'Out of Cam' – die überflüssigste Bildbeschreibung von allen? 143
1 week ago
Sorry wg Beitrag #57: In der letzten Zeile sollte es "wirfst" heißen - da ist das "f" verloren gegangen. Wahrscheinlich haben aber außer Marcus Sawyer das sowieso entweder trotzdem verstanden oder den fehlenden Buchstaben gar nicht selbst bemerkt.
#62Report
1 week ago
eckisfotos, #39: "Und dann feiern wir noch die Wiederentdeckung des kalibrierten Monitors und dessen Einfluss auf ein ooc-Bild. Leute, druckt doch alle einmal ein Bild (gern ooc) aus. Dann "dekalibriert" Ihr Euren Monitor und druckt das Bild noch einmal. Wenn nicht zufällig gerade die Farbe des Druckers ausgeht, dann sehen die Bilder gleich aus - das ändert sich erst, wenn Ihr an der Kalibrierung dreht - des Druckers natürlich!!!"
Bei OOC hast du völlig recht - du kannst auch gleich mit der Speicherkarte zum Fotoladen gehen:-)
Bei OOC hast du völlig recht - du kannst auch gleich mit der Speicherkarte zum Fotoladen gehen:-)
#63Report
1 week ago
Richtig, dachte ich mir gestern auch. Nur: da hätte es niemand dazu geschrieben. :-))
Gecropped wurde in der Kamera! Beim Rahmen mit Quickpoint konnte man minimal korrigieren, da ein wenig enger als 24 x 36 mm.
Gecropped wurde in der Kamera! Beim Rahmen mit Quickpoint konnte man minimal korrigieren, da ein wenig enger als 24 x 36 mm.
#65Report
1 week ago
AndiB
Danke!
Ich habe übrigens auch sonst völlig recht, denn der Einsatz eines falsch eingestellten Monitors hat auch sonst keinen Einfluss auf ein Foto. Nur wenn man einen solchen Monitor benutzt UND mittels Photoshop o.ä. ein Foto so bearbeitet, dass es auf genau dem Monitor gut aussieht, der wird sich beim Druck wundern. Demgegenüber könnte ein perfekt bearbeitetes Bild ganz schlecht aussehen, wenn ein beliebiger Betrachter eines Bildes einen falsch eingestellten Monitor nutzt. Man braucht übrigens auch nur dann zwingend einen kalibrierten Monitor, wenn man an den Farben und der Helligkeit herumspielt. Das Wegstempeln von Pickeln geht auch ohne Kalibrierung. Natürlich ist es immer sinnvoll, einen kalibrierten Monitor zu haben.
Danke!
Ich habe übrigens auch sonst völlig recht, denn der Einsatz eines falsch eingestellten Monitors hat auch sonst keinen Einfluss auf ein Foto. Nur wenn man einen solchen Monitor benutzt UND mittels Photoshop o.ä. ein Foto so bearbeitet, dass es auf genau dem Monitor gut aussieht, der wird sich beim Druck wundern. Demgegenüber könnte ein perfekt bearbeitetes Bild ganz schlecht aussehen, wenn ein beliebiger Betrachter eines Bildes einen falsch eingestellten Monitor nutzt. Man braucht übrigens auch nur dann zwingend einen kalibrierten Monitor, wenn man an den Farben und der Helligkeit herumspielt. Das Wegstempeln von Pickeln geht auch ohne Kalibrierung. Natürlich ist es immer sinnvoll, einen kalibrierten Monitor zu haben.
#66Report
1 week ago
Genau bei den Dias ist es eben leider so, daß pures Einscannen "oos" meist deutliche Verluste zeigt. Genau da muß erst nachgeholfen werden, um ein wirklich tolles Bild zu erzielen.
#67Report
1 week ago
Wenn alles Nicht-Bearbeitete OOC heißen würde, dann verliert die Bedeutung ''OOC'' doch ihren Sinn.
Damit sind weder Dias noch Polas noch Analog-Bilder gemeint, weil man die
- im Gegensatz zu Digi-Bildern - in der Regel nicht mit Ps&Co. nachbearbeitet. Und ob man sich OOC's auf kalibrierten Monitoren anschaut, ist für den Begriff OOC auch vollkommen schnuppe.
Wenn ein Begriff nicht klar bestimmt wird, macht eine Diskussion wenig Sinn.
