Lockdown und Second-Hand-Shopping beim Fotozubehör 45

#21
1 week ago
Nicht alles hängt vom Virus ab. Stadt mit 1750000 Einwohnern, von vier Fachhändlern, zum Teil mit Filialen in Vororten und Nachbarstädten, gibt es nur noch ein Nachfolgegeschäft des damaligen Platzhirschen. Der Markt hat sich schon vorher verändert, vor Ort z.B. Durch Saturn... Und durchs Internet...

Auch vor der Krise: Telefonkontakt wegen eines Gebrauchtobjektives mit Fotohandel in Münster. Stand in deren Onlineshop... Wollte das Teil zurücklegen lassen und zeitnah im Laden abholen. Hinweis des Händlers, dann werde es aber teurer, weil man es ja aus dem Lager holen müsse...

Und wohl dem, der bei der Beratung noch einen echten Fachmenschen trifft...
#23
1 week ago
Würde jeder zwei Wochen zuhaue bleiben wäre die Epidemie erledigt.

Das hat schon im Frühjahr nicht funktioniert. Es funktioniert nicht in China, nicht in Südkorea, nicht in Japan. Auch nicht in Neuseeland.

Man könnte die Alten- und Pflegeheime schließen und die Bewohner 14 Tage irgendwo in der Garage einschließen. Aber auch das wird nicht wirklich was bringen.

Viren sind nicht ausrottbar, außer durch jahrzehntelange Impfkampagnen. (Wie bei den Pocken.)

Eine Pandemie kann man nur "abwettern", alles andere ist eine Illusion. Letztlich hilft nur Herdenimmunität (die setzt aber Ansteckungen voraus!) oder umfassende Impfung.
1 week ago
Gerade gelesen: Der Talkshow-Dauerbesucher Lauterbach fordert " unbegrenzten Lockdown und Inzidenzzahl 50"

Professor Karl Lauterbach - der lebende Beweis für die verheerende Wirkung von salzloser Kost auf das menschliche Gehirn...
1 week ago
Die Beschränkungen gelten nun also bis zum Monatsende. Insofern spielt die 15 km Streckenbeschränkung auch keine Rolle, weil ich auch in Ulm, Nürnberg oder Regensburg weiterhin vor verschlossenen Türen stünde.
@ Georg P. und Michael Imberg
Klar gibt es da Unterschiede von Ort zu Ort ... wenn es 3 gute Fachgeschäfte am selben Ort gibt, würde man damit meist auskommen und hätte somit wenig Grund, den Versandhandel zu nutzen. Bei kleineren und/oder preisgünstigen Artikeln wäre der online-Kauf auch ohne Lockdown sinnvoll und berechtigt, z.B. bei Adaptern, Zwischenringen, Fototaschen oder Speicherkarten. Da kann nicht viel passieren, wenn das Paket, Päckchen oder Warensendung herunterfällt oder unterwegs nachts bei Frost auf Minustemperaturen abkühlt.
Aber wenn es eben um ein hochwertiges und daher auch gebraucht rares und teures Objektiv geht, hat man doch eine andere Situation. Selbst wenn es rein haptische Gründe wären ... direktes Sehen und Anfassen sowie auch Testen verschafft einen unmittelbaren Eindruck, den auch ein "hands-on preview" nicht ersetzen kann, zumal gebrauchte Gegenstände sich immer auch individuell in besserem oder schlechterem Zustand befinden als das im Internet vorgeführte Vergleichsexemplar.
@ eckisfotos und Tom Rohwer
Bitte hier keine Diskussion über Impfungen, Virologen, Politiker usw.
Es geht mir hier konkret um den Fotofachhandel ... da kann man sich nur wundern, wieso Friseure anderswo nun wieder öffnen dürfen. Fußpflege aus medizinischen Gründen oder Nagelstudio ... wo immer man da die Grenze zieht, Fakt ist doch wohl, daß ein Wareneinkauf in Buchhandlungen, im Porzellanladen oder eben im Fotofachgeschäft doch gewiß weniger riskant wäre.
1 week ago
SEE so/easy/ey

Für das "aussterben" des Foto Fachhandels gibt es mehrere Gründe.

