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BS |
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| Geschrieben am 29.05.2010 um 12:42 Uhr |  |
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Original von Kristina Bode
Ich persönlich habe als ich neu war mal an einem Treffen teilgenommen und eher daraus gelernt, das Fotografen "Ihre Location" nicht preisgeben wollten und Modelle nur pay machen.
Mag subjektiv sein, aber ich hab da lieber eher mein Ding gemacht und die Fotografen angeschrieben, von denen ich glaubte, was lernen zu können.
Ich hab beides immer irgendwie vereint....
Zunächst war der Kontakt via Mails....
Vielfach entstanden diese Mails durch mein "Nachhaken" wenn ich in der FC einen Kommi erhalten habe, oder ich Fragen hatte zu einem Bild des Fotografen hatte.
"Konstruktive" Kritik hatte ich da niemals als einen persönlichen Angriff gesehen, sondern eher als Chance mich fotografisch zu verbessern.
Meist sind diese Fotografen (die den Community-Gedanken pflegen) auch "physisch" sehr präsent.
Sprich: Man kann auf einem Treffen "live und in "Farbe" mit ihnen fachsimpeln.
Ich erinnere mich noch sehr gut an mein erstes Treffen dieser Art.
Nachdem alle gegangen waren habe ich mich mit einem Fotografen (dessen Bilder ich sehr bewunderte) noch ca 2 Stunden unter einer Straßenlaterne unterhalten.
Ging nicht um Technik, Locations....
Einfach nur um die Philosophie des Fotografierens, Berichte von seinen ersten Erfahrungen....
Ich war fasziniert....hab viele Infos in mich "aufgesaugt"...einiges übernommen....und bis heute nie vergessen ! |
 | Ich mein ja nur... |
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5 Jobs von BS -
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Hennrik in München |
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| Geschrieben am 29.05.2010 um 13:19 Uhr |  |
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Find ich gut.
Ich glaube, die Überschrift "Aktfotografie" gilt nur für die beiden folgenden Absätze.
Mach doch danach wieder eine Überschrift, damit man sieht, daß das, was danach
kommt, wieder allgemein gilt.
Vielleicht noch hinzufügen, daß es ein paar Tricks gibt, wie man auch als neuer
und vielleicht noch nicht so toller Fotograf sich beliebt macht und einen guten
Ruf schafft: Fotos über Nacht bearbeiten (Zeitaufwand ist der gleiche, aber
Modelle sind fassungslos vor Glück), mehr Fotos schicken als versprochen,
wenn das Model vor Ort wohnt, einfach mal einen echten Print geben
(kostet um 1,50 auf A4), etc. pp. Die kontrollierbaren Kleinigkeiten eben. |
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Danke für die schöne Zeit - no shoots |
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| Geschrieben am 29.05.2010 um 13:36 Uhr |  |
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