Frauenquote 62

photoshopper (Kevin Bergt)
28.02.2011
Dieser Beitrag ist so skuril, dass er schon wieder witzig ist. Von daher hat er hier wohl eine weitaus größere Berechtigung als dieses bitterernste Gerede über alte auslaufende Ölquellen. Nicht dass das kein ernsthaftes Problem wäre, aber es gehört einfach nicht hier her... Würde in einem Greenpeace-Forum viel mehr Zuhörer gewinnen...
#21Report
28.02.2011
Lego kann da wirklich nichts dafür
die wollten ja
aber keine Frau wollte Lego Figur werden denn
-Lego Figuren dürfen den ganzen Tag kein Wort reden
-Lego Figuren haben nur ein Paar Schuhe
- ....
die wollten ja
aber keine Frau wollte Lego Figur werden denn
-Lego Figuren dürfen den ganzen Tag kein Wort reden
-Lego Figuren haben nur ein Paar Schuhe
- ....
#22Report
28.02.2011
Überall schreien sie Emanzipation und Gleichberechtigung, aber welche dieser Damen war in der Bundeswehr? ... Eben... *kopfschüttel* Irgendwie zum Lachen und weinen zugleich
#23Report
28.02.2011
Wer Gleichberechtigung fordert (was diese Damen tun) sollte auch konsequent sein: Bundeswehr (war) ist Pflicht für die Männer, sollte es also auch für Frauen sein.
Bzw für beide abschaffen.
Pioniere in allen Berufen hatten es immer schwer. Bei besserem Können die Frau einstellen: Gleichberechtigung
Frauenquoten: Ohne Können einfach nur ein Witz
Welche grossen "Emanzen" sind in Männerjobs?
Bzw für beide abschaffen.
Pioniere in allen Berufen hatten es immer schwer. Bei besserem Können die Frau einstellen: Gleichberechtigung
Frauenquoten: Ohne Können einfach nur ein Witz
Welche grossen "Emanzen" sind in Männerjobs?
#25Report
28.02.2011
Eine Argumentation warum Frauen nicht zum Bund müssten (bzw. mussten, jetzt muss es ja niemand mehr) ist, dass sie im Gegensatz zu Männern Kinder gebären.
Ein kruder Vergleich, aber kein ganz verkehrter...
Generell sollte sich niemand egal ob männlich oder weiblich, für einen Nichtbesuch der Bundeswehr rechtfertigen müssen.
Zum Thema Frauenquote: Wenn es denn eine gibt, dann immer in der Form: "Bei GLEICHER Qualifikation werden bevorzugt Frauen eingestellt."
Eine Quote die schlechter qualifizierte Personen bevorzugt, existiert nicht.
Zum letzten Punkt: Fragen wir mal andersherum: Welche großen Männer sind in "Frauenjobs"?
Große Männer und Frauenjobs schließen sich wohl erstmal aus...komisch oder?
Oder: Warum sind in den gut bezahlten, hoch angesehenen Männerjobs so wenig Frauen vertreten? Weil Frauen von Natur aus "schlechter" sind?
Ich glaube kaum...
Denkt mal drüber nach ;)
Ein kruder Vergleich, aber kein ganz verkehrter...
Generell sollte sich niemand egal ob männlich oder weiblich, für einen Nichtbesuch der Bundeswehr rechtfertigen müssen.
Zum Thema Frauenquote: Wenn es denn eine gibt, dann immer in der Form: "Bei GLEICHER Qualifikation werden bevorzugt Frauen eingestellt."
Eine Quote die schlechter qualifizierte Personen bevorzugt, existiert nicht.
Zum letzten Punkt: Fragen wir mal andersherum: Welche großen Männer sind in "Frauenjobs"?
Große Männer und Frauenjobs schließen sich wohl erstmal aus...komisch oder?
Oder: Warum sind in den gut bezahlten, hoch angesehenen Männerjobs so wenig Frauen vertreten? Weil Frauen von Natur aus "schlechter" sind?
Ich glaube kaum...
Denkt mal drüber nach ;)
#26Report
28.02.2011
1.: Wie man von der Arbeit Urlaub bekommt, könnte man den auch für den -Bund bekommen.
Genau wie Vaterschaftsurlaub ein Thema wäre.
2.: Nein, stimmt leider nicht immer. Es heisst ja Quote, und zT muss man eine gewisse Zahl haben, sofern Mme nicht ganz unqualifiziert ist.
Hab ich in der Schweiz schon beobachtet.
