Betrugsmasche NFT 7
3 months ago
Das Prinzip ist offenbar immer das gleiche - oder ähnlich. Bei mir hat einmal jemand folgendes versucht: Es meldete sich jemand aus Afrika, der einen von mir bei kleinanzeigen inserierten Artikel (ein größerer Gegenstand, Speditionsware) kaufen wollte. Er wollte mir einen Scheck schicken, der auch die Speditionskosten beinhaltet hätte. Ich bin sicher, dass der Scheck ungedeckt gewesen wäre, wenn ich darauf eingegangen wäre. Es geht immer darum dass irgendeine offene oder verdeckte Vorleistung zu erbringen ist, die sich dann ein Betrüger in die Tasche steckt.
#3Report
3 months ago
Es meldete sich jemand aus Afrika
War das Nigeria? Vor längerer Zeit hat schon mal jemand versucht, mich mit der Masche NFT hereinzulgen. Der Typ gab vor, sich in den USA zu befinden. Ich habe jedoch herausgefunden, dass sich der Betrüger in Wirklichkeit in Nigeria befand.
#4Report
3 months ago
Manfred #
Vermutlich war es tatsächlich Nigeria. Nach jenem Land ist die Masche ja auch benannt. Dass solche Vorgehensweisen so gut funktionieren verwundert mich übrigens immer wieder neu. Besonders krass ist es allerdings, wenn beispielsweise ein Kanu im Wert von 1000 EUR für einen ähnlichen Preis nach Afrika verschifft werden soll ...
Da war das Angebot eines Schweizer Hoteliers noch interessanter und zugleich seriöser, einige Tage Urlaub kostenlos in seinem Hotel am Vierwaldstädter See mit dem Kanu zu machen - und dann das Kanu bei der Abreise zurückzulassen.
Vermutlich war es tatsächlich Nigeria. Nach jenem Land ist die Masche ja auch benannt. Dass solche Vorgehensweisen so gut funktionieren verwundert mich übrigens immer wieder neu. Besonders krass ist es allerdings, wenn beispielsweise ein Kanu im Wert von 1000 EUR für einen ähnlichen Preis nach Afrika verschifft werden soll ...
Da war das Angebot eines Schweizer Hoteliers noch interessanter und zugleich seriöser, einige Tage Urlaub kostenlos in seinem Hotel am Vierwaldstädter See mit dem Kanu zu machen - und dann das Kanu bei der Abreise zurückzulassen.
#5Report
3 months ago
Einen Tag nachdem ich die Nachricht von dem Betrüger gemeldet habe, war das Profil gelöscht. Es ist tatsächlich eine modernere Variante der Nigeriamasche. Ein reicher Prinz benötigt Hilfe. Damit er an sein Vermögen herankommt, muss eine kleine Bearbeitungsgebühr überwiesen werden. Ich verstehe es auch nicht, warum Leute auf so etwas hereinfallen.
#6Report
3 months ago
Ich verstehe es auch nicht, warum Leute auf so etwas hereinfallen.
Leute fallen ja sogar auf telefonische Hilferufe von Enkelinnen herein, obwohl sie genau wissen, daß sie gar keine Enkelin haben...
#7Report
Topic has been closed
Der Betrüger unterstützt bei der Eröffnung eines Wallets, damit er den versprochenen Betrag zahlen kann. Doch dann muss eine Gebühr entrichtet werden, damit der Kauf vollzogen werden kann. Man bekommt die Anweisung die Gebühr in Kryptowährung an das Wallet des Betrügers zu schicken. Das Geld sieht man natürlich nie wieder. Die folgende Seite erklärt im Detail, wie die Betrugsmasche funktioniert:
https://www.artsyshark.com/2023/09/20/dont-fall-for-nft-scams/