Covered Nude 18

Fotos-von-Achim
11 hours ago
Ich habe in den vergangenen Monaten immer wieder die Erfahrung gemacht, dass Models, die "Artistic Nude", also künstlerischen Akt anbieten in Wirklichkeit darunter "Covered Nude" verstehen. Das führt dann zu unnatürlichen Bein-Haltungen und anderen Verrenkungen, die oft komisch aussehen. Meiner Bitte, einfach normal auf zwei Beinen zu stehen, konterte zuletzt ein Model mit der Bemerkung das sei dann "Erotik". Mich würde Eure Meinung dazu interessieren...
#1Report
11 hours ago
"Covered nude" meint "verdeckter Akt" und insofern wäre eine frontal stehende Pose bei vollständiger Ausleuchtung ohne verdeckenden Schatten dann außerhalb dieses Aufnahmebereichs.
Die komischen Beinhaltungen dienen halt dem Verdecken der Intimzone ... Models mit "freizügiger Akt - ja" machen daraus kein Problem, dann ist auch eine Perspektive in Kniehöhe drin.
Die komischen Beinhaltungen dienen halt dem Verdecken der Intimzone ... Models mit "freizügiger Akt - ja" machen daraus kein Problem, dann ist auch eine Perspektive in Kniehöhe drin.
#2Report
9 hours ago
SEE Knipsbildner
Achim sprach aber von "Artistic Nude" nicht covered.
also, und ich verstehe darunter, dass der Intimbereich wohl zu sehen sein darf, wenn er in das Gesamtkonzept des Bildes passt. Soll also nicht Mittelpunkt des Bildes sein.
Meine Vermutung ist, dass diese Models sich schon im Vorfeld abgrenzen wollen, was möglich ist und was nicht.
und den Muschi-Knipsern den Wind aus den Segeln nehmen.
Und meine Erfahrungen sind, Artistic Nude ist auch nude.
Achim sprach aber von "Artistic Nude" nicht covered.
also, und ich verstehe darunter, dass der Intimbereich wohl zu sehen sein darf, wenn er in das Gesamtkonzept des Bildes passt. Soll also nicht Mittelpunkt des Bildes sein.
Meine Vermutung ist, dass diese Models sich schon im Vorfeld abgrenzen wollen, was möglich ist und was nicht.
und den Muschi-Knipsern den Wind aus den Segeln nehmen.
Und meine Erfahrungen sind, Artistic Nude ist auch nude.
#3Report
9 hours ago
@ PanTau88
"Artistic Nude" ist "mehr" als "Covered Nude", so wie "Akt" ggü. "verdecktem Akt", wobei ich gerade merke, daß der Aufnahmebereich "verdeckt" gar nicht gelistet ist - es gibt auf Englisch nur "topless" und "nude", sofern sich ein ausländisches Model auf die MK-Aufnahmebereiche bezieht.
Mir hat auch mal ein ehem. polnisches Model eine Po-Pose verweigert, weil dann eben zuviel dazwischen zu sehen wäre - was auch von der jeweiligen Anatomie abhängig wäre.
Immer eine Stufe unter dem Maximalen schafft Problemlosigkeit ..
"Artistic Nude" ist "mehr" als "Covered Nude", so wie "Akt" ggü. "verdecktem Akt", wobei ich gerade merke, daß der Aufnahmebereich "verdeckt" gar nicht gelistet ist - es gibt auf Englisch nur "topless" und "nude", sofern sich ein ausländisches Model auf die MK-Aufnahmebereiche bezieht.
Mir hat auch mal ein ehem. polnisches Model eine Po-Pose verweigert, weil dann eben zuviel dazwischen zu sehen wäre - was auch von der jeweiligen Anatomie abhängig wäre.
Immer eine Stufe unter dem Maximalen schafft Problemlosigkeit ..
#4Report
8 hours ago
...immer wieder die Erfahrung gemacht, dass Models, die Artistic Nude, also künstlerischen Akt anbieten in Wirklichkeit darunter Covered Nude verstehen.
Bei mir ähnlich. Ein Model meinte mit Artistic-Nude sei sowas wie ,,Artisten'' aus dem Zirkus oder Akrobatik mit gemeint, und hat mir dann Stellungen mit tiefsten Einblicken gezeigt. Darauf war ich nicht vorbereitet. Ich dache nur, Marcus halt deine Klappe, sonst will Sie mehr Geld. Nach dem Shoot habe ich Sie aufgeklärt. Ihre Worte: ,,Das ist mir egal!'' (!!!)
