Autodidaktik – die beste Fotoschule? Oder die schlechteste? 73
3 days ago
@beckstef:
Meiner Meinung nach bringt es nur die Mischung aus allen Informationsquellen, deren man habhaft werden kann: Bücher, Bedienungsanleitungen, Lehrvideos, und Workshops bei verschiedenen(!) Workshopleitern.
Uneingeschränkte Zustimmung, wobei ich die Bedienungsanleitungen in den allermeisten Fällen ziemlich weit hinten einsortieren würde. Ist wie mit Office-Programmen oder auch Photoshop - die allermeisten Benutzer nutzen höchstens 10 Prozent der Möglichkeiten der jeweiligen Software, und kennen vermutlich höchstens 20 Prozent.
Inspiriert von vom theoretischen Wissen und den Bildern von Fotografen, die man selbst schätzt, bleibt danach nur das Shooten auf eigene Faust und vor allem das Zuhören, wenn man danach mit Kritik an den Bildergebnissen konfrontiert wird. Sie ist meiner Erfahrung nach in den meisten Fällen gerechtfertigt.
Zustimmung.
#22Report
3 days ago
Nachtrag: Ok, die Begründung, warum das eine Bild nicht gefällt, wurde gegenüber SEE nachgeliefert - es sind also die "lichtlosen" Augen. Das gehört bei mir bei einer lowkey-Lichtsetzung dazu - basta.
#23Report
3 days ago
#24Report
3 days ago
@eckisfotos: merci. ;-)
8612 ... da finde ich die Augenpartie auch zu dunkel, was mir aber stärker auffällt ist, daß die Konturen des Körpers vor dem Hintergrund jedenfalls in dieser Web-Version irgendwie... retuschiert, manipuliert, stark bearbeitet aussehen.
8747 ... ist absolut ordentlich. Schärfe liegt, soweit man das anhand der Web-Version beurteilen kann, perfekt auf dem linken Auge, Licht ist gut, Model ist eh sehr schön, da gibt es nichts zu meckern. (Allerdings scheint Anna eh ein Selbstgänger zu sein, es gibt eine unglaubliche Menge von guten Fotos von ihr von den verschiedensten Fotografen.)
8612 ... da finde ich die Augenpartie auch zu dunkel, was mir aber stärker auffällt ist, daß die Konturen des Körpers vor dem Hintergrund jedenfalls in dieser Web-Version irgendwie... retuschiert, manipuliert, stark bearbeitet aussehen.
8747 ... ist absolut ordentlich. Schärfe liegt, soweit man das anhand der Web-Version beurteilen kann, perfekt auf dem linken Auge, Licht ist gut, Model ist eh sehr schön, da gibt es nichts zu meckern. (Allerdings scheint Anna eh ein Selbstgänger zu sein, es gibt eine unglaubliche Menge von guten Fotos von ihr von den verschiedensten Fotografen.)
#25Report
3 days ago
@ PetersPhotos
Gerade sah ich dank der 'Markierungen' eine vor ziemlich genau 7 Jahren hochgeladene Aktaufnahme von ihr mit 334 'großartigen' - und da finde ich die von eckisfotos gemachte Aufnahme deutlich gelungener. Bei eckisfotos sind Pose und Perspektive deutlich besser, und zudem die Lichtwirkung ideal, denn so ist die Körperform sehr plastisch konturiert ! Natürlich kannst Du jetzt in der Darstellung der Augen ein Defizit ausmachen - aber kommt es bei einer Aktaufnahme wirklich so sehr darauf an ?
Wir hatten schon das Thema mit dem Wegbügeln der Falten im Kleid - und sicherlich wird sich die Frage der 100-prozentigen Perfektion immer wieder stellen lassen.
