'Out of Cam' – die überflüssigste Bildbeschreibung von allen? 143
1 week ago
SEE - heute an Land, morgen auf See !
Weißabgleich - ein "schönes" Thema. Auch da scheinen wir auf unterschiedlichem Stand zu sein. Ich kenne drei Arten von meiner Kamera:
1. "Automatisch": Die Kamera ermittelt irgendwie, was für eine Lichtsituation herrscht macht macht den Weißabgleich ganz allein.
2. "Auswahl": Vor einem Shooting teilt man der Kamera die Lichtsituation mit: Outdoor/Sonne oder welches Licht man im Studio oder indoor verwendet. Die Kamera ermittelt daraus, wie der Weißabgleich vorzunehmen ist.
3. "per Beispiel": Du fotografierst eine weiße Fläche. Das erstellte Bild ist aber nicht ganz weiß. Die Kamera ermittelt, wie sie die Fläche weiß hinbekommt und wendet diese Bearbeitung auf alle folgenden Bilder an.
Bei 1. ist es natürlich denkbar, für jedes einzelne Bild einen Weißabgleich neu zu berechnen. Das ist aber nicht der Sinn.
Was hat das jetzt mit "ooc" zu tun?
Also für mich ist der Weißabgleich etwas, was die Kamera mit "jedem" Bild macht - allerdings nicht, wenn RAWs erstellt werden. Man kann sich nun trefflich streiten. Aus meiner Sicht ist es in ooc inkludiert, weil es ein automatischer Prozess "innerhalb" der Kamera ist.
Weißabgleich - ein "schönes" Thema. Auch da scheinen wir auf unterschiedlichem Stand zu sein. Ich kenne drei Arten von meiner Kamera:
1. "Automatisch": Die Kamera ermittelt irgendwie, was für eine Lichtsituation herrscht macht macht den Weißabgleich ganz allein.
2. "Auswahl": Vor einem Shooting teilt man der Kamera die Lichtsituation mit: Outdoor/Sonne oder welches Licht man im Studio oder indoor verwendet. Die Kamera ermittelt daraus, wie der Weißabgleich vorzunehmen ist.
3. "per Beispiel": Du fotografierst eine weiße Fläche. Das erstellte Bild ist aber nicht ganz weiß. Die Kamera ermittelt, wie sie die Fläche weiß hinbekommt und wendet diese Bearbeitung auf alle folgenden Bilder an.
Bei 1. ist es natürlich denkbar, für jedes einzelne Bild einen Weißabgleich neu zu berechnen. Das ist aber nicht der Sinn.
Was hat das jetzt mit "ooc" zu tun?
Also für mich ist der Weißabgleich etwas, was die Kamera mit "jedem" Bild macht - allerdings nicht, wenn RAWs erstellt werden. Man kann sich nun trefflich streiten. Aus meiner Sicht ist es in ooc inkludiert, weil es ein automatischer Prozess "innerhalb" der Kamera ist.
#122Report
1 week ago
Ich habe auch noch eine Antwort auf die Frage, warum Fotomodelle Rohdaten haben wollen: Der Fotograf aus ihrem letzten Shooting hat das als seine Besonderheit angepriesen.
Nur das es eben nichts besonderes ist, weil offenbar sehr viele Fotografen nur die JPEGs abliefern. Es sei denn das eigene Markenzeichen ist es 0815 zu liefern.
Nur das es eben nichts besonderes ist, weil offenbar sehr viele Fotografen nur die JPEGs abliefern. Es sei denn das eigene Markenzeichen ist es 0815 zu liefern.
#123Report
Lichtermeer #117
Zu meiner persönlichen Vorgehensweise: In diesem Thread ging es um die Frage, ob der diskutierte Begriff überflüssig ist. Das habe ich nicht so gesehen und die meines Erachtens schlüssige Definition formuliert.
Dies bedeutet aber nicht, dass ich nicht bearbeite. Zugegeben, meist bearbeite ich minimal. Ich konvertiere die vom Model ausgewählten Bilder (oder bei pay die von mir gewählten) aus den Rohdaten. Dabei modifiziere ich fast jedes Bild ein wenig, meist nur minimal. In einem zweiten Schritt sichte ich die Ergebnisse und „bearbeite" einzelne davon, aber längst nicht alle, ein wenig weiter, füge mein Logo - einen banalen Schriftzug - ein und passe die Bildgröße internetgerecht an. Meine Einlassungen hier sind somit nur Antworten auf die Threadüberschrift und dürfen nicht darauf schließen lassen, dass Scharen von Models voller Erwartung ihrer OOC´s Schlange stehen; persönlich liefere ich die sehr selten aus.
Dennoch bemerkenswert: Die MK listet mir unter „Verwaltung" (Management) die erfolgreichsten Bilder auf. Das mit den meisten Kommentaren und zugleich Großartigmarkierungen (es schmückt auch meine Visitenkarte) zählt zu denen, die nur mit Logo versehen und verkleinert wurden und damit m.E. die OOC-Kriterien erfüllt. Auch ein Bild der eingangs genannten Braut ist in dieser Auflistung und manches andere - ebenso gänzlich unbearbeitet. Daraus schließe ich, dass der Betrachter durchaus nicht immer nach High-End-Bearbeitung sucht.
