Standing invitations
fluid FEMININITY Gruppenausstellung at THE KNAST
Category: Photo event
Location: 12203 BerlinDescription
Femininity - Gruppenausstellung im Knast
Wer schon mal immer in den Knast wollte, hat nun die Gelegenheit.
3 meiner Bilder werden dort in der Gruppenausstellung „Femininity“ zu sehen sein.
Großformatig 150 x 100 cm.
Gedruckt auf LKW Plane.
„At Nights all cats are grey“, „Invasion 2024“, „There is always hope (even in the darkest moments)“
Hier die Daten:
26.3.- 12.4. 2026,
Eröffnung 26.3. 19 Uhr.
Wo:
The Knast/ pride ART
(ehem. Frauengefängnis)
Söhtstr. 7
12203 Berlin- Lichterfelde
Kommt alle und feiert mit! 60 Künstler alles Kunstrichtungen freuen sich auf Euren Besuch.
Weitere Fotografen sind zB Alexander Platz, Lyden, Mario Lotzin, Uwe Frießner, Henning von Berg, Andreas Merfort…
Es erscheint ebenfalls ein Katalog, der nur vor Ort zu erwerben ist.
Und hier der offizielle Text zur Veranstaltung:
Weiblichkeit ist kein Zustand – sie ist Bewegung. Und sie hört niemals auf. Das Wort Weiblichkeit klingt sanft und ist gleichzeitig doch ein Minenfeld aus Erwartungen, Projektionen und Klischees. Wer oder was ist „weiblich“? Eine biologische Kategorie, ein soziales Konstrukt, ein Gefühl, eine Performance? In dieser Ausstellung nähern sich Künstlerinnen, Künstler und queere Kreative aus der ganzen Welt dieser Frage – mit Farbe, Körper, Kamera und Humor.
In einer Zeit, in der die Welt wieder lautstark über Geschlechtergrenzen diskutiert, in der Frauenrechte erkämpft und gleichzeitig bedroht sind, in der trans* und intersexuelle Menschen um Sichtbarkeit und Akzeptanz ringen, setzt prideART ein künstlerisches Zeichen. In dieser Ausstellung wird Weiblichkeit neu gedacht und feiert sich selbst in all ihren Facetten – sinnlich, stark, verletzlich, übermütig, widersprüchlich, grenzenlos.
Von feministischen Ikonen bis zu Drag Queens, von trans Weiblichkeiten bis zu Inter-Bodies, von ironischen Selbstinszenierungen bis zu stillen Porträts – jedes Werk erzählt eine Geschichte: von Identität, von Befreiung, von dem Mut, sich selbst zu definieren.
Die Kunstwerke sind Spiegel und Gegenentwurf zugleich – sie zeigen, wie viel Gewalt, Missverständnis und Unsichtbarmachung Weiblichkeit bis heute erfährt, aber auch, wie viel Schönheit, Kraft und Humor in ihr liegen.
Diese Ausstellung ist kein Schaufenster von Stereotypen, sondern ein Labor der Möglichkeiten. Hier darf Weiblichkeit laut, leise, zärtlich, wütend, grotesk oder göttlich sein. Sie darf performt werden, sie darf fließen, sie darf sich widersprechen. Sie darf einfach sein.
Denn Weiblichkeit gehört niemandem exklusiv – sie ist kein Besitz, sondern eine Erfahrung, die alle berühren kann. Gerade in der LGBTQI*-Community wird sie gelebt, neu erfunden, parodiert und transformiert. Zwischen Lippenstift und Leidensdruck, zwischen Muttermal und Machtkampf entstehen Räume, in denen die Grenzen von Geschlecht sich auflösen – und Neues wächst.
fluid FEMININITY ist also nicht nur eine Ausstellung, sondern ein Manifest: für Sichtbarkeit, Vielfalt und Solidarität. Gegen das Vergessen, gegen die Einengung!
Wer schon mal immer in den Knast wollte, hat nun die Gelegenheit.
3 meiner Bilder werden dort in der Gruppenausstellung „Femininity“ zu sehen sein.
Großformatig 150 x 100 cm.
Gedruckt auf LKW Plane.
„At Nights all cats are grey“, „Invasion 2024“, „There is always hope (even in the darkest moments)“
Hier die Daten:
26.3.- 12.4. 2026,
Eröffnung 26.3. 19 Uhr.
Wo:
The Knast/ pride ART
(ehem. Frauengefängnis)
Söhtstr. 7
12203 Berlin- Lichterfelde
Kommt alle und feiert mit! 60 Künstler alles Kunstrichtungen freuen sich auf Euren Besuch.
Weitere Fotografen sind zB Alexander Platz, Lyden, Mario Lotzin, Uwe Frießner, Henning von Berg, Andreas Merfort…
Es erscheint ebenfalls ein Katalog, der nur vor Ort zu erwerben ist.
Und hier der offizielle Text zur Veranstaltung:
Weiblichkeit ist kein Zustand – sie ist Bewegung. Und sie hört niemals auf. Das Wort Weiblichkeit klingt sanft und ist gleichzeitig doch ein Minenfeld aus Erwartungen, Projektionen und Klischees. Wer oder was ist „weiblich“? Eine biologische Kategorie, ein soziales Konstrukt, ein Gefühl, eine Performance? In dieser Ausstellung nähern sich Künstlerinnen, Künstler und queere Kreative aus der ganzen Welt dieser Frage – mit Farbe, Körper, Kamera und Humor.
In einer Zeit, in der die Welt wieder lautstark über Geschlechtergrenzen diskutiert, in der Frauenrechte erkämpft und gleichzeitig bedroht sind, in der trans* und intersexuelle Menschen um Sichtbarkeit und Akzeptanz ringen, setzt prideART ein künstlerisches Zeichen. In dieser Ausstellung wird Weiblichkeit neu gedacht und feiert sich selbst in all ihren Facetten – sinnlich, stark, verletzlich, übermütig, widersprüchlich, grenzenlos.
Von feministischen Ikonen bis zu Drag Queens, von trans Weiblichkeiten bis zu Inter-Bodies, von ironischen Selbstinszenierungen bis zu stillen Porträts – jedes Werk erzählt eine Geschichte: von Identität, von Befreiung, von dem Mut, sich selbst zu definieren.
Die Kunstwerke sind Spiegel und Gegenentwurf zugleich – sie zeigen, wie viel Gewalt, Missverständnis und Unsichtbarmachung Weiblichkeit bis heute erfährt, aber auch, wie viel Schönheit, Kraft und Humor in ihr liegen.
Diese Ausstellung ist kein Schaufenster von Stereotypen, sondern ein Labor der Möglichkeiten. Hier darf Weiblichkeit laut, leise, zärtlich, wütend, grotesk oder göttlich sein. Sie darf performt werden, sie darf fließen, sie darf sich widersprechen. Sie darf einfach sein.
Denn Weiblichkeit gehört niemandem exklusiv – sie ist kein Besitz, sondern eine Erfahrung, die alle berühren kann. Gerade in der LGBTQI*-Community wird sie gelebt, neu erfunden, parodiert und transformiert. Zwischen Lippenstift und Leidensdruck, zwischen Muttermal und Machtkampf entstehen Räume, in denen die Grenzen von Geschlecht sich auflösen – und Neues wächst.
fluid FEMININITY ist also nicht nur eine Ausstellung, sondern ein Manifest: für Sichtbarkeit, Vielfalt und Solidarität. Gegen das Vergessen, gegen die Einengung!
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