Shootingabsage, wegen inadäquaten Bildern? 62
15.04.2007
Na ja ...
Icvh denke mit Ehrlichkeit und Anstand kommt man nicht nur im Leben, sondern auch in der MK oft sehr viel weiter ...
Viele Grüße
Tobias
Original von TM-PhotoDesignda hast Du Recht ... aber warten wir mal ab, wie sich das zukünftig verhält ...
sonder nur ne feststellung wenn ich manche sedcards anschaue.
Original von TM-PhotoDesignes gibt Fotografen, die genau das gleiche zu weichgebügelten Modelbildern sagen ;-)
diese fotografen, die sich dann mit workshop bildern auf der sedcard schmücken lügen ja das model im prinzip an und brauchen sich nicht wundern wenn das model dann enttäuscht ist nach dem shooting.
Icvh denke mit Ehrlichkeit und Anstand kommt man nicht nur im Leben, sondern auch in der MK oft sehr viel weiter ...
Viele Grüße
Tobias
#22Report
[gone] Danke für die schöne Zeit - no shoots
15.04.2007
@tobias und boris:
seh ich auch so ;)
seh ich auch so ;)
#23Report
15.04.2007
Ich würde nie auf die Idee kommen, ein Model zu buchen, das ich vorher nicht persöhnlich bei nem Kaffee kennen gelernt habe. Völlig egal, welcher Bildinhalt. Das wichtigste ist, dass man miteinander kann. Sonnst kommt ohnehin nichts bei raus..
#24Report
15.04.2007
. Wenn ich eine parellel aus der Musik ziehen darf, oft Rockmusiker machen auch wunderschöne und sehr empfindsame Ballade, einfach weil die wissen mit rhytmische Emotionen umzugehen.
Das kann ich nur so unterschreiben !
Ich habe mit grossem Interesse dieses Thema gelesen und kann beide Seiten verstehen. Meine Fotos sind teilweise auch sehr "brutal" wie viele meinem. Ich sehe darin eher Kontraste und rufe nicht zur Gewalt auf ! Kontraste will ich darstellen, nicht mehr und nicht weniger.
In letzter Zeit versuche ich mich ein wenig aus diesem Stil zu verabschieden aber leider klappt das nicht wirklich da ich jetzt einige Anfragen für solche Shootings erhalten habe.
Wenn ich dann die Fotos der Models habe ich teilweise schon ein schlechtes Gewissen die Models so zu "versauen".
Naja, wie auch immer. Ich habe jetzt teilweise echte Probleme mir diesen Stempel abzuwischen, da ich auch gerne Fotos in einer anderen Richtung mache.
Grüsse Alex
#25Report
[gone] Danke für die schöne Zeit - no shoots
15.04.2007
Original von Conway (Ralph Earl Conway)
Ich würde nie auf die Idee kommen, ein Model zu buchen, das ich vorher nicht persöhnlich bei nem Kaffee kennen gelernt habe. Völlig egal, welcher Bildinhalt. Das wichtigste ist, dass man miteinander kann. Sonnst kommt ohnehin nichts bei raus..
da die models oft aus sehr weit weg kommen, halte ich das in der Praxis nicht machbar.
oder zahlst du 2 mal fahrtkosten?
model ist 3-4 std unterwegs für nen kaffee?
auch muss ich keinen kaffee vorher mit dem model trinken.
wozu?
telefonat reicht aus um festzustellen ob man mit dem model klar kommt.
ausserdem schreckt es sicherlich viele models ab, wenn man vorher nen kaffee trinken will. was ich auch voll verstehe, würde mir auch komisch vorkommen.
ist schliesslich auch für das model verlorene zeit wenn der fotograf dann doch ein anderes model shooten will.
#26Report
15.04.2007
- da die models oft aus sehr weit weg kommen, halte ich das in der Praxis nicht machbar.
- oder zahlst du 2 mal fahrtkosten?
Meine Models kommen (bisher) nicht von sehr weit. :-)
- model ist 3-4 std unterwegs für nen kaffee?
Nein. Das Model nicht. Aber ich schon. Ich bin im Mai ein Wochenende in Hamburg und eins in Berlin. Praktischer Weise mache ich da Kennenlern-Termine mit einem halben Dutzend Modellen. Vor drei Wochen war ich in München und habe eine Modenschau fotografiert. Das hat keine 1 1/2 Stunden gedauert. Aber natürlich bin ich nicht sofort nach Hause gefahren sondern habe 4 Tage dort verbracht und mich mit vier Modellen getroffen. Und Kaffee getrunken. Zwei waren aus der MK. Ich hatte mit Ihnen vorher telefoniert. Zum Buchen reicht mir das keineswegs.
