hohe Studiokosten/Locationkosten 25
Jetzt würde mich natürlich wieder die Info interessieren, was "hohe" Studiokosten sind bzw. was einem jeweils "(zu) teuer" ist.
Ich bin in Düsseldorf/Köln ja recht hohe Studiokosten gewohnt. Alles was man mieten kann, ist hier teuer. Unsere Wohnung kostet auch 14€ pro qm kalt. In Berlin wollen sie Vonovia bei Mieten von 8,50€ enteignen... Daher mein Satz da oben. "Teuer" ist eben immer relativ. Aber ich denke, in Hamburg ist teuer ähnlich teuer wie bei mir. Mir sagen "normale" Studios mit Papierhintergründen leider nicht zu. Also buche ich i.d.R. Loft-/Tageslichtstudios mit viel Platz, schönen Fensterflächen, ein paar netten Sets / Kulissen usw. Die haben nicht selten 200qm aufwärts. Die Betreiber solcher Studios in schön hergerichteten Industrielofts zahlen m. W. rund 2.500€ Miete pro Monat aufwärts für die Räumlichkeiten. Ihre sonstigen Kosten für das eigentliche Studio kommen da noch oben drauf. Die Studios mit Online-Kalender und kurzfristiger Buchung mit Zugang per Pin-Code / App etc. sind mir die liebsten. Da kann man dann auch ganz gut sehen, wie oft und wie lange die Studios gebucht sind. Es ist i.d.R. tatsächlich eher "sporadisch" was gebucht. Die meiste Zeit stehen diese Mietstudios also leer (oder werden vielleicht vom Besitzer selbst genutzt).
Die meisten dieser Studios unterscheiden hier schon nach privaten und kommerziellen Tarifen. Ich liege bei 3 Stunden "privat" i.d.R. bei 250-300 Euro Studiomiete. Wenn man mich fragen würde, ob ich das teuer finde: Natürlich, es ist ein unglaublich teurer Spaß (wie so manches andere teure Hobby allerdings auch). Aber ist es "zu teuer"? Angesichts der Kosten und der Auslastung wohl realistischerweise nicht. Und dann bin ich bei "es kostet eben was es kostet". Diese Art der Fotografie, womöglich auch mit Pay Model in einem Pay Studio, ist ein extremer Luxus. Niemand braucht das wie ein Dach über dem Kopf oder Essen. Wenn man es sich leisten kann, super. Ich mag es mir dann auch nicht mit Groll über Preise verderben, auch wenn ich es billiger natürlich auch viel toller fände. Eher würde ich dann halt nur 2 Stunden shooten. Da liegt man meist bei 180-200 Euro. Wenn man es sich nicht leisten kann aber leisten können will... An sich hilft dann nur zuzusehen, dass man Mittel und Wege findet es sich leisten zu können.
Aber es gibt ja auch immer Alternativen. Z. B. versuchen selbst irgendwo an eine günstige Studiobeteiligung mit regelmäßigen monatlichen Kosten zu kommen (wenn sich das für einen lohnt) oder sowas selbst auf die Beine stellen. Oder, was ich nun auch schon ab und an gemacht habe, aus dem teuren Großstadt-Ballungsraum eine knappe Stunde rausfahren. Da zahle ich dann häufig nicht mal 50% der Düsseldorfer Mieten. Im bergischen Land z. B. Dort habe ich neu zu vermietende 150qm Studios bei immobilienscout aber auch schon für 700€ statt 2.500€ Miete gesehen, wodurch die trotz der viel niedrigeren Stundenmieten vielleicht sogar gleich gut oder gar besser verdienen. Ich habe mal kurz überlegt ob wir nicht umziehen sollten...
Ich bin in Düsseldorf/Köln ja recht hohe Studiokosten gewohnt. Alles was man mieten kann, ist hier teuer. Unsere Wohnung kostet auch 14€ pro qm kalt. In Berlin wollen sie Vonovia bei Mieten von 8,50€ enteignen... Daher mein Satz da oben. "Teuer" ist eben immer relativ. Aber ich denke, in Hamburg ist teuer ähnlich teuer wie bei mir. Mir sagen "normale" Studios mit Papierhintergründen leider nicht zu. Also buche ich i.d.R. Loft-/Tageslichtstudios mit viel Platz, schönen Fensterflächen, ein paar netten Sets / Kulissen usw. Die haben nicht selten 200qm aufwärts. Die Betreiber solcher Studios in schön hergerichteten Industrielofts zahlen m. W. rund 2.500€ Miete pro Monat aufwärts für die Räumlichkeiten. Ihre sonstigen Kosten für das eigentliche Studio kommen da noch oben drauf. Die Studios mit Online-Kalender und kurzfristiger Buchung mit Zugang per Pin-Code / App etc. sind mir die liebsten. Da kann man dann auch ganz gut sehen, wie oft und wie lange die Studios gebucht sind. Es ist i.d.R. tatsächlich eher "sporadisch" was gebucht. Die meiste Zeit stehen diese Mietstudios also leer (oder werden vielleicht vom Besitzer selbst genutzt).