Damit sind weder Dias noch Polas noch Analog-Bilder gemeint, weil man die
- im Gegensatz zu Digi-Bildern - in der Regel nicht mit Ps&Co. nachbearbeitet. Und ob man sich OOC's auf kalibrierten Monitoren anschaut, ist für den Begriff OOC auch vollkommen schnuppe.
Gecropped wurde in der Kamera!Ist doch Selbstbetrug! Da kann ich gleich Szenenwahl - Porträt in meiner ollen Sony A58 voreinstellen. Dann habe ich auch wunderbare OOC's. Und danach ein bisschen rumschnibbeln, fällt auch nicht unter ,,Nachbearbeitung''. Aber sicher doch!
Wenn ein Begriff nicht klar bestimmt wird, macht eine Diskussion wenig Sinn.
#68Report
1 week ago
Marcus Sawyer
Eigentlich sollte ein gesunder Menschenverstand ausreichen, um einigermaßen und für alle verständlich ooc zu definieren. Sonst halte Dich im Zweifelsfall an die wörtliche Übersetzung.
Bist Du überfordert?
Eigentlich sollte ein gesunder Menschenverstand ausreichen, um einigermaßen und für alle verständlich ooc zu definieren. Sonst halte Dich im Zweifelsfall an die wörtliche Übersetzung.
Bist Du überfordert?
#69Report
1 week ago
Sonst halte Dich im Zweifelsfall an die wörtliche Übersetzung.
Mit der wort-wörtlichen Übersetzung nehme ich aus der Kamera den Akku und meine zwei Speicherkarten. ;)
#70Report
1 week ago
eckisfotos
Ecki, der gesunde Menschverstand beruht auf alltäglicher Erfahrung und logischem Denken. Die Bezeichnung OOC macht doch nur dann Sinn, wenn man ein Bild überhaupt erst nachträglich am Computer verändern KANN.
Den ersten Diaprojektor für die Massen gab es Ende der 20iger, die Polaroid begann ihren Siegeszug in den frühen 70igern. Es ist so profan, dass ich es gar nicht aufschreiben möchte, aber damals gab es doch noch gar nicht die Hard- und Software, wie wir sie heute kennen. Wie willst Du dann ein OOC mit logischen Menschverstand definieren, wenn dieser die alltägliche Erfahrung mit dem Computer und Ps gar nicht machen konnte? Anders...
Als Du, als junger Bub mit deiner SX-70 deine Freundin fotografiert hast, hast Du ihr dann gesagt, ,,Schau mal ich habe ein tolles OOC für dich?'' Eben! Denn, den Begriff OOC gab es vor 50 Jahren doch noch gar nicht! Dein gesunde Menschenverstand lies dich nur unterscheiden, ob du gerade ein Dia oder ein Pola oder eine Bratwurst in der Hand hälst.
Und auch mit deiner Asahi Pentax ES, hast du auch nicht gesagt, ,,warte liebe Freundin, ich gehe jetzt kurz in meine Dunkelkamer und nach 30 Tagen komme ich mit einem OOC wieder. :)
Natürlich kann man Polas, Dias, analog-Bilder, Handy-Foto jetzt ,,Out of Cam'' nennen.
Wie jeder mag.
Der Begriff ,,Out of Cam'' wurde aber nicht dafür kreiert, um damit ein Pola neu zu definieren oder neu zu benennen. ''OOC'' heißt ein Bild aus einer Digital-Kamera nachträglich nicht mehr bearbeiten zu wollen.
(und dann kann man immer noch streiten. Denn man kann die Nachbearbeitung auch vorziehen, indem man ,,Szenenwahl'' oder den ,,Kreativ-Modus'' in seiner Digi einstellt, nach dieser Def wäre es dann immer noch ein OOC)
Damit man Dia, Pola und analog Bild auf dem Monitor überhaupt sehen und bearbeiten kann, musst man diese Bilder doch erstmal abscannen oder abfotografieren. Und dann ist es ein Bild von einem haptischen Bild.(!!) Das geht sogar über eine Bearbeitung hinaus! Das Bild was man dann auf dem Bildschirm sieht, ist nicht mal das Bild, welches man zuvor mit der Pola gemacht hat!
Bei Digi-Bildern geht man davon aus, dass sie bearbeitet werden. Bei Polas und Dias und analog-Bildern geht man davon aus, dass sie so bleiben wie sie sind.
