Studiofotografie oder doch lieber Outdoorfotografie ?! 28

2 weeks ago
Ich möchte gerne mal Wissen, wo fotografiert Ihr lieber in einem Studio oder doch lieber outdoor und warum!

In einem Studio ist es doch "einfacher" zu fotografieren (denke ich), weil man immer die selben Lichtbedingungen hat und man das Licht genau auf den Punkt so wie man es haben möchte plazieren kann.

Anspruchvoller ist doch eher das Outdoorshooting weil man immer wechselnde Lichtbedingungen hat und man schauen muss, wie das natürliche Licht am besten eingesetzt wird.

Ich persönlich habe bis jetzt immer nur Outdoor meine Shootings fotografiert (selten Homeshooting). Möchte aber auch mal das Studioshooting ausprobieren.
2 weeks ago
Studio-Fotografie ist das aller Langweiligste.
#3
2 weeks ago
Langweilig ist vielleicht nicht das richtige Wort, es ist nicht ganz so einfach, was Spannendes im Studio zu machen, da eben der Hintergrund meist einfarbig ist. Man kann natürlich mit Schatten arbeiten, mit besonderem Streiflicht oder Gegenlicht. Die Posen dürfen nicht alltäglich sein, da muss man sich mehr einfallen lassen.

In einem interessanten Innenraum oder einer coolen Outdoor Location ist es aber auch oft so, dass die Motive nicht aus der Masse herausragen. Im Prinzip gilt also auch hier, dass die Ideen, das Posing und die Lichtverhältnisse extrem wichtig sind.
2 weeks ago
Outdoor... ganz einfach weil ich kein Indoor Equipment besitze und ich gerne draußen Unterwegs bin. Locations Entdecken, mit dem arbeiten was man vorfindet. Das Leben spielt sich nun mal auf der Straße ab..
2 weeks ago
Ganz klar Outdoor. Ich bevorzuge natürliches Licht und shoote daher auch lieber tagsüber.
Gerne auch in Gebäuden, z.b. Ruinen, wenn da ganz viel Tageslicht reinfällt, z.B. durch Dächer.
Ein Studioequipment habe ich auch nicht. Mir reicht der Blitz für schwierige Lichtverhältnisse ... nutzen tu ich ihn aber fast nie.
2 weeks ago
Vor einigen Threads wurde hier darüber diskutiert, was für und gegen Akt spricht. Ein Argument für Akt war, dass man bei der Aktfotografie sich mehr auf die Person konzentrieren könne und dass dabei Kleidung nur stören würde. Ich glaube, dass Pam dies etwa so schrieb. Ich denke, dass man hier ganz ähnlich argumentieren kann. Studios können sehr steril sein, so dass man sich als Fotograf ganz auf die gute Darstellung des Modells konzentrieren kann. Dabei hilft, dass man als Fotograf immer die gewünschten Lichtbedingungen einrichten kann - wenn man es denn drauf hat. Wenn man es nicht hinbekommt, dann hilft auch keine Ausrede wie "die Sonne steht falsch" o.ä. Ob es nun schwerer ist, outdoor oder im Studio zu fotografieren, dürfte schwer zu entscheiden sein. Wenn ich mir in der MK so die Ergebnisse anschaue, dann würde ich bei 50% der Outdoorfotos (oder mehr) behaupten, dass die Fotos fast jede(r) hätte machen können. Meine eigenen Outdoorfotos schließe ich dabei mit ein.
Außerdem muss ein Studio nicht steril sein. Ich kenne Studios, wo reichlich Requisiten aller Art zur Verfügung stehen. Zudem wird hier die Möglichkeit "Indoor" nicht erwähnt.
2 weeks ago
Ob Studio, Indoor oder Outdoor...
Ich mach alles gerne...mag Abwechslung
Alles hat Vor.- und Nachteile...
2 weeks ago
Ich photographiere definitiv lieber draußen, egal ob tagsüber oder für Nacht-Shootings. Ich bin regelmäßig unterwegs um neuere und bessere Locations zu erkunden und auch das macht mir riesigen Spaß. Ich komme ja auch eher aus der Landschafts- und Naturphotographie

Aber zum Austesten von Posen, Licht usw. wäre manchmal auch ein Studio nicht schlecht ... und natürlich bei solchen Wetter wie heute.
2 weeks ago
Indoor (Homeshootings) würde ich auch gerne machen mit Models aber, diese kann man so gut wie immer vergessen wenn das , dass erste Shooting ist mit einem Model.
Habe bis jetzt „immer“ wenn es ein erstes Shooting ist mit dem Model und ich wollte Homeshooting machen „normal keinerlei Teilakt/Akt“ immer eine Absage bekommen mit der Begründung, man kenne sich nicht und jemanden fremdes in der Wohnung möchte das Model nicht.
Auch wenn ich sage, es kann eine Begleitperson dabei sein, gab es immer Absagen bis jetzt bei TFP-Shootings.

Wie es da bei Pay aussieht und ob da die Wahrscheinlichkeit höher ist ein Homeshooting zu bekommen weiß ich nicht.
wird sich schon irgendwann ergeben, Christian. vermutlich werden mit der Zeit auch Menschen auftauchen die Du mehr als einmal fotografierst.
2 weeks ago
...Fotografie in meinem Studio.
Ich habe auch schon in Mietstudios fotografiert und mich da recht "hilflos" gefühlt, w.g. der Einschränkungen bei der Beleuchtung und Deko. Bei mir habe ich Material, Kleidung, Licht von Blitz bis Kerzen, Make-up...
Bei Out-door kommt es sehr darauf an, wie wir (Model + ich) harmonieren, also ambivalent.
Neu versuche ich mich in Home-Shootings... spannende Variante zum Studio.
2 weeks ago
Outdoor hat für mich den Vorteil, das ich echte Backgrounds habe. Die ich passend zum Outfit, Thema oder Cosplay auswähle.
Und auch outdoor muß ich natürlich dem Model die meiste Aufmerksamkeit geben mit Ideen, die man gemeinsam entwickelt und um sie gut aussehen zu lassen.
Klappt nicht immer und die Fehler suche ich erstmal bei mir.
Harmonie gehört klar auch dazu.