Einzige Erklärung die ich für so etwas habe, die Models bearbeiten ihre Fotos lieber selbst oder brauchen Polas.Zuletzt noch vergangene Woche, da shootete ich die Hochzeit des Models, mit dem ich die meisten Shootings (ca. 35). Ihre Hochzeitsbilder nahm sie, wie sonst auch alle, völlig unbearbeitet und ganz gewiss bearbeitet sie - wie bei allen vorausgegangenen Shootings - nichts.
explizit nach OOC's fragenLassen wir mal die Kirche im Dorf: Selbstverständlich formuliert niemand „mache bitte OOC´s von mir". Ein „bearbeite bitte nichts" drückt aber - explizit - genau das aus. Ich bin überzeugt, dass bis auf eine Person alle dies richtig verstehen. Diese Person - jeder wird wissen, welche - macht sich ein Vergnügen daraus, alles haarspalterisch zu betrachten und dem Kontext entzogen zu verballhornen.
Zu meiner persönlichen Vorgehensweise: In diesem Thread ging es um die Frage, ob der diskutierte Begriff überflüssig ist. Das habe ich nicht so gesehen und die meines Erachtens schlüssige Definition formuliert.
Dies bedeutet aber nicht, dass ich nicht bearbeite. Zugegeben, meist bearbeite ich minimal. Ich konvertiere die vom Model ausgewählten Bilder (oder bei pay die von mir gewählten) aus den Rohdaten. Dabei modifiziere ich fast jedes Bild ein wenig, meist nur minimal. In einem zweiten Schritt sichte ich die Ergebnisse und „bearbeite" einzelne davon, aber längst nicht alle, ein wenig weiter, füge mein Logo - einen banalen Schriftzug - ein und passe die Bildgröße internetgerecht an. Meine Einlassungen hier sind somit nur Antworten auf die Threadüberschrift und dürfen nicht darauf schließen lassen, dass Scharen von Models voller Erwartung ihrer OOC´s Schlange stehen; persönlich liefere ich die sehr selten aus.
Dennoch bemerkenswert: Die MK listet mir unter „Verwaltung" (Management) die erfolgreichsten Bilder auf. Das mit den meisten Kommentaren und zugleich Großartigmarkierungen (es schmückt auch meine Visitenkarte) zählt zu denen, die nur mit Logo versehen und verkleinert wurden und damit m.E. die OOC-Kriterien erfüllt. Auch ein Bild der eingangs genannten Braut ist in dieser Auflistung und manches andere - ebenso gänzlich unbearbeitet. Daraus schließe ich, dass der Betrachter durchaus nicht immer nach High-End-Bearbeitung sucht.
#124Report
1 week ago
@ eckisfotos
Genau, der automatische Weißabgleich paßt draußen outdoor bei wechselnder Bewölkung ... bringt aber drinnen indoor bei Kunstlicht keinen Vorteil. Ob man indoor 2. oder 3. wählt, dürfte egal sein; jedenfalls fotografiert man dann mit dieser Voreinstellung das ganze Set. Was da geschieht, ist nach meinem Verständnis ooc - denn die Kamera erzeugt dies intern zwischen Sensor und Speicherkarte, und wenn nächste Woche anstelle der gestrigen Blondine eine Brünette ebenfalls mit einem türkisen Kleid vorbeikommt, dann mache ich mit derselben Kameraeinstellung auch die Fotos vom brünetten Modell. Würde das Haar der Brünetten dann Kastanienrot wirken, dann wäre die Farbtemperatur eben nochmal anzupassen.
Genau, der automatische Weißabgleich paßt draußen outdoor bei wechselnder Bewölkung ... bringt aber drinnen indoor bei Kunstlicht keinen Vorteil. Ob man indoor 2. oder 3. wählt, dürfte egal sein; jedenfalls fotografiert man dann mit dieser Voreinstellung das ganze Set. Was da geschieht, ist nach meinem Verständnis ooc - denn die Kamera erzeugt dies intern zwischen Sensor und Speicherkarte, und wenn nächste Woche anstelle der gestrigen Blondine eine Brünette ebenfalls mit einem türkisen Kleid vorbeikommt, dann mache ich mit derselben Kameraeinstellung auch die Fotos vom brünetten Modell. Würde das Haar der Brünetten dann Kastanienrot wirken, dann wäre die Farbtemperatur eben nochmal anzupassen.
#125Report
1 week ago
Pixelworx Photography - mit Studio DIE Fotolounge #124
Und eine Person ist um Ausreden nie verlegen. Und wir wissen alle welche.
#103 ich frage dich...
#107 Du antwortest...
17 Beiträge später... #124, Pixelworx auch...
Es geht um deine Aussagen, Pixelworx. Deine Aussagen sind widersprüchlich.
