Optimale Foto-Kilobytezahl für sparsame Smartphone-Models ? 22

6 months ago
Um uns gegenseitig vollen Foto-Genuss zu bieten, laden wir Fotografen gerne große, wenig komprimierte Fotos hoch, die wir ( auch ich ) mit Highspeed-Internet am PC ansehen. Auch Pay-Models können sich sicher genug Bandbreite leisten, selbst Mobil, da das "Geschäftsausgaben" sind.

Aber wenn nun das Ziel der Sedcard ist, TFP-Models ( zB Azubis ) eine angenehme Beurteilung der Fotografen-Sedcard zu bieten, sollten ggf kleinere Bilder hochgeladen werden ?

Ich stelle mir vor, eine Studentin die aufs Geld schauen muss, hat als Internet-Anschluss nur mobiles Internet ( über Smartphone oder Lappi ) und sitzt auch nicht dauernd am Uni-Rechner/WLAN, da möchte sie nicht zu viel des monatlichen Datenvolumens für die vielen anfragenden Fotografen verbrauchen und auch schnelle Ladezeiten haben.

Nun habe ich selbst aber z Zt kein mobiles Internet* und wollte fragen, welche Kilobyte-Größe ist für das soeben beschriebene Problem optimal ?

In dem Thread darf natürlich auch die Pixelzahl diskuttiert werden, nicht blos die Kompression.

* bin sozusagen Abstinenzler auch da ich zuhause lange genug im Internet rumsurfe und zB interessante Texte/Videos/Podcasts vor Fahrten temporär aufs Tablet kopiere um die auf diese Art anzusehen.
6 months ago
Bei den heute erhältlichen Mobile-Abi und dem beobachteten Surfverhalten junger Leute wie z. B. Netflix-Nutzung in der Bahn dürften Dateigrössen von Sedcardbildern in Bezug auf Geschwindigkeit von Seitenaufbau und Verbrauch von Datenvolumen das kleinste Problem dieser Zielgruppe sein.

Ich habe in meinem Basisabo bspw für wenig Geld (umgerechnet ca. Eur 40/Mt) eine Downloadgeschwindigkeit von 50 MB/s und unlimitiertes Datenvolumen im Inland (CH). Dazu natürlich freies Telefon und 45 Tage gratis Roaming sowie anderes... Und es gäbe da noch günstigere Angebote...

Dennoch halte ich hier auf meiner Sedcard die Dateigrössen des Standardabo ein. Sprich max 750 x 900 Px und ich limitiere mich selber auf max. 150 Kb. Auf der Homepage bin ich noch extremer und gehe auf 500 Px längere Seite und max 100 Kb. Ich finde, das reicht für die Webpräsentation locker. Die Bilder müssen ja ab der MK oder der HP nicht in Galeriqualität geprintet werden ;-)
6 months ago
Große Monitore und solche, die mit doppelter oder dreifacher Pixeldichte arbeiten, benötigen große Daten. Denn kleine Daten hochrechnen ergibt immer unscharfe Bilder, große Daten herunterrechnen ist hingegen unproblematisch. Daraus folgt, dass man Bilder in der Website mit mindestens 3000 Pixel an der langen Seite speichern sollte. Wenn die ordentlich für Web vorbereitet sind, haben die zwischen 200 und 700 kB.

