Warum fotografieren wir Portraits 47

"Warum Akt ?" Diese Frage gab es schon ein Dutzendmal, doch es wäre mal interessant, warum und wieso in den Shootings auch Portraits entstehen : Nur als Nebenprodukt im Payshooting oder als Hauptthema auf tfp ? Lieber mit weiblichen oder mit männlichen Models ? Nur mit Menschen aus unserem persönlichen Umfeld oder auch wegen des tollen Looks oder des bezaubernden Lächelns einer Person, die wir 3 Stunden lang sehen und dann 300 Tage lang nicht oder vielleicht überhaupt nie mehr ? Welche Rolle würde es spielen, wenn das Model ihren Look wandelt (Frisur, Piercings) ? Wäre auch der Ganzkörpereindruck (Figur, Tattoos) und die Bereitschaft zu weiteren Aufnahmebereichen relevant ? Mehrfachantworten sind möglich !
2 days ago
Ich fürchte, dass viele hier gar nicht wissen, was ein Portrait ist - oder freundlicher ausgedrückt: Es gibt so viele unterschiedliche Definitionen. Oft wird ja Portrait gleichgesetzt mit Kopfportrait oder Gesichtsportrait. Die Formulierung in der Umfrage deutet darauf hin, ...
Ja klar, ich meinte brustaufwärts oder schulteraufwärts, also den Kopf als Motiv, eben fast wie ein Ausweisfoto oder üblicherweise ein Bewerbungsfoto.
Für ein Bewerbungsfoto im Nightclub oder Catwalk wäre noch ein zweites Bild nötig - das aber hier eben nur bei Frage "Wenn Portrait, dann auch Dessous/Akt" relevant wäre.
2 days ago
Tja naja…..hab wohl n ähnlichen Gedanken wie Ecki, denn für mich ist ein Porträt mehr als bloß ein Kopffoto - kann also natürlich auch ein Ganzkörperfoto sein.
Oh, und mein Hauptgrund für Kopffotos ist hier gar nicht in der Umfrage enthalten: mein schickes Ringlicht. :)
1 day ago
Also, ich sehe das Portrait auch weiter definiert, von Kopf bis Fuß.
Damit habe ich auch angefangen wenn es um Menschen geht. In erster Linie Frauen, da ich diese lieber anschaue, wäre aber bei Männern mit Charakter (Köpfen) auch nicht abgeneigt. Würde mich da aber nicht so leicht trauen, diese auf der Straße anzusprechen.
Und dann kommen die besten Bilder bei mir auch in der Wohnung an die Wand, gemeinsam mit Landschaftsbildern.
Warum überhaupt Portraits ? Na es gibt so viele tolle spannende, und ausdrucksstarke Gesichter. Erst vor ein paar Tagen habe ich hier eines gesehen, hat mir so viel Freude bereitet es zu betrachten.
@Bates
Da es gestern um den Vergleich eines Portraits mit einem Aktfoto ging und über Akt schon zigfach diskutiert wurde, wollte ich jetzt mal das Thema "Kopfportrait" hinterfragen.
Deshalb auch diese 4 Möglichkeiten, die in der Sortierung leider auseinanderrückten :
- Nur das Portrait zählt (also ohne Körper)/ - Wenn Portrait, dann auch Fashion / - Wenn Portrait, dann auch Dessous/Akt / - Gar keine Portraits (also gesamter Mensch von Kopf bis Fuß)
Sich für Portrait und Fashion und Akt zu entscheiden, wäre dann 3x ankreuzen ...
Ebenso sind natürlich Schönheit/Styling und Mimik/Ausdrucksstärke möglich - wer aber zwar perfekt geschminkte, ansonsten aber untalentiert emotionslose Portraits zeigt, sollte dann eben nur "wegen Schönheit und Styling" angeben. Allerdings ist die Frage von Talentlosigkeit und fehlender Ausdrucksstärke sehr subjektiv.
Das Ringlicht läßt sich auch mehrfach berücksichtigen, denn die Augenbetonung ist auch Styling, auch Ausdruck und kann auch im Rahmen einer persönlichen Beziehung eine bessere Bildwirkung entfachen. Denn man sieht doch letztlich das in den Augen, was man darin sehen will ! Ansonsten wären es eben die Wimperntusche, der Lidschatten und der Cajalstift, die den Augen zusätzliche Wirkung verleihen ...
@ PanTau88
Worauf genau hast Du denn geachtet, also Du diese fotogenen Frauen sahst ? Nur ihr Gesicht, oder eben auch ihre Figur ? Und da diese Frauen auf der Straße bekleidet waren, sowie wenn deren Wirkung von Kopf bis Fuß für Dich bedeutsam war, dann ist "wenn Portrait, dann auch Fashion" doch die richtige Antwort ?
Da gerade Frauen sich doch betont attraktiv kleiden, ist doch auch dabei "Schönheit und Styling" wirksam !
Männerportraits finde ich interessanter, aber auch bei Männern kann die Ganzkörperdarstellung ggfs. erst die vollkommene Wirkung entfachen. Da in früheren Diskussionen aber auch schon kategorisch ablehnende Meinungen dazu geäußert wurden, wollte ich auch das hinterfragen.
Dann schreibst Du, daß Du hier gerne die hochgeladenen Portraits betrachtest, weil diese Gesichter spannend und ausdrucksstark sind : Letztlich kannst Du auch das gewichten durch :
- Mimik und Ausdrucksstärke / - Portrait und Fashion / - nur Portrait, schulterabwärts belanglos
Auch Fashion und Figur belanglos erscheinen zwar widersprüchlich, aber auch das ist beides ankreuzbar.
1 day ago
Warum fotografieren wir Portraits 7

