Models als leichte Beute? 152

2 weeks ago
Bisher habe ich keine schlechte Erfahrungen mit Models (Anhängen eines Übergriffs… gibt es ja auch) gemacht, außer, dass ich bei Amateurinnen oft hängen gelassen worden bin. Die wissen eben selbst oft nicht, was sie wollen und sehr oft verlässt sie später der Mut.
Bei einem Shooting muss man maximal flexibel sein, so dass dann aus einem „summer-feeling“ schon mal ein „rain-rhoot“ wird, oder dass man eine Location wegen Überfüllung wechseln muss. Innerhalb dessen bin ich offen, für das, was passiert. Aber den Shooting-Bereich während eines Shootings zu wechseln habe ich nie gemacht und würde ich auch mir aus nie ansprechen, es sei denn das Model zeigt von sich aus mehr als vereinbart. Dann würde ich natürlich ihren Flow nicht unterbrechen. Man müsste aber danach regeln, was mit den Bildern passiert. Hatte ich allerdings noch nicht. Meine Erfahrung ist: Von einem Model etwas zu verlangen, was es nicht macht oder nicht gerne macht, ist grundsätzlich kontraproduktiv. Die Bilder, die dabei entstehen, kann man meist vergessen. Das gilt auch für den reinen Portrait-Bereich. Wichtig ist, dass sich das Model wohlfühlt, dann gibt es auch gute Bilder!
Dass Respektlosigkeiten und Übergriffigkeiten passieren, habe ich im persönlichen Gespräch noch nicht gehört, es ist aber klar, dass sie auch bei MK als Teil der Gesellschaft leider vorkommen. Ich habe einmal auf einer Insta-Seite eines Profi-Models verfolgt, was sie allein in einem halben Jahr für „Kommentare“ von Profi-Fotografen(!) hat einstecken müssen und war entsetzt! Die Modelgage war da eher als Schmerzensgeld zu sehen. Wenn ich bei einem Amateurmodel auch nur eine unbedachte Bemerkung machen würde, dann würde sie das Gesicht verziehen und das Shooting wäre damit beendet. An ein Folgeshooting wäre da nicht mehr zu denken. Ich habe den Eindruck, dass die Models untereinander gut vernetzt sind. Wenn ich heute mit einem Models shoote, dann weiss es oft schon am nächsten Tag das nächste Model. Benimmt sich ein Fotograf daneben, so spricht sich das sehr schnell herum, wenn man nicht gerade über 200 km shootet.
Ich verstehe in gewisser Weise, wenn MK einem auffälligen Fotografen nicht gleich den Account sperrt. Das geschieht ja auf anderen Plattformen auch nicht und MK will sich nicht in einen Streit einmischen oder unnötig Ärger haben. In wiederholten und krassen Fällen und bei strafbaren Handlungen ist es aber sicher notwendig.
Vielleicht bin ich etwas naiv, wenn ich auf die Instrumente der Shooting-Bewertung und der Blockade setze. Natürlich wird man eine Shooting-Bewertung wohlwollend abfassen und die Kleinigkeiten, die einen gestört haben, mit dem Model direkt besprechen. Wird man aber mit den Bildern erpressst, eine gute Shooting-Bewertung abzugeben, so sollten man nicht darauf eingehen, sondern die anderen Models in der Shooting-Bewertung davor warnen. Ein gutes Model hat sicher genug gute Bilder von sich und kann gut auf Bilder zu verzichten, die sie an ein negatives Shooting-Erlebnis erinnern. Natürlich wird sie eine „Rache“-Bewertung bekommen. Aber die schlechten Bewertungen sammeln sich ja dann bei dem Fotografen und nicht bei ihr. Zudem wird man sich in der Gesamtschau ein Bild machen und Rachebewertung einigermassen erkennen können. Meines Wissens kann man die Bewertungen, nicht wie Kommentare, einfach löschen. Der Fotograf müsste dann gleich seine ganze Seite löschen und eine neue anmelden, was aber einfach geht. Dann müsste er aber bewertungmäßig wieder von vorne anfangen. Bei neuen Seiten sollte man aber immer eine gewissen Vorsicht walten lasse. Ich denke ja, dass sich die Models vor einer Shootingzusage die Bilder und die Bewertungen eines Fotografen genau anschauen.
Bleibt noch die Möglichkeit der Blockade. Sicher nützt die nichts gegen einen Stalker, der schon mehr Infos über das Model in Erfahrung gebracht hat. Ich selbst bin schon von einem mir fremden Fotografen blockiert worden nur nachdem er meine Seite besucht hat. Weiss der Geier, was er sich dabei gedacht hat. Mich würde aber interessieren, wie die Community darüber denkt, wann man jemanden blockieren soll. Nur wenn man belästigt wird? Ich bekomme jedenfalls jedenfalls regelmäßig (wahrscheinlich automatisiert) Shooting-Anfragen von einem“reisenden“ Model, dem ich schon mehrmals mitgeteilt habe, dass ich an einem Shooting mit ihr nicht interessiert bin. Ist das schon ein Grund, sie zu blockieren? Oder wenn ein Model auf meine Shootingsnfrage oder PNs nicht reagiert, ja sie gar nicht mehr liest, obwohl sie regelmäßig auf MK eingeloggt ist?
Ich hoffe jetzt keinen Shit-Storm auszulösen, sondern auf passende Antworten auf meine Frage zum Blockieren, auch wenn sie jetzt das Thema nur am Rande trifft.
Davon abgesehen gilt meine Bewunderung allen Models, die schon negative Erfahrungen gemacht haben, sich nicht enttäuscht zurück gezogen haben, sondern sich weite unbeschwert vor der Kamera zeigen und so ihre Sedcard weiterhin mit tollen Bildern bereichern!
Bokehfan
2 weeks ago
MOD: Ich habe mal den Sandkastenstreit entfernt.
2 weeks ago
Nicht nur unter Fotografen gibt es schwarze Schafe. Focus online berichtet gerade darüber, dass übergriffige Fahrlehrer ein bislang wenig beleuchtetes Problem darstellen.
Quelle:
https://www.focus.de/auto/news/sexuelle-belaestigung-in-fahrschulen-was-schuelerinnen-in-autos-passiert_id_260117349.html
1 week ago
MOD: Ich habe mal den Sandkastenstreit entfernt.