Das wäre für mobile Geräte eigentlich schon recht viel, wenn denn die volle Datengröße übertragen würde. Allerdings macht das eine moderne (und ordentlich konfigurierte) Website nicht. Denn bevor die Bilder an das anfragende Gerät gesendet werden, werden die vom anfragenden Gerät mitgesendeten Infos ausgewertet. Dann werden Bilder in einer Größe ausgeliefert, die zur Größe des Monitors des anfragenden Geräts passen.
6 months ago
@elliz: das macht die MK aber z.B. nicht. Aber generell finde ich als Pixel-Peeker große Auflösungen besser.
Große Auflösung ggf. etwas stärker komprimieren ist trotzdem noch besser als kleine Auflösung.
An meinem Handy (das nicht gerade ein kleines Display und fast 3fache Pixeldichte hat) sehen Bilder in 1200*800 perfekt aus. Das Problem mit den Monstergrößen wird doch im wesentlichen von Applejüngern an ihren Retinadisplays ausgelöst - die haben mich noch nie interessiert. Das einzige, was ich noch nicht genau getestet habe, sind die diversen Tablets. Die könnten ein Problem ergeben.
Aber: ich werde sicherlich nicht Bilder in Riesengrößen hochladen. Dass eine moderne Seite diese Größen im Zweifelsfall nicht ausliefert, ist zwar richtig, bedeutet in der Realität aber meist, dass irgendeine Grafikbibliothek dann runtergerechnete Bilder ausliefert. Mit entsprechendem Pixelschrott. Kann man ja bei den klassischen Wordpress-Installationen gut sehen, was da mit Bildern geschieht.
Nee, nee. Nach längerem Nachdenken werde ich wohl bei 1200 bei okayer Kompression bleiben. Für's Handy und normale Monitore reicht das locker.
6 months ago
Nachvollziehbare Hinweise auf die oben gestellten Fragen sind selbstverständlich nur dann hinreichend vernünftig, wenn Zugriff auf die Konfiguration der Website besteht. Der Einwand
das macht die MK aber z.B. nicht
ist insofern ebenso richtig, wie die bedauerliche Tatsache, dass Wetter nicht ändern zu können. Denn die Qualität der ausgegebenen Daten hängt nicht nur von einer wie auch immer definierten optimaler Größe und Kompression ab. Ein weiterer wesentlicher Faktor ist, WIE die Daten an den anfragenden Browser geliefert werden. Zudem liegt es in der Natur der Sache, dass nicht jeder Browser gleich einem anderen reagiert.

Des Rätsels Lösung besteht folglich darin, sich an den aktuellen Standards zu orientieren. Und sich gleichzeitig bewusst zu sein, dass neben verschiedenen Möglichkeiten die Unwägbarkeiten der User wirken.

Dennoch darf jeder – ähnlich wie bei der Meinungsfreiheit – selbst entscheiden, in welcher Größe Daten in der Website gespeichert werden. Jeder Depp darf sich ungestraft schlecht konfigurierte Seiten zum Vorbild nehmen und meinen, solcher Schrott sei das Maß der Dinge. Und glücklicherweise darf auch der Halbwissende von der vermeintlich besseren Lösung palavern, obwohl er noch nicht einmal geprüft hat. All das macht unser Leben so schön und reichhaltig, manchmal sogar lustig.
blablablablabla
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Elliz, ich weiß nicht welcher Prenzlauer-Berg-Nerd Dir den Wurm mit der 'Konfiguration der Webseite' ins Ohr gesetzt hat, aber Du verwechselst da mal wieder etliches.

Also, das Hauptproblem sind die Retina-Displays, weil deren Pixeldichte eigentlich sehr hochauflösende Bilder verlangt (das hat übrigens nur bedingt was mit der realen Bildschirmgröße zu tun).
Für die wäre es gut, Bilder mit 3000Pixel an der langen Seite oder gar noch größer zur Verfügung zu stellen, damit die ordentlich aussehen, es droht sonst nämlich eine Verpixelung.

NUR: für *alle* anderen sind diese Bilder denkbar ungeeignet.
1. verursachen die natürlich unnötig Datenverkehr. Das ist weniger finanziell ein Problem (dafür sind die Datenvolumen mittlerweile groß genug), sondern eher ein Problem, weil super-cool-super-geil-super-hochentwickelt-Deutschland sich ja flächendeckend nur ein Mobilnetz aus dem letzten Jahrtausend gönnt. Gefühlt zumindest.
2. sind solche Bilder - wenn man sie auf kleineren Displays oder solchen mit geringere Pixeldichte betrachtet - etwas, was man seinem ärgsten Feind nicht vor's Auge wünscht. Mit Browsermitteln runterskalierte Bilder sind so furchtbar häßlich, dass mir persönlich verpixelte und unscharfe glatt lieber sind.
Das kann jeder ausprobieren, indem in ein Html einfach mal ein 3000-Pixel-Klopper eingebunden und mittels width-Attribut auf vllt. 900 oder 1200 Pixel runterskaliert wird. Häßlich. Wie. Die. Nacht.

Was also tun?
Man müsste die Bilder in verschiedenen Auflösungen anbieten - und dann dem Browser mittels Mediaqueries oder ähnlichen Hilfsangeboten Informationen dazu geben, welche Auflösungsvariante er laden soll, damit es geil aussieht (das hat übrigens auch nichts mit 'Konfiguration' zu tun, sondern sind einfach nur CSS/Html-Anweisungen - woher sollte der Server auch wissen, wer ihn auf welchem Gerät gerade nach Bildern fragt?).