Die meisten dieser Studios unterscheiden hier schon nach privaten und kommerziellen Tarifen. Ich liege bei 3 Stunden "privat" i.d.R. bei 250-300 Euro Studiomiete. Wenn man mich fragen würde, ob ich das teuer finde: Natürlich, es ist ein unglaublich teurer Spaß (wie so manches andere teure Hobby allerdings auch). Aber ist es "zu teuer"? Angesichts der Kosten und der Auslastung wohl realistischerweise nicht. Und dann bin ich bei "es kostet eben was es kostet". Diese Art der Fotografie, womöglich auch mit Pay Model in einem Pay Studio, ist ein extremer Luxus. Niemand braucht das wie ein Dach über dem Kopf oder Essen. Wenn man es sich leisten kann, super. Ich mag es mir dann auch nicht mit Groll über Preise verderben, auch wenn ich es billiger natürlich auch viel toller fände. Eher würde ich dann halt nur 2 Stunden shooten. Da liegt man meist bei 180-200 Euro. Wenn man es sich nicht leisten kann aber leisten können will... An sich hilft dann nur zuzusehen, dass man Mittel und Wege findet es sich leisten zu können.
Aber es gibt ja auch immer Alternativen. Z. B. versuchen selbst irgendwo an eine günstige Studiobeteiligung mit regelmäßigen monatlichen Kosten zu kommen (wenn sich das für einen lohnt) oder sowas selbst auf die Beine stellen. Oder, was ich nun auch schon ab und an gemacht habe, aus dem teuren Großstadt-Ballungsraum eine knappe Stunde rausfahren. Da zahle ich dann häufig nicht mal 50% der Düsseldorfer Mieten. Im bergischen Land z. B. Dort habe ich neu zu vermietende 150qm Studios bei immobilienscout aber auch schon für 700€ statt 2.500€ Miete gesehen, wodurch die trotz der viel niedrigeren Stundenmieten vielleicht sogar gleich gut oder gar besser verdienen. Ich habe mal kurz überlegt ob wir nicht umziehen sollten...
#2Report
1 day ago
mal ein neues spannendes Thema, finde ich.
aber, Ecki, was verstehst du unter "Hosts" ?
wenn wir ähnliches darunter verstehen, warum sollte man dort nicht shooten können ?
Ich wohne ja ländlich, da gibt es sowieso keine Mietstudios ( und keine Models ), dann ist das nächste für mich München oder Stuttgart. Da habe ich zu den Model-Kosten noch die Fahrtkosten und das Studio. das läppert sich dann schon. Als Tagestrip spielt es dann keine Rolle, ob Studio oder Hotel. ich habe sowieso sämtliche Ausrüstung selbst.
Da ich im Dreiländereck wohne, bekomme ich auch oft von Models welche in der Schweiz gastieren, eine Anfrage. Auf eine davon, welche ich bald nutzen möchte, habe ich sofort geschrieben, dass ich die Studiomietpreise der Schweiz nicht zahlen möchte ( ca 150 für 2 Std ). Das Model hat mir dann angeboten, in ihrer Unterkunft, was privates, zu shooten, für einen Bruchteil des Preises für ein Studio.
aber mir geht es so wie dir, einen leeren Raum, etwas geheizt, reicht mir meist.
aber, Ecki, was verstehst du unter "Hosts" ?
wenn wir ähnliches darunter verstehen, warum sollte man dort nicht shooten können ?
Ich wohne ja ländlich, da gibt es sowieso keine Mietstudios ( und keine Models ), dann ist das nächste für mich München oder Stuttgart. Da habe ich zu den Model-Kosten noch die Fahrtkosten und das Studio. das läppert sich dann schon. Als Tagestrip spielt es dann keine Rolle, ob Studio oder Hotel. ich habe sowieso sämtliche Ausrüstung selbst.
Da ich im Dreiländereck wohne, bekomme ich auch oft von Models welche in der Schweiz gastieren, eine Anfrage. Auf eine davon, welche ich bald nutzen möchte, habe ich sofort geschrieben, dass ich die Studiomietpreise der Schweiz nicht zahlen möchte ( ca 150 für 2 Std ). Das Model hat mir dann angeboten, in ihrer Unterkunft, was privates, zu shooten, für einen Bruchteil des Preises für ein Studio.
aber mir geht es so wie dir, einen leeren Raum, etwas geheizt, reicht mir meist.
#3Report
1 day ago
#Martin#
da bin ich mal nicht deiner Meinung.
Wenn die Studiokosten höher sind als das Model Honorar, läuft was schief.
selbst in München, der teuersten Stadt, kostet mich das Studio 40/std. Auch in Reutlingen ( Stuttgart ) und anderwo ist es ähnlich, oder günstiger.
Ich war da schon ein paar Mal deshalb kann ich das bestätigen.
Wenn die Preise so wären wie du erzählst, würde ich mich nur noch auf Outdoor beschränken oder einfach einen leeren Raum mieten.
da bin ich mal nicht deiner Meinung.
