Arrrggghh, kennen dies meine Fotografenkollegen? 47
[gone] Bernhard Binder - Reloaded in Schladming!
30.07.2007
Hm, sowas hab ich noch nie gehoert.
Aber begegnen wuerde ich sowas mit Hamilton:
"Meine Models sind fuer mich, was fuer den Bauern seine Kartoffeln."
lg, bernhard
Aber begegnen wuerde ich sowas mit Hamilton:
"Meine Models sind fuer mich, was fuer den Bauern seine Kartoffeln."
lg, bernhard
#2Report
30.07.2007
gröhl...
was hat der denn gefressen?
Seit wann ist ein Hobby oder Beruf eine Ersatzbefriedigung für eine angenackste oder nicht vorhandene private Beziehung.
Darf ich mal fragen, was das für ein Kurs war und was der Kursleiter von Beruf ist?
Ich habe da so meinen Verdacht...
Also mich hat noch nie jemand in der Art auf meine Arbeit vor und hinter der Kamera angesprochen... ist ja n Ding...
lg. Doris
was hat der denn gefressen?
Seit wann ist ein Hobby oder Beruf eine Ersatzbefriedigung für eine angenackste oder nicht vorhandene private Beziehung.
Darf ich mal fragen, was das für ein Kurs war und was der Kursleiter von Beruf ist?
Ich habe da so meinen Verdacht...
Also mich hat noch nie jemand in der Art auf meine Arbeit vor und hinter der Kamera angesprochen... ist ja n Ding...
lg. Doris
#3Report
[gone] Hartsoe
30.07.2007
LOL - ja Neider, Hater oder auch nur Interessierte (das sind mir eigentlich die liebsten) kenne ich auch zu genüge in meinem Arbeitsumfeld (ich sagen nur: Bundeswehr). Allerdings habe ich auch da "Schablonenantworten" - von billig/profan bis hin zu sophisticated/psychologisch wertvoll... :o)
Meine derzeitige Lieblingsantwort ist eher billig: "Neee - ich find's einfach geil wenn eine Frau vor mir steht und mich fragt: Soll ich mich denn jetzt ausziehen...?" :o)))
Meine derzeitige Lieblingsantwort ist eher billig: "Neee - ich find's einfach geil wenn eine Frau vor mir steht und mich fragt: Soll ich mich denn jetzt ausziehen...?" :o)))
#4Report
30.07.2007
Das ist mal eine gute Antwort... - werde ich mir merken! War irgendwie etwas baff und aus dem Grund habe ich das Gespräch wohl etwas zu ernst genommen...
Original von Hartsoe
LOL - ja Neider, Hater oder auch nur Interessierte (das sind mir eigentlich die liebsten) kenne ich auch zu genüge in meinem Arbeitsumfeld (ich sagen nur: Bundeswehr). Allerdings habe ich auch da "Schablonenantworten" - von billig/profan bis hin zu sophisticated/psychologisch wertvoll... :o)
Meine derzeitige Lieblingsantwort ist eher billig: "Neee - ich find's einfach geil wenn eine Frau vor mir steht und mich fragt: Soll ich mich denn jetzt ausziehen...?" :o)))
#5Report
[gone] LaKleopatra(out of order)
30.07.2007
holy ish....... hahahahahahaha ich kann nicht mehr :-D ........ also objektiv ist das ja definitiv nicht.... lol, an deiner stelle würde ich mit DIESEM kursleiter keinen kurs mehr machen.... ansonsten würde ich das ganze mit humor nehmen, denn diese schrägen vögel dienen doch deiner belustigung, sieh es doch mal so :-)
always look on the bright side of life... dada dada dada dada
always look on the bright side of life... dada dada dada dada
#6Report
[gone] Stephan [back to photography]
30.07.2007
Wenn Du böse bist kannst Du ihm ja unterstellen, dass er nur deswegen unterrichtet, weil er zu Hause bei seiner Frau nichts zu sagen hat. *eg*
#7Report
[gone] Stephan [back to photography]
30.07.2007
So, jetzt mal ernst. Mir wurde das auch schon einmal unterstellt, allerdings auf einer Website, die von so tiefem Niveau war, dass ich über eine Antwort gar nicht nachdenken musste, weil ich da sowieso nichts kommentieren wollte.