Schließlich noch zu Deiner Frage, wieviele Aufnahmen von diesem Model ich kenne : Da sie über 4000 Mal verlinkt ist, sind mir im Lauf von 7 Jahren schon mehrere Dutzend aufgefallen, und wenn ich das grob überschlage, sind davon ein Viertel bis ein Drittel Aktaufnahmen. Daher sehe ich keinerlei Veranlassung, die Aktaufnahmen von ihr anders zu bewerten als ihre Portraits. Daß Du sie als 'wunderbar' einstufst, sei Dir unbenommen, und Tom Rohwers Einschätzung in #25 deckt sich damit und mir gefällt sie jetzt mit den rötlichen Haaren besser, aber das ist auch nur subjektiv.
Gerade sah ich dank der 'Markierungen' eine vor ziemlich genau 7 Jahren hochgeladene Aktaufnahme von ihr mit 334 'großartigen' - und da finde ich die von eckisfotos gemachte Aufnahme deutlich gelungener. Bei eckisfotos sind Pose und Perspektive deutlich besser, und zudem die Lichtwirkung ideal, denn so ist die Körperform sehr plastisch konturiert ! Natürlich kannst Du jetzt in der Darstellung der Augen ein Defizit ausmachen - aber kommt es bei einer Aktaufnahme wirklich so sehr darauf an ?
Wir hatten schon das Thema mit dem Wegbügeln der Falten im Kleid - und sicherlich wird sich die Frage der 100-prozentigen Perfektion immer wieder stellen lassen.
Schließlich noch zu Deiner Frage, wieviele Aufnahmen von diesem Model ich kenne : Da sie über 4000 Mal verlinkt ist, sind mir im Lauf von 7 Jahren schon mehrere Dutzend aufgefallen, und wenn ich das grob überschlage, sind davon ein Viertel bis ein Drittel Aktaufnahmen. Daher sehe ich keinerlei Veranlassung, die Aktaufnahmen von ihr anders zu bewerten als ihre Portraits. Daß Du sie als 'wunderbar' einstufst, sei Dir unbenommen, und Tom Rohwers Einschätzung in #25 deckt sich damit und mir gefällt sie jetzt mit den rötlichen Haaren besser, aber das ist auch nur subjektiv.
#26Report
3 days ago
@eckisfotos:
Nachtrag: Ok, die Begründung, warum das eine Bild nicht gefällt, wurde gegenüber SEE nachgeliefert - es sind also die "lichtlosen" Augen. Das gehört bei mir bei einer lowkey-Lichtsetzung dazu - basta.
Da mag ich nicht zustimmen. "Lowkey" heißt für mich nicht, daß der wesentliche Bildbestandteil im Dunkeln verschwindet. "Lowkey" heißt wörtlich übersetzt eigentlich ungefähr "zurückgenommenes Licht". Also ein Bild mit viel Schatten und wenig Lichtern - das bedeutet aber nicht automatisch, daß die wichtigsten Bestandteile am meisten im Schatten liegen sollten. Hier sehe ich das abgeschattete Gesicht als Manko. Wenn, dann sollte man es komplett im Schatten versinken lassen - aber so ist es nicht Fisch, nicht Fleisch, nichts halbes, nichts ganzes.
Kann man selbstverständlich aber auch ganz anders sehen - und wenn man sich (weiter)entwickeln will, dann gehört dazu auch, daß man bestimmte Kritik eben auch mal nicht annimmt. Man darf als Kreativer auch sagen: "Nee, das soll genau so!" Man sollte nur eben auch zur Kenntnis nehmen, daß das dann eben vielleicht nicht "mehrheitsfähig" ist. Man muss als Kreativer um Himmels Willen auch nicht zwingend "mehrheitsfähig" sein. Es ist eben nur wichtig für den eigenen Standpunkt, das zu wissen.
#27Report
3 days ago
@ Tom Rohwer
Würdest Du dann nur das Gesicht aufhellen, vielleicht mit einem Reflektor, um die Lichtwirkung auf dem Körper so unverändert zu lassen ? Aber eben - man kann auch etwas nicht Mehrheitsfähiges gewollt haben !