Du hast die MK entfernt??? *eek*

Puh... ich dachte schon... ;-)
1 week ago
Habe ich mit meinem Beitrag den Thread jetzt abgewürgt oder kann ich noch auf Antworten hoffen?
1 week ago
@Bokehfan:
Die fehlenden Absätze in dem langen Text machen selbigen sehr mühsam lesbar...

[quote]Bisher habe ich keine schlechte Erfahrungen mit Models (Anhängen eines Übergriffs… gibt es ja auch) gemacht, außer, dass ich bei Amateurinnen oft hängen gelassen worden bin. Die wissen eben selbst oft nicht, was sie wollen und sehr oft verlässt sie später der Mut.

Wer mit Modeln ganz oder jedenfalls zu einem erheblichen Teil seinen Lebensunterhalt verdient, hat ein anderes Bewusstsein für die Wichtigkeit von Zuverlässigkeit.

Bei einem Shooting muss man maximal flexibel sein, so dass dann aus einem „summer-feeling“ schon mal ein „rain-rhoot“ wird, oder dass man eine Location wegen Überfüllung wechseln muss.

Das ist immer und überall so, wenn man kostenfreie Leistungen in Anspruch nehmen will, oder auch Mildtätigkeit.

Meine Erfahrung ist: Von einem Model etwas zu verlangen, was es nicht macht oder nicht gerne macht, ist grundsätzlich kontraproduktiv.

Ja. Das ist psychologisch eine schlechte Idee.
Dass Respektlosigkeiten und Übergriffigkeiten passieren, habe ich im persönlichen Gespräch noch nicht gehört, es ist aber klar, dass sie auch bei MK als Teil der Gesellschaft leider vorkommen.

Ich habe das auch immer nur aus zweiter Hand gehört. In all den Jahren. (Ist ein bißchen wie mit der Behauptung, im Internet seien "Snuff-Videos" nur drei Mausklicks entfernt... Immer wenn ich da mal nachgehakt habe, dann kam so etwas wie "Ich kenne einen, der kennt einen, der hat mal mit jemandem geredet, der gelesen hat, daß jemand erklärt habe, daß..."
Ich gehe grundsätzlich davon aus, daß es nichts gibt, das es nicht gibt, das zeigte meine bisherige Lebenserfahrung, und mein Leben dauert nun schon ein bisserl... Aber viele üble Dinge sind deutlich seltener als behauptet.

Ich verstehe in gewisser Weise, wenn MK einem auffälligen Fotografen nicht gleich den Account sperrt.

Das ist auch eine Sache korrekten Verhaltens gegenüber den Usern - eine Behauptung ist kein Beweis, und es wird gelogen, daß sich die Balken biegen. Die MK hat nicht die Möglichkeiten, das zu "ermitteln", und sollte es also auch gar nicht versuchen. Strafbare Handlungen sind ein Fall für die Ermittlungsbehörden, und wenn dann auf den Hinweis "Das jetzt hier könntest Du anzeigen, das ist eine Straftat nach §..." eine Reaktion kommt "Och, nö, das macht zuviele Arbeit" oder "Ach nein, ich weiß nicht..." --- dann ahne ich einiges.


Vielleicht bin ich etwas naiv, wenn ich auf die Instrumente der Shooting-Bewertung und der Blockade setze.

Ich versuche, Shooting-Bewertungen mental auszublenden und fände es am besten, wenn man sie deaktivieren oder jedenfalls die Anzeige ausblenden könnte.