Wenn die Studiokosten höher sind als das Model Honorar, läuft was schief.
selbst in München, der teuersten Stadt, kostet mich das Studio 40/std. Auch in Reutlingen ( Stuttgart ) und anderwo ist es ähnlich, oder günstiger.
Ich war da schon ein paar Mal deshalb kann ich das bestätigen.
Wenn die Preise so wären wie du erzählst, würde ich mich nur noch auf Outdoor beschränken oder einfach einen leeren Raum mieten.
#4Report
1 day ago
Ich vermute, der geüfühlsmässige Rückgang der Aktivität hier in der MK hängt bei vielen etwas mit dem Frust über Sorgen und Problemen zusammen, die Du hier aufzählst. Wobei jede Person hier, egal ob Model oder Fotokamerabesitzer erlebt die Zeit anders. Es gibt hier in der MK auch Models (oder ehemals hier aktiven), die gerne ab und an ein shooting haben würden, aber sie finden, dass einige der Fotografen teilweise respektlos seinen und sie deshalb nur noch mit von früher bekannten zusammen eine Bilderstrecke besuchen.
Es ist in der Modelfotografie wie irgendwie überall. Auch in anderen Interessengruppen nehmen Klagen zu: Es ist alles zu teuer, es ist alles zu mühsam, und so weiter.
Man muss sich vermehrt in der Nische, in der man sich befindet oder sein möchte zurecht finden, wie man sich durch die Unbill dieser Welt schlägt.
Es ist in der Modelfotografie wie irgendwie überall. Auch in anderen Interessengruppen nehmen Klagen zu: Es ist alles zu teuer, es ist alles zu mühsam, und so weiter.
Man muss sich vermehrt in der Nische, in der man sich befindet oder sein möchte zurecht finden, wie man sich durch die Unbill dieser Welt schlägt.
#5Report
1 day ago
Studio-Mieten gibt es im Rhein-Main Gebiet zwischen 40-80 EUR die Stunde, abhängig davon, welches Qualitätsniveau und Ausstattung, es hat. Zieht man die Kosten für Strom, Miete, Versicherung, Heizkosten, Grundsteuer, Wasser, Reinigung, Gewerbesteuer/Umsatzsteuer, Verwaltung etc ab, und berücksichtigen wir, dass manche Studios dann auch noch die Ausrüstung (Blitzleuchten, Dauerlicht, Lichtformer) bereitstellen, sind wir bei 40 EUR eher im Bereich der Liebhaberei.
Wer nicht das Budget dafür hat, sollte mal bei lokalen Fotoclubs oder anderen Vereinen nachfragen, ob Räume bei Kirchen, Gemeindehäusern, Bühnen bei kleinen Theatern angemietet werden können. Studiobeteiligungen wurden auch bereits erwähnt. Davon gibt es auch einige.
Wer nicht das Budget dafür hat, sollte mal bei lokalen Fotoclubs oder anderen Vereinen nachfragen, ob Räume bei Kirchen, Gemeindehäusern, Bühnen bei kleinen Theatern angemietet werden können. Studiobeteiligungen wurden auch bereits erwähnt. Davon gibt es auch einige.
#6Report
1 day ago
Ich bin in einer Studiogemeinschaft und finde, das ist die beste Lösung. Ohne Zugriff auf ein vernünftiges Studio ist gerade jetzt ab Herbst alles murks.
In einer Studiogemeinschaft hast du einen guten Überblick über deine festen Kosten und je mehr Shootings du machst, desto geringer ist der Anteil pro Shooting. Selbst im Sommer ist das Studio immer Plan B bei Regen oder oft sogar der Startpunkt für outdoor Shootings. Absagen von Models treffen mich auch nicht mehr wirklich, früher bei Mietstudios war das immer ein Problem.
Unterm Strich ist es aber so, dass du aufs Jahr gesehen schon auf einen merklichen Betrag kommst der neben der Modelgage ins Gewicht fällt und auch in einer Studiogemeinschaft bist du letztendlich Mieter einer Immobilie und hast dementsprechende Mietverträge und Versicherungen zu erfüllen.
In einer Studiogemeinschaft hast du einen guten Überblick über deine festen Kosten und je mehr Shootings du machst, desto geringer ist der Anteil pro Shooting. Selbst im Sommer ist das Studio immer Plan B bei Regen oder oft sogar der Startpunkt für outdoor Shootings. Absagen von Models treffen mich auch nicht mehr wirklich, früher bei Mietstudios war das immer ein Problem.
Unterm Strich ist es aber so, dass du aufs Jahr gesehen schon auf einen merklichen Betrag kommst der neben der Modelgage ins Gewicht fällt und auch in einer Studiogemeinschaft bist du letztendlich Mieter einer Immobilie und hast dementsprechende Mietverträge und Versicherungen zu erfüllen.