Warum machst Du das? Ist es bedingter Vorsatz? Oder bewusste Fahrlässigkeit?
Oder einfach nur Unvermögen? Innerhalb deines Beitrags #124 gibt es sogar noch weitere Widersprüche. Zeig' ich dir gleich...
Wenn ich dich ,,verballhorne'', dann halte ich dir den Spiegel vor und kritisiere dich.
Sich aber unglaubwürdig machen, dass machst Du ganz allein mit deinen widersprüchlichen Aussagen. Aber anstatt Verantwortung zu übernehmen, versuchst Du dich rauszuwinden (nicht das erste Mal!)....
Warum ist das für dich selbstverständlich, dass niemand formuliert ,,mache bitte OOC's von mir?? Du hast es doch in #107 selbst geschrieben, dass nicht nur eins, sondern gleich mehrere Modelle DICH nach OOC's konkret gefragt haben! Deine Aussagen passen - mal wieder - nicht zusammen und sind auf dieser Ebene auch widersprüchlich. Und nochmal...
Also ''mach bitte OOC's von mir'' meint explizit (= „ausdrücklich“, „unmissverständlich'', ..eindeutig'') ,,Bearbeite bitte nichts''. Wenn OOC aber genau das ,,Bearbeite bitte nichts'' ausdrückt, dann ist es auch in diesem Kontext erneut widersprüchlich, wenn du ein paar Zeilen weiterschreibst...
Na, was denn nun? OOC ist = ,,Bitte bearbeite nichts''
ODER
der diskutierte Begriff ist NICHT überflüssig, weil Du ihn definierst, um ihn von blossem ,,nicht bearbeiten'' zu unterscheiden? Du widersprichst Dir auch hier selbst, merkst Du das in deiner Arroganz eigentlich gar nicht, dass Du dich um Kopf&Kragen redest?
Thema Haarspalterei.
Wenn das Model eine weit verbreitete Meinung vertritt: Ein ,,Out of Cam'' ist ein Bild, welches von solch hoher Qualität ist, dass eine manuelle Bearbeitung entbehrlich ist, und sie dann einen Fotografen nach gerade solchen OOC's fragt, die ihrer Def. entsprechen, dann ist das was komplett anderes, als wenn das Model ,,nur'' unbearbeitete Bilder vom Fotografen wünscht.
Einmal möchte das Model z.B. 10 OOC's vom Fotografen, die Sie unverzüglich (ohne eigene Bea) veröffentlichen kann. Ein anderes Model möchte z.B. nur unbearbeitete Bilder, vielleicht um sie selbst bearbeiten zu wollen? Wenn das für dich Haarspalterei ist...?
Aber auch für diese widersprüchlichen Aussagen, hat der König der Ausreden sicher auch weitere parat!? Wie auch immer, du hast dich durch deine ständigen Widersprüche und Ausreden selbst ins Abseits geschrieben. Eine ,,weitere Diskussion'' mit Mr. Ausrede ist m.E. hier entbehrlich.
...Diese Person - jeder wird wissen, welche - macht sich ein Vergnügen daraus, alles haarspalterisch zu betrachten und dem Kontext entzogen zu verballhornen.
Und eine Person ist um Ausreden nie verlegen. Und wir wissen alle welche.
#103 ich frage dich...
hat dich ein Model KONKRET nach ''Out of Cams'' gefragt??
#107 Du antwortest...
Nein. Nicht nur ein Model, es waren schon mehrere. Ja, konkret.
17 Beiträge später... #124, Pixelworx auch...
...Selbstverständlich formuliert niemand „mache bitte OOC´s von mir...
Es geht um deine Aussagen, Pixelworx. Deine Aussagen sind widersprüchlich.
Warum machst Du das? Ist es bedingter Vorsatz? Oder bewusste Fahrlässigkeit?
Oder einfach nur Unvermögen? Innerhalb deines Beitrags #124 gibt es sogar noch weitere Widersprüche. Zeig' ich dir gleich...
Wenn ich dich ,,verballhorne'', dann halte ich dir den Spiegel vor und kritisiere dich.
Sich aber unglaubwürdig machen, dass machst Du ganz allein mit deinen widersprüchlichen Aussagen. Aber anstatt Verantwortung zu übernehmen, versuchst Du dich rauszuwinden (nicht das erste Mal!)....
Lassen wir mal die Kirche im Dorf: Selbstverständlich formuliert niemand „mache bitte OOC´s von mir....
Warum ist das für dich selbstverständlich, dass niemand formuliert ,,mache bitte OOC's von mir?? Du hast es doch in #107 selbst geschrieben, dass nicht nur eins, sondern gleich mehrere Modelle DICH nach OOC's konkret gefragt haben! Deine Aussagen passen - mal wieder - nicht zusammen und sind auf dieser Ebene auch widersprüchlich. Und nochmal...
Selbstverständlich formuliert niemand „mache bitte OOC´s von mir. Ein „bearbeite bitte nichts drückt aber - explizit - genau das aus.