"Shooting-Bewertungen" haben nämlich eine Tendenz zur "selfulfilling prophecy". Ich kann als MK-User überhaupt nicht einschätzen, ob eine negative Bewertung gerechtfertigt ist, oder ob sich in Wahrheit gar nicht das Model (oder der Fotograf) negativ verhalten hat, sondern vielmehr die andere Seite. Und ich habe objektiv keine Chance, einem Model oder einem Fotografen unvoreingenommen gegenüberzutreten, wenn ich vorher eine schlechte Bewertung gelesen habe.
Natürlich wird man eine Shooting-Bewertung wohlwollend abfassen und die Kleinigkeiten, die einen gestört haben, mit dem Model direkt besprechen. Wird man aber mit den Bildern erpressst, eine gute Shooting-Bewertung abzugeben, so sollten man nicht darauf eingehen, sondern die anderen Models in der Shooting-Bewertung davor warnen.

Wenn sowas vorkommt (höre ich zum ersten Mal, kann ja aber sein), dann wäre das ein guter Grund, das ganze Dings abzuschaffen.
Ein gutes Model hat sicher genug gute Bilder von sich und kann gut auf Bilder zu verzichten, die sie an ein negatives Shooting-Erlebnis erinnern. Natürlich wird sie eine „Rache“-Bewertung bekommen.

Ich habe in meinem Leben eine Menge Sprüche von Männern gehört über Frauen, mit denen die jeweilige Frau als Dummchen, als inkompetent, als "schlecht im Bett" oder sonst wie herabgesetzt wurde. Häufig habe ich dabei gedacht: Du musst Dich gerade über die Intelligenz dieser Frau auslassen...

Menschen "auswählen", dann mit ihnen Fotos machen (oder eine Beziehung haben) und anschließend mies über den Menschen herzuziehen... das hat immer ein Geschmäckle, und bei mir führt es zuverlässig dazu, daß ich denke "Also jetzt möchte ich die 'Gegenseite' doch gern mal persönlich kennenlernen. Und ich ahne, daß ich sie deutlich sympathischer (kompetenter, ...) finden werde als der Kerl, der hier gerade negativ ablabert..."

Aber die schlechten Bewertungen sammeln sich ja dann bei dem Fotografen und nicht bei ihr. Zudem wird man sich in der Gesamtschau ein Bild machen und Rachebewertung einigermassen erkennen können. Meines Wissens kann man die Bewertungen, nicht wie Kommentare, einfach löschen. Der Fotograf müsste dann gleich seine ganze Seite löschen und eine neue anmelden, was aber einfach geht. Dann müsste er aber bewertungmäßig wieder von vorne anfangen. Bei neuen Seiten sollte man aber immer eine gewissen Vorsicht walten lasse. Ich denke ja, dass sich die Models vor einer Shootingzusage die Bilder und die Bewertungen eines Fotografen genau anschauen.

Ich ahne, daß es nicht die schlechteste Idee ist, keine "Shooting-Vereinbarungen" über die MK zu machen, sondern ganz "old school" übers Telefon.
Bleibt noch die Möglichkeit der Blockade. Sicher nützt die nichts gegen einen Stalker, der schon mehr Infos über das Model in Erfahrung gebracht hat. Ich selbst bin schon von einem mir fremden Fotografen blockiert worden nur nachdem er meine Seite besucht hat. Weiss der Geier, was er sich dabei gedacht hat. Mich würde aber interessieren, wie die Community darüber denkt, wann man jemanden blockieren soll.

Gar nicht. Das ist, pardon, Kindergarten-Kacke.
Nur wenn man belästigt wird?

Es gibt einen "Löschen"-Button...
Ich bekomme jedenfalls jedenfalls regelmäßig (wahrscheinlich automatisiert) Shooting-Anfragen von einem“reisenden“ Model, dem ich schon mehrmals mitgeteilt habe, dass ich an einem Shooting mit ihr nicht interessiert bin.

Schlechte Verwaltung der beruflichen Kommunikation... vielleicht. Ich verstehe es, daß "reisende Models" Mails mit der Schrotschuss-Methode raushauen. Jeder Marketing-Mensch weiß, wie viele Kontaktversuche es braucht, damit ein Verkauf/Vertragsabschluss/Auftrag zustande kommt.
Am Telefon fände ich das nerviger, aber dafür habe ich einen Anrufbeantworter.