Würdest Du dann nur das Gesicht aufhellen, vielleicht mit einem Reflektor, um die Lichtwirkung auf dem Körper so unverändert zu lassen ? Aber eben - man kann auch etwas nicht Mehrheitsfähiges gewollt haben !
#28Report
3 days ago
Menno, Ecki, ich muss bei der 'Dunkelaugen-Anna' doch glatt mal TOM (!) zustimmen. Aber Chapeau: Low Key mit weißem Hintergrund – das kriegen nur die Wenigsten hin. Und zur absolut gekonnt verwuschelt hindrapierten Knautschbettwäsche hab ich noch gar nichts gesagt! ;-)
Ja, auch bei Details kann (könnte) man sich von den Großen was abschauen ...
Richtig, du hast mehr Likes für dein 'Low Key'-Annabild bekommen als ich für meins. Ziehe den Hut. (Anna G. hat uns übrigens beide geliked, macht sie sehr oft). Kann aber eine Erklärung liefern: Wenn meine Ignoreliste nicht alle Wald-und-Wiesen-Dauerliker ausblenden würde, hätte ich deutlich mehr 'großartige' Herzchen eingesammelt. Ihre Likes sind für mich aber nichts wert! Null, Niente, Nada.
Dass Ecki High Key kann, zeigt er übrigens in LECE 4459! (Gerade geliked, macht gute Laune!)
Damit aber zurück zum Thema: Dieser wunderbare 'Sich gegenseitig was abschauen und dazulernen-Effekt' kann sich natürlich nicht einstellen, wenn man, wie in der MK oft bei Kritik zu sehen, stur darauf insistiert, dass die Panne 'Kunst' oder 'Stil' ist und genau so gewollt war.
Ja, auch bei Details kann (könnte) man sich von den Großen was abschauen ...
Richtig, du hast mehr Likes für dein 'Low Key'-Annabild bekommen als ich für meins. Ziehe den Hut. (Anna G. hat uns übrigens beide geliked, macht sie sehr oft). Kann aber eine Erklärung liefern: Wenn meine Ignoreliste nicht alle Wald-und-Wiesen-Dauerliker ausblenden würde, hätte ich deutlich mehr 'großartige' Herzchen eingesammelt. Ihre Likes sind für mich aber nichts wert! Null, Niente, Nada.
Dass Ecki High Key kann, zeigt er übrigens in LECE 4459! (Gerade geliked, macht gute Laune!)
Damit aber zurück zum Thema: Dieser wunderbare 'Sich gegenseitig was abschauen und dazulernen-Effekt' kann sich natürlich nicht einstellen, wenn man, wie in der MK oft bei Kritik zu sehen, stur darauf insistiert, dass die Panne 'Kunst' oder 'Stil' ist und genau so gewollt war.
#29Report
3 days ago
Tom Rohwer und PetersPhotos
Ich bin gewiss niemand, der von Bildkritikern verlangt, dass sie auch selber fotografieren können. Es gibt für mich aber begründete Ausnahmen. Wir sind hier in einem Thread, wo es darum geht, sich neue Dinge anzueignen - und dabei speziell um Autodidaktik. Je ein thematisch absolut passender Beitrag von Tom und mir führte zu einer Art von persönlichen Angriffen - und zwar ausgerechnet vom TO, der ja eigentlich das größte Interesse haben sollte, beim Thema zu bleiben. Und nun reden wir über meine Bilder hier im Thread, was gar nicht der richtige Ort dafür ist. Mich stört es nicht - andere würde es stören. Aber ich nehme es - wie oben angedeutet - zum Anlass, jetzt auch einmal selbst die Sachebene zu verlassen - Niveau nach unten gehört zu meiner Vielseitigkeit auch dazu. Wer meint, dass der Wert von Forumsbeiträgen vom letzten Upload abhängt, der muss damit rechnen.