- auch muss ich keinen kaffee vorher mit dem model trinken. wozu?
- telefonat reicht aus um festzustellen ob man mit dem model klar kommt.
Da geb ich dir recht. Aber ich komme mit so ziemlich jedem Model klar. Viel wichtiger ist mir, dass das Model mit mir klarkommt. Ich fange doch nicht während des Shootings an, Sympathie, Motivation, Erfahrung und Kreativität abzuchecken, die das Model selbst einzubringen vermag/kann. Zudem stelle ich mich gern auf das Model ein, um das Beste aus dem Shooting herauszuholen. Nicht alle Models sind supererfahrene Profis. Die, die es nicht sind, können trotzdem fantastische Models sein. Nach einem zehnminütigen Gespräch face-to-face weis ich das. Und ich kenne mögliche Facetten des Models bereits im Vorfeld. Und das Model kennt mich und weiß, mit wem es zu tun hat und was ich mir wünsche. Ein Telefonat reicht mir dazu eher nicht.
- ausserdem schreckt es sicherlich viele models ab, wenn man vorher nen kaffee trinken will. - was ich auch voll verstehe, würde mir auch komisch vorkommen.
Ich würde als Model NICHT zu einem Fremden ins Studio gehen, mit dem ich nur einmal telefoniert habe. Es sei denn, ich bin bei einer seriösen Agentur unter Vertrag, die mir die Fotografen aussucht und mich hinschickt. Das sind aber die wenigsten hier. Bei einem Treffen lassen sich zudem auch die vertraglichen Dinge abklären.
- ist schliesslich auch für das model verlorene zeit wenn der fotograf dann doch ein anderes
- model shooten will.
Da habe ich andere Erfahrungen gemacht. Bisher durchweg positive. Wenn ICH ein paar hundert Kilometer fahre, um ein Model kennen zu lernen investiere ich schließlich meine Zeit. Die ist nicht weniger wert, als die eines Models. Ich tue das ohne zu wissen, was dabei heraus kommt. Wenn ein Model da ein Vorgespräch als Zeitverschwendung ansieht ist er/sie ohnehin die falsche Wahl. Modelle und Fotografen erarbeiten Bilder schließlich in Teamwork.
Wildfremde Leute kommen zu mir, um mich als Fotograf zu buchen. Da investiere ich im Vorfeld auch meine Zeit, selbst wenn es nicht zu eienm Auftrag kommt. Das ist eben mein Risiko. Würde ich es nicht tun, könnten meine Kunden in ein beliebiges 08/15 Studio gehen, dass schlechte Paßbilder knipst.
Ich habe mich vor einem Jahr mit einem Profimodel auf einen Kaffee getroffen und ein Shooting vereinbart, dass erst jetzt zum Tragen kommt. Sie war bereits auf der Titelseite der Vogue (aus Dubai). Und das Shooting ist ein TfP-Shooting! Warum sollte sie sich auf das Projekt einlassen, wenn ich nicht bereit bin, mir persönlich die Zeit zu nehmen, um es ihr nahe zu bringen?
Eine superliebe (und coole ;-)) Freundin von mir ist Topmodel in Paris. Gerade in der Modebranche ist es üblich, dass Models ihre Zeit "für Lau" investieren. Als notwendige Vorinvestition, um aktuelle Bilder für ihr Buch und (oft nicht honorierte) Publikationen zu bekommen, um im Gespräch zu bleiben und an lukrative Aufträge zu gelangen.
Natürlich sollte man ein Model durch Thema, Referenzen und ansprechende Bilder überzeugen können, dass sich der Aufwand lohnt. Schließlich kann es sich tatsächlich niemand zeitlich leisten, am Tag 50 x Kaffee trinken zu gehen.
- oder zahlst du 2 mal fahrtkosten?
Meine Models kommen (bisher) nicht von sehr weit. :-)
- model ist 3-4 std unterwegs für nen kaffee?