Und auf einer anderen Ebene, die(?) Definition sagt nichts darüber aus, wie das ,,gute'' Bild zustande gekommen ist. Durch einmaliges Können oder durch mehrmalige Versuche? Und muss es überhaupt ein schönes Bild sein? Um als OOC zu gelten? All das sagt dir ,,die'' Definition nicht. Interpretationsmöglichkeiten sind weiterhin offen!
eckisfotos Du fragst, ob ich mich überfordert fühle? Wenn man wie Du schlicht und oberflächlich denkt (Keine Beleidigung!), dann fühle ich mich nicht überfordert. ,,Out of cam'' heißt dann nämlich nur: ,,Ach, irgendwas mit nachträglich nicht mehr (so doll) bearbeiten, passt schon. Und wenn nicht, nenne ich das Bild trotzdem OOC!''
Eigentlich sollte ein gesunder Menschenverstand ausreichen, um einigermaßen und für alle verständlich ooc zu definieren.
Ecki, der gesunde Menschverstand beruht auf alltäglicher Erfahrung und logischem Denken. Die Bezeichnung OOC macht doch nur dann Sinn, wenn man ein Bild überhaupt erst nachträglich am Computer verändern KANN.
Den ersten Diaprojektor für die Massen gab es Ende der 20iger, die Polaroid begann ihren Siegeszug in den frühen 70igern. Es ist so profan, dass ich es gar nicht aufschreiben möchte, aber damals gab es doch noch gar nicht die Hard- und Software, wie wir sie heute kennen. Wie willst Du dann ein OOC mit logischen Menschverstand definieren, wenn dieser die alltägliche Erfahrung mit dem Computer und Ps gar nicht machen konnte? Anders...
Als Du, als junger Bub mit deiner SX-70 deine Freundin fotografiert hast, hast Du ihr dann gesagt, ,,Schau mal ich habe ein tolles OOC für dich?'' Eben! Denn, den Begriff OOC gab es vor 50 Jahren doch noch gar nicht! Dein gesunde Menschenverstand lies dich nur unterscheiden, ob du gerade ein Dia oder ein Pola oder eine Bratwurst in der Hand hälst.
Und auch mit deiner Asahi Pentax ES, hast du auch nicht gesagt, ,,warte liebe Freundin, ich gehe jetzt kurz in meine Dunkelkamer und nach 30 Tagen komme ich mit einem OOC wieder. :)
Natürlich kann man Polas, Dias, analog-Bilder, Handy-Foto jetzt ,,Out of Cam'' nennen.
Wie jeder mag.
Der Begriff ,,Out of Cam'' wurde aber nicht dafür kreiert, um damit ein Pola neu zu definieren oder neu zu benennen. ''OOC'' heißt ein Bild aus einer Digital-Kamera nachträglich nicht mehr bearbeiten zu wollen.
(und dann kann man immer noch streiten. Denn man kann die Nachbearbeitung auch vorziehen, indem man ,,Szenenwahl'' oder den ,,Kreativ-Modus'' in seiner Digi einstellt, nach dieser Def wäre es dann immer noch ein OOC)
Damit man Dia, Pola und analog Bild auf dem Monitor überhaupt sehen und bearbeiten kann, musst man diese Bilder doch erstmal abscannen oder abfotografieren. Und dann ist es ein Bild von einem haptischen Bild.(!!) Das geht sogar über eine Bearbeitung hinaus! Das Bild was man dann auf dem Bildschirm sieht, ist nicht mal das Bild, welches man zuvor mit der Pola gemacht hat!
Bei Digi-Bildern geht man davon aus, dass sie bearbeitet werden. Bei Polas und Dias und analog-Bildern geht man davon aus, dass sie so bleiben wie sie sind.
Und auf einer anderen Ebene, die(?) Definition sagt nichts darüber aus, wie das ,,gute'' Bild zustande gekommen ist. Durch einmaliges Können oder durch mehrmalige Versuche? Und muss es überhaupt ein schönes Bild sein? Um als OOC zu gelten? All das sagt dir ,,die'' Definition nicht. Interpretationsmöglichkeiten sind weiterhin offen!
eckisfotos Du fragst, ob ich mich überfordert fühle? Wenn man wie Du schlicht und oberflächlich denkt (Keine Beleidigung!), dann fühle ich mich nicht überfordert. ,,Out of cam'' heißt dann nämlich nur: ,,Ach, irgendwas mit nachträglich nicht mehr (so doll) bearbeiten, passt schon. Und wenn nicht, nenne ich das Bild trotzdem OOC!''
#71Report
1 week ago
eckisfotos #69: "Eigentlich sollte ein gesunder Menschenverstand ausreichen, um einigermaßen und für alle verständlich ooc zu definieren."