Und da fängt jetzt das wirklich ärgerliche Problem an: wie kommt man zu diesen verschiedenen Auflösungen?
1. man macht das von Hand, skaliert schön alle Bilder in unterschiedliche Größen und lädt die dann hoch. Das ist irgendwie eher eine Strafarbeit.

2. man überläßt das dem Server. (Kommt hier womöglich diese merkwürde 'Konfiguration' ins Spiel? Man weiß es nicht...) Das läuft dann so: man lädt das Bild in Maximalauflösung hoch und der Server erzeugt daraus Bilder in unterschiedlicher Auflösung. Klappt richtig scheiße. Weil: der Server hat keine Augen und diese automatisch skalierten Bilder sind eigentlich immer Pixelschrott. Ich hab einmal den Fehler gemacht, das entsprechende Jetpack-Modul zu aktivieren (krass... mittels der Konfiguration :O). Das hatte ich schneller wieder deaktiviert als ich 'Boah, sieht das bescheuert aus' sagen konnte. Häßlich. Wie. Die. Nacht.
Die einzelnen Grafikbibliotheken unterscheiden sich da nur im Maß der Häßlichkeit.

Einen eleganten Ausweg gibt es nicht.
Auf meinem Blog werden die Auflösungen automatisch generiert (ausgehend von 1200-Bildern mit geringer Kompression). Auf meiner Webseite werde ich wohl von Hand 2,3 Auflösungen erzeugen. Maximalgrößer auch hier: 1200Pixel.
Weil: 1. ich nicht wüßte, wieso ich so massiv große Bilder ins Netz stellen sollte, und 2. ich tatsächlich finde, dass stark runterskalierte Bilder um einiges häßlicher aussehen als hochskalierte. Aber das ist eine Geschmacksfrage.

Wie gesagt, Randgruppengeräte interessieren mich ja eh nicht.
Btw. - ganz vergessen: Instagram skaliert alle Bilder auf 1080 Pixel Breite. Die sollten echt dringend mal einen Workshop in der MK buchen, die werden sich sonst nicht lange halten können. Aber ein Glück geht es bei denen ja weniger um Bilder...
6 months ago
Ich verwende pauschal 1200 Pixel auf der langen Bildkante bei
maximal 250 kB Dateigröße. Das wird auch genau so von meiner
Website ausgegeben. Wenn der Empfänger etwas skaliert oder
komprimiert haben möchte, muss er eben seinen Browser dem
entsprechend einstellen.

Wenn man nicht gerade extrem schlechten Empfang hat, sollten
die 250 kB auch auf Mobilgeräten kein Problem sein.
6 months ago
Ich optimiere meine Bilder für Facebook, also mit langer Kante 2048 Pixel. Die Ergebnisse sind bei 60% JPG-Kompressionsgrad ca. 500kb groß. Das händige ich auch meinen Modellen aus, mit dem Zusatz "wenn ihr da was drucken wollt, meldet Euch nochmals".
Neben der kleinen Version speichere ich immer die Vollversion der Bilder (volle Auflösung, beste JPG Qualität, 8 Bit), die dann ca. 3-5MB groß sind. Irgendwann landen sie vielleicht auf meiner Webseite.
Die Photoshop-Datei speichere ich so gut wie nie, die ist einfach zu groß.
Vorschau-Bilder für Modelle gibt's mit langer Kante 1024 (ca. 100kb/Bild), aber die sind nicht zum posten gedacht. Was Modelle nicht davon abhält, das trotzdem zu tun.

Der Workflow ist nicht wirklich optimiert, aber für mich und meine Zielgruppe (hauptsächlich Modelle) passt es. Ich habe nicht das Gefühl, dass irgendein subjektives Empfinden für mich oder meine Zielgruppe besser wäre, wenn ich eine andere Fotogröße wählen würde.
Was Pixelpeeper denken, ist mir relativ egal, da ich die wenigsten von ihnen zu einem Shooting überreden will.
6 months ago
Da mittlerweile die meisten Models ihre Auswahl auf Instagram posten ( bei neuen Kontakten frage ich immer vor dem Shooting ) generiere ich hierfür die Abmessungen und Dateigröße ( 1080*1350 bei ca. 300 - 500kb ).
Schon bei der Aufnahme ein bissel das 4:5 Format im Auge halten und somit ist das kein Problem.
Möchte ein Model drucken lassen sage ich immer, geb Bescheid und du bekommst eine ordentliche Druckdatei.
Natürlich alles im Rahmen ;-)

Bei Pay-Shootings an mich bekommt der " Kunde " die höchste Auflösung die möglich ist.