Also ''mach bitte OOC's von mir'' meint explizit (= „ausdrücklich“, „unmissverständlich'', ..eindeutig'') ,,Bearbeite bitte nichts''. Wenn OOC aber genau das ,,Bearbeite bitte nichts'' ausdrückt, dann ist es auch in diesem Kontext erneut widersprüchlich, wenn du ein paar Zeilen weiterschreibst...
In diesem Thread ging es um die Frage, ob der diskutierte Begriff überflüssig ist. Das habe ich nicht so gesehen und die meines Erachtens schlüssige Definition formuliert.
Na, was denn nun? OOC ist = ,,Bitte bearbeite nichts''
ODER
der diskutierte Begriff ist NICHT überflüssig, weil Du ihn definierst, um ihn von blossem ,,nicht bearbeiten'' zu unterscheiden? Du widersprichst Dir auch hier selbst, merkst Du das in deiner Arroganz eigentlich gar nicht, dass Du dich um Kopf&Kragen redest?
Thema Haarspalterei.
Wenn das Model eine weit verbreitete Meinung vertritt: Ein ,,Out of Cam'' ist ein Bild, welches von solch hoher Qualität ist, dass eine manuelle Bearbeitung entbehrlich ist, und sie dann einen Fotografen nach gerade solchen OOC's fragt, die ihrer Def. entsprechen, dann ist das was komplett anderes, als wenn das Model ,,nur'' unbearbeitete Bilder vom Fotografen wünscht.
Einmal möchte das Model z.B. 10 OOC's vom Fotografen, die Sie unverzüglich (ohne eigene Bea) veröffentlichen kann. Ein anderes Model möchte z.B. nur unbearbeitete Bilder, vielleicht um sie selbst bearbeiten zu wollen? Wenn das für dich Haarspalterei ist...?
Aber auch für diese widersprüchlichen Aussagen, hat der König der Ausreden sicher auch weitere parat!? Wie auch immer, du hast dich durch deine ständigen Widersprüche und Ausreden selbst ins Abseits geschrieben. Eine ,,weitere Diskussion'' mit Mr. Ausrede ist m.E. hier entbehrlich.
#126Report
1 week ago
Marcus Sawyer
Lass doch den Blödsinn!
Auch wenn es sinnlos ist, versuche ich einmal Dich mit Logik zu überzeugen.
Du hast ja nun viele lange Beiträge hier geschrieben - aber ich habe jetzt gerade nicht im Fokus, ob Du selbst jemals aus Deiner Sicht "OOC" und "unbearbeitet" definiert hast - und vor allem den Unterschied erklärt hast. Ich bin fast sicher: Du hast das nicht getan, sondern immer nur widersprochen (wo es irgend möglich war). Vermutlich kann man sich nicht einmal sicher fühlen, wenn man sich zu 100% Deiner Meinung anschließt, oder? Dann änderst Du eben Deine Meinung, oder?
Ich geh mal über in den Kameragrundkurs: So eine Kamera macht Fotos. Und - Überraschung - diese Fotos kommen meist irgendwann aus der Kamera hinaus, wenn sie nicht vorher gelöscht wurden. Das sind dann "out of cam"-Fotos und sie sind unbearbeitet. Ja, ich weiß, Du und andere Haarspalter kommen jetzt mit SmartPhones mit Bildbearbeitungs-Apps, aber da rede ich mich wie folgt heraus: Das sind separate Apps, die per Definition nicht zur Kamera gehören.
Wie auch immer: Die Voraussetzung dafür, dass ein Modell ein Foto bekommt oder dass ein Foto hier oder woanders hochgeladen wird, ist ganz eindeutig, dass dieses Bild irgendwann einmal aus einer Kamera herausgekommen ist. Die Forderung nach einem "ooc"-Bild ist also ein Selbstgänger, oder wenn man es partout negativ formulieren möchte: ÜBERFLÜSSIG. Ich gehe weiter davon aus, dass jeder, der ein Foto bearbeitet, dieses "Original" nicht wegwirft.
Lass doch den Blödsinn!
Auch wenn es sinnlos ist, versuche ich einmal Dich mit Logik zu überzeugen.
Du hast ja nun viele lange Beiträge hier geschrieben - aber ich habe jetzt gerade nicht im Fokus, ob Du selbst jemals aus Deiner Sicht "OOC" und "unbearbeitet" definiert hast - und vor allem den Unterschied erklärt hast. Ich bin fast sicher: Du hast das nicht getan, sondern immer nur widersprochen (wo es irgend möglich war). Vermutlich kann man sich nicht einmal sicher fühlen, wenn man sich zu 100% Deiner Meinung anschließt, oder? Dann änderst Du eben Deine Meinung, oder?
Ich geh mal über in den Kameragrundkurs: So eine Kamera macht Fotos. Und - Überraschung - diese Fotos kommen meist irgendwann aus der Kamera hinaus, wenn sie nicht vorher gelöscht wurden. Das sind dann "out of cam"-Fotos und sie sind unbearbeitet. Ja, ich weiß, Du und andere Haarspalter kommen jetzt mit SmartPhones mit Bildbearbeitungs-Apps, aber da rede ich mich wie folgt heraus: Das sind separate Apps, die per Definition nicht zur Kamera gehören.