Nein. Das Model nicht. Aber ich schon. Ich bin im Mai ein Wochenende in Hamburg und eins in Berlin. Praktischer Weise mache ich da Kennenlern-Termine mit einem halben Dutzend Modellen. Vor drei Wochen war ich in München und habe eine Modenschau fotografiert. Das hat keine 1 1/2 Stunden gedauert. Aber natürlich bin ich nicht sofort nach Hause gefahren sondern habe 4 Tage dort verbracht und mich mit vier Modellen getroffen. Und Kaffee getrunken. Zwei waren aus der MK. Ich hatte mit Ihnen vorher telefoniert. Zum Buchen reicht mir das keineswegs.
- auch muss ich keinen kaffee vorher mit dem model trinken. wozu?
- telefonat reicht aus um festzustellen ob man mit dem model klar kommt.
Da geb ich dir recht. Aber ich komme mit so ziemlich jedem Model klar. Viel wichtiger ist mir, dass das Model mit mir klarkommt. Ich fange doch nicht während des Shootings an, Sympathie, Motivation, Erfahrung und Kreativität abzuchecken, die das Model selbst einzubringen vermag/kann. Zudem stelle ich mich gern auf das Model ein, um das Beste aus dem Shooting herauszuholen. Nicht alle Models sind supererfahrene Profis. Die, die es nicht sind, können trotzdem fantastische Models sein. Nach einem zehnminütigen Gespräch face-to-face weis ich das. Und ich kenne mögliche Facetten des Models bereits im Vorfeld. Und das Model kennt mich und weiß, mit wem es zu tun hat und was ich mir wünsche. Ein Telefonat reicht mir dazu eher nicht.
- ausserdem schreckt es sicherlich viele models ab, wenn man vorher nen kaffee trinken will. - was ich auch voll verstehe, würde mir auch komisch vorkommen.
Ich würde als Model NICHT zu einem Fremden ins Studio gehen, mit dem ich nur einmal telefoniert habe. Es sei denn, ich bin bei einer seriösen Agentur unter Vertrag, die mir die Fotografen aussucht und mich hinschickt. Das sind aber die wenigsten hier. Bei einem Treffen lassen sich zudem auch die vertraglichen Dinge abklären.
- ist schliesslich auch für das model verlorene zeit wenn der fotograf dann doch ein anderes
- model shooten will.
Da habe ich andere Erfahrungen gemacht. Bisher durchweg positive. Wenn ICH ein paar hundert Kilometer fahre, um ein Model kennen zu lernen investiere ich schließlich meine Zeit. Die ist nicht weniger wert, als die eines Models. Ich tue das ohne zu wissen, was dabei heraus kommt. Wenn ein Model da ein Vorgespräch als Zeitverschwendung ansieht ist er/sie ohnehin die falsche Wahl. Modelle und Fotografen erarbeiten Bilder schließlich in Teamwork.
Wildfremde Leute kommen zu mir, um mich als Fotograf zu buchen. Da investiere ich im Vorfeld auch meine Zeit, selbst wenn es nicht zu eienm Auftrag kommt. Das ist eben mein Risiko. Würde ich es nicht tun, könnten meine Kunden in ein beliebiges 08/15 Studio gehen, dass schlechte Paßbilder knipst.
Ich habe mich vor einem Jahr mit einem Profimodel auf einen Kaffee getroffen und ein Shooting vereinbart, dass erst jetzt zum Tragen kommt. Sie war bereits auf der Titelseite der Vogue (aus Dubai). Und das Shooting ist ein TfP-Shooting! Warum sollte sie sich auf das Projekt einlassen, wenn ich nicht bereit bin, mir persönlich die Zeit zu nehmen, um es ihr nahe zu bringen?
Eine superliebe (und coole ;-)) Freundin von mir ist Topmodel in Paris. Gerade in der Modebranche ist es üblich, dass Models ihre Zeit "für Lau" investieren. Als notwendige Vorinvestition, um aktuelle Bilder für ihr Buch und (oft nicht honorierte) Publikationen zu bekommen, um im Gespräch zu bleiben und an lukrative Aufträge zu gelangen.
Natürlich sollte man ein Model durch Thema, Referenzen und ansprechende Bilder überzeugen können, dass sich der Aufwand lohnt. Schließlich kann es sich tatsächlich niemand zeitlich leisten, am Tag 50 x Kaffee trinken zu gehen.