Auf der anderen Seite, gab es auch ein Model, die wollte ihren Intimbereich nicht sichtbar machen. Die ging davon aus ,,Artistic Nude'' = ,,Covered Nude''. Für klassischen Akt bezahlt, verdeckte Nacktheit bekommen. Ich war da anderer Meinung, war ihr egal.
Ich kläre das jetzt immer ab und zeige dem Model vor Vertragsschluss Bilder, damit Sie sieht auf wen und was sie sich da einlässt.
#5Report
8 hours ago
Also neben dem Location-Ärger ist das hier der zweite Grund, dass ich nur noch wenig Shootings habe. Ich muss leider die Erlebnisse des TO bestätigen. Ich hatte ein Modell, was sich geweigert hat, Posen einzunehmen, wo sich die Knöchel nicht berührt haben. Eine andere wollte das Honorar nachverhandeln und eine dritte hat sich mit dem Hinweis "das ist open legs" geweigert eine Pose einzunehmen, die für sich tatsächlich freizügig gewesen wäre, wenn ich mit der Kamera auf der anderen Seite des Modells gestanden hätte. Da war aber nur der Hintergrund. Dass die vielen Begriffe im Bereich Akt zur Verwirrung beitragen, ist vermutlich Absicht.
"Artistic nude" - da kann sich ja jeder etwas ausdenken, was ihr/ihm gefällt. Was soll das sein? Wörtlich genommen würde ich darunter verstehen, dass das Modell bereit ist, sehr sportliche/artistische Posen anzubieten - und gerade dabei ist doch eigentlich die "Gefahr" besonders groß, dass zu viel zu sehen ist.
"Artistic nude" - da kann sich ja jeder etwas ausdenken, was ihr/ihm gefällt. Was soll das sein? Wörtlich genommen würde ich darunter verstehen, dass das Modell bereit ist, sehr sportliche/artistische Posen anzubieten - und gerade dabei ist doch eigentlich die "Gefahr" besonders groß, dass zu viel zu sehen ist.
#6Report
8 hours ago
Es ist immer praktisch und angenehm, wenn der Arbeitsbereich des Models klar über das hinausgeht, was für das Shooting nötig ist. Alle bleiben entspannt und man muss nicht um jeden Quadratzentimeter diskutieren.
Hinterher kann man dann in Ruhe aussortieren oder retuschieren.
Arbeiten im Grenzbereich sind immer anstrengend und gefährlich, das die Stimmung kippt.
Man kann übrigens auch mit einer Pornodarstellerin Porträts machen.
Verdeckter Akt, „covered nude“ ist keine Unterwäsche unter dem Pullover.
Bei mir übrigens fast der Normalzustand, denn Unterwäsche, die gar nicht da ist, kann nicht Wochen später bei der SW‑Bearbeitung plötzlich als feiner Querstrich durchs Kleid auftauchen.
Was man nicht sehen soll, möglichst weglassen.
Hinterher kann man dann in Ruhe aussortieren oder retuschieren.
Arbeiten im Grenzbereich sind immer anstrengend und gefährlich, das die Stimmung kippt.
Man kann übrigens auch mit einer Pornodarstellerin Porträts machen.
Verdeckter Akt, „covered nude“ ist keine Unterwäsche unter dem Pullover.
Bei mir übrigens fast der Normalzustand, denn Unterwäsche, die gar nicht da ist, kann nicht Wochen später bei der SW‑Bearbeitung plötzlich als feiner Querstrich durchs Kleid auftauchen.
Was man nicht sehen soll, möglichst weglassen.
#7Report
8 hours ago
Nachtrag: der Marcus Sawyer war schneller. Und eines seiner Modelle hat es wohl so wörtlich genommen wie ich. Ansonsten vermute ich, dass "artistic nude" versehentlich aus "art nude" entstanden ist. Und nun plappern (schreiben) das viele nach.
#8Report
7 hours ago
...hmm, schau Dir doch die Sed-Card des Modells an. Wenn sie Akt auf "grün" hat und kein einziges Aktfoto auf der Sed-Card zu sehen ist, dann "meint" sie mit Akt offensichtlich "verdeckter Akt".
Und sonst, wie schon geschrieben: Models mit einer Stufe "offener" buchen, als Photograph es wünscht.
Und sonst, wie schon geschrieben: Models mit einer Stufe "offener" buchen, als Photograph es wünscht.