Ich empfinde aber ehrlich gesagt auch "Model-Mails" nicht als SPAM - da gibt es ganz andere Kandidaten... Ich störe mich auch nicht daran, wenn jemand, der weiß daß ich regelmäßig XYZ kaufe, mir dazu ungefragt Angebote schickt. Ist letztlich wie mit dem "Wachtturm": solange die einfach am Gehwegrand stehen und ihr Blatt hinhalten, ist's okay. Ich kann es nehmen, oder nicht nehmen. Mails kann ich lesen, oder ungelesen löschen. Oder kurz lesen und unbeantwortet löschen.
6 days ago
Hi Tom,
vielen Dank für den Tipp mit den Absätzen :-) !
Da ich ein Forum-Neuling bin, habe ich das nicht bedacht. Vermutlich lesen einige den Text auf dem Handy, wo er dann völlig unlesbar ist.
Zumindest hast Du ihn trotzdem lesen können und Dich dankenswerter Weise konstruktiv mit ihm beschäftigt.
Ich sehe da überwiegend Zustimmung.

"Das ist immer und überall so, wenn man kostenfreie Leistungen in Anspruch nehmen will, oder auch Mildtätigkeit. "

Dabei mache ich aber immer wieder die Erfahrung, dass "kostenlose Leistungen" nicht geschätzt werden, weil sie ja "nichts wert" sind. Z.B. räume ich gerade die Wohnung etwas aus und versuche viele Dinge zu verschenken. Die Empfänger zeigen sich überwiegend heikel und wollen, dass man ihnen die Dinge auch noch nachträgt oder hinfährt. Ein Profi-Fotograf hat mir geraten, für meine Shootings etwas zu verlangen - auch wenn es nur ein Anerkennungsbetrag ist. Dadurch würde meine Arbeit etwas mehr wertgeschätzt. Vermutlich würde ich aber dadurch weniger Freiwillige bekommen.

Andererseits bekommt man andere Models erst, wenn man - unabhängig von der fotografischen Leistung - tausende Follower auf Insta hat und ein Honorar verlangt. Ich hatte mich vor einem Jahr auf "X" registriert, um Zugang zu gewissen Nachrichten zu bekommen. Ohne ein Profilbild oder sonstige Infos hochzuladen hatte ich nach drei Monaten bereits 28 Follower! Soweit zum Thema Follower. Ein "leichte Beute" sind Amateur-Models also nicht.

"Ich versuche, Shooting-Bewertungen mental auszublenden und fände es am besten, wenn man sie deaktivieren oder jedenfalls die Anzeige ausblenden könnte. "

Wieso? Du musst sie ja nicht lesen. Ich habe seit 40 Jahre lang jedes Jahr über 100 Lebensläufe, Zeugnissee und Beurteilungen von Menschen gelesen, die ich erst danach persönlich kennen gelernt habe. Dabei war ich bei der ersten Begegnung ihnen gegenüber immer offen und habe mich unabhängig auf meine eigenen Erfahrungen mit ihnen gestützt. Natürlich war ich immer gespannt, was für ein Mensch dahinter stand, ob die Bewertungen jetzt positiv oder auch negativ waren. Menschen können Fehler machen und sich entwickeln, meist aber stimmten die Bewertungen mit meiner Erfahrung überein.
Manchmal ist es besser keine Bewertung abzugeben, als eine schlechte oder eine geheuchelte "Pflichtbewertung". Andererseits sollten in Ausnahmefällen andere User gewarnt werden. Wenn das Model zu spät kommt, weil die Bahn wieder mal versagt hat, sollte man jedenfalls nicht dem Model anlasten (ich kalkuliere inzwischen immer schon mal 30 Minuten Verspätung ein, wenn ich jemand am Bahnhof abholden soll). Wenn aber dass Model aber eine halbe Stunde vor Ende das Shooting abbricht, weil sie den "nächsten Termin" hat, ich aber für die volle Zeit bezahlen soll, dann gibt es für mich kein zweites Shooting mehr mit ihr. Sollte ich das aber dann den anderen Usern in der Bewertung mitteilen?

"Ich ahne, daß es nicht die schlechteste Idee ist, keine "Shooting-Vereinbarungen" über die MK zu machen, sondern ganz "old school" übers Telefon. "

Manchmal wäre ein Telefon ganz gut. Bei meinem letzten Shooting hat das Model eine falsche Adresse angegeben und sie hat sie auch nicht korrigiert, obwohl ich sie in meinen PNs dreimal wiederholt habe. Schließlich stand ich nach 2,5 Stunden Fahrt vor einem falschen Haus! Andererseits konnte ich mit Hilfe der schriftlichen PNs belegen, dass die Schuld nicht bei mir lag.
Aber ein Schutz vor Belästigungen ist das Telefon auch nicht.