3.:Welche grossen Frauen sind in Frauenjobs? Da Krankenschwester, Kindergartenlehrerin etc typische Frauenjobs sind und nicht Akademische; wohl genau so viele. Und es gibt auch männliche Hebammen. Aber kein Mann motzt, dass es nicht genügend Männer in Frauenberufen gibt, wenn er selbst nicht an diesen Jobs interessiert ist.
Wenn die Hayek-Tochter reklamieren würde, oder eine, die ein Chefposten will: bitte, da sag ich ja nix.
Und wieso so wenig Frauen vorkommen: nicht schlechter, nur zT wenig durchsetzungsfähig, + wir sind in einer Pionierphase, da ist es immer härter. Aber auch für die Männer, denn wer respektiert schon einen Hausmann, nicht mal die Hausfrauen, dabei wissen sie, wie hart es ist.
Und viele Frauen wählen Luxus oder Familie über Karriere. Freizeit etc.
Akademikerinnen widerum sind vorallem an der Materie interessiert, weniger dem Chefposten.
Genau wie Vaterschaftsurlaub ein Thema wäre.
2.: Nein, stimmt leider nicht immer. Es heisst ja Quote, und zT muss man eine gewisse Zahl haben, sofern Mme nicht ganz unqualifiziert ist.
Hab ich in der Schweiz schon beobachtet.
3.:Welche grossen Frauen sind in Frauenjobs? Da Krankenschwester, Kindergartenlehrerin etc typische Frauenjobs sind und nicht Akademische; wohl genau so viele. Und es gibt auch männliche Hebammen. Aber kein Mann motzt, dass es nicht genügend Männer in Frauenberufen gibt, wenn er selbst nicht an diesen Jobs interessiert ist.
Wenn die Hayek-Tochter reklamieren würde, oder eine, die ein Chefposten will: bitte, da sag ich ja nix.
Und wieso so wenig Frauen vorkommen: nicht schlechter, nur zT wenig durchsetzungsfähig, + wir sind in einer Pionierphase, da ist es immer härter. Aber auch für die Männer, denn wer respektiert schon einen Hausmann, nicht mal die Hausfrauen, dabei wissen sie, wie hart es ist.
Und viele Frauen wählen Luxus oder Familie über Karriere. Freizeit etc.
Akademikerinnen widerum sind vorallem an der Materie interessiert, weniger dem Chefposten.
#27Report
[gone] Lichtstreif
28.02.2011
Wenn ich diese hochbezahlten "Wissenschaftlerinnen" höre, die sich da zu Wort melden, frage ich mich, ob die Frauenquote unsere Welt besser macht.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Kinder die seit Jahrzenten mit den Steinen spielen einen Scheiß darauf geben, was für Gesichter oder Formen verwendet werden, solange sie ihre Fantasie beim Spielen nutzen dürfen.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Kinder die seit Jahrzenten mit den Steinen spielen einen Scheiß darauf geben, was für Gesichter oder Formen verwendet werden, solange sie ihre Fantasie beim Spielen nutzen dürfen.
#28Report
[gone] Lichtstreif
28.02.2011
Und will diese Frau Walter, dann auch den Kindern vorbschreiben, dass sie genau 50% der Figuren weiblich/männlich kaufen?
Und Jungen auch mit rosa Steinen und Mädchen mit blauen Steinen spielen müssen?
Und Jungen auch mit rosa Steinen und Mädchen mit blauen Steinen spielen müssen?
#29Report
28.02.2011
In der Schweiz hatten sie auch tolle Ideen. Nun offiziell vom Bundeshaus, für die Gleichberechtigung:
Mutter und Vater werden zu: die Eltern, singular: das Elter
Fussgängerstreifen wird zu Zebra-Streifen
*klick*
Mutter und Vater werden zu: die Eltern, singular: das Elter
Fussgängerstreifen wird zu Zebra-Streifen
*klick*
#30Report
28.02.2011
Ich glaube nicht, dass es egal ist, wie die Figuren aussehen. Ganz im Gegenteil haben Kinder eine genaue Vorstellung, wie eine Baustelle oder ein Eisenbahnbetrieb auszusehen hat. Und in dieser Phantasie arbeiten eben fast nur Männer.
Der Schaffner im straffen blauen Anzug pfeift ordnungsgemäß den Zug ab. Eine Frau ist erst einmal in diesem Denkmuster nicht enthalten, und Lego hat es sich nunmal nicht zum Ziel gemacht, hier Aufklärungsarbeit zu leisten.