#27Report
[gone] LONE STAR ::::::::SUCHT ::::::: MUSE MIT MUSSE::::
15.04.2007
wie sagte meine Ome immer
" Wer nicht will der hat schon "
also so oder so nicht ärgern und nach vorne schauen
" Wer nicht will der hat schon "
also so oder so nicht ärgern und nach vorne schauen
#28Report
15.04.2007
Deine Oma ist ne kluge Frau :-)
#29Report
15.04.2007
Was für eine dämliche Frage. Ich glaube du bist als Fotograf ziemlich inkompetent.
#30Report
16.04.2007
Klar, weil Du das beurteilen kanns!
Original von Satyr [GothicModels.net]
Was für eine dämliche Frage. Ich glaube du bist als Fotograf ziemlich inkompetent.
#31Report
[gone] Hartsoe
16.04.2007
Ich denke auch nicht, dass man von einigen Bilder auf die Kompetenz oder Inkompetenz des Models schliessen kann, wenn sie bereits für ein Projekt als passend empfunden wurde.
Selbst wenn die Bilder als brutal und "inhuman" empfunden wurden, so zeigt es meines Erachtens eher eine große Bandbreite des Models. Besonders bei eben diesem Thema, da ich einem Model ja nicht unbedingt eine brutale und inhumane Lebensweise oder Wesensart unterstellen würde (schliesslich rennt Anthony Hopkins auch nicht durch die Gegend und bringt Leute um, um sie danach zu verspeisen...obwohl...weiß man's :o))).
Vielleicht ist das Model ebend dadurch besonders geeignet für das Projekt, da sie Emotionen scheinbar gut umzusetzen weiß...
Selbst wenn die Bilder als brutal und "inhuman" empfunden wurden, so zeigt es meines Erachtens eher eine große Bandbreite des Models. Besonders bei eben diesem Thema, da ich einem Model ja nicht unbedingt eine brutale und inhumane Lebensweise oder Wesensart unterstellen würde (schliesslich rennt Anthony Hopkins auch nicht durch die Gegend und bringt Leute um, um sie danach zu verspeisen...obwohl...weiß man's :o))).
Vielleicht ist das Model ebend dadurch besonders geeignet für das Projekt, da sie Emotionen scheinbar gut umzusetzen weiß...
#32Report
[gone] Perspekt:Ive
16.04.2007
Hmm ... ich kann dich irgendwie verstehen ... andererseits spreche ich mal aus der Perspektive eines Models: Ich für meinen Teil würde gerne auch mal etwas 'düstere' Aufnahmen ausprobieren - einfach nur mal um zu schauen, ob es passt, da ich als Typ wahrscheinlich nicht unbedingt dafür geeignet bin.
Dennoch reizt es, die eigenen Grenzen auszutesten, zu experimentieren, den eigenen Ausdruck auf Bildern zu erweitern. Daher würde ich die Ergebnisse eines (gelungenen!) Shootings gerne auch auf der SC präsentieren - was aber nicht bedeuten muss, dass ich das wiederholen muss oder dass es irgendetwas über meine Einstellung aussagt. Vielleicht war es für das Model, welches du hier ansprichst, ebenfalls ein Experiment. Ich würde an deiner Stelle ganz offen über deine Bedenken sprechen - nur sie selber kann dir ihre Motivation zu den Aufnahmen erklären und nicht all die Hobby-Psychologen hier ;)
Dennoch reizt es, die eigenen Grenzen auszutesten, zu experimentieren, den eigenen Ausdruck auf Bildern zu erweitern. Daher würde ich die Ergebnisse eines (gelungenen!) Shootings gerne auch auf der SC präsentieren - was aber nicht bedeuten muss, dass ich das wiederholen muss oder dass es irgendetwas über meine Einstellung aussagt. Vielleicht war es für das Model, welches du hier ansprichst, ebenfalls ein Experiment. Ich würde an deiner Stelle ganz offen über deine Bedenken sprechen - nur sie selber kann dir ihre Motivation zu den Aufnahmen erklären und nicht all die Hobby-Psychologen hier ;)
#33Report
16.04.2007
Original von Perspekt:Ive (ab Juni \'weg\' - suche Shootings)
Hmm ... ich kann dich irgendwie verstehen ... andererseits spreche ich mal aus der Perspektive eines Models: Ich für meinen Teil würde gerne auch mal etwas 'düstere' Aufnahmen ausprobieren - einfach nur mal um zu schauen, ob es passt, da ich als Typ wahrscheinlich nicht unbedingt dafür geeignet bin.