Der Erste wäre die sogenannte "Geiz ist geil" Mentalität, die wir uns alle mehr oder weniger zugelegt haben.

Zweitens wird der Verbraucher immer "bequemer". Ergo lässt es sich die gewünschte Ware vom Versand Händler zukommen. Falls dann das Ergebnis den Erwartungen nicht entspricht erfolgt eben eine problemlose Rücksendung.

So und die letzte Komponente dürfte die alles entscheidende sein:
Bis in die späten Neunziger verkaufte der kleine Fotohändler Tag täglich (Kleinbild, Roll, DIA) FILME. Früher oder später kam der Kunde danach wieder und ließ diese Filme entwickeln und suchte sich dann entsprechend seiner Vorlieben Papierbilder davon aus. Mit dieser quasi nie versiegenden Einnahmequelle finanzierte der Fotohändler oftmals seine Grundkosten wie Ladenmiete, verschiedene Versicherungen, BG etc.

Dann kam das Zeitalter der DIGITAL Fotografie. Plötzlich brauchte man keine Filme mehr. Vielen genügte es ihre fotografischen Ergebnisse auf dem Rechner zu betrachten. Immer mehr setzte sich parallel dazu der Internet Handel durch. Natürlich auch im Bereich der Fotografie. Der Kunde machte dann genau das, was er in anderen Bereichen schon vorher tat; er ließ die gewünschten Bilder in der Folge vom Internet Anbieter drucken.

Parallel damit verbunden wurde die digitale Fotografie dadurch auch immer günstiger. Die Industrie brachte darüber hinaus in stets kürzeren Abständen immer neuere Produkte auf den Markt. (Eben ähnlich z. B. der Automobil Industrie.)

Wie sollte aber der kleine Händler diese Vielzahl von Angeboten seinem Kunden vor Ort präsentieren? Im Schaufenster etwa? Und: zu welchen damit zwangsläufig verbundenen Vorlaufkosten?

Das alles führte letztendlich auch dazu, dass die Zahl der "Foto Freunde" immer größer wurde. Von allem und jedem und zu jeder Zeit wurde "geknipst". Und genau da verlor der Fotohändler eine weitere ganz wichtigere Einnahme Quelle: Hochzeiten, sonstige familiären Anlässe nur mal so dafür in den Raum gestellt. Weitere "Killer" wie Smartphones und Vorgängern möchte ich nur am Rande erwähnen. Wieder so "ein Sargnagel".

Bearbeitungsprogramme boten und bieten seither dem technisch Bewanderten dann auch noch die bei der Aufnahme eventuell begangenen Fehler im nachhinein noch "zu beseitigen".

Aber nicht genug damit: selbst große Unternehmen (sogar Welt Konzerne) sparen inzwischen bei Aufnahmen für Werbung gerade in diesem Bereich ganz erheblich. Das Ende auch nicht weniger "Könner" hinter der Kamera. Auch das sollte ergänzend erwähnt werden.

Ein Rattenschwanz ohne Ende!

Hier in Karlsruhe sind ausnahmslos ALLE führenden Fachgeschäft mit teilweise Jahrzehnte langer Tradition ausnahmslos von der Bildfläche verschwunden. In anderen Städten dürfte das nicht anders sein.
Viele gaben (wenn es passte auch Alters bedingt) auf, andere suchten sich Not gedrungen eben andere Jobs. Ein mir bekannter soll zum Beispiel seit vielen Jahren Schafe in Neuseeland züchten...
1 week ago
Das gleiche Szenario das Norbert Hess beschreibt, gibt es in Reutlingen und Tübingen auch - oder eben ein (weiterer) Standort eines Internethändlers hat übernommen.

Manchmal sagte man Konkurrenz belebt, ich denke, es ist hier nicht anders - manchmal trauriger.