Weil das Gesicht der interessanteste Körperteil des Menschen ist.
@ Tom Rohwer
Komisch aber, daß Portraits nur 30%, aber keine 90% der MK-Bilder ausmachen ... wären Gesichter soooo interessant, wieso kommen sie dann nicht mal auf 50 % ? Genau das wäre doch auch mal hinterfragbar, anstatt Jagd auf 'unterirdische Objektifizierungen' zu machen .. anstelle altbekannter Plädoyers gegen Akt wäre doch mal gut zu lesen, weshalb genau Portraits interessant sind !?
1 day ago
Tom Rohwer
"Weil das Gesicht der interessanteste Körperteil des Menschen ist."

Ziemlich subjektive Aussage ....
1 day ago
Mal vorab: Ich finde die Frage sehr gut. Darüber kann man sich vielfältige interessante Gedanken machen.
Ich selber fotografiere gerne Portrait. Bei einem Portrait steht der Mensch, das Model im Vordergrund. Es geht bei dem Werk darum, das der Mensch, das Model gut oder markant oder interessant oder oder oder aussieht. Licht, Umgebung, Outfit etc dienen dem oben genannten Zweck.

Ich mag keine Pornografie. Weder als Produzent, noch als Betrachter. Der große Bereich der MK fällt für mich damit schonmal weg.
Stilvolle Aktfotografie ist sehr hohe Kunst. Die passenden Rahmenbedingungen zu finden ist deutlich schwieriger, als bei Portraits.
Bademodenaufnahmen oder Dessousaufnahmen sind zwar von den notwendigen Bedingungen einfacher, als Akt, aber immernoch deutlich schwieriger, als bei Portraits.

Bei Portrait oder Fashion haben Model im nicht professionellen Bereich meist erstmal die geringste Scheu. Wenn man sich noch nicht persönlich kennt - erst recht.

Ich habe bei vermutlich jedem Shooting zumindest auch Portraits angefertigt. Diesen Teil der Persönlichkeit des Models herauszuarbeiten bzw. herauszufinden mag ich.
Von mir selber habe ich den Eindruck, das es mir schneller und besser gelingt Portraits anzufertigen, als Bilder in anderen Bereichen. Der schnelle Erfolg - sozusagen.