Hotelshooting - ist ja iwie wie Home - hatte ich schon mal. War gut, weil durch die Fenster viel tageslicht war und wir nur wenig von der Beleuchtung brauchten und ich so auch keinen Blitz.
Zuviel Kunstlicht mag ich nicht, habe ich letztens bei einem Homeshooting gemerkt ... da ging's nicht anders, weil nur ein kleines Fenster vorhanden.
2 weeks ago
Studio hat den Vorteil, dass ich sehr viel Kontrolle über alles habe -- insbesondere eben das Licht. Problematische Themen (meistens Hängebondage, aber auch Aktsachen bei Modellen, die das nicht sooo häufig machen) lassen sich im Studio einfacher und stressfreier realisieren.
Studio bin ich von Zeit und Wetter unabhängig. Das brauche ich, um auch in der dunklen, kalten Jahreszeit meinem Hobby nachzugehen.

Ich freue mich schon riesig, wenn es wieder raus geht, das Wetter warm ist und die Abende lang.
2 weeks ago
Draußen, weil es mir die Freiheit lässt hinzugehen, wo ich hingehen möchte. Bei mir hat sich die Aktfotografie damals aus der Landschaftsfotografie entwickelt und kehrt gerade auch wieder dorthin zurück.
2 weeks ago
Studio. Weil, da gibt´s Kaffeemaschine und Kühlschrank!
Naja, und ich mag´s auch fotografisch gerne im Studio. Aber da geht´s dann ja wieder um Geschmackssachen, da muss man eh nicht drüber diskutieren. Ich fühle mich da wohl und bin froh, eins zu haben.
2 weeks ago
@Christian.W Du hast eine Menge Fotos und nicht eine einzige Shootingbewertung, da sind die Mädels eben vorsichtig.

Ein (Home) Studio ist aus meiner Sicht die ideale Spielwiese für diejenigen die sich intensiver mit der Bildbearbeitung beschäftigen wollen oder für Leute die mit extremen Posen arbeiten und die Pose als das eigentliche Ziel ihrer Arbeit sehen. Die Zeit die man dafür braucht hat man in der Regel Outdoot, insbesondere bei Akt nicht.
Lichtsetzung kann zwar auch zum persönlichen Hobby werden, in der Regel reicht es aber das Model gut auszuleuchten, den Rest macht dann die Bildbearbeitungssoftware und das meiner Meinung nach viel feiner als man es mit den Scheinwerfern im Studio kann.
Als GWC und Hobbyknipser hab ich auch nur ein Hobbystudio. Das Wohnzimmer wird dann umgebaut. Trotz diverser Backdrops und Lichtformern langweilt mich das allerdings immer mehr. Derzeit bin ich lieber outdoor mit available light oder indor mit Blitz unterwegs. Hier gerne in Hotels, oder eben bei Models zu Hause.

Allerdings kann ich hier die Bedenken der Model auf ein Homeshooting (#10 Christian.W) durchaus verstehen. Nicht nur weil "fremder Mann in der Wohnung" etc., sondern auch weil die Wohnung für viele Models, die ja dann irgendwo auch öffentlich sind, der letzte eigene Raum Privatsphäre darstellt, in den niemand eindringen sollte.
2 weeks ago
@TB: Das sieht man deinen Bildern auch an, dass du aus der Landschaftsrichtung kommst. Und das meine ich nicht negativ. Die Models sind meist richtig stark in die Landschaft integriert. Den Stil mag ich.
2 weeks ago
Christian W Zitat: "Indoor (Homeshootings) würde ich auch gerne machen mit Models aber, diese kann man so gut wie immer vergessen wenn das , dass erste Shooting ist mit einem Model.
Habe bis jetzt „immer“ wenn es ein erstes Shooting ist mit dem Model und ich wollte Homeshooting machen „normal keinerlei Teilakt/Akt“ immer eine Absage bekommen mit der Begründung, man kenne sich nicht und jemanden fremdes in der Wohnung möchte das Model nicht.
Auch wenn ich sage, es kann eine Begleitperson dabei sein, gab es immer Absagen bis jetzt bei TFP-Shootings. "

Das ist aber auch doch verständlich oder? Die Wohnung ist etwas sehr intimes und es gehört schon eine mächtige Portion Vertrauen dazu einfach fremde Leute darein zu lassen. Ich hatte erst ein Home-Shooting und durfte direkt in die Wohnung. Bestimmt nicht die Regel aber die Chemie zwischen uns hat gepasst und das Vertrauen wurde auch vorher durch viel schreiben/Sprechen aufgebaut. Eine Begleitperson war nicht anwesend.

Ich wäre da auch extrem Vorsichtig und rate auch jedem Model, welches ich kenne und sowas noch nicht gemacht hat einen fremden Typen in die Wohnung zu lassen. Man kennt die Leute doch gar nicht und weiß nie was oder wen man sich da ins Haus holt. Das kann auch gefährlich werden eventuell...

Aber wo ist das Problem? Einfach ein paar Shootings erstmal Outdoor machen und vertrauen aufbauen, sich kennen lernen und dann eventuell zu einem in die Wohnung.

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