Schönen Schnee-Feiertag, Gesund bleiben
1 week ago
@ Norbert Hess
Vielen Dank für Deinen ausführlichen Beitrag, der die Entwicklung der Gesamtsituation über die letzten Jahrzehnte hinweg gut und zutreffend beschreibt. Glücklicherweise haben einige Fotogeschäfte trotz oder auch mit
parallel betriebenem Versandhandel (vor 95 Jahren begonnen durch Photo-Porst), seit 40 Jahren den Unterhaltungselektronikmärkten und seit 20 Jahren auch dem online-Handel Paroli bieten können, denn gerade der Bezug auch von Gebrauchtware mit Testmöglichkeit und Garantie blieb doch auch seit dem Millennium eine Domäne der örtlichen Fachgeschäfte. Vom Kauf eines gebrauchten 100mm Makroobjektivs, das sich nun nach 40 Jahren auch am Raspberry Pi bestens bewährt, bis zum zwischen den Lockdowns erworbenen 90mm Leitz Elmar konnte ich durchweg bestens im örtlichen Fotofachhandel einkaufen ... und das ist nun also ausgesetzt.
Daher fällt es mir schon schwer, dies zu akzeptieren.
@ Mister Maus
Daß örtliche Händler ihre Eigenständigkeit verloren haben und als Filialen zu überregionalen Händlern gehören (wie Calumet oder Foto-Gregor), verändert meine Einkaufsmöglichkeiten bei Weitem nicht so massiv wie der Lockdown, denn die örtliche Filiale existiert ja weiter, und ggfs. kann auch ein anderswo verfügbarer Artikel dann zu "meiner" Filiale überstellt werden.

Und wenn schon über Lebensmittelversorgung geredet wird ... wo es "Coffee-to-go" gibt, aber sonst nichts mitnehmbares, kein Gebäck und keine Semmel, aber ein Pulk von Leuten davor, die dann mit dem Getränk nicht etwa von dannen ziehen, sondern im Grüppchen stehenbleiben ... und wenn es nun schneit, belagern die noch das nächstgelegene Tram- oder Buswartehäuschen ?
1 week ago
# 29, stimmt, das ist ein Argument, schade, aber besser wie garniemand mehr da. Ich habe übrigens geschummelt.. ich habe offenbar zwei übersehen oder nicht gekannt etc. - sorry.

Wäre dann wohl sowas wie ein Gallisches Dorf...

lg
Harald
1 week ago
Mal ein Link zum Second-Hand-Shopping für alle, die alte Fotosachen suchen:

http://hamburger-fototage.de/

Das meiste, was dort angeboten wird, ist aus früheren Tagen und für mich persönlich nicht so sehr von Interesse. Aber ich habe dort auch schon einiges gefunden, was mich zum Kaufen eingeladen hat ...
1 week ago
@ Fotogist
Danke, und da sind eben auch 3 Termine für Fotoflohmärkte dabei. Sollte die Pandemiesituation der von 2020 entsprechen, würde wohl nur der im Juni stattfinden.
Der März ist das Winterende und typischerweise hochinfektiös, und der herbstliche Oktober kann durch Wetterumschwünge ebenfalls problematisch werden, weil manche Leute sich dann wieder was einfangen, oder - falls ein milliardenschweres internationales Volksfest mit bekannt dichtem Gedränge sich nicht erneut verhindern ließe - müßte ich als Besucher aus einem Hochrisikogebiet zumindest virenfrei getestet sein. Und es müßte auch ein ICE mit dreiviertelleeren Waggons nach Hamburg fahren, damit ich diese 800 km in 3-4 m Distanz (oder 8-10 m, wenn diese sprechen bzw. telefonieren) zu anderen Fahrgästen verbringen kann.
Kurzum, der Besuch der Hamburger Fototage wird für mich als Auswärtigen deutlich schwieriger und/oder riskanter als eben der Einkauf beim örtlichen Fachhändler. Die Naturfototage in Fürstenfeldbruck sowie Fotobörsen in München, Garching und Heroldsberg wären vergleichbar ... aber auch diese sind einzelne Termine und keine Einkaufsmöglichkeit über das Jahr hinweg. Und es wäre auch mit einem spontanen Entscheidungsdruck verbunden, denn die nächste Chance, diesem Verkäufer und seinem Angebot zu begegnen, ergibt sich erst nach Monaten wieder. Die "Entdeckung" im Regal des Fotofachgeschäfts kann ich ggfs. auch 2-3 Tage lang überdenken, und eben dann auch vorbereitet mit dem passenden Adapter dort erscheinen. Zum Fotoflohmarkt müßte ich 5 Adapter mitnehmen, denn ich weiß ja nicht vorab, ob dort ein interessantes Minolta Rokkor, ein Pentax Takumar, ein Zeiss Distagon oder ein Leitz Summarit angeboten werden.
Daher empfinde ich das Gebrauchtangebot beim örtlichen Fotofachhandel als unersetzlich, und wollte mit diesem Thread eben diskutieren, warum ich den online-Handel nicht als Ersatz betrachte. Für mich ist und bleibt der örtliche Fotofachhandel unersetzbar wichtig.
1 week ago
SEE so/easy/ey
Wenn ich Deine letzten Beiträge so lese, dann verstehe ich allmählich, warum wir derzeit trotz harter Maßnahmen noch so hohe - und in einigen Landkreisen sogar steigende - Infektionszahlen haben. Muss man denn immer mit dem "Kopf durch die Wand"? Muss man die Regeln bis zum Letzten ausreizen? Muss man bei jeder Maßnahme, die einen selber betrifft, mit dem Finger auf andere zeigen nach dem Motto "die sind ja auch dicht beieinander"?