Auch betone ich immer, das Darstellungabweichungen immer an den X-Verschiedenen Endgeräten liegen.
Zur Not demonstriere ich das an einem kalibriertem Monitor, Tablet, Handy, SmartTV usw.

Leider machen Werbung die Enduser immer " verrückter " was Standards oder Qualität betrifft. Jeder meint das Beste vom Besten zu haben und wir Fotografen sollen allem Gerecht werden, was schlichtweg unmöglich ist.

Was mich nervt ist, wenn die User auf Instagram etc mit Ihrem Tablet / SmartPhone mit den Fingern das Bild auf 1000% zoomen und dann sagen:
" Oh wie scheiße, total verpixelt. Schlechter Fotograf!! "
...
6 months ago
Ich verwende folgende Größen in der MK:

Abmessungen: 900 x 600 oder 900 x 675 Pixel bzw. 600 x 600 Pixel bei Quadraten
Dateigröße unter 300 KB

Leider kann man in der MK die Bilder nur nach Kommentaren, Aufrufen und ID sortieren und nicht nach Dateigröße. Dann könnte man z.B. besonders große Bilder aus der Vergangenheit schneller ausfindig machen und ggf. optimieren.
6 months ago
@Carsten, tatsächlich kannst du das Resizen von Bildern nicht einfach durch andere Größenangaben machen - das ist das, was du meinst, wenn du von schrecklichen Bildern sprichst. Das macht man aber schon ca. 100 Jahre nicht mehr so :) Bei unterschiedlichen Browsern musste man das früher etwas unterschliedlich machen, aber inzwischen sind gefilterte Größenänderungen normal:
https://css-tricks.com/almanac/properties/i/image-rendering/
(Was aber nicht heißt, dass das Wordpress-Heinis wissen)
@KD:
Ja, ich weiß. Aber das löst das Problem nur bedingt. Automatische Skalierung ist immer grenzwertig und je größer der Skalierungsfaktor, desto notwendiger wird ein manuelles Eingreifen.
Die Menschen auf meinen Fotos bekommen ja auch immer die volle Auflösung - ich sag ihnen dann aber immer, sie sollen lieber immer die kleineren Varianten (1200Pixel) posten, da ist der Schaden geringer.
Einer der Gründe, wieso ich das Verwenden von XXL-Bildern im Netz für nicht sonderlich klug halte.
Auf mein Instagramprofil lade ich 1080-Bilder hoch, die können dann einfach 1:1 übernommen werden.

(Keine Ahnung - ich hatte letztes Jahr mich ein bisschen durch das bei Wordpress generierte Html gewühlt, da war das nur Skalierung über veränderte Größenangaben. Allerdings ist der Quellcode durch den massiven Wordpress-Overhead auch denkbar unleserlich :D Die Verwendung der 'Bildoptimierungsroutinen' in der Wordpress-Konfiguration kann ich absolut nicht empfehlen.)
6 months ago
@Carsten: 1080 x was? IG sind doch die mit dem bekloppten Seitenverhältnis. Die kurze Kante dann 864?
1080 als Breite. Und ich poste da nur noch Quadrate, damit die Bilder nicht mehr auf dem Profil blödsinnig beschnitten werden.
6 months ago
Zitat: J Reber ...

Ich optimiere meine Bilder für Facebook, also mit langer Kante 2048 Pixel.
Die Ergebnisse sind bei 60% JPG-Kompressionsgrad ca. 500kb groß.

Das kann man machen, aber Facebook zieht die Dateigröße bereits beim
Upload schon so weit runter, dass von einer ursprünglichen Bildqualität
fast nichts mehr übrig bleibt.