#9Report
7 hours ago
PS.: und das Modell vor dem Shooting über die Ideen dazu informieren.
Früher habe ich das mit "Poser" gemacht, heute sicher gibt es sicher ähnliche Programme ohne Abozwang...
Und natürlich den Vertrag vor dem Shooting vom Modell "abnicken" lassen.
Früher habe ich das mit "Poser" gemacht, heute sicher gibt es sicher ähnliche Programme ohne Abozwang...
Und natürlich den Vertrag vor dem Shooting vom Modell "abnicken" lassen.
#10Report
7 hours ago
Meiner Bitte, einfach normal auf zwei Beinen zu stehen, konterte zuletzt ein Model mit der Bemerkung das sei dann "Erotik".
Ich vermute mal, du wolltest etwas wie das hier haben und das Model weigerte sich dann, diese Pose einzunehmen:
Das ist noch klassischer Akt, also Artistic Nude. Wenn das Model die Beine zusammendrückt, sieht man nicht so viel weniger:
Ich teile den Models aber bei solchen Shootings vorher genau mit, was für Fotos ich zu machen gedenke. Man kann nämlich unterschiedlicher Meinung sein, ob eine Pose noch Klassischer Akt oder Freizügiger Akt (open legs) ist.
#11Report
7 hours ago
Ich versuche, die Bezeichnungen Akt - Teilakt - Dessous - Fashion möglichst so zu lassen. Jede Beschreibung von, vielleicht ausser freizügigen Akt was ich nicht fotografiere, ist nicht nötig. Akt ist nackt ohne Fokus auf die untere Intimzone von hinten und vorne - Teilakt ist freie Brüste bedeckte Scham - Dessous sind Dessous aller Art inklusive Bedekleider - Und angezogen ist angezogen.
Vor allem mit weniger erfahrenen Models erkläre ich, nach welcher Systematik das Fototreffen abläuft. Nicht selten beginnt es mit Akt - und vorherigem Geplauder und Diskussion, Visa etc - um Abdrücke und Streife möglichst zu vermeiden. Am Schluss des Fototreffen ist das Model angezogen - und der Termin ist abgeschlossen.
Es gibt allerdings Models die erklären, so ist ein Treffen für mich zu stur, zu geplant, das mag ich nicht. Ist ok. Dann eben nicht.
Vor allem mit weniger erfahrenen Models erkläre ich, nach welcher Systematik das Fototreffen abläuft. Nicht selten beginnt es mit Akt - und vorherigem Geplauder und Diskussion, Visa etc - um Abdrücke und Streife möglichst zu vermeiden. Am Schluss des Fototreffen ist das Model angezogen - und der Termin ist abgeschlossen.
Es gibt allerdings Models die erklären, so ist ein Treffen für mich zu stur, zu geplant, das mag ich nicht. Ist ok. Dann eben nicht.
#12Report
1 hour ago
Zitat EKK ART, Ost-CH: "Und natürlich den Vertrag vor dem Shooting vom Modell "abnicken" lassen."
Das hilft wegen der Begrifflichkeit kaum, wenn Begriffe unterschiedlich definiert werden.
Ein einfaches googlen brachte mir keine Erleuchtung und die KI verstieg sich zu folgendem Statement:
"Artistic Nude (auf Deutsch oft als Aktkunst oder künstlerische Aktfotografie bezeichnet) beschreibt die Darstellung des nackten menschlichen Körpers mit einem rein künstlerischen, ästhetischen oder konzeptionellen Anspruch.
Im Gegensatz zu rein funktionalen oder expliziten Darstellungen steht hier die Kunst im Vordergrund. Der menschliche Körper wird als Form, Skulptur, Landschaft oder Ausdrucksmittel für Emotionen und Ideen verstanden.
Zentrale Merkmale von Artistic Nude
• Fokus auf Ästhetik und Komposition: Lichtführung, Schatten, Linien, Texturen und die Bildkomposition sind entscheidende Elemente. Häufig wird mit Schwarz-Weiß-Fotografie gearbeitet, um Formen und Konturen zu betonen.
• Abstraktion des Körpers: Der Körper wird oft durch extreme Nahaufnahmen, ungewöhnliche Perspektiven oder starkes Spiel mit Licht und Schatten (Chiaroscuro) so dargestellt, dass er fast wie eine abstrakte Skulptur oder eine Landschaft wirkt.
