Vom Model versetzt, was tun??? 23
03.05.2007
olli68,
mach dir nichts drauß, lesen ist nicht gerade die Stärke der MKler. So, wie du den Fall bisher geschildert hast, ist davon auszugehen, dass es dir möglich sein sollte dich erneut mit Yvette in Verbindung zu setzen. Das würde ich dann auf jeden Fall telefonisch tun, da lassen sich viele Dinge schnell aus der Welt schaffen.
Das Thema ist ja nun offenkundig, das Modell hinreichend bekannt, die Meinungen sehr unterschiedlich, wenn auch ein wenig einseitig verteilt und geholfen hat dir bisher niemand. Mein Vorschlag wäre dann, dass du einen neuen Termin mit dem Modell vereinbarst, einen Teil oder die ganzen Fahrtkosten (darüber müsst ihr euch einigen), die dir entstanden sind, mit der Gage verrechnet (nur ein Vorschlag) und das Shooting nachholt. Fairerweise sollte nach erfolgreichem Shooting dann auch ein Thread im Forum gestartet werden, der auf diesen hier Bezug nimmt, um ein ggf. negatives Bild des Modells und zum Teil auch des Fotografen wieder gerade zu rücken.
Sicher, ein bisschen Aufwand ist das schon, aber wie du erkannt haben dürftest, ist es manchmal besser dem Unmut nicht freien Lauf zu lassen, da er bei anderen falsch ankommen könnte. Jetzt bleibt nur die Möglichkeit hinterher Schadensbegrenzung zu betreiben, damit der hier von dir verständlicherweise breitgetretene Ärger nicht unnötig als Makel an dir haften bleibt.
Miteinander kommunizieren und eine Lösung finden, wäre also mein Vorschlag.
mach dir nichts drauß, lesen ist nicht gerade die Stärke der MKler. So, wie du den Fall bisher geschildert hast, ist davon auszugehen, dass es dir möglich sein sollte dich erneut mit Yvette in Verbindung zu setzen. Das würde ich dann auf jeden Fall telefonisch tun, da lassen sich viele Dinge schnell aus der Welt schaffen.
Das Thema ist ja nun offenkundig, das Modell hinreichend bekannt, die Meinungen sehr unterschiedlich, wenn auch ein wenig einseitig verteilt und geholfen hat dir bisher niemand. Mein Vorschlag wäre dann, dass du einen neuen Termin mit dem Modell vereinbarst, einen Teil oder die ganzen Fahrtkosten (darüber müsst ihr euch einigen), die dir entstanden sind, mit der Gage verrechnet (nur ein Vorschlag) und das Shooting nachholt. Fairerweise sollte nach erfolgreichem Shooting dann auch ein Thread im Forum gestartet werden, der auf diesen hier Bezug nimmt, um ein ggf. negatives Bild des Modells und zum Teil auch des Fotografen wieder gerade zu rücken.
Sicher, ein bisschen Aufwand ist das schon, aber wie du erkannt haben dürftest, ist es manchmal besser dem Unmut nicht freien Lauf zu lassen, da er bei anderen falsch ankommen könnte. Jetzt bleibt nur die Möglichkeit hinterher Schadensbegrenzung zu betreiben, damit der hier von dir verständlicherweise breitgetretene Ärger nicht unnötig als Makel an dir haften bleibt.
Miteinander kommunizieren und eine Lösung finden, wäre also mein Vorschlag.
Original von olli68
Hallo!
Wenn das gejammere nervt, beenden wir das Thema jetzt!
Ich dachte jemand könne mir helfen, wie ich damit umgehen könnte, da ich hier noch ziemlich neu bin, aber stattdessen werden einem noch Vorwürfe gemacht, aber egal. Eigentlich schade!
Für mich ist es jetzt gut!
Habe mich abgeregt, und wünsche dem Model von hier aus nochmals GUTE BESSERUNG, vielleicht klappt es ja ein andermal ;-)
Liebe Grüße Olli
#22Report
03.05.2007
Guten Morgen,
miteinander zu reden und gemeinsam einen Termin für ein neues Shooting zu finden, ist sicherlich die beste Lösung, da hat Timm Kimm sicherlich Recht.
Was das Thema verrechnung der Fahrtkosten angeht ... nun, wer trotz einer Absage wegen eines Unfalles weiterfährt, ist meiner Ansucht nach für die entstandenen Fahrtkosten selbst verantwortlich und hat keinen Anspruch auf Erstattung. Ausserdem ... dass dem Fotografen die Fahrtkosten entstehen werden, war ihm ja sicher bekannt, bevor das Model das Shooting abgesagt hat ... oder?
Von dem Vorschlag, durch einen neuen Thread den Ruf von Model und Fotograf wieder herzustellen halte ich für sinnlos, da hier der Ruf des Models sicher nicht gelitten hat (rechtzeitige Absage vor dem eigentlichen Shooting). Dass der Ruf des Threadstarters nun vieleicht in den Augen einiger einen "Knacks" hat, ich persönlich denke, dafür ist er selbst verantwortlich.
Ich würde wie folgt reagieren ... neuen Shooting-Termin vereinbaren und dabei die besprochenen Konditionen des abgesagten Shootings beibehalten. Eine einseitige Änderung der Vertragsbedingungen würde ich aus Sicht des Models nicht akzeptieren, da ich (als Model) nichts dafür kann, dass der Fotograf trotz Absage wegen eines nicht planbaren Unfalles zum vereinbarten Treffpunkt gefahren ist.
Viele Grüße
Tobias
miteinander zu reden und gemeinsam einen Termin für ein neues Shooting zu finden, ist sicherlich die beste Lösung, da hat Timm Kimm sicherlich Recht.
Was das Thema verrechnung der Fahrtkosten angeht ... nun, wer trotz einer Absage wegen eines Unfalles weiterfährt, ist meiner Ansucht nach für die entstandenen Fahrtkosten selbst verantwortlich und hat keinen Anspruch auf Erstattung. Ausserdem ... dass dem Fotografen die Fahrtkosten entstehen werden, war ihm ja sicher bekannt, bevor das Model das Shooting abgesagt hat ... oder?
Von dem Vorschlag, durch einen neuen Thread den Ruf von Model und Fotograf wieder herzustellen halte ich für sinnlos, da hier der Ruf des Models sicher nicht gelitten hat (rechtzeitige Absage vor dem eigentlichen Shooting). Dass der Ruf des Threadstarters nun vieleicht in den Augen einiger einen "Knacks" hat, ich persönlich denke, dafür ist er selbst verantwortlich.
Ich würde wie folgt reagieren ... neuen Shooting-Termin vereinbaren und dabei die besprochenen Konditionen des abgesagten Shootings beibehalten. Eine einseitige Änderung der Vertragsbedingungen würde ich aus Sicht des Models nicht akzeptieren, da ich (als Model) nichts dafür kann, dass der Fotograf trotz Absage wegen eines nicht planbaren Unfalles zum vereinbarten Treffpunkt gefahren ist.
Viele Grüße
Tobias
#23Report
Topic has been closed




Eine sehr gute Idee ... denn nicht nur Kaugummi schmeckt schal, kaut man ihn zu lange :-)))))