Das Thema beschränkt sich aber nicht auf Lego, sondern trifft genauso für Barbie, den Playmobil Zoo, jedes andere Kinderspielzeug und Kinderbücher zu. Frauen sind ausschließlich in Familie und Freizeit zu finden. Sie machen Kunst, reiten, spielen. Die harte Arbeit nach Plan erledigen Männer.
Und ich glaube mal, dass diese Phantasie bei Erwachsenen unverändert weiterlebt. Außer poppen, putzen und kochen machen Frauen in diversen Romanen und Filmen nicht viel Produktives.
Natürlich gibts auch Ausnahmen: Benny Benassi - Satisfaction
Der Schaffner im straffen blauen Anzug pfeift ordnungsgemäß den Zug ab. Eine Frau ist erst einmal in diesem Denkmuster nicht enthalten, und Lego hat es sich nunmal nicht zum Ziel gemacht, hier Aufklärungsarbeit zu leisten.
Das Thema beschränkt sich aber nicht auf Lego, sondern trifft genauso für Barbie, den Playmobil Zoo, jedes andere Kinderspielzeug und Kinderbücher zu. Frauen sind ausschließlich in Familie und Freizeit zu finden. Sie machen Kunst, reiten, spielen. Die harte Arbeit nach Plan erledigen Männer.
Und ich glaube mal, dass diese Phantasie bei Erwachsenen unverändert weiterlebt. Außer poppen, putzen und kochen machen Frauen in diversen Romanen und Filmen nicht viel Produktives.
Natürlich gibts auch Ausnahmen: Benny Benassi - Satisfaction
#31Report
[gone] Lichtstreif
28.02.2011
@netaction
Mist ich hatte den "Actionman" und nicht Lara Croft, Modellbahn mit Lokführern, eine Tanzpartnerin, hauptsächlich Lehrerinnen, eine Erzieherin im Kindergarten...
Und nun ist das alles Gaga...?
Komisch, ich glaube ich habe trotzdem Respekt vor Menschen, egal ob Rock oder Hose, Busen oder Penis... Verdammt!
Hilfe meine Sozialisation hätte doch eigentlich schief gehen müssen...
Mist ich hatte den "Actionman" und nicht Lara Croft, Modellbahn mit Lokführern, eine Tanzpartnerin, hauptsächlich Lehrerinnen, eine Erzieherin im Kindergarten...
Und nun ist das alles Gaga...?
Komisch, ich glaube ich habe trotzdem Respekt vor Menschen, egal ob Rock oder Hose, Busen oder Penis... Verdammt!
Hilfe meine Sozialisation hätte doch eigentlich schief gehen müssen...
#32Report
28.02.2011
Mein Beitrag behandelt nur, warum so wenige Frauen bei Lego sind.
Ob das gut ist oder den Grundstein für ein schädliches Denkmuster bilden, ist die nächste Frage. Leider habe ich nicht Gender Studies studiert und weiß darüber nicht viel.
Ob das gut ist oder den Grundstein für ein schädliches Denkmuster bilden, ist die nächste Frage. Leider habe ich nicht Gender Studies studiert und weiß darüber nicht viel.
#33Report
28.02.2011
Ich hab nie mit Lego gespielt, hat mich auch net interessiert. Eher mit Duplo, und da hats mehr Tiere als sonst was.
Und obwohl ich ohne Fernseher aufgewachsen bin, sehr emanzipierte und selbstbewusste Frauen um mich hatte, einen schwulen Onkel und einen Vater, der nicht viel von Schminke hält:
Mein Bruder war der Ritter, ich die Hofdame und meine Schwester die Prinzessin.
An anderen Tagen war ich der Streiche-König, oder wir alle Agenten, mit wechselnden Chefs.
Rollenverteilungen gibts nunmal, und das Kind schneidert sich das ganze schon so zurecht, wie es selbst es will.
Ich kenne kleine Buben, aus konservativen Familien, welche Puppen mögen, aber auch solche mit hart arbeitender Mutter(Redaktionschefin), alleinerziehend, die ihren Bagger wollen.
Letztendlich ist Aufklärung wichtig und Chancengleichheit. Nicht wie das Spielzeug aussieht!
Und obwohl ich ohne Fernseher aufgewachsen bin, sehr emanzipierte und selbstbewusste Frauen um mich hatte, einen schwulen Onkel und einen Vater, der nicht viel von Schminke hält:
Mein Bruder war der Ritter, ich die Hofdame und meine Schwester die Prinzessin.
An anderen Tagen war ich der Streiche-König, oder wir alle Agenten, mit wechselnden Chefs.