"Es gibt einen "Löschen"-Button... "

Den kenne ich nicht, wo ist der und was kann man damit löschen?
Das Blockieren KiGa-K....e ist, weiss ich jetzt.
Vielleicht gibt es ja auch noch andere Meinungen dazu?
5 days ago
#67
Bokehfan
Sich mit der negativen Seite der Personenfotografie auseinander zusetzen ist wohl hin und wieder angebracht aber ich würde nicht zu viel wertvolle Zeit und Energie damit verbrauchen.
Bewertungen hier kannst Du getrost vernachlässigen. Keine meiner Modelle haben bislang gesagt, dass sie die interessiert hätten.
Was für Modelle interessant ist, Deine Bilder und Deine Kommunikation.
Die Geschichte mit der falschen Adresse war sicher sehr enttäuschend. Daraus lernt man. Aber eine Sicherheit, dass die Person zur Verabredung kommt, hat man nicht. Noch nicht mal dann, wenn das Modell davon profitiert, im Sinne von Bildern oder Honorar.
Investiere Zeit in Deine Bilder und schaue nach Alternativen, wie Du Deinen Personenkreis für Deine Projekte erweitern kannst.
Nutze Dein Netzwerk. Nach Deiner Beschreibung, hast Du sicher ein großes. Die MK wird nur zu einem sehr kleinen Teil eine Lösung für Dich sein.
Das ganze Thema kocht immer wieder hoch, leider muss man sagen. Ich als Fotoheini haben bei der Auswahl des Models und beim Shooting selbst eine Fotoidee im Kopf die ich umsetzen möchte.
Was einige dieser Herren und sicherlich auch Damen dazu antreibt das ganze als Dating Plattform zu sehen kann ich nicht nachvollziehen.
Das ganze ist als Arbeit zu sehen die beiden Beteiligten Spaß machen soll nicht mehr und nicht weniger.
4 days ago
Hi Mainpics,
die falsche Adresse war ja kein bewusstes Täuschungsmanöver oder gar Betrug, sondern das Model war einfach verpeilt, weil es jede Woche eine andere Adresse hat.
Was die Bedeutung der Bewertungen angeht, bin ich völlig anderer Meinung. Ich sehe mir die Bewertungen der Models ebenso an, wie ihre Bilder. Gerade beim letzten Shooting profitierte ich wieder davon, indem ich erfuhr, wie die Kommunikation mit den Model beim Shooting abläuft und konnte mich darauf einstellen.
Ich bin nicht nur auf MK unterwegs und habe auf Insta schon einmal eine Absage mit dem Text „0 Follower?“ bekommen. An den Bildern lag es mit Sicherheit nicht. Als MK-Neuling habe ich anfangs überhaupt keine Zusagen bekommen. Die Models schauen sich schon sehr genau an, wem sie eine Shootingzusage geben und wem nicht. Da spielen nicht nur die Qualität der Bilder eine rolle, sondern, wie lange ist der Fotograf schon auf MK, hat er noch andere Referenzen, wie sehen seine Shooting-Bewertungen aus… Meiner Erfahrung nach sind ,die Models auch untereinander gut vernetzt. Wenn Du heute ein Shooting mit jemandem hast, wissen es die anderen Models meist schon am nächsten Tag, wie es gelaufen ist.
Leider reden wir jetzt über die Models und nicht mit ihnen. Vielleicht reden sie ja nicht gerne drüber und wollen uns die „Algorhythmen ihres Ratings“ nicht verraten. Man müsste sie mal fragen, wie sie sich bei Shootinganfragen absichern. Sie haben sich allerdings aus dieser Diskussion längst ausgeklinkt. Schade eigentlich. Ich fahre nächstens zu einem Modell- und Fotografen-Treff. Vielleicht bekomme ich ja da mehr heraus.
4 days ago
@Bokehfan:
"Das ist immer und überall so, wenn man kostenfreie Leistungen in Anspruch nehmen will, oder auch Mildtätigkeit. "

Dabei mache ich aber immer wieder die Erfahrung, dass "kostenlose Leistungen" nicht geschätzt werden, weil sie ja "nichts wert" sind.

Ich habe mich zehn Jahre lang in einer "Non-Profit"-Organisation engagiert und mit dieser u.a. auch eine Zeitung herausgegeben. Ich habe zeitgleich auch eine rein kommerzielle Zeitung zum selben Special-Interest-Thema herausgegeben.
Meine erstaunliche Erfahrung aus dieser Zeit: von kostenlosen "ehrenamtlichen" Angeboten erwarten und verlangen die Leser und User viel mehr Perfektion und Leistung als von den kostenpflichtigen. Irgendwie nach dem Motto: "Wenn es schon kostenlos ist, kann ich ja wohl wenigstens Perfektion und Fehlerfreiheit verlangen!"

Klingt absurd, ist absurd, ist aber einfach die praktische Erfahrung.

Z.B. räume ich gerade die Wohnung etwas aus und versuche viele Dinge zu verschenken. Die Empfänger zeigen sich überwiegend heikel und wollen, dass man ihnen die Dinge auch noch nachträgt oder hinfährt.

Ja. Entspricht genau meiner Erfahrung, wenn es schon kostenlos ist, muss es doch wenigstens auch bis vor die Haustür angeliefert werden. Eine Erfahrung, die z.b. auf etwa 2/3 aller "Zu verschenken"-Anzeigen bei Ebay Kleinanzeigen zutrifft. Wir haben uns inzwischen abgewöhnt, auf solche Chuzpe zu reagieren.


