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Peter Erber |
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| Geschrieben am 09.09.2011 um 12:07 Uhr |  |
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Es gab mal eine Zeit da waren die Kameragehäuse noch aus METALL, die Farbe meist Silber mit schwarzer Belederung, manchmal auch in Schwarz verchromt, bis dann so in den 70ern ich glaube Canon die Topmodelle F1 und A1 nur in schwarz auf den Markt brachte, danach kamen die Plastikgehäuse in Mode und von da an waren fast alle Kameras schwarz, bis dann wieder einmal plötzlich wieder silberne Kameras auf den Markt kamen.
Sondermodelle in verschiedenen Veredelungen gab es schon immer, von der goldenen Hasselblad oder Leica als Sondereditionen.
Warum eine Kamera mit rotem Gehäuse ein Problem sein soll, keine Ahnung, wems gefällt, warum nicht, glaube kaum dass durch das rote Gehäuse ein Farbstich auftritt :-)
Der einzige Grund für mich kein farbiges Gehäuse zu kaufen ist dass die schwarzen Objektive doch sehr seltsam an einem bunten Gehäuse aussehen :-) |
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2 Jobs und 1 Event von Peter Erber -
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TomRohwer |
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| Geschrieben am 10.09.2011 um 15:40 Uhr |  |
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Original von Peter Erber
Es gab mal eine Zeit da waren die Kameragehäuse noch aus METALL, die Farbe meist Silber mit schwarzer Belederung, manchmal auch in Schwarz verchromt, bis dann so in den 70ern ich glaube Canon die Topmodelle F1 und A1 nur in schwarz auf den Markt brachte, danach kamen die Plastikgehäuse in Mode und von da an waren fast alle Kameras schwarz, bis dann wieder einmal plötzlich wieder silberne Kameras auf den Markt kamen.
Sondermodelle in verschiedenen Veredelungen gab es schon immer, von der goldenen Hasselblad oder Leica als Sondereditionen.
Warum eine Kamera mit rotem Gehäuse ein Problem sein soll, keine Ahnung, wems gefällt, warum nicht, glaube kaum dass durch das rote Gehäuse ein Farbstich auftritt :-)
Der einzige Grund für mich kein farbiges Gehäuse zu kaufen ist dass die schwarzen Objektive doch sehr seltsam an einem bunten Gehäuse aussehen :-)
Ungefähr so. Früher, als SLRs und auch andere Kameras als Standard-Modell verchromt mit schwarzer Teilbelederung waren und schwarze Gehäuse sogar oft Aufpreis kosteten, liefen schwarze Kameras unter "Profi-Look".
Profis, zumal Fotoreporter, hatten auch fast ausschließlich die schwarzen Modelle - man begründete das damit, daß eine schwarze Kamera weniger auffällig sei als eine teilverchromte. Was ein kleines bißchen sogar stimmt, jedenfalls bei der Größe damaliger SLRs wie einer Nikon F, einer Pentax Spotmatic, einer Canon F1. Eine heute D3 kann man in keiner Farbe mehr als "wenig auffällig" bezeichnen, und das ganze wird noch mal dadurch verschärft, daß die Objektive heute mindestens dreimal so groß sind wie früher die manuellen. (Man halte mal ein Nikon MF 1:2/24 gegen ein AF 2.8/24, von den lichtstarken Zoom-Boliden ganz zu schweigen.)
Spötter behaupteten aber auch damals schon, nicht völlig aus der Luft gegriffen, daß schwarze Kameras auch deshalb "Profi-Look" waren, weil man bei den damals üblichen schwarz lackierten Kameras (Schwarzverchromung kam erst viel später) so wunderbar sehen konnte, wie "profimäßig" abgewetzt die an den Kanten waren. Und nach drei, vier Jahren im tatsächlichen Reportereinsatz war auch die solideste Leicaflex oder F2 nicht mehr schwarz, sondern mindestens zu 40 Prozent messingfarben... Und verbeult. |
 | Q: So size matters? A: the pacific is warmer [Nettie R. Harris, US-amerikanisches Fetischmodel] |
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