#7Report
1 day ago
Ein sehr wichtiges und gutes Thema ! Sind Model und Fotograf am selben Ort, so entfällt schon mal die Übernachtungsfrage, und auch wenn das Model beim Shooting mehrere Outfits tragen soll, wäre z.B. ein Outdoorshooting in der Nähe des Models ideal. Dann kann sie sich zuhause umziehen und draußen geht es mit dem neuen Outfit weiter.
Bei einer Reise zum Shootingort muß zumindest eine Person eh auswärts übernachten - ob dann das Model im Studio übernachten darf oder ob ein Hotelzimmer dann eben auch als Shootinglocation dient ? Unnötig teuer wird es dann, wenn beides nötig wäre, denn dann fallen Unkosten sowohl fürs Studio als auch für das Quartier an.
Bedeutsam auch der Lichtbedarf - da ist der stationäre Studioblitz nicht mehr so wichtig wie früher.
Bei einer Reise zum Shootingort muß zumindest eine Person eh auswärts übernachten - ob dann das Model im Studio übernachten darf oder ob ein Hotelzimmer dann eben auch als Shootinglocation dient ? Unnötig teuer wird es dann, wenn beides nötig wäre, denn dann fallen Unkosten sowohl fürs Studio als auch für das Quartier an.
Bedeutsam auch der Lichtbedarf - da ist der stationäre Studioblitz nicht mehr so wichtig wie früher.
#8Report
1 day ago
Nehmen wir doch einmal die 40 EUR/h, die hier u.a. als Liebhaberei bzw. Minimum in den Raum geworfen wurden. Mir ist durchaus klar, dass meine folgende Rechnung von der unwahrscheinlichen Tatsache ausgeht, dass es "läuft" - und darunter verstehe ich eine "regelmäßige" Nutzung. [Wie gesagt: Der letzte Studiobesitzer mit dem ich intensiv zusammengearbeitet habe, hatte das Studio, weil es es selbst brauchte. Er hat mir daher keine ungenutzte Zeit in Rechnung gestellt (wo niemand das Studio benutzt hat).]
Ich gehe also von 4 Stunden Vermietung je Tag aus - auch am WE, wenn Amateurfotografen gern aktiv sind.
Die täglichen Einnahmen wären dann 4h*40 EUR/h = 160 EUR. Ein Monat hat bekanntlich etwa 30 Tage. Die monatlichen Einnahmen betragen demnach 160 EUR * 30 = 4800 EUR. Diejenigen, die hier selbst ein Studio besitzen, können jetzt viel besser als ich aufstellen, welche Kosten für ein Studio wirklich anfallen: Miete, Heizung, Strom, ...
Ich gehe also von 4 Stunden Vermietung je Tag aus - auch am WE, wenn Amateurfotografen gern aktiv sind.
Die täglichen Einnahmen wären dann 4h*40 EUR/h = 160 EUR. Ein Monat hat bekanntlich etwa 30 Tage. Die monatlichen Einnahmen betragen demnach 160 EUR * 30 = 4800 EUR. Diejenigen, die hier selbst ein Studio besitzen, können jetzt viel besser als ich aufstellen, welche Kosten für ein Studio wirklich anfallen: Miete, Heizung, Strom, ...
#9Report
1 day ago
PanTau88
So rein aus Gefühl hat mir der Satz
"Wenn die Studiokosten höher sind als das Model Honorar, läuft was schief."
am besten gefallen. Man kann es vielleicht nicht "wirtschaftlich" begründen - aber durchaus philosophisch. Wir vergleichen den Wert eines Menschen mit einem Raum - und wir befürchten ein Ergebnis, was uns widerstrebt.
Zu Deiner Rückfrage:
Es war über Jahre so, dass ich mit meiner Ausrüstung in die Hotels "gereist" bin, wo die Modelle residierten. Das hat immer gut geklappt. Dann hatte ich zweimal die Gelegenheit, Shootings an privaten Locations zu machen, wo die Modelle untergekommen waren (in einem der Fälle MIT dort vorhandener Studioausrüstung). In letzter Zeit schreiben mir fast alle Modelle, dass sie bei einem "Freund" wohnen und ein Shooting dort nicht möglich sei. Dass diese Menschen sich "Hosts" nennen, ist mir hier durch einen Thread klar geworden.
So rein aus Gefühl hat mir der Satz
"Wenn die Studiokosten höher sind als das Model Honorar, läuft was schief."
am besten gefallen. Man kann es vielleicht nicht "wirtschaftlich" begründen - aber durchaus philosophisch. Wir vergleichen den Wert eines Menschen mit einem Raum - und wir befürchten ein Ergebnis, was uns widerstrebt.
Zu Deiner Rückfrage:
Es war über Jahre so, dass ich mit meiner Ausrüstung in die Hotels "gereist" bin, wo die Modelle residierten. Das hat immer gut geklappt. Dann hatte ich zweimal die Gelegenheit, Shootings an privaten Locations zu machen, wo die Modelle untergekommen waren (in einem der Fälle MIT dort vorhandener Studioausrüstung). In letzter Zeit schreiben mir fast alle Modelle, dass sie bei einem "Freund" wohnen und ein Shooting dort nicht möglich sei. Dass diese Menschen sich "Hosts" nennen, ist mir hier durch einen Thread klar geworden.