Nein, man muss es nicht! Und bezogen auf Deine konkrete Frage: Da Du nicht erst seit gestern hier in der MK bist, gehe ich davon aus, dass Du eine Fotoausrüstung hast, mit der Du noch einige Monate weiterleben kannst. Es ist einfach ein schlechter Zeitpunkt, sich ein neues gebrauchtes Objektiv zu kaufen. Den Rest regelt der Markt. Und so tzraurig es ist, wenn ein Fotohändler insolvent geht: Wird nach Corona wieder Bedarf erkannt, wird er nach der Insolvenz seinen Laden wieder öffnen - oder ein anderer kommt.
#34
1 week ago
@ Georg P.
Danke ... aber lassen wir es dabei bewenden. Überlebensnotwendig ist es natürlich nicht, ein weiteres gebrauchtes Objektiv zu kaufen - da
@ eckisfotos
hast Du schon recht. Trotzdem sehe ich die langfristigen Folgen schon anders; und innerhalb der Systemrelevanz wäre dennoch manches hinterfragbar ... wenn ich Limonade kaufen und partout Mirinda haben will - kein Problem, ich muß nicht auf Fanta oder Sprite ausweichen, und ich kann sogar nach Frucade suchen und für diese Limosorte dann 15 km Umweg fahren.
Auch wenn sich dort dann 30 Leute durch die aufgereihten Getränkekästen drängeln .... oder da fällt mir noch das überlebensnotwendige Geschmackserlebnis von Shrimps und Kaviar ein, da bleibt vielleicht auch das Gedränge vor dem Regal aus !?
Also mal sehen, nach dem Januar kommt der Februar ....
1 week ago
SEE so/easy/ey:
Mirinda haben will [...] Fanta oder Sprite [...] Frucade suchen [...] Shrimps und Kaviar [...] nach dem Januar kommt der Februar

Und jetzt hast du die Pilze, die du immer rauchst, nicht einmal erwähnt.

Hat Miranda nicht mal Kameras gebaut?