Also Leute, wenn Ihr meint, Ihr habt das Recht, eigene Definitionen von "lowkey" zu liefern, dann riskiert doch vorher einmal einen Blick auf Eure eigenen Fotos. Ja Tom, Du hast das wohl gemacht, denn Du hast die Definition gerade so geschrieben, dass der einzige klägliche lowkey-Versuch bei Dir "gerade so" von einer Ausnahmeregelung, die Du selber aufgeschrieben hast, profitiert. Ich sehe bei dem Foto eine halb beleuchtete Brust - aber das Gesicht im Dunkel. Und beim TO: Immer noch Respekt vor den vielen super ausgeleuchteten Bildern - aber: Ich habe nicht ein einziges Foto gefunden, wo einmal ähnlich intensiv mit Licht (z.B. lowkey) gearbeitet wurde, wie es viele andere hier sehr gut können. Ich kann auch gut ausleuchten, was ja sogar Du selbst bestätigst. Aber kannst Du auch, was ich kann? Wenn ja, dann zeig es, wenn nein, dann hast Du ein Thema, wo Du Dich autodidaktisch oder anders nähern kannst. Damit sind wir hoffentlich zurück beim Thema.
Ich bin gewiss niemand, der von Bildkritikern verlangt, dass sie auch selber fotografieren können. Es gibt für mich aber begründete Ausnahmen. Wir sind hier in einem Thread, wo es darum geht, sich neue Dinge anzueignen - und dabei speziell um Autodidaktik. Je ein thematisch absolut passender Beitrag von Tom und mir führte zu einer Art von persönlichen Angriffen - und zwar ausgerechnet vom TO, der ja eigentlich das größte Interesse haben sollte, beim Thema zu bleiben. Und nun reden wir über meine Bilder hier im Thread, was gar nicht der richtige Ort dafür ist. Mich stört es nicht - andere würde es stören. Aber ich nehme es - wie oben angedeutet - zum Anlass, jetzt auch einmal selbst die Sachebene zu verlassen - Niveau nach unten gehört zu meiner Vielseitigkeit auch dazu. Wer meint, dass der Wert von Forumsbeiträgen vom letzten Upload abhängt, der muss damit rechnen.
Also Leute, wenn Ihr meint, Ihr habt das Recht, eigene Definitionen von "lowkey" zu liefern, dann riskiert doch vorher einmal einen Blick auf Eure eigenen Fotos. Ja Tom, Du hast das wohl gemacht, denn Du hast die Definition gerade so geschrieben, dass der einzige klägliche lowkey-Versuch bei Dir "gerade so" von einer Ausnahmeregelung, die Du selber aufgeschrieben hast, profitiert. Ich sehe bei dem Foto eine halb beleuchtete Brust - aber das Gesicht im Dunkel. Und beim TO: Immer noch Respekt vor den vielen super ausgeleuchteten Bildern - aber: Ich habe nicht ein einziges Foto gefunden, wo einmal ähnlich intensiv mit Licht (z.B. lowkey) gearbeitet wurde, wie es viele andere hier sehr gut können. Ich kann auch gut ausleuchten, was ja sogar Du selbst bestätigst. Aber kannst Du auch, was ich kann? Wenn ja, dann zeig es, wenn nein, dann hast Du ein Thema, wo Du Dich autodidaktisch oder anders nähern kannst. Damit sind wir hoffentlich zurück beim Thema.
#30Report
3 days ago
Hm....in Abwandlung des von Tom gerne genutzten Zitats:
"Alle Erklärungsversuche zu 'guten' und 'schlechten' Fotos enden zwangsläufig mit:
Deine Bilder sind scheiße - meine sind geil!"
;)
"Alle Erklärungsversuche zu 'guten' und 'schlechten' Fotos enden zwangsläufig mit:
Deine Bilder sind scheiße - meine sind geil!"
