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Habe schon als Jugendlicher zu knipsen begonnen. Mit 25 hatte ich die Möglichkeit, fünf Jahre als Reprofotograf für die besten Werbeagenturen Wiens zu arbeiten (Reprofotograf machte Bilder nicht selbst, sondern erhielt vom Fotografen die Fotos und veränderte sie nach Wunsch des Kunden mit unterschiedlichen Techniken in der Dunkelkammer; Beruf gibt es heute nicht mehr, wurde vom Photoshop abgelöst)
Ungefähr vor 20 Jahren begonnen mit über die Urlaubsfotos hinausgehender Fotografie.
Hauptinteresse: Portrait, Akt manchmal auch Tabletop-Fotografie.
Ich kann es mir leisten, dass die Fotografie ein reines Hobby bleibt. Dafür bin ich sehr dankbar, weil es mir ermöglicht fotografisch zu tun und zu lassen, worauf ich Lust habe.
Ich bin kein Künstler, wenn schon Schublade, dann gehöre ich eher in die des Handwerkers.
Die Technik der Fotografie für mich wichtig, genauso wichtig wie für den Schreiner die Technik der Holzbearbeitung ist, aber auch nicht mehr.
Ein Foto kann hervorragend sein, auch wenn es unscharf ist, aber nicht jedes unscharfe Foto ist deswegen ein hervorragendes.
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