:-)
1 week ago
SEE so/easy/eyGeorg P.
Also vo 9-10 Monaten habe ich hier in einem anderen Coronathread auch noch geschrieben, dass ja die Regeln noch Shootings zulassen, wenn man den Abstand zum Modell hält. Damals haben alle geglaubt, dass das Thema im Sommer durch ist (war ja auch fast so) und dass die zweite Welle eine Verschwörungstheorie ist. Das war nicht so. Jetzt sehe ich die zweite Welle und habe damit "den Schuss gehört". Auch jetzt noch wären Shootings regelkonform durchführbar - ich verzichte aber darauf. Und die Einzelhändler in meier verzweigten Familie haben auch Existenzängste und hoffen aber ernsthaft darauf, dass die Kunden am Ende der Maßnahmen einen hohen Nachholbedarf an den Produkten haben. Und sie wissen auch etwas, nämlich dass sie sich im eigenen Laden nicht von Kunden anstecken werden. Und wer seinem örtlichen Fotohändler beistehen will, der weicht jetzt einfach nicht auf online aus, sondern hat Geduld und kauft dann im realen Laden.
1 week ago
@ Ivanhoe

Ja, stimmt : MIRANDA hat tolle Kameras gebaut, die Sensomat und die Sensorex, beide mit Miranda-Bajonett; und zuletzt gab es auch die SOLIGOR TM mit Schraubgewinde M42, importiert durch die AIC Fototechnik in Stuttgart.
Mirinda mit 2 i ist eine Limo-Marke von PepsiCo, so wie auch 7up.
Fanta und Sprite gehören zu CocaCola.

@ Georg P.

Die Probleme hatte ich bei meinem Fotofachhändler noch nie.
Produktpalette, Fachpersonal, alles tippitoppi...Ich hoffe, er überlebt das Chaos !!!

Dito, bei jedem Einkauf alles super - und dasselbe hoffe ich auch ! Drücken wir einander die Daumen ! :-)

@ eckisfotos

Daß es im Winter leider wieder schlimmer wird, war eh klar, so wie bei jeder grippalen Infektionskrankheit - dazu muß man kein Prophet sein. Und daß die Idee von der Durchseuchung und Herdenimmunität Unfug ist, auch - siehe nur den neuen, stärkeren britischen Virenstamm, der nun schon auf Irland durchschlägt. Ohne "AHAL" wäre die Grippe jetzt auch voll virulent da ... nun bleibt sie uns doch erspart (und warum wohl ?)
Zu meinen Fotofreunden, die so wie ich alte Objektive mögen, habe ich im Sommer gesagt : Wenn wir uns jetzt im Juni/Juli/August nicht draußen im Biergarten treffen, können wir den Stammtisch einstampfen ... weil drinnen im Winter wird's eh nix.

Und die Einzelhändler in meiner verzweigten Familie haben auch Existenzängste und hoffen aber ernsthaft darauf, dass die Kunden am Ende der Maßnahmen einen hohen Nachholbedarf an den Produkten haben. Und sie wissen auch etwas, nämlich dass sie sich im eigenen Laden nicht von Kunden anstecken werden. Und wer seinem örtlichen Fotohändler beistehen will, der weicht jetzt einfach nicht auf online aus, sondern hat Geduld und kauft dann im realen Laden.

Das können wir meinetwegen so als aktuelles Schlußwort stehenlassen, im Februar sehen wir dann weiter. Ein "gar nichts" an Regeln bzw. Maßnahmen bzw. "alles wie früher" wird es aber auch im Februar nicht geben.
1 week ago
SEE so/easy/ey:
Ja, stimmt : MIRANDA hat tolle Kameras gebaut [...] Mirinda mit 2 i ist eine Limo-Marke von PepsiCo

Also wenn die ihren Namen ändern und anfangen, Zuckerwasser zu verkaufen, dürfen die sich nicht wundern, wenn die Kameramarke den Bach runtergeht. Find ich jedenfalls.

Wir wollen nicht hoffen, dass Canon demnächst an Coca Cola verkauft wird und auf Brause in Flaschen umsteigt.

:-)
1 week ago
@ Ivanhoe
... und Mirinda Carfrae gewann Gold beim Ironman Triathlon, während Miranda Kerr sich von Orlando Bloom trennte, weil beide Australierinnen sind ?
Conan der Barbar soll übrigens trotz seiner hyborianischen Ritterrüstung dabei ertappt worden sein, Canon zerstören zu wollen ... wie gut, daß meine Canon FD-Objektive schon produziert waren, als Conan auf der Leinwand erschien ! ;-))

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