Ich sehe die Frage aber jetzt gar nicht mal so böse. Ist Kunst nicht fast immer eine Art Kompensation? Warum hat Picasso "Guernica" gemalt? Wohl um seine Wut und seine Trauer über das Bombardement des Baskenlands zu kompensieren. Warum werden Auferstehungsbilder gemalt? Wohl um das subjektiv empfundene irdische Leid zu kompensieren? Warum werden schöne Sonnenuntergänge fotografiert? Wohl oft um die Tristesse der eigenen Altstadtwohnung mit Blick zur Straße zu kompensieren.
Mit der Aktfotografie wird sicher auch vieles kompensiert. Dass man damit das Nicht-Ausleben der eigenen Sexualität kompensiert ist meiner Meinung nach bei den besseren Fotografen eher selten der Fall. Man schafft durch die Bilder aber verschiedenste "Traumwelten", nach denen man sich sehnt und die es in der Realität so nicht gibt. Das können zum Beispiel sein: Träume von Schönheit, von Eleganz, von Jugend, von Verspieltheit, von Natürlichkeit, von Unbekümmertheit, (klingt jetzt komisch, ist aber auch oft so) von Entsexualisierung, von Wildheit, von Zartheit,...
Ich sehe die Frage aber jetzt gar nicht mal so böse. Ist Kunst nicht fast immer eine Art Kompensation? Warum hat Picasso "Guernica" gemalt? Wohl um seine Wut und seine Trauer über das Bombardement des Baskenlands zu kompensieren. Warum werden Auferstehungsbilder gemalt? Wohl um das subjektiv empfundene irdische Leid zu kompensieren? Warum werden schöne Sonnenuntergänge fotografiert? Wohl oft um die Tristesse der eigenen Altstadtwohnung mit Blick zur Straße zu kompensieren.
Mit der Aktfotografie wird sicher auch vieles kompensiert. Dass man damit das Nicht-Ausleben der eigenen Sexualität kompensiert ist meiner Meinung nach bei den besseren Fotografen eher selten der Fall. Man schafft durch die Bilder aber verschiedenste "Traumwelten", nach denen man sich sehnt und die es in der Realität so nicht gibt. Das können zum Beispiel sein: Träume von Schönheit, von Eleganz, von Jugend, von Verspieltheit, von Natürlichkeit, von Unbekümmertheit, (klingt jetzt komisch, ist aber auch oft so) von Entsexualisierung, von Wildheit, von Zartheit,...
#8Report
30.07.2007
Möchte Stephan gern zustimmen.
Letzztendlich ist doch so ein "Angriff" auf das Foto-Hobby ein unterschwelliges Anerkenntnis, dass derjenige selbst irgendein Bedürfnis hat, was er eben NICHT befriedigt und deshalb neidisch ist auf jemanden, der sich die Freiheit dazu nimmt.
Hobbyfotografen leben ihre Sehnsüchte eben aus und verknöchern daher auch nicht so, sondern sind locker, entspannt und angenehm im Umgang !
:-)
Letzztendlich ist doch so ein "Angriff" auf das Foto-Hobby ein unterschwelliges Anerkenntnis, dass derjenige selbst irgendein Bedürfnis hat, was er eben NICHT befriedigt und deshalb neidisch ist auf jemanden, der sich die Freiheit dazu nimmt.
Hobbyfotografen leben ihre Sehnsüchte eben aus und verknöchern daher auch nicht so, sondern sind locker, entspannt und angenehm im Umgang !
:-)
#9Report
[gone] LONE STAR ::::::::SUCHT ::::::: MUSE MIT MUSSE::::
30.07.2007
Ist doch nur Neid weil er in einer Beziehung ist und dieses schöne Hobby nicht machen kann
LOL
LOL
#10Report
30.07.2007
gehört nicht zum ursprungsthema aber man kann in einer beziehung leben UND dieses hobby haben
lg jenny
lg jenny
#11Report
[gone] LONE STAR ::::::::SUCHT ::::::: MUSE MIT MUSSE::::
30.07.2007
Original von Jennys Fotostudio
gehört nicht zum ursprungsthema aber man kann in einer beziehung leben UND dieses hobby haben
lg jenny
Es ist schwer .... sehr schwer .... !!!
aber ich weiss nicht was schlimmer für eine Beziehung ist ...... das als Hobby oder das als Beruf ....