Warum portraitiere ich lieber Frauen? Weil sie mir optisch besser gefallen. Wobei es auch ein paar extrem geeignete Männergesichter gibt. Aber wie viele sind davon in der MK? Einer auf jeden Fall. Im Ergebnis fast keiner.

Interessant ist auch das menschliche Zusammenspiel mit dem Model. Welche Haltung nimmt es ein. Wie funktioniert Anleitung. Wie sieht oder gefällt sich das Model und umgekehrt. Wie stylt es sich.

Wenn ich allgemein an Peoplefotografie denke, dann gibt es viele verschiedene Bereiche. Vielfalt ist für mich hier wichtig, bereichernd und interessant. Und Portraitfotografie ist ein wichtiger Teil davon.
Und auch wenn es für manche hier schwer zu verstehen ist: Geschmäcker sind verschieden. Pornografie ist nicht meins. Paarfotos, Gruppenfotos etc. normalerweise auch nicht ( bis auf wenige Ausnahmen).Kein Problem, wenn jemand das anders sieht und andere Vorlieben hat.

Letztendlich betrachte ich auch gerne Portraits anderer Fotografen oder von Models. Und immerwieder sehe ich auch gute oder interessante Portraits hier und schöne/gute/spannende Gesichter und Inszenierungen.

Vermutlich gäbe es da noch deutlich mehr zu schreiben bzw. habe ich jetzt die Hälfte vergessen.
1 day ago
Sorry, aber die Umfrage ist bereits für die Tonne. Warum?
Antworten:
1) Zitat FrankZa:
"Ich mag keine Pornografie. Weder als Produzent, noch als Betrachter. Der große Bereich der MK fällt für mich damit schonmal weg."
Da ist mir wohl ein großer Bereich der MK völlig entgangen. Muss man VIP sein, um diese Erkenntnis teilen zu können? Mein Kenntnisstand ist, dass hier keine Pornografie gezeigt werden darf.

2) Dialog SEE - heute an Land, morgen auf See ! und Tom Rohwer:
S: "Warum fotografieren wir Portraits?"
T: "Weil das Gesicht der interessanteste Körperteil des Menschen ist."
S: "Komisch aber, daß Portraits nur 30%, aber keine 90% der MK-Bilder ausmachen ... wären Gesichter soooo interessant, wieso kommen sie dann nicht mal auf 50 % ?"

Da sind wir im doppelten Sinne wieder bei meiner Frage: Was ist Portrait?
Fakt ist: Ich habe mir gerade die erste Seite der neuen Uploads angesehen. Auf allen Fotos war ein Gesicht zu sehen.

Solange jeder in seiner eigenen Blase einen individuellen Blickwinkel hat, dann wird das nichts.
1 day ago
@SEE:
@ Tom Rohwer
Komisch aber, daß Portraits nur 30%, aber keine 90% der MK-Bilder ausmachen ... wären Gesichter soooo interessant, wieso kommen sie dann nicht mal auf 50 % ?

Die Frage im EP lautet nicht: "Wieso machen Portraits nur 30% der MK-Bilder aus?" Die Frage im EP lautet: "Warum fotografieren wir Portraits?"

Und meine Antwort darauf lautet: "Weil das Gesicht der interessanteste Körperteil des Menschen ist."

Was mich betrifft, ist das eine Tatsache. Was andere Fotografen betrifft, ist es eine Vermutung. Wenn man eine repräsentative Aussage haben möchte, wieso Fotografen allgemein oder Fotografen speziell in der MK Portraits fotografieren, dann muss man eine repräsentative Umfrage in der jeweiligen Zielgruppe machen.
1 day ago
@Martin Hartmann:
Tom Rohwer
"Weil das Gesicht der interessanteste Körperteil des Menschen ist."

Ziemlich subjektive Aussage ....