;)
#31Report
3 days ago
PetersPhotos
Zu Deinem letzten Beitrag: Ich überlege eigentlich sehr gut (Ausnahmen bestätigen die Regel), welche Bilder in welcher Form ich hier zeige. Ich denke auch über jede Kritik nach. Es gibt dann folgende Möglichkeiten:
1. Ich kann die Kritik nicht nachvollziehen.
2. Das Foto hat einen anderen Wert, der mir wichtig ist.
3. Ich komme zum Ergebnis, dass ich das Bild austauschen muss - was ich dann auch mache).
Allgemein: Jeder ist für die eigene Sedcard und den Eindruck, den diese macht, selbst verantwortlich. Man sucht ja damit Shootingpartner. Nur ein Dummkopf wird berechtigte Kritik ignorieren. Man bedenke auch, dass es Modelle gibt, die Aktbilder schätzen, wo sie nicht gleich erkannt werden - was natürlich nichts mit Bildqualität zu tun hat.
Der Begriff "Panne" ist unangemessen. Meine Aufforderung: "Zeig was DU kannst!" bleibt bestehen und gerne kannst Du auch einen neuen Thread aufmachen, wo man sich konstruktiv so hilft, wie Du es geschrieben hast.
Aber mit Verlaub: So wie Du es hier begonnen hast - so geht es nicht. Auch da - im Umgang miteinander - kann man "Stil" lernen.
Zu Deinem letzten Beitrag: Ich überlege eigentlich sehr gut (Ausnahmen bestätigen die Regel), welche Bilder in welcher Form ich hier zeige. Ich denke auch über jede Kritik nach. Es gibt dann folgende Möglichkeiten:
1. Ich kann die Kritik nicht nachvollziehen.
2. Das Foto hat einen anderen Wert, der mir wichtig ist.
3. Ich komme zum Ergebnis, dass ich das Bild austauschen muss - was ich dann auch mache).
Allgemein: Jeder ist für die eigene Sedcard und den Eindruck, den diese macht, selbst verantwortlich. Man sucht ja damit Shootingpartner. Nur ein Dummkopf wird berechtigte Kritik ignorieren. Man bedenke auch, dass es Modelle gibt, die Aktbilder schätzen, wo sie nicht gleich erkannt werden - was natürlich nichts mit Bildqualität zu tun hat.
Der Begriff "Panne" ist unangemessen. Meine Aufforderung: "Zeig was DU kannst!" bleibt bestehen und gerne kannst Du auch einen neuen Thread aufmachen, wo man sich konstruktiv so hilft, wie Du es geschrieben hast.
Aber mit Verlaub: So wie Du es hier begonnen hast - so geht es nicht. Auch da - im Umgang miteinander - kann man "Stil" lernen.
#32Report
3 days ago
Bates
Sorry, Du passt nicht richtig auf. Der TO hat tolle Bilder und er bescheinigt mir ja auch so einige positive Dinge. Er hat nur eine beschränkte Sichtweise bzw. kein Verständnis für andere Stile.
Sorry, Du passt nicht richtig auf. Der TO hat tolle Bilder und er bescheinigt mir ja auch so einige positive Dinge. Er hat nur eine beschränkte Sichtweise bzw. kein Verständnis für andere Stile.
#33Report
Da es nach #29, letzter Absatz um den „dazulernen-Effekt" geht:
Die #24-low-key-Darstellung interessiert mich sehr, denn gerade da versuche ich mich zunehmend an dieser Stilvariante. Anfangs und überwiegend noch immer gestalte ich low-key als bloßes Helldunkel; ein Teil wird (stark) beleuchtet, der Rest versinkt in tiefem Schwarz. Aber gerade das Sichtbarlassen des abgedunkelten Bereichs stellt nach meiner Erfahrung eine ziemliche Herausforderung dar.
Kritik, auch an gezeigten Bildern ist sicher im Sinne des Threads erwünscht (Ecki möge mir verzeihen, dass ich A8612 herausgreife). Da könnte ich mir den Versuch vorstellen, die hellen Konturbereiche noch ein wenig strahlender hinzubekommen. Die Augen habe ich mir nun etwas länger angeschaut. Da bin ich mir nicht schlüssig. Geschickt platzierte Lichtpunkte mögen gut wirken; zu stark könnten sie aber auch ablenken.