Ein Profi-Fotograf hat mir geraten, für meine Shootings etwas zu verlangen - auch wenn es nur ein Anerkennungsbetrag ist. Dadurch würde meine Arbeit etwas mehr wertgeschätzt. Vermutlich würde ich aber dadurch weniger Freiwillige bekommen.

Da kommt noch ein anderes Phänomen dazu: "Je teurer, desto besser muss es sein!" Auch eine Erfahrung, die mir ein Kunsthändler in der Provinz mal bestätigt hat. "Du willst ein schönes FineArt-Foto, edel vergrößert und gerahmt verkaufen?" (Ging um Landschaften u.ä.) "Das muss mindestens 800 DM kosten!" (Wären heute 2000 Euro.) "Wenn Du nur 100 Mark dafür haben willst, halten die Leute es für wertlos. Diejenigen, die sich keine 100 Mark dafür leisten können, kaufen es nicht, weil sie es sich nicht leisten können. Diejenigen, die es sich leisten können, kaufen nichts unter 800, besser 1000 DM. Denn nur dann ist es ausreichend wertvoll."

Das Prinzip hat sich in der Praxis weitgehend bewahrheitet und bewährt.

........................................................

"Ich versuche, Shooting-Bewertungen mental auszublenden und fände es am besten, wenn man sie deaktivieren oder jedenfalls die Anzeige ausblenden könnte. "

Wieso? Du musst sie ja nicht lesen.

Schön wär's. Aber das springt sofort in's Auge, sobald ich eine Sedcard aufrufe. Da kann man nicht dran vorbeigucken.
Ich habe seit 40 Jahre lang jedes Jahr über 100 Lebensläufe, Zeugnissee und Beurteilungen von Menschen gelesen, die ich erst danach persönlich kennen gelernt habe. Dabei war ich bei der ersten Begegnung ihnen gegenüber immer offen und habe mich unabhängig auf meine eigenen Erfahrungen mit ihnen gestützt. Natürlich war ich immer gespannt, was für ein Mensch dahinter stand, ob die Bewertungen jetzt positiv oder auch negativ waren. Menschen können Fehler machen und sich entwickeln, meist aber stimmten die Bewertungen mit meiner Erfahrung überein.

Ich habe auch ein paar Mal die Aufgabe gehabt, Bewerbungen auf Stellenausschreibungen zu sichten und eine Vorauswahl zu treffen.
Ich habe dann immer jemanden beauftragt: "Mach die Briefe auf und nimm alle Fotos heraus. Ggf. kopieren und Foto abdecken."
Ich weiß, daß ich über Aussehen beeinflussbar sind.

Beim letzten Mal habe ich dann sogar jemanden beauftragt, alle Bewerbungsschreiben so zu bearbeiten, daß nicht nur Fotos, sondern auch die Informationen Geschlecht, Alter und Name verdeckt wurden.

Ich weiß, daß spontan die hübsche junge Frau, die auch noch optisch meinem persönlichen Beuteschema entspricht und einen Vornamen hat, den ich schön finde, von mir positiver bewertet wird als die äußerlich nichtssagende "Brillenschlange", die Gertrud mit Vornamen heißt.

Und ich weiß auch, daß Brillenschlage Gertrud unter Umständen nach zwei Jahren sich als unersetzliche Top-Performerin erwiesen haben kann.

Und damit das ganze noch vertrackter wird, weiß ich auch um das Phänomen, daß viele Menschen (Männer und Frauen) attraktive Frauen für weniger kompetent halten als unattraktive. Ganz besonders, wenn die Attraktive auch noch blond ist.

Manchmal ist es besser keine Bewertung abzugeben, als eine schlechte oder eine geheuchelte "Pflichtbewertung". Andererseits sollten in Ausnahmefällen andere User gewarnt werden.

Bevor mir eine "Bewertung" irgendetwas nutzen kann, muss ich erstmal wissen, was ich von dem "Bewerter" halten kann...

Es gibt einige Leute hier, deren Urteil, deren Bewertung über ein Model, ein Studio, einen Fotografen etc.pp. nehme ich sehr ernst. Weil ich weiß, wie die ticken und denken, und wie die urteilen und bewerten.

Die Zahl derer, bei denen meine Reaktion ist "Wenn der sagt: dieses Model ist unfähig und schlecht - dann kann ich davon ausgehen, daß ich dieses Model gern mal kennenlernen würde, und mit hoher Wahrscheinlichkeit werde ich dieses Model ziemlich gut finden..."
"Ich ahne, daß es nicht die schlechteste Idee ist, keine "Shooting-Vereinbarungen" über die MK zu machen, sondern ganz "old school" übers Telefon. "

Manchmal wäre ein Telefon ganz gut.