Na klar, das logische Gegenteil ist, die Bilder in der Kamera zu lassen ("Remain in cam"). Habe ich aber noch nie gelesen ...
Na klar, das logische Gegenteil ist, die Bilder in der Kamera zu lassen ("Remain in cam"). Habe ich aber noch nie gelesen ...
#72Report
1 week ago
Zu "Remain in Cam" fällt mir doch gleich was ein:
Frage: Kennt irgendwer hier VIVIAN MAIER? Falls ja, würde ich gleich noch was dazu schreiben.
– außerdem wollen wir dich die # 100 sehen, nicht? ;-)))
Frage: Kennt irgendwer hier VIVIAN MAIER? Falls ja, würde ich gleich noch was dazu schreiben.
– außerdem wollen wir dich die # 100 sehen, nicht? ;-)))
#73Report
1 week ago
https://www.vivianmaier.com/about-vivian-maier/history/
Sie wurde erst posthum berühmt, als man ihren Nachlaß fand !
Sie wurde erst posthum berühmt, als man ihren Nachlaß fand !
#74Report
1 week ago
,,Na klar, das logische Gegenteil ist, die Bilder in der Kamera zu lassen (Remain in cam)....''
Genau, einfach bei der SX-70 den Schlitz zu kleben, dann kann auch nix rauskommen!
Und ,,Remain in Cam'' gibt es doch schon lange?! Wem es allein auf das ,,Klick''-Geräusch ankommt, und nur ein schönes Hör-Erlebnis haben will, der lässt die Bilder in der Kamera. Das sagt einem doch der gesunde Menschenverstand !! Denn, was will man mit Bildern auf dem Kolibrie-ierenden Bildschirm, wenn das Hör-Event schon längst vorbei ist!? Eben!
,,Remain in Cam''. Ist ein feststehender, lang etablierter Begriff! Darf aber nicht mir
,,Hear the Cam'' verwechselt werden. So nennt man eine Veranstaltung bei dem sich Kamera-Halter treffen, um sich die ,,Klick''-Sounds ihrer jeweiligen Kameras gemeinsam anzuhören! :DD
#75Report
1 week ago
Peter, TO fragt ganz begeistert in #73
Ja! Genauso ist es! Beitrag #100 soll kommen!
Als Anreiz & Motivation wird's bei #101 auch wieder eine Rangliste geben!
Doch Achtung, und das gilt u.a. ganz doll für Hit&Run-Skorpi49, nur die Top 5 wird namentlich erwähnt!
:))
außerdem wollen wir dich die # 100 sehen, nicht? ;-)))
Ja! Genauso ist es! Beitrag #100 soll kommen!
Als Anreiz & Motivation wird's bei #101 auch wieder eine Rangliste geben!
Doch Achtung, und das gilt u.a. ganz doll für Hit&Run-Skorpi49, nur die Top 5 wird namentlich erwähnt!
:))
#76Report
#72 remain to camera:
Da fällt mir eine Anekdote ein, die allenfalls am Rande mit dem Thema zu tun hat, aber doch zu schön ist:
Meine alte Canon 7D schenkte ich samt Objektiv und Speicherkarte einem meiner Models, die mit Stativ (welches ein Studiopartner ihr schenkte) Selbstbildnisse kreieren wollte.
Nach etwa 6-8 Monaten war die Speicherkarte voll und sie fragte, ob es eine Möglichkeit gäbe, die Bilder auch auf anderen Medien zu nutzen. Es befand sich also noch alles "in" der Kamera.
Da fällt mir eine Anekdote ein, die allenfalls am Rande mit dem Thema zu tun hat, aber doch zu schön ist:
Meine alte Canon 7D schenkte ich samt Objektiv und Speicherkarte einem meiner Models, die mit Stativ (welches ein Studiopartner ihr schenkte) Selbstbildnisse kreieren wollte.
Nach etwa 6-8 Monaten war die Speicherkarte voll und sie fragte, ob es eine Möglichkeit gäbe, die Bilder auch auf anderen Medien zu nutzen. Es befand sich also noch alles "in" der Kamera.
#77Report
1 week ago
# 74 – Danke. Die anderen scheinen die Dame ja nicht zu kennen. (Schnelles Nachgoogeln gilt nicht.)
Für Interessierte gibt es YouTube-Beiträge.
