Fotografen Visitenkarte vs. Sedcard 14
23.08.2007
Ich persönlich favorisiere die Visitenkarte mit Link. Meine HP ist aktueller als jede Visitenkarte sein kann. Zusätzlich dann ein Buch mit halbwegs aktuellen Fotos für Vorgespräche.
LG
Guido
LG
Guido
#2Report
23.08.2007
Ich habe für die Kaltaquise Flyer in 15x10 und 13x18 mit zwei bis drei Miniaturansichten meiner Fotos, ein wenig Text, Adresse, Email, Telefonnummer... Das finde ich für diesen Zweck etwas passender als eine Visitenkarte, nebenher habe ich aber auch die üblichen Visitenkarten.
Gruß, Uwe
Gruß, Uwe
#3Report
[gone] Modell Fantine
23.08.2007
HM. ich glaube, das auf einer Visitekarte oder auch bei Ausweisgröße die Bilder einfach zu klein werden. habe selber meine Visitenkarte mit Bildern gemacht, aber so ganz überzeugt bin ich inzwischen nicht mehr davon. klar, die Bilder sind gut, aber sie wirken nicht in der größe. Abgesehen davon denke ich, das ich beim Design einiges hätte besser machen können, aber das tut ja nichts zur sache.
wenn, dann soltest Du Dich auf ein oder zwei Bilder beschränken. Was die Frage aufwurft, kann man sich nach ein oder zwei bildenr ein Bild von Dir als Fotograf machen?
wenn, dann soltest Du Dich auf ein oder zwei Bilder beschränken. Was die Frage aufwurft, kann man sich nach ein oder zwei bildenr ein Bild von Dir als Fotograf machen?
#4Report
23.08.2007
Original von Lichtfang
Überlege jetzt meine Visitenkarte in eine Art Sedcard umzubauen. Gemeint ist die üblichen Infos mit kleinen Bildern zu ergänzen das ganze dann in Ausweißgröße, so das man es immer bei sich tragen kann für den "Notfall"
Gegenfrage(n): wie groß ist denn Deine Visitenkarte? Braucht man für die schon eine Aktentasche zum Transport? Oder: wie klein sollen die Bilder denn werden?
#5Report
23.08.2007
Mir wurde damal auch eine Visitenkarte zugesteckt, so bin ich zum modeln gekommen. Auf der Visitenkarte war ein Bild und natürlich die restlich Daten. Ich muss sagen das mich das Bild schon angesprochen hat. Ich finde die idee mit den Bildern also gar nicht schlecht.
#7Report
23.08.2007
Meine Visitenkarte ist 8cm un 1mm dick und hat ca 200 Fotos
Name, Adresse, Tel steht natürlich auch drauf
Name, Adresse, Tel steht natürlich auch drauf
#8Report
[gone] Modell Fantine
23.08.2007
200 Foos? hast Du da mal ein bild von zum hochladen? :-)
#9Report
23.08.2007
ne, fotografiert hab ich die noch nicht
aber sie ist rund ;-)
momentan arbeite ich an der neuen 2007 Ausgabe
aber sie ist rund ;-)
momentan arbeite ich an der neuen 2007 Ausgabe
#10Report
[gone] Modell Fantine
23.08.2007
lach, jetzt habe ich es verstanden :-) und das verteilst Du zur Aquise?
#11Report
[gone] Hartsoe
23.08.2007
Habe gerade neue Visitenkarten machen lassen - auf der Vorderseite ist nur mein Logo und auf der Rückseite mein Name und meine Webadresse.
Mehr braucht ein mögliches Model erst mal nicht. Wenn sie Interesse hat, dann schaut sie sich die Site unverbindlich an und wenn das nicht ausreicht um per E-mail mehr zu erfahren, dann hab ich schlechte Karten... bis zum nächsten mal.
Ich glaube, wenn ich gleich mit einem "Buch" oder eine A4 Fotomappe rüberkomme, dann geht der "Spontanitätscharakter" verloren.