Dennoch reizt es, die eigenen Grenzen auszutesten, zu experimentieren, den eigenen Ausdruck auf Bildern zu erweitern. Daher würde ich die Ergebnisse eines (gelungenen!) Shootings gerne auch auf der SC präsentieren - was aber nicht bedeuten muss, dass ich das wiederholen muss oder dass es irgendetwas über meine Einstellung aussagt. Vielleicht war es für das Model, welches du hier ansprichst, ebenfalls ein Experiment. Ich würde an deiner Stelle ganz offen über deine Bedenken sprechen - nur sie selber kann dir ihre Motivation zu den Aufnahmen erklären und nicht all die Hobby-Psychologen hier ;)
Hallo,
wie oben schon geschrieben, haben wir ja mit dem Modell jetzt einen akzeptable Lösung gefunden.
Gruss
Boris
#34Report
16.04.2007
Noch was ganz persönlich für Dich,...
weist Du, es ist eben auch ein uUnterschied, ein Gothic-Shooting an die Wand zu fahren, was Dich vielleicht 100 Stutz kostet, oder einen termin, den Du nur einmal im Jahr machen kannst, 8-10 Leute an Set zu haben, und wenn es schlecht läuft paar Rappen mehr in den Sand gesetzt zu haben.
Da kommen knallharte wirschaftliche Erwägungen eben auch zum Zug.
Gruss
Boris
Original von Satyr [GothicModels.net]
Was für eine dämliche Frage. Ich glaube du bist als Fotograf ziemlich inkompetent.
weist Du, es ist eben auch ein uUnterschied, ein Gothic-Shooting an die Wand zu fahren, was Dich vielleicht 100 Stutz kostet, oder einen termin, den Du nur einmal im Jahr machen kannst, 8-10 Leute an Set zu haben, und wenn es schlecht läuft paar Rappen mehr in den Sand gesetzt zu haben.
Da kommen knallharte wirschaftliche Erwägungen eben auch zum Zug.
Gruss
Boris
#35Report
[gone] Miss Dawn
16.04.2007
...ich für meinen teil finde moral,charaktereigenschaften,sympathiefaktor,intellekt.....usw. komplett unerheblich für das zustandekommen einer shootingvereinbarung...mich interessiert lediglich die fotografische kompetenz(oder...hehe...das honorar im bereich meiner sc),denn allein die ist grundvoraussetzubg für die qualität des endproduktes....das nennt man professionelles verhalten....wenn dir also das model für deinen shoot taugt,du sie quasi gebucht hast,solltest du es auch durchziehen......p.s...auch mir gefällt es natürlich wenn es menschlich passt,aber das ist zweitrangig!!!
#36Report
16.04.2007
Naja. Du bist halt Profi und ich nur Fotograf. :-)
Ne Freundin von mir, die in Paris modelt hat mir mal erzählt, dass sie nach nem Shooting geheult hat, weil der Fotograf so ein Arsch.... war. Und sie war richtig stolz, dass sie trotzdem professionell funktioniert hat. Was die Fotos hatten war Spannung. Durch die gespannte Athmosphäre verursacht. Andere Fotos von ihr zeigen nicht nur einen tollen Körper, sondern Klasse. Ihr Kommentar: "Das war Klasse! Zwar Stress hoch zehn, aber es hat richtig Spaß gemacht."
Ein Model, dass mit mir nicht kann, aber "professionell" sein Programm abspult ist doch denkbar uninteressant. Was soll denn dabei herauskommen?
Ich habe einen Bericht über eine bekannte Schauspielerin gesehen, die für den Playboy gepost hat. Der Chefredakteur posaunte im Interview stolz heraus, wieviel Aufwand betrieben wurde (ich glaube es war ein viertägiges Shootiong), wieviel Assis, Visagisten und Redakteure dabei waren und wieviel tausend Bilder letztlich geschossen wurden. Ich habe mir die Ausgabe angesehen und im Kiosk liegen lassen. Von den 10 Bildern gedruckten waren gerade einmal drei gut, weil sie die Möglichkeiten der Person aufzeigten. Die Rest war einfach nur unerträglich (schlecht). Das macht so ziemlich jeder Hobbyfotograf mit Engagement, Herz dabei und engagierten Hobbymodel besser, wenn die Chemie stimmt.
Profi sein, heißt nicht nur funktionieren, weil gebucht/bezahlt. Profi sein bedeutet imo auch etwas einzubringen, was mehr aus einem Motiv macht, als der Fotograf es ohne die Kreativität des Models hinbekommt. Und umgekehrt.