Stichwort "Remain in cam" – das wurde bei ihr oft zu "bleibt in der Patrone!" Die Entdecker ihres Nachlasses fanden Berge von unentwickelten Filmen! Der begnadeten Streetfotografin genügte es oft, einfach nur Bilder zu finden und auszulösen.
Für manche Knipser hier könnte das doch ein Vorbild sein! ;-))
Für Interessierte gibt es YouTube-Beiträge.
Stichwort "Remain in cam" – das wurde bei ihr oft zu "bleibt in der Patrone!" Die Entdecker ihres Nachlasses fanden Berge von unentwickelten Filmen! Der begnadeten Streetfotografin genügte es oft, einfach nur Bilder zu finden und auszulösen.
Für manche Knipser hier könnte das doch ein Vorbild sein! ;-))
#78Report
1 week ago
@ PetersPhotos
Genau im Zusammenhang mit Street-Fotografie stieß ich auf ihren Namen bzw. gab es vor ca. 10 Jahren mal eine Fernseh-Doku über Vivian Maier. Daß sie so viele Filme belichtet hatte, aber nicht mal die Negativentwicklung in der Filmdose (es gab ja auch Maxitrommeln mit 3 oder 4 Spiralen) durchführte, war schon erstaunlich. Meine Jobo-Trommel hatte eine verstellbare Spirale für 135 oder 120, wahrscheinlich wäre auch 127 möglich gewesen. Da ist die Digitalfotografie schon vorteilhaft - Murx löschen kann man später immer noch, vorausgesetzt man hat genug Speicherplatz. Außerdem ökologischer, wenn man bedenkt, was damals alles ins WC gekippt wurde. Ob man da von Großlappen noch Ersatz bekäme für die großzügige Versilberung ? ;-))
Genau im Zusammenhang mit Street-Fotografie stieß ich auf ihren Namen bzw. gab es vor ca. 10 Jahren mal eine Fernseh-Doku über Vivian Maier. Daß sie so viele Filme belichtet hatte, aber nicht mal die Negativentwicklung in der Filmdose (es gab ja auch Maxitrommeln mit 3 oder 4 Spiralen) durchführte, war schon erstaunlich. Meine Jobo-Trommel hatte eine verstellbare Spirale für 135 oder 120, wahrscheinlich wäre auch 127 möglich gewesen. Da ist die Digitalfotografie schon vorteilhaft - Murx löschen kann man später immer noch, vorausgesetzt man hat genug Speicherplatz. Außerdem ökologischer, wenn man bedenkt, was damals alles ins WC gekippt wurde. Ob man da von Großlappen noch Ersatz bekäme für die großzügige Versilberung ? ;-))
#79Report
1 week ago
""Eigentlich sollte ein gesunder Menschenverstand ausreichen, um einigermaßen und für alle verständlich ooc zu definieren."
Out of Cam steht heute für, ich mach an meinen Bildern nix außer auf's Knöpfchen zu drücken.
Ich finde ja, Bilder vom Fotografen sollten auch wie vom Fotografen aussehen und nicht wie das was heute jeder mit seinem Handy selbst machen kann. Wobei ich Fotograf hier als Handwerker definieren würde zu dessen Handwerk, so wie früher die Dunkelkammer, heute eben auch moderne Bearbeitungstools gehören, die er beherrschen sollte.
Out of Cam steht heute für, ich mach an meinen Bildern nix außer auf's Knöpfchen zu drücken.
Ich finde ja, Bilder vom Fotografen sollten auch wie vom Fotografen aussehen und nicht wie das was heute jeder mit seinem Handy selbst machen kann. Wobei ich Fotograf hier als Handwerker definieren würde zu dessen Handwerk, so wie früher die Dunkelkammer, heute eben auch moderne Bearbeitungstools gehören, die er beherrschen sollte.
#80Report
Topic has been closed










Er hat ja in Beitrag #52 den korrigierten Inhalt gepostet. Alles gut. :-)
Selbst auf meinem Standard-Monitor brauche ich fast eine Lupe, um die Posting-Nummer lesen zu können.
Ich benutze auf meinem SmartPhone regelmäßig die Zoom-Funktion - besonders dann, wenn ich auf gegebene Informationen explizit Bezug nehmen will und dazu genau wissen muss, was dort steht. Das ist mit der Zeit ins Blut übergegangen. Ohne Zoom könnte ich die Beitragsnummer hier beispielsweise gar nicht lesen. Auf meinen Desktop-Monitoren hier zu Hause und auch im Büro kann ich sie dagegen klar und deutlich lesen.