Rollenverteilungen gibts nunmal, und das Kind schneidert sich das ganze schon so zurecht, wie es selbst es will.
Ich kenne kleine Buben, aus konservativen Familien, welche Puppen mögen, aber auch solche mit hart arbeitender Mutter(Redaktionschefin), alleinerziehend, die ihren Bagger wollen.
Letztendlich ist Aufklärung wichtig und Chancengleichheit. Nicht wie das Spielzeug aussieht!
#34Report
28.02.2011
@ Lichtstreif:
Natürlich empfinden wir unsere soziale Umgebung so wie du sie gerade beschrieben hast als normal, natürlich wird nicht jeder Mann zum chauvinistischen Arschloch.
Aber es geht doch nicht nur um Respekt vor Menschen, sondern es geht vor allem darum, dass das Geschlecht einer Person als Bewertungskriterium marginalisiert werden sollte.
Warum? Weil mensch dies genausowenig beeinflussen kann wie die Nationalität, Hautfarbe, etc.
Außerdem sind nach wie vor Lebensentwürfe die von der gesellschaftlichen Norm abweichen stigmatisiert: Ein Mann als Sekretär oder Hebamme? Eine Frau im Vorstand eines großen Unternehmens (momentan ca. 2%) oder als Elektrikerin?
Die vorherrschenden Muster was männlich und was weiblich ist, und sich für eine Frau oder einen Mann dementsprechend gehört, schränken Menschen ein, die dieser Norm eben nicht entsprechen können oder wollen.
Muss das sein?
Ich glaube nicht ;)
Natürlich empfinden wir unsere soziale Umgebung so wie du sie gerade beschrieben hast als normal, natürlich wird nicht jeder Mann zum chauvinistischen Arschloch.
Aber es geht doch nicht nur um Respekt vor Menschen, sondern es geht vor allem darum, dass das Geschlecht einer Person als Bewertungskriterium marginalisiert werden sollte.
Warum? Weil mensch dies genausowenig beeinflussen kann wie die Nationalität, Hautfarbe, etc.
Außerdem sind nach wie vor Lebensentwürfe die von der gesellschaftlichen Norm abweichen stigmatisiert: Ein Mann als Sekretär oder Hebamme? Eine Frau im Vorstand eines großen Unternehmens (momentan ca. 2%) oder als Elektrikerin?
Die vorherrschenden Muster was männlich und was weiblich ist, und sich für eine Frau oder einen Mann dementsprechend gehört, schränken Menschen ein, die dieser Norm eben nicht entsprechen können oder wollen.
Muss das sein?
Ich glaube nicht ;)
#35Report
[gone] Lichtstreif
28.02.2011
Genau und dazu gehört eben auch nicht, dass man ständig nur redet und mit Quoten versucht Themen zu klären, die von den eigentlichen Protagonisten (Frauen/Männern) gar nicht geklärt werden wollen...
Wann akzeptiert z.B. die Gender Forschung, dass Frauen eben in der Tat eine andere Lebensplanung haben? Das Kinderkriegen für viele Frauen auch ein "Sinn des Lebens" ist (gottseidank)?
Das Frauen oftmals gar nicht ins Top Management wollen? Warum wollen wir immer versuchen auf Krampf Zustände und Verhältnisse zu schaffen, die nur rein theoretisch sinn machen?
Gleichberechtigung wird erst dann wirklich vorhanden sein, wenn wir NICHT mehr darüber reden, sondern sie leben und den Menschen die Möglichkeit geben, das Leben zu führen, dass sie wollen, ohne das es eine Quote vorschreibt.
Wann akzeptiert z.B. die Gender Forschung, dass Frauen eben in der Tat eine andere Lebensplanung haben? Das Kinderkriegen für viele Frauen auch ein "Sinn des Lebens" ist (gottseidank)?
Das Frauen oftmals gar nicht ins Top Management wollen? Warum wollen wir immer versuchen auf Krampf Zustände und Verhältnisse zu schaffen, die nur rein theoretisch sinn machen?
Gleichberechtigung wird erst dann wirklich vorhanden sein, wenn wir NICHT mehr darüber reden, sondern sie leben und den Menschen die Möglichkeit geben, das Leben zu führen, dass sie wollen, ohne das es eine Quote vorschreibt.
Original von flowin'
@ Lichtstreif:
Aber es geht doch nicht nur um Respekt vor Menschen, sondern es geht vor allem darum, dass das Geschlecht einer Person als Bewertungskriterium marginalisiert werden sollte.
