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| Informationen |
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| Umfrage |
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Umfrageergebnis |
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 | Mich würde interessieren, ob der Text Interesse erweckt oder nicht |
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| Erweckt der Text Interesse |
12,00 % |
10 |
| Desinteresse |
20,00 % |
17 |
| für den Mülleimer |
68,00 % |
58 |
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Nadine-J *klein, aber...* |
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| Geschrieben am 18.01.2012 um 13:56 Uhr |  |
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Das sind nicht "seine" Presserichtlinien, das sind reale Tatsachen, die in Redaktionen regieren und die nun schon mehrere Leute dargelegt haben.
Und "obwohl er nix mit kultur zu tun hat" ist ein gutes Stichwort. Denn auch bei der Presse hat nicht jeder aktiv etwas damit zu tun oder ist daran besonders interessiert. Trotzdem muss man etwas draus machen, wenn man den Auftrag bekommt. Und wenn man die Auswahl hat, Veranstaltung X oder Y zu machen, entscheidet man danach, was am besten zu händeln ist. Wurde nun auch ausreichend erklärt.
Und auch etwas anderes sollte man bedenken: mit solchen Texten zieht man auch nicht unbedingt neue Gesichter an. Vielleicht würde auch der ein oder andere kommen, der sonst nicht so viel mit "Künstlern" zu tun hat, wenn ihn der Text anspricht. Wenn man aber schon nach der zweiten Zeile abdriftet und es für "zu abgehoben" hält, war's das.
Man muss eben ein Mittelding finden: persönliche Note UND Informationsgehalt.
Original von Bernd Saller
das musst du im zusammenhang mit seinem "nuhr-zitat" sehen patrick
und auch tom hat die eingangsfrage nicht genau gelesen - da steht nix davon dass er den text / das state des künstlers nach "seinen" presserichtlinien beurteilen soll
es macht es natürlich einfach weil er ihn so gleich abschmettern kann (obwohl er nix mit kunst und kultur zu tun hat - wie er selbst zugibt würde er sich eh nicht damit beschäftigen) - aber auch das war nicht die frage |
 | https://www.facebook.com/ModelNadineJ |
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VisualPursuit |
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| Geschrieben am 18.01.2012 um 14:24 Uhr |  |
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Original von urparktüte
Was ihnen letztendlich fehlte war die Beschreibung „der Arbeit als Ganzes“,
die im Eingangsfred steht.
Findest Du denn wirklich dass dieser Text die Arbeit beschreibt?
Wie und wo genau diese Information eingebettet werden, weiss ich nicht.
Ich würde vermuten das ist dann einer der Zettel in einer Pressemappe
die für die Presse von Vorteil sind wenn sie weisse Rückseiten haben.
Man kann sie dann für Notizen verwenden.
Erstes Feedback war zumindest positiv.
Von Leuten aus dem Kunsthandelszirkus.
Ich hab an anderer Stelle gefragt ob Deine Zielgruppe der Kunsthandelszirkus
ist, und Du hast das verneint. Allerdings sehen Deine Arbeiten und Texte
zu 1000% so aus, und Du machst das nicht nur für Dich selbst sondern stellst
es aus. Also gibt es eine Zielgruppe, egal wie schwammig definiert.
Für den willigen Rezipienten ist es nicht nötig zu verstehen was Du sagen
willst, es ist nicht einmal nötig dass eine Aussage in den Worthülsen drin steckt.
Wichtig ist nur dass Du der Zielgruppe den Glauben vermitteln kannst *dass*
da was drinsteckt. Wenn sie das glauben werden sie um's Verrecken nicht
zugeben dass der Kaiser nackt ist sondern seine neuen Kleider loben.
Das was an der Wand hängt ist für die Gläubigen dann Kunscht.