Und #29, 1. Absatz: Eine Knautschkuschelgemütlichkeitsdeckendrapierung ganz ähnlicher Art habe ich vor 3 Tagen noch ganz bewusst mit emmi19 praktiziert. Die gehört bei mir gerne dazu, ebenso, wie ein „zufällig" hingeworfener Bademantel, ein Kleidungsstück oder andere „versehentlich" nicht weggeräumte Kleinigkeiten, die weg vom Hochglanz und hin zum natürlichen Leben führen. Und beim diskutierten Bild wird die Kuschelknuffeloptik durch das rückwärtige Licht eines Erachtens positiv integriert.
Die #24-low-key-Darstellung interessiert mich sehr, denn gerade da versuche ich mich zunehmend an dieser Stilvariante. Anfangs und überwiegend noch immer gestalte ich low-key als bloßes Helldunkel; ein Teil wird (stark) beleuchtet, der Rest versinkt in tiefem Schwarz. Aber gerade das Sichtbarlassen des abgedunkelten Bereichs stellt nach meiner Erfahrung eine ziemliche Herausforderung dar.
Kritik, auch an gezeigten Bildern ist sicher im Sinne des Threads erwünscht (Ecki möge mir verzeihen, dass ich A8612 herausgreife). Da könnte ich mir den Versuch vorstellen, die hellen Konturbereiche noch ein wenig strahlender hinzubekommen. Die Augen habe ich mir nun etwas länger angeschaut. Da bin ich mir nicht schlüssig. Geschickt platzierte Lichtpunkte mögen gut wirken; zu stark könnten sie aber auch ablenken.
Und #29, 1. Absatz: Eine Knautschkuschelgemütlichkeitsdeckendrapierung ganz ähnlicher Art habe ich vor 3 Tagen noch ganz bewusst mit emmi19 praktiziert. Die gehört bei mir gerne dazu, ebenso, wie ein „zufällig" hingeworfener Bademantel, ein Kleidungsstück oder andere „versehentlich" nicht weggeräumte Kleinigkeiten, die weg vom Hochglanz und hin zum natürlichen Leben führen. Und beim diskutierten Bild wird die Kuschelknuffeloptik durch das rückwärtige Licht eines Erachtens positiv integriert.
#34Report
2 days ago
EKK ART, Ost-CH. #11
Würde da zu... 70% widersprechen!
'Learning by doing' klappt halt eben nur, wenn man den Autodidaktik-Ehrgeiz hat und den Kopf lange VOR der Kamera einschaltet. Denke, die beste Schule überhaupt ist: HINSCHAUEN. Und zwar genau. Auf das Gesamtbild. Auf die Details. Die Posen, die Mimik, das Styling, das Extralicht usw.
Das seh ich bei vielen Kommentaren hier nicht: Da texten spracharme Kamera-den, die reflexhaft das Allerweltswort 'schön' drankleben und die jeweiligen Details, also die Würze oder Problematik des Bildes, entweder nicht wahrnehmen... können oder wollen. Kann man machen, klar. Aber als Austausch ist es arg dröge.
Würde da zu... 70% widersprechen!
'Learning by doing' klappt halt eben nur, wenn man den Autodidaktik-Ehrgeiz hat und den Kopf lange VOR der Kamera einschaltet. Denke, die beste Schule überhaupt ist: HINSCHAUEN. Und zwar genau. Auf das Gesamtbild. Auf die Details. Die Posen, die Mimik, das Styling, das Extralicht usw.
Das seh ich bei vielen Kommentaren hier nicht: Da texten spracharme Kamera-den, die reflexhaft das Allerweltswort 'schön' drankleben und die jeweiligen Details, also die Würze oder Problematik des Bildes, entweder nicht wahrnehmen... können oder wollen. Kann man machen, klar. Aber als Austausch ist es arg dröge.