#36Report
28.02.2011
Gleichberechtigung wird erst dann wirklich vorhanden sein, wenn wir NICHT mehr darüber reden, sondern sie leben und den Menschen die Möglichkeit geben, das Leben zu führen, dass sie wollen, ohne das es eine Quote vorschreibt.
Genau so ist es!
#37Report
28.02.2011
@Lichtstreif:
Warum ist das so, dass Frauen tendentiell eine andere Lebensplanung haben als Männer?
Wird das biologisch bestimmt, von Hormonen? Ist das von Natur aus so und unveränderbar?
Oder ist es vielleicht doch das Umfeld, welches das Individuum prägt?
Es geht gerade darum den Krampf festgefahrener und gesellschaftlich reproduzierter Geschlechterrollen zu lösen!
Für viele Frauen ist das Kinderkriegen auch ein "Sinn des Lebens", ja das mag momentan so sein.
Ist das von Natur aus so? Vom Wesen der Frau an sich?
Oder liegt es vielleicht auch daran, dass der Frau Jahrhunderte, sogar Jahrtausende lang keine andere Lebenserfüllung zustand als Kinder zu bekommen und aufzuziehen?
Aber was ist mit Frauen die das nicht möchten? Kinderlosigkeit ist auch heute noch stigmatisiert, oft müssen kinderlose Frauen sich vor Familie und Freund_innen rechtfertigen.
Das Bild Frau=Mutter ist auch heute noch das vorherrschende, interessant auch, mal nach Synonymen für Kinderlosigkeit zu suchen, Ergebnis ist da unter anderem "Einsamkeit".
Warum ist das so, dass Frauen tendentiell eine andere Lebensplanung haben als Männer?
Wird das biologisch bestimmt, von Hormonen? Ist das von Natur aus so und unveränderbar?
Oder ist es vielleicht doch das Umfeld, welches das Individuum prägt?
Es geht gerade darum den Krampf festgefahrener und gesellschaftlich reproduzierter Geschlechterrollen zu lösen!
Für viele Frauen ist das Kinderkriegen auch ein "Sinn des Lebens", ja das mag momentan so sein.
Ist das von Natur aus so? Vom Wesen der Frau an sich?
Oder liegt es vielleicht auch daran, dass der Frau Jahrhunderte, sogar Jahrtausende lang keine andere Lebenserfüllung zustand als Kinder zu bekommen und aufzuziehen?
Aber was ist mit Frauen die das nicht möchten? Kinderlosigkeit ist auch heute noch stigmatisiert, oft müssen kinderlose Frauen sich vor Familie und Freund_innen rechtfertigen.
Das Bild Frau=Mutter ist auch heute noch das vorherrschende, interessant auch, mal nach Synonymen für Kinderlosigkeit zu suchen, Ergebnis ist da unter anderem "Einsamkeit".
#38Report
28.02.2011
Rein wissenschaftlich logisch, hormonell gesehen, erübrigt sich genau diese Frage.
Dass es stärkere oder schwächere Auswirkungen haben kann ist auch natürlich. Gibt es auch bei den Tieren, genau wie Homosexualität.
Dass es stärkere oder schwächere Auswirkungen haben kann ist auch natürlich. Gibt es auch bei den Tieren, genau wie Homosexualität.
#39Report
[gone] User_81538
28.02.2011
Die Lego-Sprecherin war Taff und beherrscht Ihren Job sonst hätte Sie Ihn nicht ...
( *lach* durch Köpfe-Austausch von Mann zur Frau )
O-Ton der einen nervigen Dame "Das mag ja Penetrant sein"
Jepp das ist Sie :-) und das braucht keine Firma.
Meinst Du das diese Dame durch Ihren Beitrag auch nur einer Frau geholfen hat :-)
Ich glaube doch eher sie hat allen Frauen wie auch der Lego-Sprecherin geschadet.
lg.
( *lach* durch Köpfe-Austausch von Mann zur Frau )
O-Ton der einen nervigen Dame "Das mag ja Penetrant sein"
Jepp das ist Sie :-) und das braucht keine Firma.
Meinst Du das diese Dame durch Ihren Beitrag auch nur einer Frau geholfen hat :-)
Ich glaube doch eher sie hat allen Frauen wie auch der Lego-Sprecherin geschadet.
lg.
Original von flowin'
...
...
Die vorherrschenden Muster was männlich und was weiblich ist, und sich für eine Frau oder einen Mann dementsprechend gehört, schränken Menschen ein, die dieser Norm eben nicht entsprechen können oder wollen.
Muss das sein?
Ich glaube nicht ;)
#40Report
Topic has been closed