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Tobias Voss |
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| Geschrieben am 14.01.2012 um 16:26 Uhr |  |
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Also mal ein paar grundsätzliche Gedanken :-)
Sollst Du dort die einzige Fotografin sein, oder gibt es neben Dior noch jemanden, der die professionellen Hochzeitsbilder macht? Wenn ja kanst Du das schon einmal relativ entspannt angehen, wenn nein hast Du die Verantwortung dafür, dass die Bilder auch gelingen.
Was passiert, wenn die entstandenen Bilder Deiner Bekannten im Anschluss nicht gefallen? Wie gut ist Euere Freundschaft, dass sie auch soetwas überstehen könnte?
Wie sicher bist Du Dir, dass da auch Bilder bei herauskommen, die dem Brautpaar gefallen? Was passiert wenn Du es (aus welchem Grund auch immer) nicht hinbekommst?
Traust Du Dir diese Aufgabe zu? Gerade auch unter dem Aspekt, dass das ein einmaliger und definitiv nicht zu wiederholender Termin ist? Original von *KathaStrophe* | JOBs beachten!
Ganz ehrlich? Lass die Finger davon, MIR wäre das Risiko viel zu hoch, dass ich das verkacke...und diesen Tag kann man nicht wiederholen. Auch wenn die Aussage sehr drastisch ist ... ich würde es für mich genauso halten. Mich bekommt niemand zu einem Hochzeitsfototermin solange wie ich das nicht beruflich machen muss ... und selbst dann würde ich mir wohl jemand darin erfahrenen mitnehmen, einfach als Back-Up.
Letztlich ist es Deine Entscheidung ... von daher werde ich Dir auch kein Vorschlag für ein Honorar nennen. Geh einfach mal zu einem örtlichen Fotografen und frage, was der dafür nehmen würde. |
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13 Jobs von Tobias Voss -
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Tante Emma |
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| Geschrieben am 14.01.2012 um 16:38 Uhr |  |
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Meine Bekannte ist die Tante von meinem Freund. Ich wollte sie nur noch nicht "meine" Tante nennen. Deren Schwägerin heiratet eben. Alle wissen, dass ich kein "Berufsfotograf" bin, ich gehe stark davon aus, dass das Risiko, dass nicht 100% Leistung dabei 'raus kommen kann, bekannt ist. Die Kamera die ich mir leihen würde, gehört dem Bruder von meinem Freund, ich wollte ihn nur noch nicht meinen "Schwager" nennen. Wie jetzt unschwer erkennen könnt, handelt es sich hierbei mehr oder weniger um ein Familiending, wir werden auch als Gäste eingeladen sein, sofern ich ein paar Fotos machen werde. Daher habe ich "Auftrag" auch in Anführungszeichen geschrieben. Ob ich die einzige "Fotografin" vor Ort wäre, weiß ich nicht, aber danke, wäre wirklich sinnvoll das vorher abzuklären. Auch dachte ich, dass Aufwandsentschädigungen nicht als "Schwarzarbeit" gehandelt werden? Oder doch? 1 Mal geändert, zuletzt von Tante Emma am 14.01.2012 um 16:39 Uhr. |
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Tobias Voss |
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| Geschrieben am 14.01.2012 um 16:45 Uhr |  |
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Original von Tante Emma
Wie jetzt unschwer erkennen könnt, handelt es sich hierbei mehr oder weniger um ein Familiending, wir werden auch als Gäste eingeladen sein, sofern ich ein paar Fotos machen werde. Damit wäre für mich die Entscheidung aber schon mal ganz klar ...
Würde ich an Deiner Stelle stehen, würde ich nur zusätzliche Fotos machen, so ganz freundschaftlich-familiär ... aber definitiv nicht gegen Rechnung oder Aufwandsentschädigung.
Geht das in die Hose, dann hast Du einen ziemlich netten Familienkrach hervorgerufen. Und das wäre mit defintiiv zu riskant. Original von Tante Emma
Auch dachte ich, dass Aufwandsentschädigungen nicht als "Schwarzarbeit" gehandelt werden? Oder doch? Als Schwarzarbeit würde ich das nicht ansehen, aber wenn Du damit gegen die Regeln der Innung verstößt, könnte das ziemlich teuer für Dich ausgehen ...
Und letztlich, sobald Geld fließt, ist das ganze auch kein Freundschaftsdienst mehr ... auch das solltest Du nicht vergessen. Original von Tante Emma
wir werden auch als Gäste eingeladen sein, sofern ich ein paar Fotos machen werde. Ich hoffe mal, dass Du Dich da jetzt nur etwas missverständlich ausgedrückt hast ... stimmt das aber so, wie Du das da geschrieben hast, würde ich mir an dem Tag einen Tag Urlaub gönnen und dieser Hochzeit definitiv nicht beiwohnen.
Wenn ich da nur hin darf, wenn ich Fotos mache und sonst nicht, dann kann ich auf sowas auch sehr gerne verzichten ... das ist in meinen Augen Erpressung. |
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13 Jobs von Tobias Voss -
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BS |
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| Geschrieben am 14.01.2012 um 16:52 Uhr |  |
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Original von Tante Emma
(...)Auch dachte ich, dass Aufwandsentschädigungen nicht als "Schwarzarbeit" gehandelt werden? Oder doch?
Aufwandsentschädigung
Spritkosten, Leihgebühr Camera, etc....
Alles weitere betrifft den "Arbeitsaufwand" und das Entgeld für sowas ist nunmal *leider* zu versteuern ^^
Sonst wäre es ja easy....
Dann würde jeder Berufsotograf sagen das der "Normalpreis" eigentlich 9050 Euro wäre aber für Freunde und jute Kundn dann auch mal für ne Aufwandsentschädigung zum 10tel des Preises
;)
Jezze echt...
Wenn es in der "Famillie" bleibt dann fragt man nicht ausserhalb der "Famillie" was man der Famillie so als "Aufwandsentschädigung" abknöpfen kann.
Man klärt solche Fragen innerhalb der Famillie
:) |
 | Ich mein ja nur... |
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5 Jobs von BS -
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