#10Report
1 day ago
@ eckisfotos
Vor 10-15 Jahren war es eher so, daß ein Studiobesitzer einen Workshop oder Sharing organisierte, somit das Studio zur Verfügung stellte, vielleicht auch eine Visa hinzuholte und das Model einquartierte. Location = Arbeitsraum
Beim "Host" handelt es sich dann eher um die eigene Wohnung und dann findet wohl auch sein Shooting als Homeshooting statt. So aber auch klar, daß er dann keine fremden Gäste in seiner Wohnung haben will, nur damit diese ebenfalls Shootings machen können. Location = Privatraum
Ob "Hosts" jetzt häufiger sind als früher, kann ich nicht einschätzen.
In letzter Zeit schreiben mir fast alle Modelle, dass sie bei einem "Freund" wohnen und ein Shooting dort nicht möglich sei. Dass diese Menschen sich "Hosts" nennen, ist mir hier durch einen Thread klar geworden.
Vor 10-15 Jahren war es eher so, daß ein Studiobesitzer einen Workshop oder Sharing organisierte, somit das Studio zur Verfügung stellte, vielleicht auch eine Visa hinzuholte und das Model einquartierte. Location = Arbeitsraum
Beim "Host" handelt es sich dann eher um die eigene Wohnung und dann findet wohl auch sein Shooting als Homeshooting statt. So aber auch klar, daß er dann keine fremden Gäste in seiner Wohnung haben will, nur damit diese ebenfalls Shootings machen können. Location = Privatraum
Ob "Hosts" jetzt häufiger sind als früher, kann ich nicht einschätzen.
#11Report
1 day ago
Ich selbst brauche aber eigentlich nur einen leeren Raum, da ich Blitzanlage und mobilen HG selbst habe.
Wenn du das alles hast, dann mach doch die Fotos ganz einfach draußen. Ich mache das ganze Jahr über draußen Fotoshootings.
Fernerhin gibt es die Möglichkeit Home-Shootings durchzuführen. Das mache ich sowohl bei mir daheim, als auch beim Model. Ich habe etliche TFP-Shootings bei Models in deren privater Wohnung durchgeführt.
Ich führe extrem selten Fotoshootings in Mietstudios durch. Wie ich das das letzte Mal gemacht habe, zahlte ich 25 € pro Stunde an den Studiobetreiber. Fotos vor einem grauen Hintergrund finde ich übrigens eher langweilig.
#12Report
Nun, ich kann aus der Sicht als Studioinhaber antworten. Da finde ich dass meine Kosten (für mich selbst) sehr hoch sind. Denn ständig baue ich irgend etwas um, schaffe Dinge an, verändere hier, modifiziere da (also nicht die schon erwähnten tristen Papierhintergründe, welche gleichwohl in verschiedensten Größen und Farben bereitstehen bzw- hängen, ebenso wie zahlreiche Lichtquellen aller Art), liegen diese Kosten im Monatsschnitt für mich über 1000€. Das wende ich persönlich auf, also nachdem gelegentlich mal jemand bei mir shootet und etwas in die Kaffeekasse wirft. Warum (fast) niemand kommt? Ich glaube, die meisten Fotografen denken, dass da bloß ein mickriger Papierhintergrund hängt.
Hin und wieder bin ich auch in fremden Studios, insbesondere, wenn ich weiter entfernt shoote und es dem Model outdoor zu kalt wäre. Da empfinde ich angesichts eines wesentlich schwächeren Angebots als bei mir die Preise oft als deutlich überhöht, zumal manche Studios in Privathäusern der Inhaber liegen und kaum Zusatzkosten verursachen.
Hin und wieder bin ich auch in fremden Studios, insbesondere, wenn ich weiter entfernt shoote und es dem Model outdoor zu kalt wäre. Da empfinde ich angesichts eines wesentlich schwächeren Angebots als bei mir die Preise oft als deutlich überhöht, zumal manche Studios in Privathäusern der Inhaber liegen und kaum Zusatzkosten verursachen.
#13Report
1 day ago
@PanTau88:
aber, Ecki, was verstehst du unter "Hosts" ?
wenn wir ähnliches darunter verstehen, warum sollte man dort nicht shooten können ?
Nun, vermutlich weil die Gastgeber zwar ein unkrainisches oder anderes Model in ihrer Wohnung übernachten lassen, aber nicht Krethi und Plethi dort stundenlang fotografieren lassen. Nicht jede(r) will jeden in seiner Wohnung haben.
#14Report
1 day ago
Der letzte Studiobesitzer mit dem ich intensiv zusammengearbeitet habe, hatte das Studio, weil es es selbst brauchte.