#35Report
2 days ago
@SEE:
@ Tom Rohwer
Würdest Du dann nur das Gesicht aufhellen, vielleicht mit einem Reflektor, um die Lichtwirkung auf dem Körper so unverändert zu lassen ? Aber eben - man kann auch etwas nicht Mehrheitsfähiges gewollt haben !
Ich würde vielleicht diverse Varianten machen, wenn es mir genau darum ginge. Oder ich würde vielleicht auch einfach das ganze Bild verwerfen, weil es eben nicht so auf den Punkt ist, wie ich es gern hätte.
Letztlich kann ich nur sagen: dies wäre nicht meine "low key"-Variante.
#36Report
2 days ago
Tom Rohwer. 'hätte'... 'würde'... bin ein bisschen ratlos, Tom!
Wann, bitte WANN sehen wir mal ein paar neue Bilder von dir? In Punkto Theorie hast du ja ein paar starke Beiträge hier. Danke. :-)
Oder hältst du es mit dem englischen Spruch? : 'Those who can – do. Those who can't – teach.'
Wann, bitte WANN sehen wir mal ein paar neue Bilder von dir? In Punkto Theorie hast du ja ein paar starke Beiträge hier. Danke. :-)
Oder hältst du es mit dem englischen Spruch? : 'Those who can – do. Those who can't – teach.'
#37Report
2 days ago
Joa, da kann ich mal wieder dem TO zustimmen - so eine Aussage wie "ich würde gezielt nur das Gesicht aufhellen" (ich weiß, das ist eine fiktive Zusammenfassung diverser Ideen) kann man so nicht stehen lassen. Da müssen Taten folgen, denn das möchte ich mal sehen! Ich stelle erst einmal in Frage, ob das technisch gut gelingt - und dann ist noch fraglich, wie das aussieht und beim Publikum ankommt. Letztlich muss man, wenn man denn nicht zufrieden ist, ein Bild bzw. eine Bildidee ganz verwerfen. Oder man schaut sich gleich ein anderes Bild an - beispielsweise dieses:
Ich weiß, was kommt: "Da schaut das Modell ja gar nicht in die Kamera". Ok, dafür eben zum Licht.
Was das Lernen betrifft: Es ist kein guter Ansatz, nur auf "Fehler" zu achten. Besser ist, das zu übernehmen, was auf einem Bild gut ist. Wer nur darauf aus ist, keinen Fehler zu machen, der fotografiere am besten eine schwarze Wand - aber lowkey. Das gelingt sicher.
Ich weiß, was kommt: "Da schaut das Modell ja gar nicht in die Kamera". Ok, dafür eben zum Licht.
Was das Lernen betrifft: Es ist kein guter Ansatz, nur auf "Fehler" zu achten. Besser ist, das zu übernehmen, was auf einem Bild gut ist. Wer nur darauf aus ist, keinen Fehler zu machen, der fotografiere am besten eine schwarze Wand - aber lowkey. Das gelingt sicher.
#38Report
2 days ago
Wenn ich die Frage, oder den Diskussionspunkt richtig verstehe, ist nicht die Autodidaktik das Problem, sondern die Selbstreflektion. Autodidakt zu sein, ist nur der Bildungsweg, nicht die Bildungsreife
#39Report
2 days ago
" PetersPhotos" also wenn du schon aus besagten Gründen nicht mehr so viele Likes bekommst, dann bekommst du von mir als Type ein fettes Like.
Du bringst interessante Themen in die Runde, deine Anmerkungen sind durchdacht und bezogen auf die jeweiligen Personen mit ihren Kommentaren. Aber eben nicht beleidigend und verletzend, geradeheraus.
Nicht so wie der eine Troll hier, wo bleibt er übrigens ?
( Danke nochmals, Troll, dass du mich geblockt hast, ist für mich eine große Ehre das geschafft zu haben ).
Nun zum Thema: vor langer zeit, in meiner Schulzeit hatte ich eine Lehrerin welche uns einen Weg zu einer objektiveren Meinungsbildung gezeigt hat. Damals gab es noch Tageszeitungen, und ihr Tipp war einfach, sich aus unterschiedlichen Quellen zu informieren um einen "wahren Kern" zu erkennen.
