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TomRohwer |
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| Geschrieben am 30.03.2010 um 13:08 Uhr |  |
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Original von KALLEX Photography
Das ist nichts neues. Twitter ist out. Seit die Masse das entdeckt hat ist es nicht mehr zu gebrauchen. Das ist immer so.
Es hat ungefähr ein Jahr gebraucht, bis die User gemerkt haben, daß es auf Dauer vollkommen uninteressant ist, von fünfzig oder hundert anderen Menschen in "real time" mitgeteilt zu bekommen, was diese gerade essen, im Fernsehen gucken oder wie das Date letzte Nacht war.
Twitter - das ist letztlich ein "Stalker's Paradise"...
Ich habe mir mal den Spaß gemacht, ein paar Wochen lang über das Webinterface den Tweet eines amerikanischen Fetisch-Models zu verfolgen. Unterstellt, daß die junge Dame nicht gnadenlos geflunkert hat, weiß ich jetzt eine ganze Menge über sie. Und insbesondere über ihr Sexualleben...
Und es wäre gelogen, wenn ich behauptete, daß das nicht für eine gewisse Zeit lang jedenfalls recht unterhaltsam sein kann. Twitter - das ist die virtuell-moderne Variante des Tratsches im Treppenhaus. |
 | "Man kann auf einer Party nur mit den Mädels tanzen, die da sind. In Afghanistan sind so einige Leute dabei, von denen ich keinen Gebrauchtwagen kaufen würde." (Verteidigungsminister de Maiziere über den Afghanistan-Einsatz) |
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