#12Report
30.07.2007
mhm.... ich arbeite als photodesigner, mache das beruflich und die personen- und aktphotographie gehört da nunmal -auch- dazu, insofern mag das noch etwas anders aussehen und ist dann eher akzeptiert, aber typische sätze wenn man sagt, man würde (auch) aktphotographie machen sind:
antwort mann: boah, so playboymäßige bilder....wie geil, das wollte ich auch schon immer mal machen... toller job... (dabei haben die herren anscheinend auch immer die vorstellung, daß ich dann auch mit jedem der mädels ins bett gehe..... nun ja, da hätte ich prinzipiell ja auch nichts dagegen, aber DAS ist dann eine andere sache und hat mit dem job nichts zu tun.... ;-)))
antwort frau: also das dürfte mein freund nicht, das würde ich ihm verbieten (und auch die damen denken dabei immer -zwar eher hintergründig- an das *schlimmste*.....)
für mich gehört es zu meinem job... und logisch macht es mehr spass als die typische produktphotographie, aber trotzdem ist es eben meine arbeit und ich muss damit geld verdienen.... ich bin zwar derzeit single, aber meine partnerinnen lernen mich mit meinem beruf kennen und müssen das einfach akzeptieren ....
oder anders gesagt: was wäre denn, wenn ich gynäkologe wäre.... ;-)))
lg
mark
antwort mann: boah, so playboymäßige bilder....wie geil, das wollte ich auch schon immer mal machen... toller job... (dabei haben die herren anscheinend auch immer die vorstellung, daß ich dann auch mit jedem der mädels ins bett gehe..... nun ja, da hätte ich prinzipiell ja auch nichts dagegen, aber DAS ist dann eine andere sache und hat mit dem job nichts zu tun.... ;-)))
antwort frau: also das dürfte mein freund nicht, das würde ich ihm verbieten (und auch die damen denken dabei immer -zwar eher hintergründig- an das *schlimmste*.....)
für mich gehört es zu meinem job... und logisch macht es mehr spass als die typische produktphotographie, aber trotzdem ist es eben meine arbeit und ich muss damit geld verdienen.... ich bin zwar derzeit single, aber meine partnerinnen lernen mich mit meinem beruf kennen und müssen das einfach akzeptieren ....
oder anders gesagt: was wäre denn, wenn ich gynäkologe wäre.... ;-)))
lg
mark
#13Report
[gone] LONE STAR ::::::::SUCHT ::::::: MUSE MIT MUSSE::::
30.07.2007
Original von nitrox21
für mich gehört es zu meinem job... und logisch macht es mehr spass als die typische produktphotographie, aber trotzdem ist es eben meine arbeit und ich muss damit geld verdienen.... ich bin zwar derzeit single, aber meine partnerinnen lernen mich mit meinem beruf kennen und müssen das einfach akzeptieren ....
oder anders gesagt: was wäre denn, wenn ich gynäkologe wäre.... ;-)))
lg
mark
sehe ich genauso ..... dazu kommt noch das ich mich beruflich sehr viel in der Showwelt und Bussigesellschaft bewege und keine festen Arbeitszeiten und Arbeitsorte habe .
Ein Arzt, egal welcher, hat in unserer Gesellschaft ein besseres Ansehen.
Der Fotograf hat bei vielen ein Schmuddelimage
ist leider so !!!
... und über Beziehungen und Nichtbeziehungen in diesem Beruf könnte ich ein Buch schreiben .
#14Report
30.07.2007
Sascha, falls der Kurs mit Psychologie zu tun hatte, würde ich die Fragen gar nicht abwegig finden. Zwei Fragen, die wahlweise ins Blaue geschossen wurden - und trafen, sonst hättest du eine Antwort parat gehabt, könnte man jetzt glauben.
Oder der Versuch das Gelehrte im Abschlussgespräch einer praktischen Probe auszusetzen.
