moonlight by Dia Silence From the gallery 2016
Wie liegt im Mondenlichte begraben nun die Welt;
Wie selig ist der Friede, der sie umfangen hält!

Die Winde müssen schweigen,
so sanft ist dieser Schein;
Sie säuseln nur und weben
und schlafen endlich ein.

Und was in Tagesgluten zur Blüte nicht erwacht,
Es öffnet seine Kelche und duftet in die Nacht.

Wie bin ich solchen Friedens
seit langem nicht gewohnt!
Seit du in meinem Leben,
der liebevolle Mond!

Theodor Storm (1817-1888)


Vielen Dank, lieber Hermann!
Eine schöne Erinnerung an ein tolles Shooting!

eigene Bea

hier die Version vom Fotografen:

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