Eine ganz fiese Datenkompression um den Preis, dass kleinere Dateien
bei Mobilfunkverbindungen praktischer sind.
6 months ago
Es ist schon erstaunlich, mit welcher Selbstsicherheit MCW sein Halbwissen verbreitet. Nicht nur, weil er durch eigene Wortwahl seine Unkenntnis kundtut
… Keine Ahnung … mich noch nie interessiert … blablablablabla … Man weiß es nicht … noch nicht genau getestet … ich nicht wüßte …

die nachfolgenden vermeintlichen Ratschläge ignorieren essentielle Voraussetzungen. Nicht die Retina-Displays sind das Problem, das sitzt vielmehr vor diesen.

Nachdenklich wird es spätestens bei »… das hat übrigens auch nichts mit 'Konfiguration' zu tun, sondern sind einfach nur CSS/Html-Anweisungen …«. Nun ja, Konfigurationen oder Optionen werden in Webseiten unter anderem mittels css und html vorgenommen – ob hier beim Fremdwort Konfiguration ein Missverständnis vorliegt? Oder entsteht der Trugschluss durch die unmittelbare Aneinanderreihung von Wordpress, generieren und html? Keineswegs wird html durch die Software generiert, das schreibt der Programmierer und ändert später der Konfigurator. Klar ist nur, so »einfach« scheint es nicht zu sein.

Nein, große Daten verursachen keinen unnötigen Datenverkehr. Denn die werden in optimaler Größe ausgeliefert – sofern die Website richtig konfiguriert wurde. Zugegeben, ein »bisschen durch’s html wühlen« reicht dafür nicht.

Ja, in diesem Fall ist Handarbeit »eher eine Strafarbeit«. Denn es sind immer wieder die selben Arbeitsschritte, die sich letztlich durch nichts unterscheiden. Weshalb also sollte derartiges nicht durch Automatiken ersetzt werden?!

»Automatische Skalierung ist immer grenzwertig und je größer der Skalierungsfaktor, desto notwendiger wird ein manuelles Eingreifen.« Kann man behaupten. Ebenso wie, dass die Erde eine Scheibe sei und homöopathisches Potenzieren Wirkungskräfte erhöhe. Nur beim Beweisen zeigt sich schnell, dass die Tatsachen nicht konform gehen.

Nein, automatisch skalierte Bildergrößen müssen keineswegs Pixelschrott sein. Das kann zwar passieren, allerdings müssten dazu die Vorgaben mit Unverstand gefüttert werden. Das »entsprechende Modul aktivieren« reicht definitiv nicht. Was dort voreingestellt ist, muss geprüft und angepasst werden.

Eine Vorstellung zu haben, an welchen Stellen Schaltpunkte gesetzt sind oder gesetzt werden müssen, was also bei welchen Bildschirmbreiten passieren soll, ist schlicht notwendig. Denn nicht immer werden Bilder kleiner ausgeliefert, wenn die Bildschirmbreite geringer wird. Denn wenn für bessere Lesbarkeit Spalten wegfallen, wirkt sich das auch auf Bilder aus – dann müssen die eventuell größer als bei breiteren Screens ausgeliefert werden.
Ach Elliz, es ist immer wieder lustig, wenn jemand mit 'Halbwissen'-Vorwürfen kommt und dann seine Ausführungen zeigen, dass er selbst die Grundlagen nicht verstanden hat.
Für Dich scheint 'Webseiten erstellen' im wesentlichen 'ich setz mich vor einen Baukasten und click mir das zusammen' zu bedeuten. Nein, so läuft das nicht. Informier Dich mal über die Basics - was ist eigentlich eine http-Verbindung, welche Aufgaben hat der Server, was passiert im Client und was haben Html, CSS und die diversen Skriptsprachen da jeweils für eine Rolle.
Bist Du eigentlich irgendwie mit Ecki verwandt? Der versteckt sein Unwissen auch immer hinter möglichst uneindeutigen und verschwurbelten Sätzen.

Und auf die eigentliche Frage gehst Du auch mal wieder nicht ein - außer 'möglichst groß'. Bildbreiten von 1200-1500Pixeln sind (sieht man mal von irgendwelchen Startup-Klitschen ab, die meist doch eher untaugliche Tips in die Welt posaunen) weiterhin die empfohlene Größe. Ich hab Dir auch erklärt, wieso das so ist. Du scheiterst aber mal wieder am Verständnis. Mir egal.

Ich gebe weiterhin 1200Pixel raus (eher wenig komprimiert) und die volle Auflösung zum selbst skalieren. Fertig.

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