Oder ...
Es gäbe viele Gründe, warum der Kursleiter gefragt haben könnte, ohne dass er einen speziellen Hintergedanken hätte haben müssen.
Zwei Möglichkeiten der Reaktion bleiben, eine "patzige" Antwort nach dem Prinzip "geht dich nix an" oder der Einstieg in einen Dialog bei dem hinterfragt wird, wie der Kursleiter zu seiner Annahme kommt und man in der Folge einzelne Aspekte seiner These(n) diskutiert.
Die zweite Variante könnte helfen etwaige Vorurteile abzubauen, falls sie auf Seiten des Kursleiters bei Fragestellung überhaupt vorhanden waren.
Nicht immer (eigentlich eher selten sogar) bedeutet eine Frage Einmischung, sondern kann auch ganz einfach nur eine Frage gewesen sein, die man laut ausgesprochen hat und gerne näher beleuchtet wissen möchte.
Oder der Versuch das Gelehrte im Abschlussgespräch einer praktischen Probe auszusetzen.
Oder ...
Es gäbe viele Gründe, warum der Kursleiter gefragt haben könnte, ohne dass er einen speziellen Hintergedanken hätte haben müssen.
Zwei Möglichkeiten der Reaktion bleiben, eine "patzige" Antwort nach dem Prinzip "geht dich nix an" oder der Einstieg in einen Dialog bei dem hinterfragt wird, wie der Kursleiter zu seiner Annahme kommt und man in der Folge einzelne Aspekte seiner These(n) diskutiert.
Die zweite Variante könnte helfen etwaige Vorurteile abzubauen, falls sie auf Seiten des Kursleiters bei Fragestellung überhaupt vorhanden waren.
Nicht immer (eigentlich eher selten sogar) bedeutet eine Frage Einmischung, sondern kann auch ganz einfach nur eine Frage gewesen sein, die man laut ausgesprochen hat und gerne näher beleuchtet wissen möchte.
Original von Sascha Kohler.ch3
Hallo zusammen
Zurzeit besuche ich einen Kurs und der Kursleiter hat dann auch irgendwann mein Hobby zur Kenntnis genommen. Heute dann beim Abschlussgespräch folgendes: "Herr Kohler, versuchen Sie mit der Modelfotografie etwas zu kompensieren? Wäre es nicht besser, Sie würden in einer Beziehung (wusste gar nicht, dass er über mein Privatleben derart gut Bescheid weiss) leben?"
Frage: werdet Ihr auch ab und zu mit solchen "Weisheiten" konfrontiert und wenn ja, was begnetet Ihr zu einer solchen Aussage?
Gruss
Sascha
#15Report
30.07.2007
Doris, du bist Frau und da stellt sich das Thema Ersatzbefriedigung häufig gar nicht.
Original von Doris Rehhausen
gröhl...
was hat der denn gefressen?
Seit wann ist ein Hobby oder Beruf eine Ersatzbefriedigung für eine angenackste oder nicht vorhandene private Beziehung.
Darf ich mal fragen, was das für ein Kurs war und was der Kursleiter von Beruf ist?
Ich habe da so meinen Verdacht...
Also mich hat noch nie jemand in der Art auf meine Arbeit vor und hinter der Kamera angesprochen... ist ja n Ding...
lg. Doris
#16Report
Guest
30.07.2007
Weißt du, wie sich das für mich anhört?! - "Herr Kohler, können Sie mir, als frustrierten, beziehungsgeschädigten Mann, der keinen Bock mehr auf seine Frau hat, Ihr Hobby empfehlen?" ...
Letzte Rettung! ;)
Letzte Rettung! ;)
Original von Sascha Kohler.ch3
"Herr Kohler, versuchen Sie mit der Modelfotografie etwas zu kompensieren? Wäre es nicht besser, Sie würden in einer Beziehung (wusste gar nicht, dass er über mein Privatleben derart gut Bescheid weiss) leben?"
#17Report
[gone] kodiakbär...nur noch heute abend ...