Wie auch immer: Die Voraussetzung dafür, dass ein Modell ein Foto bekommt oder dass ein Foto hier oder woanders hochgeladen wird, ist ganz eindeutig, dass dieses Bild irgendwann einmal aus einer Kamera herausgekommen ist. Die Forderung nach einem "ooc"-Bild ist also ein Selbstgänger, oder wenn man es partout negativ formulieren möchte: ÜBERFLÜSSIG. Ich gehe weiter davon aus, dass jeder, der ein Foto bearbeitet, dieses "Original" nicht wegwirft.
#127Report
1 week ago
eckisfotos
Da du ständig fragst, nicht nur in diesem Thread... Lesen und verstehen ist nicht deine größte Stärke.
Beides kann ich dir aber nicht abnehmen. Das ist Eigenleistung.
#127
Hat das hier irgendjemand, ernsthaft bestritten? NEIN!
Hat das hier irgendjemand, ernsthaft bestritten? NEIN!
Haarspalter? Aber Ecki, ein Computer mit kalibrierten Monitor, gehört der denn zur Kamera?
Hat das hier irgendjemand, ernsthaft bestritten? NEIN!
Hat das hier irgendjemand, ernsthaft bestritten? NEIN!
Also, eckisfotos, Du bist ja ein Freund der Logik, und der Fragen-König. Jetzt mal meine Frage, welchen Inhalt hat dein Beitrag #127?
Du hast ja nun viele lange Beiträge hier geschrieben - aber ich habe jetzt gerade nicht im Fokus, ob Du selbst jemals aus Deiner Sicht OOC und unbearbeitet definiert hast - und vor allem den Unterschied erklärt hast. Ich bin fast sicher: Du hast das nicht getan, sondern immer nur widersprochen (wo es irgend möglich war). Vermutlich kann man sich nicht einmal sicher fühlen, wenn man sich zu 100% Deiner Meinung anschließt, oder? Dann änderst Du eben Deine Meinung, oder?
Da du ständig fragst, nicht nur in diesem Thread... Lesen und verstehen ist nicht deine größte Stärke.
Beides kann ich dir aber nicht abnehmen. Das ist Eigenleistung.
#127
Ich geh mal über in den Kameragrundkurs: So eine Kamera macht Fotos. Und - Überraschung - diese Fotos kommen meist irgendwann aus der Kamera hinaus, wenn sie nicht vorher gelöscht wurden.
Hat das hier irgendjemand, ernsthaft bestritten? NEIN!
Das sind dann out of cam-Fotos und sie sind unbearbeitet.
Hat das hier irgendjemand, ernsthaft bestritten? NEIN!
...Ja, ich weiß, Du und andere Haarspalter kommen jetzt mit SmartPhones mit Bildbearbeitungs-Apps, aber da rede ich mich wie folgt heraus: Das sind separate Apps, die per Definition nicht zur Kamera gehören.
Haarspalter? Aber Ecki, ein Computer mit kalibrierten Monitor, gehört der denn zur Kamera?
Wie auch immer: Die Voraussetzung dafür, dass ein Modell ein Foto bekommt oder dass ein Foto hier oder woanders hochgeladen wird, ist ganz eindeutig, dass dieses Bild irgendwann einmal aus einer Kamera herausgekommen ist.
Hat das hier irgendjemand, ernsthaft bestritten? NEIN!
Ich gehe weiter davon aus, dass jeder, der ein Foto bearbeitet, dieses Original nicht wegwirft.
Hat das hier irgendjemand, ernsthaft bestritten? NEIN!
Also, eckisfotos, Du bist ja ein Freund der Logik, und der Fragen-König. Jetzt mal meine Frage, welchen Inhalt hat dein Beitrag #127?
#128Report
1 week ago
Marcus Sawyer
Der von Dir angefragte Beitrag ist nur eine Antwort auf #126. Zerpflücke den doch einmal :-)
Übrigens: Wenn Du nur selbst einmal aufpassen würdest, dann kannst Du ja mal diejenigen auf Stand bringen, die in vielen Threads immer und immer wieder behaupten, dass kalibrierte Monitore alle Probleme dieser Welt lösen. Tun sie aber nicht - wie schön, dass wir uns einmal wieder einig sind.
Der von Dir angefragte Beitrag ist nur eine Antwort auf #126. Zerpflücke den doch einmal :-)
Übrigens: Wenn Du nur selbst einmal aufpassen würdest, dann kannst Du ja mal diejenigen auf Stand bringen, die in vielen Threads immer und immer wieder behaupten, dass kalibrierte Monitore alle Probleme dieser Welt lösen. Tun sie aber nicht - wie schön, dass wir uns einmal wieder einig sind.
#129Report
1 week ago
...wie schön, dass wir uns einmal wieder einig sind.