Je mehr Gläubige Du hast umso schwerer fällt es Unbefangenen
gegen die herrschende Meinung zu sagen dass der Kaiser nackt ist. |
 | www.visualpursuit.de Hensel Rent Station |
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1 Event von VisualPursuit -
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urparktüte |
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| Geschrieben am 18.01.2012 um 14:49 Uhr |  |
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Original von VisualPursuit
Original von urparktüte
Was ihnen letztendlich fehlte war die Beschreibung „der Arbeit als Ganzes“,
die im Eingangsfred steht.
Findest Du denn wirklich dass dieser Text die Arbeit beschreibt?
Wie und wo genau diese Information eingebettet werden, weiss ich nicht.
Ich würde vermuten das ist dann einer der Zettel in einer Pressemappe
die für die Presse von Vorteil sind wenn sie weisse Rückseiten haben.
Man kann sie dann für Notizen verwenden.
Erstes Feedback war zumindest positiv.
Von Leuten aus dem Kunsthandelszirkus.
Ich hab an anderer Stelle gefragt ob Deine Zielgruppe der Kunsthandelszirkus
ist, und Du hast das verneint. Allerdings sehen Deine Arbeiten und Texte
zu 1000% so aus, und Du machst das nicht nur für Dich selbst sondern stellst
es aus. Also gibt es eine Zielgruppe, egal wie schwammig definiert.
Für den willigen Rezipienten ist es nicht nötig zu verstehen was Du sagen
willst, es ist nicht einmal nötig dass eine Aussage in den Worthülsen drin steckt.
Wichtig ist nur dass Du der Zielgruppe den Glauben vermitteln kannst *dass*
da was drinsteckt. Wenn sie das glauben werden sie um's Verrecken nicht
zugeben dass der Kaiser nackt ist sondern seine neuen Kleider loben.
Das was an der Wand hängt ist für die Gläubigen dann Kunscht.
Je mehr Gläubige Du hast umso schwerer fällt es Unbefangenen
gegen die herrschende Meinung zu sagen dass der Kaiser nackt ist.
Ich glaube, der Text beschreibt es ganz gut und hilft auch noch Details an der Installation durch die Klarheit zu verändern. Positives Feedback war vom Journalisten und dem Kurator.
Alle meine Arbeiten sind nicht im Internet, denn in der MK und auch auf meiner Foto-Webpage wird Fotografie gezeigt. Für mich ist Fotografie ein Handwerk und es muss noch eine Transformation (kein Photoshop) stattfinden, damit Fotografie zur Kunst wird.
Die Zielgruppe ist winzig klein und besteht aus Sammlern und Galeristen und die möchten Arbeiten vor Ausstellungseröffnung sehen und keinen Pressetext. Umsätze durch interessierte Besucher kann man vernachlässigen, ist auf der anderen Seite jedoch eine große Anerkennung. |
 | Colorless green photos sleep furiously |
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3 Jobs von urparktüte -
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Wolfgang Blachnik |
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| Geschrieben am 18.01.2012 um 15:11 Uhr |  |
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Ich hatte gleich den Eindruck, dass Du nur keine Lust hast zu viele Brötchen zu schmieren. Denn bei dem Text kommt eh keiner außer denen, die sich mal sattessen wollen ( hat mir tatsächlich mal einer gestanden ) und wegen des Textes nur die, die sich für elitär halten.
Du warst aufgefordert, eine Beschreibung abzugeben. Dein Entwurf ist definitiv keine.
Und an Bernd Saller: Vor einem halben Jahr noch habe ich Deine Beiträge mit Interesse gelesen, jetzt ist es meistens nur noch aggressiver Wortsalat oder Du zerreißt, wie in einem anderen Thread, Zitate um auf niedriegem Niveau zu provozieren. 1 Mal geändert, zuletzt von Wolfgang Blachnik am 18.01.2012 um 15:12 Uhr. |
 | "Der Rezensent braucht nicht besser machen zu können, was er tadelt. Sein verhasstes verdienst ist zu beschreiben, was er sieht." ( Lessing ) |
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3 Jobs von Wolfgang Blachnik -
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