So nach dem Motto: "Hallihallo, Du bist mir gerade aufgefallen und wie durch einen irren Zufall habe ich auch gleich eine Mappe dabei...."
Eine Mappe habe ich zwar immer auch im Auto, aber die kommt dann erst auf Nachfragen zum Einsatz...gerne bei einem Kaffee.
Mehr braucht ein mögliches Model erst mal nicht. Wenn sie Interesse hat, dann schaut sie sich die Site unverbindlich an und wenn das nicht ausreicht um per E-mail mehr zu erfahren, dann hab ich schlechte Karten... bis zum nächsten mal.
Ich glaube, wenn ich gleich mit einem "Buch" oder eine A4 Fotomappe rüberkomme, dann geht der "Spontanitätscharakter" verloren.
So nach dem Motto: "Hallihallo, Du bist mir gerade aufgefallen und wie durch einen irren Zufall habe ich auch gleich eine Mappe dabei...."
Eine Mappe habe ich zwar immer auch im Auto, aber die kommt dann erst auf Nachfragen zum Einsatz...gerne bei einem Kaffee.
#12Report
23.08.2007
Original von fantine (Hilfe, alle PNs verloren)
lach, jetzt habe ich es verstanden :-) und das verteilst Du zur Aquise?
ja.
aber nur an sehr gut ausgewählte
ca 20-30 Stück pro Jahr
mach aber auch nie mehr als 4 Shootings im Monat
da währe eine massenhafte Verteilung eher nachteilig.
Ist aber erfolgreicher als in der MK 30 Models anzuschreiben
#13Report
23.08.2007
Visitenkarten sind natürlich immer praktisch, wenn sie auch bei sich getragen werden. Bei der Flut von Visitenkarten, die man von "Fotografen" bekommt, wandern die bei mir recht schnell irgendwo hin. Will sagen, sie werden nicht tatsächlich genutzt, wenn kein Grund zur Nutzung vorliegt. Ein Grund wäre eine ganz konkrete Sache über die man gerade verhandelt. Damit scheidet für mich das Abgeben von Visitenkarten als Akquise aus. - Was ist eigentlich eine Kaltakquise und gibt es auch eine Warmakquise?
Akquise bedeutet immer konkrete Ansprache des potenziellen Kunden und nicht Verteilen von Visitenkarten. Die Visitenkarte würde ich persönlich eher im Bereich Werbung einreihen oder in bestimmten Branchen als notwendiges Übel ansehen, weil man da den Austausch von Visitenkarten als Guten Ton ansieht. In der Fotografie sind die besten Visitenkarten immer noch gute Bilder.
Ich persönlich verteile nur noch meinen Namen, der sehr einprägsam ist. Dahinter steht ein Marketingkonzept, das auch ohne Visitenkarte funktioniert. Etwas Psychologie ist wichtig, weil man bei der angesprochenen Person einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben muss - egal welcher Art.
Für Geschäftskunden habe ich darüber hinaus Prospektmaterial, in dem ich mein Leistungsspektrum konkret darstelle, einschließlich aufbereiteter CD. - Die Fotografie an sich stellt dabei nur einen kleinen Teil meines Angebots dar. Für reine Fotografen ist ein Prospekt weniger nötig, aber er ist hilfreich, wenn man über die Fotografie hinaus, die ja durch das Buch schon abgedeckt ist, weitere Leistungen anbieten kann.
Als besonderes Schmankerl gibt es noch ein kleines Büchlein (aufgeklappt etwa Postkartenformat) mit einer kompletten Bildgeschichte drin und allen wichtigen Daten. Das Büchlein stelle ich selbst her und von außen sieht es wie ein Notebook aus (allerdings mit Titelbild). Man könnte das Büchlein eventuell auch als Visitenkarte bezeichnen, obwohl es doppelt so groß ist, aber es passt noch immer problemlos in jede Tasche.
