Motiven gut bei schwierigen Lichtverhältnissen nicht ganz so gut. Bei einer Bildbearbeitung geht durch den geringern Tonwert auch schnell mal soviel an Information verloren, dass es auch für uns eigenlich fast farbenblinde Geschöpfe sichtbar wird. Jede Kamerainterne Verarbeitung erhöht zudem das Rauschen. Bei höheren ISO Einstellungen, bei denen die Informationen so schon elektonisch verstärkt werden müssen, ist das Rauschen im Raw Format geringer. |
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.::DIGI|mik::. |
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| Geschrieben am 01.02.2011 um 04:49 Uhr |  |
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Tz, hab ja nicht alles gelesen, bin hier irgendwie drauf gestoßen...
Hier schimpfen sich ja alle "Fotografen" Fotografen...
Da ja die Meisten digital knipsen, dachte ich, dass ein selbsternannter Fotograf auch über Basiswissen verfügt, also weiß, was ein .jpg oder RAW (und deren Derivate) ist und die Eigenheiten kennt.
In einem JPG liegt die Bildinformation in komprimierter Form im Bild vor, in einem Roh, äh, RAW die Urpixel vor, alle "Pixeländerungen" werden in einer separaten Datei erfasst, Darstellungsänderungen wirken sich nicht auf das Urbild aus.
D.h., jegliche Bearbeitung eines JPG führt wg. mathematischer Ungenauigkei im Gegensatz zum RAW zu einem Qualitätsverlust,
Bei Abspeicherung als RAW sind selbst dann noch Bildinformationen (extrem hell oder dunkel) abrufbar, wo sie bei Speicherung als JPG wg. Kompression verloren gegangen sind.
Damit erübrigt sich eigentlich der Fred und könnte geschlossen werden ;-)
LG,
Mikesch
P.S.
Wer so gut ist, das sein Bild optimal aus der Cam kommt und es nicht bearbeitet werden muss, kann ja ruhig in JPG knipsen... |
 | Suche Menschen, die sein können, was sie sind und sein können, was sie gerne wären... |
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