 |
| Informationen |
 |
|
|
|
 |
|
|
|
Sylvio Dittrich (Studio für Körperkunst) |
 |
| Geschrieben am 26.05.2006 um 10:20 Uhr |  |
 |
 |
 |
 |
|
 |
|
|
 |
 |
Zu den Datenmengen will ich noch etwas sagen, ich nutze 2 6GB Microdrives für die normale Arbeit und nur wenn es schneller laufen muss, habe ich 2 CF III Karten a 2GB. Auf den 6GB Drive passen 490 RAW Aufnahmen und mit USB 2 sind 6GB in 20 min auf die Festplatte übertragen. Die Grosortierung mache ich im ACDSee 4.0 (läuft stabil). Wenn wirklich 490 Bilder sind dann brauche ich im Stapelkonvertieren mit gruppenweise einstellen ca 2h für diese Bildmenge im teilautomatischen Durchlauf. Die Sichtung mache ich dann wieder im ACDSee, da das Bridge sehr schlecht läuft. Wenn dann beim durchsehen noch schräge Bilder auffallen, gehen diese in den 2. Durchlauf.
Für die Datenbanken und eiligen Kunden verwende ich natürlich auch JPEG aber wirklich als letztes Glied in der Kette, ein LZW TIFF ist meist nicht viel größer beim Versand.
LG Sylvio
@Shinin auch wenn Du mich "gefressen" hast, sage bitte mal noch was zu HDR, das interessiert mich wiklich, da noch keine Ahnung. |
 | Ein Fotograf, muss sich nicht hinter Anglizismen verstecken, wenn er gut ist. |
|
 |
|
|
 |
Zitieren -
3 Jobs von Sylvio Dittrich (Studio für Körperkunst) -
PN senden
|
 |
|
 |
Dan Rockstreet *Shooting-Stopp* |
 |
| Geschrieben am 26.05.2006 um 11:14 Uhr |  |
 |
 |
 |
 |
|
 |
|
|
 |
 |
Aber diese "300dpi" Krücke hört man immer und überall; sogar bei Redaktionen/Agenturen und haben ihren Ursprung in der Druckvorstufe!
Die 300dpi sind in der Druckvorstufe einfach ein allseits verbreitetes Maß, das ständiges Nachrechnen vermeidet.
Gemäß der "Faust-Formel" "Auflösung des Bildes = 2x Rasterweite" reichen 300dpi für ein 150er Raster - und das ist so ziemlich das feinste Raster, daß im besten Kunstdruck verwendet wird, alle anderen Druckverfahren haben gröbere Raster.
Hi Tom,
Nur um für die anderen es klarzustellen, das könnte ja mißverstanden werden. Der Drucker an einer Offsetdruckmaschine denkt bei der Rasterweite immer in Linien/cm.
Gängig für gute Qualität sind 60er oder 70er Raster, umgerechnet also 152 lpi und 178 lpi. Im Kunstdruckbereich arbeitet man mit 120er Raster (also 305 lpi) oder mit FM-Raster (Frequenzmodulierter Raster) bzw ganz neu mit Hybrid-Raster (zB Staccato oder Hybrid-Screening).
Damit keine Detailprobleme bei der Rasterpunktumrechnung entstehen, wird schon seit den Anfängen vorgeschlagen, die lpi-Anzahl x2 zu nehmen (ursprünglich war dies die Vorgabe, wie man an den professionellen Scannern zu scannen hatte). D.h. ein Bild, welches im 60er Raster (abgerundet 150 lpi) gedruckt werden soll, sollte die Auflösung 300 dpi haben. Die Rasterpunkte sind aber rel. gut zu erkennen. Für den Kunstdruck (abgerundet 300 lpi) benötigt man theoretisch das Bild in 600 dpi Auflösung bzw wenn man in FM-Raster druckt reichen 450 dpi, da hier der kleinste noch druckbare Punkt zwischen 10µ-20µ betragen muß, damit in den Lichtern die kleinsten Punkte nicht "wegfliegen" bzw in den Tiefen die dunkeln Stellen nicht zu gehen.
Greetz,
Daniel |
 |
|
 |
|
|
 |
Zitieren -
PN senden
|
 |
|
 |
|
|
 |
|
|
 |
|
|
 |
|
|
 |
|
|
 |
|
|
 |
|
|
 |
|
|
 |
|
|
 |
|
 |