Kleine aber immerhin, wir haben auch Schnittmengen, Ecki! :-)
#130Report
1 week ago
Ich habe auch noch eine Antwort auf die Frage, warum Fotomodelle Rohdaten haben wollen: Der Fotograf aus ihrem letzten Shooting hat das als seine Besonderheit angepriesen.
Nur das es eben nichts besonderes ist, weil offenbar sehr viele Fotografen nur die JPEGs abliefern. Es sei denn das eigene Markenzeichen ist es 0815 zu liefern.
Ich behaupte mal, daß die meisten Fotografen (in der MK wie außerhalb) sowieso nur JPEGs machen, und kein RAW... (Ich nagel mir doch keinen Landesminister als RAW gigatonnenschwer ins Archiv, wenn's maximal große JPEGs mit geringer Komprimierungsrate "out of the cam" für die Verwendungszwecke, um die es geht, genauso tun. Zumal im Agentur- und Mediengeschäft eh nur JPEG geht. Da greife ich zu RAW höchstens dann, wenn es die absolut ekligsten Licht- und Beleuchungsverhältnisse sind. Fünf wichtige Herren in schwarzen Anzügen vor weißer Marmor-Plastik im Schnee...* Oder sowas.)
Wobei das für die Frage "out of the camera" überhaupt keine Rolle spielt - RAW ist genauso "out of the camera", wenn's hinterher nicht (weiter-)bearbeitet wird wie JPEG, wenn man selbiges halt so nimmt, wie es die Kamera ausliefert. (Geschärft, ungeschärft, mit Filmsimulation xyz oder wie auch immer...)
________________________________
*) Bei sowas haste dann früher gemerkt, ob du deine Duka-Arbeit beherrscht oder nicht...
#131Report
6 days ago
Bearbeitung heißt für mich zumindest einen schönen Hautton zu kreiere und die Farben so anzupassen das sie halbwegs harmonieren. Man sieht es eben wenn einfach nur ein Preset über das Foto gelegt wurde. So etwas wirkt heutzutage schlicht altmodisch weil selbst Handys heute automatisch selektive Anpassungen vornehmen. Als Fotograf der auf Zusammenarbeit angewiesen ist muss ich mir doch die Frage stelle, weshalb sollte sich jemand ausgerechnet vor meine Kamera stellen? Ne Urlaubskamera oder ein Handy hat heute jeder und man sollte auch Laien unterstellen das die sehr wohl sehen wann etwas gut aussieht.
#132Report
6 days ago
Tom Rohwer
Ich habe auf das Thema RAW praktisch schon gewartet. :-)
Wörtlich genommen ist RAW das "wahre ooc", weil solche Dateien (laut meinem Kenntnisstand) genau das enthalten, was die Kamera wirklich aufgenommen hat - ohne Berücksichtigung von Weißabgleich, ISO usw.(?)
Ich weiß tatsächlich wenig darüber, weil ich diese Dateien nicht nutze (ganz am Anfang vor 20 Jahren mal).
Man kann damit letztlich wenig anfangen, z.B. weil man sie für die MK nicht nutzen kann (ohne die MK zum Nabel der Welt erheben zu wollen). RAW macht Sinn, wenn eine aufwändige Bearbeitung stattfinden soll - aber genau das macht man ja eben nicht, wenn man ein ooc-Bild ausstellen möchte.
Ich habe auf das Thema RAW praktisch schon gewartet. :-)
Wörtlich genommen ist RAW das "wahre ooc", weil solche Dateien (laut meinem Kenntnisstand) genau das enthalten, was die Kamera wirklich aufgenommen hat - ohne Berücksichtigung von Weißabgleich, ISO usw.(?)
Ich weiß tatsächlich wenig darüber, weil ich diese Dateien nicht nutze (ganz am Anfang vor 20 Jahren mal).
Man kann damit letztlich wenig anfangen, z.B. weil man sie für die MK nicht nutzen kann (ohne die MK zum Nabel der Welt erheben zu wollen). RAW macht Sinn, wenn eine aufwändige Bearbeitung stattfinden soll - aber genau das macht man ja eben nicht, wenn man ein ooc-Bild ausstellen möchte.
#133Report
5 days ago
@eckisfotos:
@Tom Rohwer
Ich habe auf das Thema RAW praktisch schon gewartet. :-)
Wörtlich genommen ist RAW das "wahre ooc", weil solche Dateien (laut meinem Kenntnisstand) genau das enthalten, was die Kamera wirklich aufgenommen hat - ohne Berücksichtigung von Weißabgleich, ISO usw.(?)
Ich weiß tatsächlich wenig darüber, weil ich diese Dateien nicht nutze (ganz am Anfang vor 20 Jahren mal).
Das ist im Prinzip richtig - hat aber nichts mit "out of the CAMERA" zu tun, denn auch das von der Kamera bearbeitete JPEG kommt ja direkt aus der Kamera.
Wenn man den Begriff so nimmt, wie er nun mal formuliert ist, dann bedeutet "out of cam" genau das: so wie's aus der Kamera kommt.