Was kann ich in dieser Hinsicht von einem Model erwarten, dass mich nicht mag?
Ne Freundin von mir, die in Paris modelt hat mir mal erzählt, dass sie nach nem Shooting geheult hat, weil der Fotograf so ein Arsch.... war. Und sie war richtig stolz, dass sie trotzdem professionell funktioniert hat. Was die Fotos hatten war Spannung. Durch die gespannte Athmosphäre verursacht. Andere Fotos von ihr zeigen nicht nur einen tollen Körper, sondern Klasse. Ihr Kommentar: "Das war Klasse! Zwar Stress hoch zehn, aber es hat richtig Spaß gemacht."
Ein Model, dass mit mir nicht kann, aber "professionell" sein Programm abspult ist doch denkbar uninteressant. Was soll denn dabei herauskommen?
Ich habe einen Bericht über eine bekannte Schauspielerin gesehen, die für den Playboy gepost hat. Der Chefredakteur posaunte im Interview stolz heraus, wieviel Aufwand betrieben wurde (ich glaube es war ein viertägiges Shootiong), wieviel Assis, Visagisten und Redakteure dabei waren und wieviel tausend Bilder letztlich geschossen wurden. Ich habe mir die Ausgabe angesehen und im Kiosk liegen lassen. Von den 10 Bildern gedruckten waren gerade einmal drei gut, weil sie die Möglichkeiten der Person aufzeigten. Die Rest war einfach nur unerträglich (schlecht). Das macht so ziemlich jeder Hobbyfotograf mit Engagement, Herz dabei und engagierten Hobbymodel besser, wenn die Chemie stimmt.
Profi sein, heißt nicht nur funktionieren, weil gebucht/bezahlt. Profi sein bedeutet imo auch etwas einzubringen, was mehr aus einem Motiv macht, als der Fotograf es ohne die Kreativität des Models hinbekommt. Und umgekehrt.
Was kann ich in dieser Hinsicht von einem Model erwarten, dass mich nicht mag?
#37Report
[gone] sYntiq
16.04.2007
Conway: Ich kann dir da voll und ganz zustimmen. Es bringt keiner Seite etwas wenn die andere Seite nur denkt "Naja, Augen zu und durch. Ist ja bald vorbei und ich bin weg hier!" Vor allem wenn es ein reines Hobby ist, ist Spass doch entscheidend wichtiger als pure Pflichterfüllung.
Übrigens kann ein vorheriger Temrin zum Kaffee-Trinken auch ein erster Test sein. Sollte das Model dort schon gar nicht auftauchen dann habe ich wenigstens bei einem Shooting mit ihr kein Geld in den Sand gesetzt :)
Wobei "Kaffee-Trinken" bei dem einen oder anderen wohl auch seltsame Assoziationen hervorrufen kann. Es sollte klar sein das damit kein "Ich seh die MK als mögliche Single-Börse und möchte dich kennenlernen" gemeint ist, sondern man so zB. auch das Vertragliche klären kann, Ideen entwickeln/verfeinern usw. Sprich: es auch eine Art Vorbereitungsgespräch ist.
Übrigens kann ein vorheriger Temrin zum Kaffee-Trinken auch ein erster Test sein. Sollte das Model dort schon gar nicht auftauchen dann habe ich wenigstens bei einem Shooting mit ihr kein Geld in den Sand gesetzt :)
Wobei "Kaffee-Trinken" bei dem einen oder anderen wohl auch seltsame Assoziationen hervorrufen kann. Es sollte klar sein das damit kein "Ich seh die MK als mögliche Single-Börse und möchte dich kennenlernen" gemeint ist, sondern man so zB. auch das Vertragliche klären kann, Ideen entwickeln/verfeinern usw. Sprich: es auch eine Art Vorbereitungsgespräch ist.
#38Report
17.04.2007
Hallo,
Kaffeetrinken ist immer gut, wenn es terminlich und örtlich geht, ist kleider nicht immer der Fall. Wir machen das mit den Modellen hier vor Ort meist so, dass diese erstmal die Leute, die bei uns so herumspringen auch kennenlernen, das heist auch die anderen beteiligten Modelle, die Visa, Assis,...
Klar, man muss streng unterscheiden, zwischen einem professionellen Job, und einer freien Arbeit. Beides kann mit Herzblut verbunden sein.