• Emotion und Konzept: Die Werke transportieren oft eine tiefere Bedeutung, Stimmung oder Geschichte – von Verletzlichkeit und Stärke bis hin zu mythologischen oder philosophischen Themen.
• Keine explizite Absicht: Die sexuelle Erregung des Betrachters ist ausdrücklich nicht das Ziel. Die Intimsphäre wird durch die Pose, die Ausleuchtung oder die Bildbearbeitung oft subtil kaschiert oder so in das Gesamtwerk integriert, dass sie nicht im Fokus steht."
Ich würde allen raten, sich auf solche "neuen" Begrifflichkeiten gar nicht erst einzulassen. Man sollte keine Begriffe in die eigenen Verträge schreiben, die nicht allgemeinverständlich sind - und schon gar nicht, wenn man sich selber nicht sicher ist.
Das hilft wegen der Begrifflichkeit kaum, wenn Begriffe unterschiedlich definiert werden.
Ein einfaches googlen brachte mir keine Erleuchtung und die KI verstieg sich zu folgendem Statement:
"Artistic Nude (auf Deutsch oft als Aktkunst oder künstlerische Aktfotografie bezeichnet) beschreibt die Darstellung des nackten menschlichen Körpers mit einem rein künstlerischen, ästhetischen oder konzeptionellen Anspruch.
Im Gegensatz zu rein funktionalen oder expliziten Darstellungen steht hier die Kunst im Vordergrund. Der menschliche Körper wird als Form, Skulptur, Landschaft oder Ausdrucksmittel für Emotionen und Ideen verstanden.
Zentrale Merkmale von Artistic Nude
• Fokus auf Ästhetik und Komposition: Lichtführung, Schatten, Linien, Texturen und die Bildkomposition sind entscheidende Elemente. Häufig wird mit Schwarz-Weiß-Fotografie gearbeitet, um Formen und Konturen zu betonen.
• Abstraktion des Körpers: Der Körper wird oft durch extreme Nahaufnahmen, ungewöhnliche Perspektiven oder starkes Spiel mit Licht und Schatten (Chiaroscuro) so dargestellt, dass er fast wie eine abstrakte Skulptur oder eine Landschaft wirkt.
• Emotion und Konzept: Die Werke transportieren oft eine tiefere Bedeutung, Stimmung oder Geschichte – von Verletzlichkeit und Stärke bis hin zu mythologischen oder philosophischen Themen.
• Keine explizite Absicht: Die sexuelle Erregung des Betrachters ist ausdrücklich nicht das Ziel. Die Intimsphäre wird durch die Pose, die Ausleuchtung oder die Bildbearbeitung oft subtil kaschiert oder so in das Gesamtwerk integriert, dass sie nicht im Fokus steht."
Ich würde allen raten, sich auf solche "neuen" Begrifflichkeiten gar nicht erst einzulassen. Man sollte keine Begriffe in die eigenen Verträge schreiben, die nicht allgemeinverständlich sind - und schon gar nicht, wenn man sich selber nicht sicher ist.
#13Report
1 hour ago
Zitat EKK ART, Ost-CH: Und natürlich den Vertrag vor dem Shooting vom Modell abnicken lassen.
Das hilft wegen der Begrifflichkeit kaum, wenn Begriffe unterschiedlich definiert werden.
Das war ja nur ein Teil meiner Vorschläge ;-)
Das hilft wegen der Begrifflichkeit kaum, wenn Begriffe unterschiedlich definiert werden.
Das war ja nur ein Teil meiner Vorschläge ;-)
#14Report
1 hour ago
eckisfotos
Sollen wir dann vielleicht sicherheitshalber mit Bildern zum Ankreuzen der sichtbaren Körperbereiche arbeiten? ;-) Da kommt dann auch gleichzeitig keine Sprachbarriere mehr in die Quere.
Ich würde allen raten, sich auf solche "neuen" Begrifflichkeiten gar nicht erst einzulassen. Man sollte keine Begriffe in die eigenen Verträge schreiben, die nicht allgemeinverständlich sind - und schon gar nicht, wenn man sich selber nicht sicher ist.
Sollen wir dann vielleicht sicherheitshalber mit Bildern zum Ankreuzen der sichtbaren Körperbereiche arbeiten? ;-) Da kommt dann auch gleichzeitig keine Sprachbarriere mehr in die Quere.
#15Report
1 hour ago
Zitat Volle VG-Fotos:
"Es ist immer praktisch und angenehm, wenn der Arbeitsbereich des Models klar über das hinausgeht, was für das Shooting nötig ist. Alle bleiben entspannt und man muss nicht um jeden Quadratzentimeter diskutieren."
