from 17.09.2026 till 20.09.2026
UNUSUAL VISIONS im Gewölbekeller der GIDAK
Category: Photo event
Location: 10405 BerlinDescription
UNUSUAL VISIONS
17.–20. September 2026
Gewölbekeller der Gidak, Straßburger Str. 53, 10405 Berlin
Vernissage 19. September 15 - 19 Uhr.
Im Rahmen der Eröffnung des Underground „Circus Potoo“ von Enjo Flint wird ebenfalls die Ausstellung UNUSUAL VISIONS zu sehen sein.
Kuratiert von Andreas Maria Kahn
Es gibt Kunst, die gefallen möchte. Und es gibt Kunst, die etwas riskiert.
UNUSUAL VISIONS versammelt Künstlerinnen und Künstler, deren Arbeiten sich dem Erwartbaren entziehen. Unterschiedliche Positionen treffen aufeinander – fotografisch, skulptural, installativ und experimentell. Sie erzählen von Schönheit und Vergänglichkeit, Verletzlichkeit und Widerstand, Körpern und Identitäten, Sehnsucht und Abgründen.
Die Ausstellung versteht sich als Bekenntnis zu einer unabhängigen Berliner Kunstszene, in der Haltung wichtiger ist als Marktmechanismen. Nicht Trends bestimmen die Auswahl, sondern künstlerische Eigenständigkeit.
Der Gewölbekeller der Gidak in der Straßburger Straße bildet dafür den idealen Raum. Seine nahezu sakrale Architektur verleiht den Arbeiten eine besondere Präsenz und schafft einen Ort, an dem Kunst unmittelbar erlebt werden kann.
Die Ausstellung vereint Arbeiten von Alexander Platz, Harald Johannson, Lyden, Aurora Spatola, Guinchi, Andreas Merfort, Eckhard Joite, René Benjowski und Andreas Maria Kahn.
Alexander Platz zeigt monumentale fotografische Inszenierungen von melancholischer Schönheit. Harald Johannson präsentiert eine eindringliche Serie über Bewegung, Körper und Dunkelheit. Lyden begegnet dem Betrachter mit radikalen Selbstinszenierungen zwischen Schmerz und gesellschaftlicher Reflexion. Aurora Spatola überführt ihre unverwechselbare Bildsprache aus der Berliner Fetish- und Fashion-Szene in den Kunstraum. Guinchi setzt mit einer morbiden Skulptur ein eindrucksvolles Zeichen über menschliche Existenz und Vergänglichkeit. Andreas Merfort zeigt elektronisch animierte Skulpturen, Readymades und Objekte, die existenzielle Grenzerfahrungen und gesellschaftliche Zustände thematisieren. Eckhard Joite dokumentiert seit Jahren die Berliner Punkszene in kraftvollen Schwarzweißfotografien voller Energie und Authentizität. René Benjowski richtet seinen Blick auf die philosophische Dimension der Menschenfotografie. Andreas Maria Kahn präsentiert großformatige Fotografien, deren sakrale Anmutung eigens für das Gewölbe ausgewählt wurde, ergänzt durch Objektkunst und Readymades zwischen klassischer Aktfotografie und skurriler Inszenierung.
Alle beteiligten Künstlerinnen und Künstler sind seit vielen Jahren Teil der Berliner Kunstlandschaft und stehen für Positionen, die unabhängig, konsequent und unverwechselbar geblieben sind.
Vernissage 19. September 2026 | 15:00 Uhr
Die Künstlerinnen und Künstler sind anwesend.
Ausstellung 17.–20. September 2026
täglich 14:00–19:00 Uhr
17.–20. September 2026
Gewölbekeller der Gidak, Straßburger Str. 53, 10405 Berlin
Vernissage 19. September 15 - 19 Uhr.
Im Rahmen der Eröffnung des Underground „Circus Potoo“ von Enjo Flint wird ebenfalls die Ausstellung UNUSUAL VISIONS zu sehen sein.
Kuratiert von Andreas Maria Kahn
Es gibt Kunst, die gefallen möchte. Und es gibt Kunst, die etwas riskiert.
UNUSUAL VISIONS versammelt Künstlerinnen und Künstler, deren Arbeiten sich dem Erwartbaren entziehen. Unterschiedliche Positionen treffen aufeinander – fotografisch, skulptural, installativ und experimentell. Sie erzählen von Schönheit und Vergänglichkeit, Verletzlichkeit und Widerstand, Körpern und Identitäten, Sehnsucht und Abgründen.
Die Ausstellung versteht sich als Bekenntnis zu einer unabhängigen Berliner Kunstszene, in der Haltung wichtiger ist als Marktmechanismen. Nicht Trends bestimmen die Auswahl, sondern künstlerische Eigenständigkeit.
Der Gewölbekeller der Gidak in der Straßburger Straße bildet dafür den idealen Raum. Seine nahezu sakrale Architektur verleiht den Arbeiten eine besondere Präsenz und schafft einen Ort, an dem Kunst unmittelbar erlebt werden kann.
Die Ausstellung vereint Arbeiten von Alexander Platz, Harald Johannson, Lyden, Aurora Spatola, Guinchi, Andreas Merfort, Eckhard Joite, René Benjowski und Andreas Maria Kahn.
Alexander Platz zeigt monumentale fotografische Inszenierungen von melancholischer Schönheit. Harald Johannson präsentiert eine eindringliche Serie über Bewegung, Körper und Dunkelheit. Lyden begegnet dem Betrachter mit radikalen Selbstinszenierungen zwischen Schmerz und gesellschaftlicher Reflexion. Aurora Spatola überführt ihre unverwechselbare Bildsprache aus der Berliner Fetish- und Fashion-Szene in den Kunstraum. Guinchi setzt mit einer morbiden Skulptur ein eindrucksvolles Zeichen über menschliche Existenz und Vergänglichkeit. Andreas Merfort zeigt elektronisch animierte Skulpturen, Readymades und Objekte, die existenzielle Grenzerfahrungen und gesellschaftliche Zustände thematisieren. Eckhard Joite dokumentiert seit Jahren die Berliner Punkszene in kraftvollen Schwarzweißfotografien voller Energie und Authentizität. René Benjowski richtet seinen Blick auf die philosophische Dimension der Menschenfotografie. Andreas Maria Kahn präsentiert großformatige Fotografien, deren sakrale Anmutung eigens für das Gewölbe ausgewählt wurde, ergänzt durch Objektkunst und Readymades zwischen klassischer Aktfotografie und skurriler Inszenierung.
Alle beteiligten Künstlerinnen und Künstler sind seit vielen Jahren Teil der Berliner Kunstlandschaft und stehen für Positionen, die unabhängig, konsequent und unverwechselbar geblieben sind.
Vernissage 19. September 2026 | 15:00 Uhr
Die Künstlerinnen und Künstler sind anwesend.
Ausstellung 17.–20. September 2026
täglich 14:00–19:00 Uhr
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