Ich hab auch schon einen "grossen" Fotografen bei der Arbeit gesehen, der hat die Modelle dermassen zur Schnecke gemacht, dass ich mich gewundert habe, dass die am Set geblieben sind. Die Bilder waren anschleissend Klasse, wurden ja auch in der US Vogue abgedruckt, aber die Stimmung am Set, war gelinde gesagt beschissen.
Mein Fall wär das nicht, den ich kann die meisten Modelle, mit denen ich arbeite sehr gut leiden, und denke immer, man sieht sich ja auch ein zweites mal, modlle verschleissen ist wirklich mies. Dann lieber ehrlich, und wenn es nicht geht (freie Arbeit) dann das auch ehrlich sagen. Ich denke, das amchen die Modelle ja auch nicht anders.
Gruss
Boris
Original von sYntiq
Conway: Ich kann dir da voll und ganz zustimmen. Es bringt keiner Seite etwas wenn die andere Seite nur denkt "Naja, Augen zu und durch. Ist ja bald vorbei und ich bin weg hier!" Vor allem wenn es ein reines Hobby ist, ist Spass doch entscheidend wichtiger als pure Pflichterfüllung.
Übrigens kann ein vorheriger Temrin zum Kaffee-Trinken auch ein erster Test sein. Sollte das Model dort schon gar nicht auftauchen dann habe ich wenigstens bei einem Shooting mit ihr kein Geld in den Sand gesetzt :)
Wobei "Kaffee-Trinken" bei dem einen oder anderen wohl auch seltsame Assoziationen hervorrufen kann. Es sollte klar sein das damit kein "Ich seh die MK als mögliche Single-Börse und möchte dich kennenlernen" gemeint ist, sondern man so zB. auch das Vertragliche klären kann, Ideen entwickeln/verfeinern usw. Sprich: es auch eine Art Vorbereitungsgespräch ist.
Kaffeetrinken ist immer gut, wenn es terminlich und örtlich geht, ist kleider nicht immer der Fall. Wir machen das mit den Modellen hier vor Ort meist so, dass diese erstmal die Leute, die bei uns so herumspringen auch kennenlernen, das heist auch die anderen beteiligten Modelle, die Visa, Assis,...
Klar, man muss streng unterscheiden, zwischen einem professionellen Job, und einer freien Arbeit. Beides kann mit Herzblut verbunden sein.
Ich hab auch schon einen "grossen" Fotografen bei der Arbeit gesehen, der hat die Modelle dermassen zur Schnecke gemacht, dass ich mich gewundert habe, dass die am Set geblieben sind. Die Bilder waren anschleissend Klasse, wurden ja auch in der US Vogue abgedruckt, aber die Stimmung am Set, war gelinde gesagt beschissen.
Mein Fall wär das nicht, den ich kann die meisten Modelle, mit denen ich arbeite sehr gut leiden, und denke immer, man sieht sich ja auch ein zweites mal, modlle verschleissen ist wirklich mies. Dann lieber ehrlich, und wenn es nicht geht (freie Arbeit) dann das auch ehrlich sagen. Ich denke, das amchen die Modelle ja auch nicht anders.
Gruss
Boris
#39Report
17.04.2007
Original von Kunststuerze (z.Z. kaum Zeit!)
ich bin gerade mit ienem merkwürdigen Problem konfrontiert. Ein Modell, mit dem ich ein Shooting vereinbart habe, hat in den letzten Tagen Bilder eingestellt, die ich thematisch, inhaltlich danben finde und ich kann nicht nachvollziehen, warum das so war. ich habe jetzt Zweifel, ob das Modell für das Projekt geeignet ist.
Dem liegt ein grundsätzlicher Denkfehler Deinerseits zugrunde.
Du kannst die Brauchbarkeit eines Models für Dich doch nicht danach beurteilen, welche Fotos andere Fotografen von diesem Model gemacht haben.
Und welche Fotos das Model irgendwo auf eine Online-Sedcard stellt, sagt höchstens etwas über den persönlichen Geschmack des Models aus - oder über vermarktungstechnische Überlegungen dieses Models.
Mit den Bildern, die Du machen willst, hat das alles doch nichts zu tun.
#40Report
Topic has been closed








Das was Du in den Raum stellst, ist mir zu pauschal.
Aber ein vergraultes Modell, ist für den Knipser nie gut, muss deshalb jeder selber wissen, was er verspricht, und auch halten kann. Das spricht sich ja herum, also wird vom Markt geregelt.
Gruss
Boris