Schön wärs! Wenn das für klassischen Akt gebuchte Modell behauptet, das das, was Du fotografieren willst, bereits "open legs" sei und dass das das doppelte kostet, dann wird trotzdem diskutiert.
"Es ist immer praktisch und angenehm, wenn der Arbeitsbereich des Models klar über das hinausgeht, was für das Shooting nötig ist. Alle bleiben entspannt und man muss nicht um jeden Quadratzentimeter diskutieren."
Schön wärs! Wenn das für klassischen Akt gebuchte Modell behauptet, das das, was Du fotografieren willst, bereits "open legs" sei und dass das das doppelte kostet, dann wird trotzdem diskutiert.
#16Report
1 hour ago
Martin Walltree (@chilloutfotografie)
Ich fürchte, dass Dein - sicherlich nicht ernstgemeinter - Vorschlag noch nicht einmal ausreichen würde, da das "Ankreuzen" nicht genau genug wäre. Eigentlich hängt es ja auch von der Lichtsituation ab, die das Modell gar nicht kennen kann. Ich würde das Ganze jetzt auch gern veralbern, aber leider ist das Problem zu real. Fakt ist erst einmal, dass Modelle, die in ihrer Preisliste den Bereich "Akt" sehr sehr fein unterteilen, von mir eine Absage bekommen.
Ich fürchte, dass Dein - sicherlich nicht ernstgemeinter - Vorschlag noch nicht einmal ausreichen würde, da das "Ankreuzen" nicht genau genug wäre. Eigentlich hängt es ja auch von der Lichtsituation ab, die das Modell gar nicht kennen kann. Ich würde das Ganze jetzt auch gern veralbern, aber leider ist das Problem zu real. Fakt ist erst einmal, dass Modelle, die in ihrer Preisliste den Bereich "Akt" sehr sehr fein unterteilen, von mir eine Absage bekommen.
#17Report
43 minutes ago
eckisfotos
Der Vorschlag war durchaus mit einem Augenzwinkern gemeint. Allerdings muss man heute ja tatsächlich immer mehr mit solchen Mitteln arbeiten, damit auch immer jeder alles versteht. Aber ich denke revealing nude oder ganz deutlich full-frontal nude sollten doch in einer Vereinbarung klar machen, worum es geht, wenn man das Shooten möchte. So wie topless ja auch klar ist, obwohl partly nude auch reichen sollte. Aber ja, es gibt immer spitzfindige Menschen, die dann sagen bauchfrei und nackte Arme ist doch partly nude! :-D Aber topless, full-frontal nude ist dann m. E. schon eine extrem klare Beschreibung wo ich Missverständnisse nicht nachvollziehen könnte. Und im Deutschen ist es ja genauso. Freizügiger Akt etc. ist ja im Grunde schon eine recht klar umrissene Definition. Nur eine echte Verbindlichkeit, eine DIN Norm etc. gibt es tatsächlich nicht, wodurch im Einzelfall wohl immer Raum für Konflikte bleibt.
Ich würde das Ganze jetzt auch gern veralbern, aber leider ist das Problem zu real. Fakt ist erst einmal, dass Modelle, die in ihrer Preisliste den Bereich Akt sehr sehr fein unterteilen, von mir eine Absage bekommen.
Der Vorschlag war durchaus mit einem Augenzwinkern gemeint. Allerdings muss man heute ja tatsächlich immer mehr mit solchen Mitteln arbeiten, damit auch immer jeder alles versteht. Aber ich denke revealing nude oder ganz deutlich full-frontal nude sollten doch in einer Vereinbarung klar machen, worum es geht, wenn man das Shooten möchte. So wie topless ja auch klar ist, obwohl partly nude auch reichen sollte. Aber ja, es gibt immer spitzfindige Menschen, die dann sagen bauchfrei und nackte Arme ist doch partly nude! :-D Aber topless, full-frontal nude ist dann m. E. schon eine extrem klare Beschreibung wo ich Missverständnisse nicht nachvollziehen könnte. Und im Deutschen ist es ja genauso. Freizügiger Akt etc. ist ja im Grunde schon eine recht klar umrissene Definition. Nur eine echte Verbindlichkeit, eine DIN Norm etc. gibt es tatsächlich nicht, wodurch im Einzelfall wohl immer Raum für Konflikte bleibt.
#18Report
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