Woran man schon erkennen kann, daß die ganze Idee eigentlich ziemlich unsinnig ist, denn aus einer etwas anspruchsvolleren Digitalkamera kann ja vieles verschiedenes kommen:
- ein RAW, so wie es der Sensor aufzeichnet. Sofern die Kamera denn überhaupt ein RAW-Format kann... (Gilt ja nicht für alle.)
- ein JPEG, das nach einem wie auch immer definierten Standard-Prozess aus dem internen RAW-Format erstellt worden ist. Von der Kamera-Software. Wobei die auch nur etwas anspruchsvollen Kameras nicht nur den einen JPEG-Standard haben, sondern üblicherweise mindestens drei, in verschiedenen Komprimierungsraten.
- Und so geht das Spiel weiter, mittlerweile kann die Kamera-Software oft ziemlich viel, und manchmal mehr als vor 15 Jahren manches Bildbearbeitungsprogramm...
Und wieso sollte es eigentlich einen grundsätzlichen Unterschied machen (einen technischen macht es logischerweise schon), ob ein Fotograf seine Bildbearbeitung von der Kamera erledigen lässt, mit der Kamera-internen Software selber durchführt, oder die Bildbearbeitung an einem externen Gerät vornimmt?
Oder noch besser: einen Teil der EBV von der Kamera erledigen lässt, einen zweiten Teil der EBV mit der Kamera macht, und den dritten Teil mit Photoshop oder was auch immer an einem PC, Mac oder SmartPhone?
Man kann damit letztlich wenig anfangen, z.B. weil man sie für die MK nicht nutzen kann (ohne die MK zum Nabel der Welt erheben zu wollen). RAW macht Sinn, wenn eine aufwändige Bearbeitung stattfinden soll - aber genau das macht man ja eben nicht, wenn man ein ooc-Bild ausstellen möchte.
So ist es. Und moderne Digitalkameras der etwas besseren Klasse bieten obendrein die charmante Möglichkeit, gleichzeitig in RAW und JPEG zu fotografieren.
Dann hat man die JPEGs für den "schnellen Gebrauch", und die RAWs für's Archiv und für's pfriemeln, wie der Norddeutsche zu sagen pflecht. Diese Variante war mir bis vor einiger Zeit schlicht zu speicherplatz- und zeitaufwendig. Aber inzwischen sind die Übertragungsgeschwindigkeiten von einer CFExpress-Karte zum Rechner nicht mehr das Nadelöhr. (Ein bißchen Disziplin braucht es, die IPTC-Infos der JPEGs und der RAWs nicht auseinanderlaufen zu lassen. Da kann der Workflow ein bißchen tricky werden.)
#134Report
5 days ago
Zitat Tom Rohwer
"Und wieso sollte es eigentlich einen grundsätzlichen Unterschied machen (einen technischen macht es logischerweise schon), ob ein Fotograf seine Bildbearbeitung von der Kamera erledigen lässt, mit der Kamera-internen Software selber durchführt, oder die Bildbearbeitung an einem externen Gerät vornimmt?"
Das ist sowohl eine gute als auch eine "dumme" Frage. Ich beurteile das in Bezug auf den Zweck der MK.
Stellt ein Fotograf ein OOC-Bild aus und schreibt das auch noch darunter, so will er potentiellen Fotomodellen mitteilen, wie seine Fotos "ungeschönt" aussehen und dass dieses schon gute Ergebnisse sind. Die Fotomodelle können - so die Nachricht - sich darauf verlassen, dass das das Minimum an Qualität ist, was sie vom Fotografen zu erwarten haben, insbes. wenn sie sich auf TFP-Basis bereitstellen wollen. Natürlich wäre ein nachgelagerter und automatisierter Prozess außerhalb der Kamera, der standardmäßig auf alle Bilder angewendet wird, gleichwertig. Aber gibt es das wirklich?
WIe gesagt: OOC bei Fotografen entspricht den Polas bei Modellen. Auch dort könnte man sich übrigens fragen, ob gewisse Bearbeitungen (z.B. Bildhelligkeit) den Zweck verwässern würden. Weil es aber vielen an Menschenverstand fehlt, kommen Definitionen zum Einsatz, die nicht allen Situationen gerecht werden.
"Und wieso sollte es eigentlich einen grundsätzlichen Unterschied machen (einen technischen macht es logischerweise schon), ob ein Fotograf seine Bildbearbeitung von der Kamera erledigen lässt, mit der Kamera-internen Software selber durchführt, oder die Bildbearbeitung an einem externen Gerät vornimmt?"
Das ist sowohl eine gute als auch eine "dumme" Frage. Ich beurteile das in Bezug auf den Zweck der MK.