Ja. Und?
1 day ago
@eckisfotos:
Da sind wir im doppelten Sinne wieder bei meiner Frage: Was ist Portrait?

Sinnvollerweise - damit die Diskussion nicht völlig im Nebel verwabert - einigen wir uns dafür auf die einschlägigen Standard-Definitionen. Die gibt es ja.

Ein Porträt oder Portrait (von französisch portrait), gleichbedeutend mit Bildnis, ist ein Gemälde, eine Fotografie, eine Plastik oder eine andere Darstellung einer bestimmten Person. Das Porträt zeigt häufig nur das Gesicht der Person. Bei der Darstellung mehrerer Personen spricht man von einem Doppelporträt beziehungsweise Familienporträt oder Gruppenporträt. Porträtieren ist das Anfertigen eines Porträts.

Im engeren Sinn versteht man unter einem Porträt ein künstlerisches Bildnis. Ein porträtierender Künstler wird als Porträtist bezeichnet. Manche Porträtisten versuchen, im Porträt auch das Wesen bzw. die Persönlichkeit des Porträtierten anzudeuten, zu karikieren oder zu übersteigern.
(Wikipedia)

Diese Definition finde ich brauchbar. Man sollte sie allerdings für sich selbst im jeweiligen Einzelfall ergänzen um Informationen/Wissen zum Gesamtzusammenhang.

Wenn ich in einer TV-Zeitschrift eine Ankündigung lese "Portrait des berühmten Atomwissenschaftlers Heisenberg"...

... dann erwarte ich nicht eine Sendung, die 90 Minuten lang ein Portraitfoto von Heisenberg nach dem anderen zeigt. Sondern eine Fernsehsendung, die den Menschen Heisenberg portraitiert. In seiner Gesamtheit. Würde die Sendung angekündigt als "Heisenberg - Portrait des Atomwissenschaftlers als Familienmensch"...

... dann würde ich eine Sendung erwarten, die sich vor allem mit Heisenberg als Familienvater, Ehemann, Sohn, usw. beschäftigt. Seine Tätigkeit als Atomwissenschaftler kann dabei kaum ausgeblendet werden, aber es geht eben um den Familienmenschen Heisenberg. In einem Portrait über den Atomphysiker Heisenberg würde ich es deplaziert finden, wenn von 60 Minuten 15 Minuten darauf verwendet werden, Heisenbergs Leidenschaft für die Rosenzucht zu zeigen.

Irgendwie logisch, oder.

Spricht mich jemand an und sagt: "Ich hätte gerne Portraitfotos von mir, kannst Du sowas machen?" - dann gehe ich davon aus, daß es um Fotos geht, die diesen Menschen portraitieren sollen. Das wären vorrangig "Gesichtsfotos", wobei das nicht am Kragen abgeschnitten sein muss, aber "Ganzkörperfotos" wären für mich erstmal keine typischen "Portrait-Aufnahmen". Ein wirklich umfassendes fotografisches Portrait könnte aber sehr gut nicht nur "Kopf-Portraits" zeigen, sondern auch diesen Menschen am Arbeitsplatz, beim Hobby, in der Familie, wie auch immer.

Wieweit man "das Wesen des Portraitierten" in einem Portrait einfangen kann... nun ja, das ist m.E. zu 50 Prozent Voodoo und zu 35 Prozent Einbildung auf Seiten des Betrachters. Um zu wissen, ob ein Portrait-Foto oder -Gemälde etc. das "Wesen" eines Menschen einfängt, müsste man diesen Menschen schon sehr genau kennen. Und selbst dann liefe es wohl vor allem darauf hinaus: dieses Portrait zeigt das Wesen von Oma... so wie ich Omas Wesen sehe...
Vielleicht finde ich Omas Wesen in dem Foto sehr gut eingefangen, weil ich Oma seit jeher etwas dünkelhaft finde, und dieses Foto zeigt Oma so, daß ich darin den leisen Dünkel erkenne.

