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P H O T O G R A P H Y & PR
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Photographer & PR Berater
Jan E. Siebert
Zur Zeit unter Vertrag bei PicturePeople als Teammanager & Eventmanager
Bochum / Krefeld / Neuss / Essen / Dormund
E-Mail
jansiebert@arcor.de
Vom Leuchten der Sterne
Jan E. Siebert ist ein Lichtkünstler und Menschenfreund. Diese beiden Eigenschaften erleichtern ihm die Suche nach dem perfekten Bild. Ohne dieses geht der Fotograf und Team-Manager nicht vom Set. Seine Arbeiten sind vielfältig. Ob schwarz-weiß oder farbenfroh, ob in Szene gesetzt oder authentisch: Immer entspricht der Stil dem Anlass, dem Modell, dem Ziel. Das Resultat: Ein aussagekräftiges Bild mit Ausdruck und Persönlichkeit – ein magischer Moment.
Gezielter Tausendsasa
Preisgekrönte Musiker und Dirigenten, etablierte Schauspieler, und etliche Top Models: Der Deutsch-Este hat sie alle zum Leuchten gebracht. Dabei ist das Ablichten von Stars und Sternchen längst nicht sein alleiniger Schwerpunkt. Da sind die Zauberkünstler-Porträts, die er zusammen mit dem Mediengestalter Sebastian Konopik realisiert: Auf Sieberts Fotos werden Clowns empfindsam, und neue Welten tun sich auf, manchmal in den 1920-er Jahren, manchmal bis ins Surreale transformiert. Da sind auch über 400 Hochzeits-Serien, zuletzt mit der Schauspielerin Nancy Yoon (CSI Las Vegas). Er arbeitet als Team-Manager beim Fotostudio PicturePeople. Und ist als Vorstandsmitglied des Vereins "Immigration durch Kunst" sozial engagiert.
Kontaktaufnahme
Das Essentielle seiner Arbeit liegt im zutiefst Menschlichen. Ob vor oder hinter der Kamera: Jan Siebert schaut genau hin, holt sein Gegenüber bei der eigenen Besonderheit ab, krempelt die Ärmel hoch und bringt mit seinen Ideen sein Umfeld in Bewegung. Auf Dünkel verzichtet er und verbittet sich diesen. Stattdessen setzt er eine produktive Zusammenarbeit und Flutwelle an Kreativität in Gang. Viele schätzen ihn auch für die angenehme Arbeitsatmosphäre: „I love the way you make people comfortable in front of camera and this is not a very common talent“, schrieb beispielsweise Nancy Yoon dem Fotografen – eine von vielen begeisterten Rückmeldungen.
Leben auf der Überholspur
Ein großes Thema ist auch der Erfolg. Denn den hat der 26-Jährige selbst schon im Schnelldurchlauf gehabt: Im Jahr 2006 beginnt Jan Siebert in einem Karlsruher Studio eine klassische Fotografie-Ausbildung. Bereits nach zwei Monaten wird er mit dem Sony Talent Award ausgezeichnet. Seine direkte, unkonventionelle Art bei VIP Shootings bleibt nicht unbemerkt: Ein halbes Jahr nach Ausbildungsbeginn wirbt ihn eine renommierte Karlsruher Werbeagentur ab. Fotos für Marken wie Betty Barclay, Heine oder Orwell folgen, aber auch Musiker-Porträts von Anni Lenox, den Pet Shop Boys, Oliva Newton John und den Fantastischen Vier kommen ins Portfolio. Im Sommer 2009 dann eine Fotosession in Salzburg mit dem Star-Künstler Dan Perjovschi. Im darauf folgenden Herbst zieht es Jan Siebert nach Bremen, das Fotostudio Brockshus stellt ihn ein. Zwischendurch ist er in zehn Ausstellungen in Deutschland und Estland vertreten. Ein absolutes Highlight: Die Ausstellung mit dem Karikaturisten Eduard Tüür im Estonian Health Care Museum und in Baden-Württemberg. Die Ausstellung in Deutschland eröffnet der estnische Botschafter Mart Laanemäe, Alexander Hartmann („The next Uri Geller“-Show) zaubert dort, einige Bundestagabgeordnete und der Honorarkonsul von Litauen, Prof. Dr. Wolfgang Freiherr von Stetten, kommen zur Vernissage.
Drei Mal in Folge fotografiert er zudem den Radio Regenbogen Award. Immer häufiger berät er Künstler und Schauspieler zu PR-Fragen. Im Mai 2011 dann ein erneuter Szenenwechsel: Bei Picture People kann Siebert seine Kompetenzen als Team-Manager, Fotoexperte und PR Profi bündeln.
Leichten Herzens und mit wenig Gepäck
Das Reisen gehört zu seinem Leben wie die Butter zum Brot. Mode-Shootings gebieten regelmäßige Besuche wichtiger europäische Fotometropolen. Beruflich pendelt Jan Siebert derzeit zwischen Essen, Bochum, Krefeld, Duisburg, Dortmund, Düsseldorf und Köln hin und her. Unterwegs zu sein gehört zum festen Bestandteil seines Arbeitsalltags, aber auch den privaten Wohnsitz wechselt der Fotograf beharrlich. Die Beweglichkeit fällt ihm leicht, denn von klein auf kennt er kaum etwas anders: Als Sohn einer Diplomatin und eines Wissenschaftlers in Weinheim geboren, haben er und sein Bruder sich schnell an das Weiterziehen gewöhnt. Sieben Jahre in Karlsruhe war der längste Aufenthalt. Davor und danach: Mannheim, Bonn, Heidelberg, Frankfurt, Bremen, Bochum.
Immer auf Achse, ein Leben auf der Überholspur und ständig unter Prominenz – wie schafft man es da, nicht das Gleichgewicht zu verlieren? Jan Siebert hat sich dieser Herausforderung gestellt und gibt die Erfahrungen gerne weiter.
Öl im Getriebe: der gute Draht
Eine stabile Basis ist für ihn die wichtigste Voraussetzung für außergewöhnliche Leistungen. Die findet er in seinem sozialen Zuhause, das er bei, im Familien- und im Freundeskreis verortet. Letzterer wächst ständig. Denn mit seiner direkten, frechen und freundlichen Art rennt er bei Prominenten und Nicht-Prominenten offene Türen ein. Er hat keine Berührungsängste und keine Vorurteile, hört Menschen gerne zu und lernt von Ihnen. Beeindruckt zeigt er sich von der Bescheidenheit und dem extrem guten Namensgedächtnis des preisgekrönten estnischen Dirigenten Paavo Järvi. Er bewundert die Ausstrahlung, das Charisma und vor allem die permanente positive Einstellung von Nancy Yoon. Die Vorgehensweise seines ehemaligen Chefs Tom Kohler und des Fotografen Matt Gruber findet er vorbildlich – ebenso wie die Bodenständigkeit des britischen Tenors Paul Potz. Eine große Verbundenheit empfindet er gegenüber dem Restaurant-Inhaber Babak Nazari, der ihm auch in turbulenten Zeiten treu zur Seite steht. Auch Nazari weiß deren Freundschaft zu schätzen: „Jan versteckt sich nicht, er ist so wie er ist. Freundschaft und tiefere Werte sind für ihn von Bedeutung. Und dafür gibt wirklich alles“. |
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