Stellt ein Fotograf ein OOC-Bild aus und schreibt das auch noch darunter, so will er potentiellen Fotomodellen mitteilen, wie seine Fotos "ungeschönt" aussehen und dass dieses schon gute Ergebnisse sind. Die Fotomodelle können - so die Nachricht - sich darauf verlassen, dass das das Minimum an Qualität ist, was sie vom Fotografen zu erwarten haben, insbes. wenn sie sich auf TFP-Basis bereitstellen wollen. Natürlich wäre ein nachgelagerter und automatisierter Prozess außerhalb der Kamera, der standardmäßig auf alle Bilder angewendet wird, gleichwertig. Aber gibt es das wirklich?
WIe gesagt: OOC bei Fotografen entspricht den Polas bei Modellen. Auch dort könnte man sich übrigens fragen, ob gewisse Bearbeitungen (z.B. Bildhelligkeit) den Zweck verwässern würden. Weil es aber vielen an Menschenverstand fehlt, kommen Definitionen zum Einsatz, die nicht allen Situationen gerecht werden.
#135Report
5 days ago
Euer Problem ist eben das ihr eure ooc Fotos auch noch für ganz tolle Werke haltet. Niemand hat etwas gegen ooc wenn es wirklich gut aussieht. Wenn ich aber Fotos mit dem Zusatz ooc hochlade und meine Bilder nach missglücktem Weißabgleich aussehen, die Farben und Kontraste blass wirken oder Farben nicht zusammen passen und dann hier was von TFP schwadroniere, dann wirkt ooc eben ehr wie das Markenzeichen für, ich mache ooc deshalb weil ich nichts anderes kann.
#136Report
RAW - JPG... und ooc
Ach wie erstaunlich ist dass die RAWs auch in vordefinierten Einstellungen angezeigt werden können, hat man nur das richtige Programm. Für Canon nutze ich für diesen Zweck das firmeneigene Programm, für Fuji nehme ich Capture One. Erst gestern hatte ich ein Shooting mit der lieben Anna Ergeeva, die mir gleichsam „verbot", Änderungen an den Bildern vorzunehmen, besonders bein voreingestellten „Eterna Bleach Bypass", einer Filmsimulation, die zwar das Auslassen des Bleichbades bei der Entwicklung simuliert, aber eben doch aus meiner Kamera kommt. Ich sprach aus diesem Anlass das gerade diskutierte Thema an und - o Wunder - sie liebt es, Bilder so zu verwenden, wie sie sind; ooc.
Ach wie erstaunlich ist dass die RAWs auch in vordefinierten Einstellungen angezeigt werden können, hat man nur das richtige Programm. Für Canon nutze ich für diesen Zweck das firmeneigene Programm, für Fuji nehme ich Capture One. Erst gestern hatte ich ein Shooting mit der lieben Anna Ergeeva, die mir gleichsam „verbot", Änderungen an den Bildern vorzunehmen, besonders bein voreingestellten „Eterna Bleach Bypass", einer Filmsimulation, die zwar das Auslassen des Bleichbades bei der Entwicklung simuliert, aber eben doch aus meiner Kamera kommt. Ich sprach aus diesem Anlass das gerade diskutierte Thema an und - o Wunder - sie liebt es, Bilder so zu verwenden, wie sie sind; ooc.
#137Report
5 days ago
#134 netter Versuch aber der Frustrierte, der Ignorant und der Troll werden die Fakten eh nicht verstehen (können / wollen).
OOC heißt übrigens - out of control
Das belegt dieser Tröt.
OOC heißt übrigens - out of control
Das belegt dieser Tröt.
#138Report
5 days ago
"OOC heißt übrigens - out of control" was ja nichts anderes bedeutet als, ich überlasse das Bildergebnis Automatismen und hoffe das etwas gescheites dabei heraus kommt und dann regen sich die selben Leute über KI Tools auf.
#139Report
5 days ago
Nur mal so: Nach meinem Kenntnisstand habe ich kein einziges meiner Bilder mit ooc gekennzeichnet, aber ich will es mir rein vorsorglich auch nicht verbieten lassen und es nervt mich, wenn es überall Leute gibt, die eigentlich klare Begriffe umdefinieren wollen - und da gibt es weitaus schlimmere Fälle als "ooc".
#140Report
Topic has been closed









"Reproduzieren ohne Probleme" - da würde Peter ja sagen, wenn er binnen 2 Min. auch am Portrait von Model 2 dieselben Bearbeitungsschritte durchführt, wie er es zuvor bei Model 1 tat. Und wenn ich Model 4 im türkisen Kleid auf denselben Hintergrundkarton stelle wie zuvor Model 3 im orangen Kleid - dann sieht das türkise Kleid wie "hualp" aus, wenn ich keinen neuen Weißabgleich mache.
Peter weiß, was er tun muß, um ein perfektes Portrait zu erzielen, und kann es in wenigen Minuten optimieren. Wenn ich bei Türkis den Weißabgleich versaue, kann ich das nur noch in s/w konvertieren, weil entweder ist das Gesicht leichenblaß oder die Kleiderfarbe ist futsch. Dann müßte ich Ebenen erzeugen und Bereiche markieren, um Hautton und Stoff separat anzupassen. Deshalb fummle ich solange ooc an den Farb- und Kelvinwerten, bis es paßt.