Ich schätze, das ist in den meisten Fällen so. Und dann kann sich auch eine niedrige Miete bei Weitervermietung lohnen. Studio steht leer und kostet vs. Studio wird unter Mietpreis vermietet und man reduziert so die Fix-Kosten. Das geht aber dann nicht auf, wenn die (Unter-)Vermietung selbst für den Besitzer zu viel Aufwand verursacht. Man muss hinfahren, den Schlüssel übergeben oder selber aufschließen usw. Wenn man dann noch bedenkt, wie schlecht manche Leute mit dem gemieteten Eigentum anderer umgehen... Und manche Leutenerwarten, daß ihnen bestimmte Technik gestellt wird. Das bedingt noch mehr Kontrolle, die Zeit (und damit oft auch Geld kostet).
#15Report
1 day ago
Wenn die Studiokosten höher sind als das Model Honorar, läuft was schief.
Betriebswirtschaftlich ist es nachvollziehbar, daß ein Mietstudio pro Stunde teurer ist als ein Semi-Profi-Model. Das Mietstudio hat höhere Kosten und höheren Aufwand für den Betreiber...
#16Report
1 day ago
PanTau88 "warum sollte man dort nicht shooten können ?"
Ganz einfach, weil ich kein Mietstudio betreibe. Kann immer mal was kaputtgehen, Leute meinen sie können sich für ein paar Euro alles rausnehmen, oder hinterlassen die Location nicht wie vorgefunden.
Ich wohne in einer nicht gerade grossen Stadt und doch gibt es hier 3 gute Studios, Kostenpunkt alle so um 50 Euro pro Stunde (bei mehr Stunden natürlich preiswerter). Wenn ein Model oder ein Fotograf mal nach einer Location fragen, kann ich eigentlich immer etwas vermitteln.
Ganz einfach, weil ich kein Mietstudio betreibe. Kann immer mal was kaputtgehen, Leute meinen sie können sich für ein paar Euro alles rausnehmen, oder hinterlassen die Location nicht wie vorgefunden.
Ich wohne in einer nicht gerade grossen Stadt und doch gibt es hier 3 gute Studios, Kostenpunkt alle so um 50 Euro pro Stunde (bei mehr Stunden natürlich preiswerter). Wenn ein Model oder ein Fotograf mal nach einer Location fragen, kann ich eigentlich immer etwas vermitteln.
#17Report
PanTau88
Lass das nicht die Models lesen, die erhöhen direkt die Preise damit das Verhältnis stimmt... ;-) Letztendlich ist es aber tatsächlich noch eher 50:50. Die Models liegen i.d.R. wie die Studios um die 250-280€ für 3 Stunden. Aber wie gesagt, das sind schon echt große Loftstudios mit vielen Möglichkeiten. Klar, es gibt auch kleinere Studios mit einer Hohlkehle und einem Hintergrundsystem. Die liegen dann auch hier eher so bei 40€/Stunde. Neben der Frage "was ist hoch/teuer?" ist also natürlich auch wichtig "was ist ein Studio?". Ich persönlich mag die reinen Fotostudios mit Hintergrund nicht so. Da wäre ich nach 30 Minuten kreativ am Ende. Das ist nicht das wo ich mich gut austoben kann. Ich miete gerne sowas hier https://www.db-studios.de/. Zu manchen Zeiten gibt es Rabatte, dann kommt man etwas günstiger weg. Aber unter 500€ für Studio+Model komme ich so insgesamt kaum.
Aber es brächte mir persönlich halt nichts vielleicht in Summe "nur" 350 Euro für ein "normales" kleines Studio + Model zu zahlen, wenn mir das dann nicht das bringt was ich machen möchte. Dann lege ich lieber noch die 150€ drauf und bekomme das was ich wirklich möchte. Es ist auf dem Niveau sicher ein teures Hobby. Aber da gibt es viele: Reiten, Segeln, Motorsport, Oldtimer, Fliegen, Tauchen... Alles nicht unbedingt günstige Hobbies, die sich jeder leisten kann. Aber beim Fotografieren hat man immerhin einige Möglichkeiten die Kosten zu drücken, wenn es sonst nicht geht. Vereine, Workshops/Modelsharings, Home Studios, Home Shootings, Studiobeteiligungen, Models/Agenturen die mit Location Shootings anbieten...
Chris W. Braunschweiger
Ein guter Punkt und echt gut für dich. Auf so ein fehlgeschlagenes Studioshooting "warte" ich immer noch... Also nicht gerne. Aber irgendwann wird es mich sicher treffen und die Miete für nix zu latzen wird dann natürlich schon sehr bitter. Alleine und gerade schon wegen "Senkju for Trewellink wis Deutsche Bahn!" bin ich bis zum Start eines solchen Shootings immer ein bisschen nervös, ob es denn wohl auch dieses Mal alles wieder gut klappen wird. Bisher hatte ich aber immer Glück, dass Models maximal 5-10 Minuten nach Start der Mietzeit eintrafen. Da kann ich den Models und ggf. ihren Agenturen nur danke sagen, dass sie bei ihrem Zeitmanagement wohl alles so planen, dass es auch mit deutschem ÖPNV noch alles klappt. Oder ich hatte eben doch nur Glück... auch ok.
eckisfotos
Guck mal hier, da kann man z. B. gut sehen, wie die so gebucht sind und müsste die Auslastung ganze ganz gut abschätzen können: https://studioeastside.simplybook.it/v2/#book Die müssten ja in deiner Nähe sein.