Unterm Stich bleibt, dass es weniger wichtig ist, ob man eine Visitenkarte hat oder wie diese aussieht (Bilder oder nur Link zur Website), sondern der Umgang damit entscheidend ist. Besser, als sie jemanden zu geben (wenn keine konkrete Geschäftsanbahnung vorliegt) ist, wenn Jemand sie sich bei Bedarf nehmen kann. Das bedeutet nämlich, Jemand hat Interesse.
Aus der Zeit, als ich noch Visitenkarten verteilte, habe ich noch einen kleinen Trick. Mindestens eine Seite war leer (in der Regel die Rückseite oder bei geklappten Karten auch die linke Innenseite) und wurde dazu genutzt, die Visitenkarte zu individualisieren. Ich schrieb Ort und Zeit der Übergabe rein, wodurch der Empfänger mich immer eindeutig zuordnen konnte. Eventuell der kleine Vorteil, wenn man aus der Masse herausstechen möchte.
Akquise bedeutet immer konkrete Ansprache des potenziellen Kunden und nicht Verteilen von Visitenkarten. Die Visitenkarte würde ich persönlich eher im Bereich Werbung einreihen oder in bestimmten Branchen als notwendiges Übel ansehen, weil man da den Austausch von Visitenkarten als Guten Ton ansieht. In der Fotografie sind die besten Visitenkarten immer noch gute Bilder.
Ich persönlich verteile nur noch meinen Namen, der sehr einprägsam ist. Dahinter steht ein Marketingkonzept, das auch ohne Visitenkarte funktioniert. Etwas Psychologie ist wichtig, weil man bei der angesprochenen Person einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben muss - egal welcher Art.
Für Geschäftskunden habe ich darüber hinaus Prospektmaterial, in dem ich mein Leistungsspektrum konkret darstelle, einschließlich aufbereiteter CD. - Die Fotografie an sich stellt dabei nur einen kleinen Teil meines Angebots dar. Für reine Fotografen ist ein Prospekt weniger nötig, aber er ist hilfreich, wenn man über die Fotografie hinaus, die ja durch das Buch schon abgedeckt ist, weitere Leistungen anbieten kann.
Als besonderes Schmankerl gibt es noch ein kleines Büchlein (aufgeklappt etwa Postkartenformat) mit einer kompletten Bildgeschichte drin und allen wichtigen Daten. Das Büchlein stelle ich selbst her und von außen sieht es wie ein Notebook aus (allerdings mit Titelbild). Man könnte das Büchlein eventuell auch als Visitenkarte bezeichnen, obwohl es doppelt so groß ist, aber es passt noch immer problemlos in jede Tasche.
Unterm Stich bleibt, dass es weniger wichtig ist, ob man eine Visitenkarte hat oder wie diese aussieht (Bilder oder nur Link zur Website), sondern der Umgang damit entscheidend ist. Besser, als sie jemanden zu geben (wenn keine konkrete Geschäftsanbahnung vorliegt) ist, wenn Jemand sie sich bei Bedarf nehmen kann. Das bedeutet nämlich, Jemand hat Interesse.
Aus der Zeit, als ich noch Visitenkarten verteilte, habe ich noch einen kleinen Trick. Mindestens eine Seite war leer (in der Regel die Rückseite oder bei geklappten Karten auch die linke Innenseite) und wurde dazu genutzt, die Visitenkarte zu individualisieren. Ich schrieb Ort und Zeit der Übergabe rein, wodurch der Empfänger mich immer eindeutig zuordnen konnte. Eventuell der kleine Vorteil, wenn man aus der Masse herausstechen möchte.
#14Report
Topic has been closed







Überlege jetzt meine Visitenkarte in eine Art Sedcard umzubauen. Gemeint ist die üblichen Infos mit kleinen Bildern zu ergänzen das ganze dann in Ausweißgröße, so das man es immer bei sich tragen kann für den "Notfall"
Oder lieber eine dezent gestylte Visitenkarte mit dem Link zur Homepage..
was meint Ihr?