Das angewandt hilft auch bei anderen Themen, wie zb Bücher, Tutorials, Youtube. Aus vielen Beiträgen zu einem Thema kristallisiert sich die Essenz heraus. Mit der kann man dann arbeiten und noch eigene Erfahrungen sammeln.
Ein Beitrag, welcher sich in mich hineingebrannt hat, lautete: schau dir die Bilder an welche dich beeindrucken und versuche zu erkennen, warum.
Aber schau dir auch die in deinen Augen schlechten Bilder intensiver an, daraus lernst du genauso, und versteht warum diese langweilig sind.
Und ja, es gibt schlecht gemachte Bilder ( und ich höre jetzt schon die Fraktion: der Fotograf hat das aber anders gesehen, liegt alles im Auge des Betrachters, .....)
und ist ja auch nicht schlimm, wir fangen alle irgendwo mal an.
Als Fotografen sind wir Künstler und wollen auch präsentieren. bisschen wenig, wenn der Fotograf der Einzige ist der von seinem Bild gefesselt ist.
Zur Schräglage der Selbstwahrnehmung gehört leider auch, dass hier auf der MK nur Likes zu vergeben sind.
und Likes bekommt eigentlich jedes Bild, hmm.
Ein konstruktiver Vorschlag wäre, dass wir hier einzelne Bilder herauspicken, um diese etwas zu untersuchen,
warum und wieso ist das an diesem Bild bewgend oder weniger.
Aber vermutlich wird das nicht erlaubt sein.
Du bringst interessante Themen in die Runde, deine Anmerkungen sind durchdacht und bezogen auf die jeweiligen Personen mit ihren Kommentaren. Aber eben nicht beleidigend und verletzend, geradeheraus.
Nicht so wie der eine Troll hier, wo bleibt er übrigens ?
( Danke nochmals, Troll, dass du mich geblockt hast, ist für mich eine große Ehre das geschafft zu haben ).
Nun zum Thema: vor langer zeit, in meiner Schulzeit hatte ich eine Lehrerin welche uns einen Weg zu einer objektiveren Meinungsbildung gezeigt hat. Damals gab es noch Tageszeitungen, und ihr Tipp war einfach, sich aus unterschiedlichen Quellen zu informieren um einen "wahren Kern" zu erkennen.
Das angewandt hilft auch bei anderen Themen, wie zb Bücher, Tutorials, Youtube. Aus vielen Beiträgen zu einem Thema kristallisiert sich die Essenz heraus. Mit der kann man dann arbeiten und noch eigene Erfahrungen sammeln.
Ein Beitrag, welcher sich in mich hineingebrannt hat, lautete: schau dir die Bilder an welche dich beeindrucken und versuche zu erkennen, warum.
Aber schau dir auch die in deinen Augen schlechten Bilder intensiver an, daraus lernst du genauso, und versteht warum diese langweilig sind.
Und ja, es gibt schlecht gemachte Bilder ( und ich höre jetzt schon die Fraktion: der Fotograf hat das aber anders gesehen, liegt alles im Auge des Betrachters, .....)
und ist ja auch nicht schlimm, wir fangen alle irgendwo mal an.
Als Fotografen sind wir Künstler und wollen auch präsentieren. bisschen wenig, wenn der Fotograf der Einzige ist der von seinem Bild gefesselt ist.
Zur Schräglage der Selbstwahrnehmung gehört leider auch, dass hier auf der MK nur Likes zu vergeben sind.
und Likes bekommt eigentlich jedes Bild, hmm.
Ein konstruktiver Vorschlag wäre, dass wir hier einzelne Bilder herauspicken, um diese etwas zu untersuchen,
warum und wieso ist das an diesem Bild bewgend oder weniger.
Aber vermutlich wird das nicht erlaubt sein.
#40Report
Topic has been closed












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