Interessant finde ich, dass hier wie da viele Studios nur 2 oder 4 oder mehr Stunden als Pakete anbieten. 3 Stunden gibt es nicht und Getränke kosten auch nochmal extra. Bei vielen Studios kann man wenigstenes 2 Stunden + 1 Stunde Overtime buchen. Bei dem Studio hier in HH ist anscheinend nicht mal das vorgesehen. 4 Stunden kosten dann schon 420 Euro oder man muss sich eben mit 2 Stunden (220 Euro) begnügen - jeweils aber noch zzgl.(!) MwSt. Das ist natürlich schon echt nicht wenig und passt halt nie richtig, wenn man eigentlich 3 Stunden shooten will.
da bin ich mal nicht deiner Meinung.
Wenn die Studiokosten höher sind als das Model Honorar, läuft was schief.
Lass das nicht die Models lesen, die erhöhen direkt die Preise damit das Verhältnis stimmt... ;-) Letztendlich ist es aber tatsächlich noch eher 50:50. Die Models liegen i.d.R. wie die Studios um die 250-280€ für 3 Stunden. Aber wie gesagt, das sind schon echt große Loftstudios mit vielen Möglichkeiten. Klar, es gibt auch kleinere Studios mit einer Hohlkehle und einem Hintergrundsystem. Die liegen dann auch hier eher so bei 40€/Stunde. Neben der Frage "was ist hoch/teuer?" ist also natürlich auch wichtig "was ist ein Studio?". Ich persönlich mag die reinen Fotostudios mit Hintergrund nicht so. Da wäre ich nach 30 Minuten kreativ am Ende. Das ist nicht das wo ich mich gut austoben kann. Ich miete gerne sowas hier https://www.db-studios.de/. Zu manchen Zeiten gibt es Rabatte, dann kommt man etwas günstiger weg. Aber unter 500€ für Studio+Model komme ich so insgesamt kaum.
Aber es brächte mir persönlich halt nichts vielleicht in Summe "nur" 350 Euro für ein "normales" kleines Studio + Model zu zahlen, wenn mir das dann nicht das bringt was ich machen möchte. Dann lege ich lieber noch die 150€ drauf und bekomme das was ich wirklich möchte. Es ist auf dem Niveau sicher ein teures Hobby. Aber da gibt es viele: Reiten, Segeln, Motorsport, Oldtimer, Fliegen, Tauchen... Alles nicht unbedingt günstige Hobbies, die sich jeder leisten kann. Aber beim Fotografieren hat man immerhin einige Möglichkeiten die Kosten zu drücken, wenn es sonst nicht geht. Vereine, Workshops/Modelsharings, Home Studios, Home Shootings, Studiobeteiligungen, Models/Agenturen die mit Location Shootings anbieten...
Chris W. Braunschweiger
Absagen von Models treffen mich auch nicht mehr wirklich, früher bei Mietstudios war das immer ein Problem.
Ein guter Punkt und echt gut für dich. Auf so ein fehlgeschlagenes Studioshooting "warte" ich immer noch... Also nicht gerne. Aber irgendwann wird es mich sicher treffen und die Miete für nix zu latzen wird dann natürlich schon sehr bitter. Alleine und gerade schon wegen "Senkju for Trewellink wis Deutsche Bahn!" bin ich bis zum Start eines solchen Shootings immer ein bisschen nervös, ob es denn wohl auch dieses Mal alles wieder gut klappen wird. Bisher hatte ich aber immer Glück, dass Models maximal 5-10 Minuten nach Start der Mietzeit eintrafen. Da kann ich den Models und ggf. ihren Agenturen nur danke sagen, dass sie bei ihrem Zeitmanagement wohl alles so planen, dass es auch mit deutschem ÖPNV noch alles klappt. Oder ich hatte eben doch nur Glück... auch ok.
eckisfotos
Ich gehe also von 4 Stunden Vermietung je Tag aus - auch am WE, wenn Amateurfotografen gern aktiv sind.
Die täglichen Einnahmen wären dann 4h*40 EUR/h = 160 EUR. Ein Monat hat bekanntlich etwa 30 Tage. Die monatlichen Einnahmen betragen demnach 160 EUR * 30 = 4800 EUR.
Guck mal hier, da kann man z. B. gut sehen, wie die so gebucht sind und müsste die Auslastung ganze ganz gut abschätzen können: https://studioeastside.simplybook.it/v2/#book Die müssten ja in deiner Nähe sein.
Interessant finde ich, dass hier wie da viele Studios nur 2 oder 4 oder mehr Stunden als Pakete anbieten. 3 Stunden gibt es nicht und Getränke kosten auch nochmal extra. Bei vielen Studios kann man wenigstenes 2 Stunden + 1 Stunde Overtime buchen. Bei dem Studio hier in HH ist anscheinend nicht mal das vorgesehen. 4 Stunden kosten dann schon 420 Euro oder man muss sich eben mit 2 Stunden (220 Euro) begnügen - jeweils aber noch zzgl.(!) MwSt. Das ist natürlich schon echt nicht wenig und passt halt nie richtig, wenn man eigentlich 3 Stunden shooten will.