Meines Wissens kann man - immer noch - mit Smartphones auch telefonieren... ;-)
4 days ago
Zitat MAINpics
"Bewertungen hier kannst Du getrost vernachlässigen. Keine meiner Modelle haben bislang gesagt, dass sie die interessiert hätten."

Das ist zunächst einmal eine steile These, die in diesem Fall allerdings durchaus eine Grundlage hat: Wenn nämlich ein Fotograf nur sehr wenige Bewertungen hat, dann bekommt er überwiegend Modelle, die das nicht stört. Zweitens ist richtig, dass sich viele Modelle hauptsächlich für negative Bewertungen interessieren - eine hohe Anzahl positiver Bewertungen ist dabei eine Selbstverständlichkeit, die aber keineswegs eine einzige negative Bewertung ausgleichen kann - auch dann nicht, wenn es sich um eine Rachebewertung o.ä. handelt.
4 days ago
Vielen Dank für die Mitteilung Euerer Erfahrungen. Aber bevor wir vom Thema abkommen, weiter in unserer eigenen Saft schmoren und über Models reden statt mit ihnen. Es geht ja um „Models als leichte Beute“. Fragen wir doch mal die, um die es geht, falls die diesem Thread überhaupt noch folgen: die Models!
- Nach welchen Kriterien wählt Ihr die Fotografen bei Shootinganfragen aus (falls ihr uns das überhaupt verraten wollt)?
- Nützen Euch dabei die Shooting-Bewertungen um möglichen unangenehmen späteren Begegnungen aus dem Weg zu gehen?
- Wirkt sich eine steigende Anzahl positiver Bewertungen auf die Shootinganfragen an Euch aus?
- Wie kann der Fotograf dazu beitragen, unangenehme Situationen zu vermeiden? (Manchmal macht er ja auch Fehler, deren er sich gar nicht bewusst ist und nicht jedes Model hat nach einem Shooting den Mut ihm das zu sagen)
Vielleicht meldet sich ja einmal ein Model dazu und schildert ihre Erfahrungen.
3 days ago

Nach welchen Kriterien wählt Ihr die Fotografen bei Shootinganfragen aus (falls ihr uns das überhaupt verraten wollt)?


Das Hauptkriterium dürften wohl die Bilder im Portfolio sein. Ich habe mir gerade mal Bilder angeschaut, die ich vor 15 Jahren gemacht habe. Und jetzt sehe ich, was ich da alles hätte besser machen können.
3 days ago
Aber bevor wir vom Thema abkommen, weiter in unserer eigenen Saft schmoren und über Models reden statt mit ihnen.

Dazu müssten wir die MK verlassen... ;-)

Diskussionsbeiträge von Models waren noch nie die Stärke der MK, aber heute gibt es sie weniger als jemals zuvor.

Ob die Models jetzt ungerne in der MK diskutieren, ob sie ungern mit Fotografen diskutieren, ob sie ungern mit uns diskutieren, oder ob sie gar diskutieren wollen, das lasse ich mal dahingestellt. Aber an eine fruchtbare Diskussion von Fotografen mit Models in der MK glaube ich nicht mehr.
3 days ago
Tom Rohwer

"Ob die Models jetzt ungern in der MK diskutieren, ob sie ungern mit Fotografen diskutieren, ob sie ungern mit uns diskutieren, oder ob sie gar nicht diskutieren wollen, das lasse ich mal dahingestellt. Aber an eine fruchtbare Diskussion von Fotografen mit Models in der MK glaube ich nicht mehr".

Wann endlich akzeptiert man hier (oder auch auf anderen "Kanälen") den Wandel in der Interessenlage von jungen weiblichen Wesen, speziell in Mitteleuropa. Dazu gehört nun mal auch der Deutsch sprachige Raum ganz entscheidend. Die Gründe dafür wurden hier doch auch schon rauf und runter diskutiert.

Deutsche, französische, italienische oder englische Frauen, die ihren Lebensunterhalt mit Modeln bestreiten, haben es ebenso nicht nötig die Gründe ihrer Berufswahl zu rechtfertigen, wie jede andere Frisören, Altenpflegerin, Rechtsanwältin, oder Ärztin welcher Richtung auch immer.

Darüber hinaus wird der Markt an interessierten "Models" in unseren Breitengraden immer mehr dominiert von jungen Frauen aus osteuropäischen Ländern. Dass dieser Personenkreis in aller Regel verständlicherweise aber sprachliche Probleme hat, sich auf Deutsch zu diesem Thema auszulassen, rundet diese Thematik letztendlich ab. Übrigens, selbst wenn sie wollten.
3 days ago
Norbert Hess
Wann endlich akzeptiert man hier (oder auch auf anderen "Kanälen") den Wandel in der Interessenlage von jungen weiblichen Wesen...