Super, sagt aber in keiner Weise, daß meine Schwester a) Oma nicht dünkelhaft findet und b) daher vermutlich auch gar keinen Dünkel in dem Foto erkennen wird, sondern feine Vornehmheit.

Um nur eines von tausenden möglicher Beispiele zu konstruieren.
@ Tom Rohwer

Wieweit man "das Wesen des Portraitierten" in einem Portrait einfangen kann... nun ja, das ist m.E. zu 50 Prozent Voodoo und zu 35 Prozent Einbildung auf Seiten des Betrachters. Um zu wissen, ob ein Portrait-Foto oder -Gemälde etc. das "Wesen" eines Menschen einfängt, müsste man diesen Menschen schon sehr genau kennen. Und selbst dann liefe es wohl vor allem darauf hinaus: dieses Portrait zeigt das Wesen von Oma... so wie ich Omas Wesen sehe...

Damit hast Du gut beschrieben, wieso ich mit Newton mehr anfangen kann als mit Lindbergh (und ich schreibe hier nicht von Isaac und Charles)

Nachdem Akt, Erotik und Dessous mit und ohne Tattoos, mit und ohne Freizügigkeit und auch schon mit und ohne KI-Nutzung thematisiert waren, soll es hier eben um Gesichter im Bild gehen. Nachdem ja die klare Aufforderung erging, sich nicht nur als Dauerschreiber in anderen Themen auszutoben, sondern selbst aktiv zu werden, fand ich dieses Thema erörternswert. Ob wir uns jetzt in Definitionen verstricken oder uns eben doch mal über das Gesicht als Motiv austauschen, überlasse ich Euch ..
1 day ago
Uiiiii – es dreht sich auch hier schon wieder das 'Definitionskarussell':

"Wie definierst du denn 'Porträt'?"
"Na, ein näheres Bild vom Gesicht eines Menschen!"
"Wie definierst du 'Mensch'?"
1 day ago
[@@eckisfotos] Dank Ekisfotos habe ich die Bergrifflichkeit Pornografie überdacht. Vermutlich hätte ich besser von nicht stilvoller, nicht künstlerischer Aktfotografie geschrieben, bei der es darum geht Körperöffnungen in den Mittelpunkt zu stellen oder sexualisierte Gedanken zu erzeugen. Oder wo der Knipser zeigen möchte, das es ihm gelungen ist, das das Model sich auszieht und für das Bild die Beine breit macht und weiter das Bild keinen darüberhinausgehenden Anspruch hat. Das ganze natürlich auch in abgeschwächter Version aber ebenfalls ohne darüberhinausgehenden Anspruch.

Diese Werke schließe ich für mich aus, als Fotograf und als Betrachter. Solche Werke finden aber auf MK durchaus Resonanz.
@ FrankZa
Abgrenzungen zwischen Akt und Porno gehören nicht hierher, dafür gab es schon genügend andere threads. Hier geht es um Portraits, und dazu schreibe ich mal, daß mir 'Lara 3' im Hochformat vom 12.4.2022 besser gefällt als Deine Querformataufnahme von Lara, ebenfalls in s/w, aber 2 Tage zuvor, also am 10.4.2022 gepostet. Das sind genau die Gesichtsportraits, um die es hier gehen soll, und ich finde den Beschnitt am Haaransatz über der Stirn unpassend, weshalb ich meist hochformatige Gesichtsportraits bevorzuge. Nach herrschender Ansicht gelten die Querformate aber als stimmiger und das Durchtrennen der Frisur wird bejaht. Für mich unverständlich, denn bei durchtrennten Händen oder Knöcheln käme auch Protest auf.
Ich kann ein Portrait z.B. von einem Menschen NICHT NUR in Form von Bildern erstellen.

Ebenso kann ich von diesem Menschen auch ein Portrait in Form von Text erstellen, oder gleichzeitig in beiden Formen.

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