#18Report
22 hours ago
Pixelworx Photography - mit Studio DIE Fotolounge
Danke für Deinen Beitrag. Bei dem Umfang, den Du bietest überrascht, mich die Kostenangabe von 1000 EUR/Monat aber doch sehr. Bist Du sicher, dass es nicht mehr ist?
Danke für Deinen Beitrag. Bei dem Umfang, den Du bietest überrascht, mich die Kostenangabe von 1000 EUR/Monat aber doch sehr. Bist Du sicher, dass es nicht mehr ist?
#19Report
22 hours ago
Martin Walltree (@chilloutfotografie)
ich weiß nicht ob mich so ein Studio, wie von dir genannt, glücklicher macht. Klar da ist der Preis wohl angemessen. Alles großräumig, modern, mit vielen Möglichkeiten. Aber gerade deshalb könnte mich das überfordern. da bräuchte ich schon ne halbe Stunde um zu entscheiden was ich an diesem Tag wohl nutzen möchte.
Meine Stärken liegen da eher, aus dem was vorhanden ist, das kreativ Beste zu machen. Ich punkte da eher mit den Ideen rund ums Outfit, investiere da viel Zeit, welche mich aber nichts kostet ( außer den Fummel zu
besorgen ).
Und das Studio bei München, rawX, bietet da 2 seperate Räumlichkeiten mit genügenden unterschiedlichen Sets.
Eher ein bisschen antik, aber man kann schon was machen. und ja, das Mobiliar nicht jedes jahr ausgetauscht.
Dafür ist der Betreiber unglaublich nett und hilfsbereit, und fast alles ist im Mietpreis inbegriffen.
Und der liegt immer noch bei: 2 Std - 80 Euro 3 Sd - 110 Euro
Und das Entscheidende überhaupt ist:
nachdem ich inzwischen so viele Bilder von Fotografen gesehen habe, Tutorials und Workshops studiert habe,
es braucht nicht so viel besondere Location, Hintergrund.
die meisten Fotos welche mich faszinieren überzeugen durch die Farbgestaltung und die Lichtsetzung. das kann theoretisch in einer Besenkammer stattfinden.
Martin, und deine jüngsten Werke sind ja auch nicht in pompösen Studios entstanden. Die gefallen mir aufgrund deiner Fähigkeiten zu sehen.
ich weiß nicht ob mich so ein Studio, wie von dir genannt, glücklicher macht. Klar da ist der Preis wohl angemessen. Alles großräumig, modern, mit vielen Möglichkeiten. Aber gerade deshalb könnte mich das überfordern. da bräuchte ich schon ne halbe Stunde um zu entscheiden was ich an diesem Tag wohl nutzen möchte.
Meine Stärken liegen da eher, aus dem was vorhanden ist, das kreativ Beste zu machen. Ich punkte da eher mit den Ideen rund ums Outfit, investiere da viel Zeit, welche mich aber nichts kostet ( außer den Fummel zu
besorgen ).
Und das Studio bei München, rawX, bietet da 2 seperate Räumlichkeiten mit genügenden unterschiedlichen Sets.
Eher ein bisschen antik, aber man kann schon was machen. und ja, das Mobiliar nicht jedes jahr ausgetauscht.
Dafür ist der Betreiber unglaublich nett und hilfsbereit, und fast alles ist im Mietpreis inbegriffen.
Und der liegt immer noch bei: 2 Std - 80 Euro 3 Sd - 110 Euro
Und das Entscheidende überhaupt ist:
nachdem ich inzwischen so viele Bilder von Fotografen gesehen habe, Tutorials und Workshops studiert habe,
es braucht nicht so viel besondere Location, Hintergrund.
die meisten Fotos welche mich faszinieren überzeugen durch die Farbgestaltung und die Lichtsetzung. das kann theoretisch in einer Besenkammer stattfinden.
Martin, und deine jüngsten Werke sind ja auch nicht in pompösen Studios entstanden. Die gefallen mir aufgrund deiner Fähigkeiten zu sehen.
#20Report
Topic has been closed
Ich mache Homeshootings (mit eig. Ausrüstung)
12
Ich finde Studiomieten teuer
12
Ich nutze ein eigenes Studio
11
Ich miete Locations
8
Ich finde Studiomieten angemessen
4
Ich mache nur Outdoorshootings
2
Ich habe Gratis-Locations (indoor) an der Hand
2
Studios bieten das, was ich suche
2
Ich bin in einer Studiogemeinschaft
1
Studios sind meist "oversized"
1
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Ich habe nebenbei eine Umfrage eingerichtet (Mehrfachauswahl möglich), wo Ihr angeben könnt, wie es bei Euch aussieht und wie Ihr die Situation beurteilt.