Wie kommst du denn darauf, dass man ganz allgemein, oder auch Tom im Speziellen, das nicht akzeptieren würde?

Deutsche, französische, italienische oder englische Frauen, die ihren Lebensunterhalt mit Modeln bestreiten, haben es ebenso nicht nötig die Gründe ihrer Berufswahl zu rechtfertigen, wie jede andere Frisören, Altenpflegerin, Rechtsanwältin, oder Ärztin welcher Richtung auch immer.

Von einer Notwendigkeit oder gar Verpflichtung ist hier doch auch gar nicht die Rede!? Und schon gar nicht von einer Rechtfertigung.
Davon abgesehen gibt es wahrscheinlich tausende von öffentlichen Aussagen von Frisören, Altenpflegern, Rechtsanwälten, Ärzten und praktisch jeder anderen Berufsgruppe, in denen sie sich zu ihrer Berufspraxis äußern. Warum sollten Modelle das nicht auch mal tun (wollen/dürfen)?
[gone] User_656222
3 days ago
Leider gibt es keine charakterliche Eignungsprüfung zum Fotografen.
Ich war 9 Jahre weg aus der MK, jetzt bin ich mal wieder hier, und wundere mich über die unfassbare Menge an fotografischem Sondermüll, der hier abgeladen wird, und der hier (erschreckenderweise) großen Zuspruch bekommt.
Wie weit kann ein Niveau sinken?

Aber: Fotos werden immer von Menschen produziert, und um platten, einfallslosen Fotoschrott zu produzieren, muss man(n) ein entsprechendes Mindset haben. Wer Mensch*innen so ablichtet, hat auch im Kopf bestimmte Vorstellungen, das kommt ja nicht von ungefähr. Um Fotografie geht es dnan gar nicht.

Models täten also gut daran, diese "Pixelhelden der billigen Erotikknipserei" und "Muschigrafen" zu meiden.

Weiterhin gibt es keine generelle Eignungsprüfung für Fotografen.
Jeder, der Geld ausgeben darf, kann sich eine Kamera besorgen.
99% davon können damit nicht umgehen (siehe Model-Kartei), aber um Mädels vor die Linse zu bekommen, reicht es offenbar.
Eine unbekannte Anzahl hält die formalsten Regeln im Umgang mit Modellen nicht ein:
Keine anzüglichen Bemerkungen, niemals ein Model ohne Erlaubnis berühren etc, Umkleidebereich ist Privatsphäre etc.
Die Modelfotografie ist zwar eine Kunstwelt, aber es gelten dieselben Regeln wie in der normalen Welt.

Es kann gut sein, dass diese Typen alle Frauen so behandeln.

In unseren Workshop bei gebäude.1 fotografie war Modelführung IMMER Thema, und es sollte eine Grundvorausetzung sein, BEVOR man Menschen fotografiert.
Meinen Praktikant*innen bring ich das ebenfalls bei, die haben schnell Antennen für sowas.

Was Photoreisser geschrieben hat, finde ich peinlich. Das ist die gleiche Schublade wie "wenn die fast nackt draussen rumrennt, muss man sich ja nicht wundern, wenn der mal einer auf den Popo klatscht". Mit sowas zeigt man erstens, wie man im Kopf funktioniert, und zweitens disqualifiziert man sich direkt.

Mal schauen, wie lange ich es diesmal hier aushalte....
3 days ago
[@656222]
Das wird hier total falsch verstanden, das habe ich damit auch nicht gemeint.
Für mich ist es wichtig meinem Gegenüber mit Respekt zu behandeln.
Ich finde es eher peinlich was hier zum teil gezeigt wird, nackte Menschen mitten in der Stadt wo Passanten rum laufen. Egal auch wenn es eine Fotomontage ist ist es für mich peinlich und es widert mich sogar an.
Aber egal, die die mich kennen wissen das ich weit davon weg bin was man mir unterstellt.
Wer meine Sedcard anschaut sieht eigentlich das kein Fotograf bin dem es wichtig ist nackte Haut zu zeigen.
Ich habe wahrscheinlich mehr Menschenkenntnis wie viele andere hier, weil ich in meinen Leben mit sehr vielen Menschen zu tun hatte und habe.

Meine Zeit ist hier eh angezählt, weil es immer schlimmer wird.
3 days ago
bareBEAUTY

"Wie kommst du denn darauf, dass man allgemein, oder auch Tom im Speziellen, das nicht akzeptieren würde?"

Weil dieser Käse zum gefühlt tausendsten Mal hier durchgekaut wird. Und immer vom gleichen Personenkreis.

"Warum sollten Modelle das nicht auch mal tun?"

Es kommt doch nicht auf die Äußerung als solches, sondern auf deren INHALT an. Aber genau das scheint hier dem Einen oder Anderen entweder nicht bewusst zu sein. Oder aber man weigert sich eben, das einfach verstehen zu wollen.

Topic has been closed