30.07.2007
also wenn ich das höre, sage ich, besser hobbyfotograf als hobbypsychologe!
wenn es denn ein profi war, dann ist er so grottenschlecht, weil er widerspricht jeder erkenntnis der beratung, analyse vor dem gespräch hat eher was mit machtgefühl zu tun, ist aber kunstfehler dilettantissima. moralische wertung ist schon mal ganz unwissenschaftlich, ich sage nur erkenntnis und interesse.
wie stephan schon deutlich machte, fotografie asl "kunst" und ausdrucksform hat etwas mit ausleben von träumen, hoffnungen und auch ängsten zu tun und das ist lange zeit erst einmal sogar gesund und notwendig.
lg wolfgang
wenn es denn ein profi war, dann ist er so grottenschlecht, weil er widerspricht jeder erkenntnis der beratung, analyse vor dem gespräch hat eher was mit machtgefühl zu tun, ist aber kunstfehler dilettantissima. moralische wertung ist schon mal ganz unwissenschaftlich, ich sage nur erkenntnis und interesse.
wie stephan schon deutlich machte, fotografie asl "kunst" und ausdrucksform hat etwas mit ausleben von träumen, hoffnungen und auch ängsten zu tun und das ist lange zeit erst einmal sogar gesund und notwendig.
lg wolfgang
#18Report
30.07.2007
Horst, das mag daran liegen, dass Ärzte Anwürfen auf gehobenem intellektuellem Niveau begegnen können und damit Angreifern schon eine ziemlich hohe Hürde in den Weg stellen. Bei Fotografen sind eher alle Bildungsschichten vertreten und gerade bei den als Tittenknipsern verschrieenen ist das Bildungsniveau eher niedrig. Insofern mag der Anwurf genau da zutreffen und zu der Verallgemeinerung führen.
Durchschnittsmensch ist nun mal so gepolt, dass nur ein bestätigter Fall weit mehr wiegt, als 100, die das Gegenteil beweisen.
sehe ich genauso ..... dazu kommt noch das ich mich beruflich sehr viel in der Showwelt und Bussigesellschaft bewege und keine festen Arbeitszeiten und Arbeitsorte habe .
Ein Arzt, egal welcher, hat in unserer Gesellschaft ein besseres Ansehen.
Der Fotograf hat bei vielen ein Schmuddelimage
ist leider so !!!
... und über Beziehungen und Nichtbeziehungen in diesem Beruf könnte ich ein Buch schreiben .[/quote]
Durchschnittsmensch ist nun mal so gepolt, dass nur ein bestätigter Fall weit mehr wiegt, als 100, die das Gegenteil beweisen.
Original von Horst G. Profiknipser aus Kölschcity !!!!!!!!!
[quote]Original von nitrox21
für mich gehört es zu meinem job... und logisch macht es mehr spass als die typische produktphotographie, aber trotzdem ist es eben meine arbeit und ich muss damit geld verdienen.... ich bin zwar derzeit single, aber meine partnerinnen lernen mich mit meinem beruf kennen und müssen das einfach akzeptieren ....
oder anders gesagt: was wäre denn, wenn ich gynäkologe wäre.... ;-)))
lg
mark
sehe ich genauso ..... dazu kommt noch das ich mich beruflich sehr viel in der Showwelt und Bussigesellschaft bewege und keine festen Arbeitszeiten und Arbeitsorte habe .
Ein Arzt, egal welcher, hat in unserer Gesellschaft ein besseres Ansehen.
Der Fotograf hat bei vielen ein Schmuddelimage
ist leider so !!!
... und über Beziehungen und Nichtbeziehungen in diesem Beruf könnte ich ein Buch schreiben .[/quote]
#19Report
Topic has been closed






Zurzeit besuche ich einen Kurs und der Kursleiter hat dann auch irgendwann mein Hobby zur Kenntnis genommen. Heute dann beim Abschlussgespräch folgendes: "Herr Kohler, versuchen Sie mit der Modelfotografie etwas zu kompensieren? Wäre es nicht besser, Sie würden in einer Beziehung (wusste gar nicht, dass er über mein Privatleben derart gut Bescheid weiss) leben?"
Frage: werdet Ihr auch ab und zu mit solchen "Weisheiten" konfrontiert und wenn ja, was begnetet Ihr zu einer solchen Aussage?
Gruss
Sascha