Frage an die Eltern unter euch... 95
[gone] DS photographic art
05.03.2007
sorry Frank... aber irgendwie kann ich Dir jetzt nicht ganz folgen...
die erste Liebe/Sexualität unter Gleichaltrigen ist etwas vollkommen natürliches und schönes..... da widerspreche ich Dir nicht. Auch die Erinnerung daran ist nicht verwerflich.
aber wir reden hier nicht von der ersten Liebe, sondern von der Zurschaustellung Schutzbefohlener die von verantwortlichen Erwachsenen für Fremde in erotischen Posen und Dessous abgelichtet werden.
und nun frage ich Dich noch einmal: würdest Du es gut finden Deine 15jährige Tochter in ebensolchen Posen für fremde Erwachsene (Männer) abzulichten und sie zudem für shootings irgendwelcher "Fotografen" anzubieten?
Gruß Dagmar
die erste Liebe/Sexualität unter Gleichaltrigen ist etwas vollkommen natürliches und schönes..... da widerspreche ich Dir nicht. Auch die Erinnerung daran ist nicht verwerflich.
aber wir reden hier nicht von der ersten Liebe, sondern von der Zurschaustellung Schutzbefohlener die von verantwortlichen Erwachsenen für Fremde in erotischen Posen und Dessous abgelichtet werden.
und nun frage ich Dich noch einmal: würdest Du es gut finden Deine 15jährige Tochter in ebensolchen Posen für fremde Erwachsene (Männer) abzulichten und sie zudem für shootings irgendwelcher "Fotografen" anzubieten?
Gruß Dagmar
#62Report
[gone] MICHA 19 - photographer
05.03.2007
[b]Original von Peggy K..... snip ...
. Und selbst mit 16 wäre ich da der Typ Mama, der nicht nur die Einverständniserklärung unterzeichnen würde, sondern beim Shooting mit anwesend sein wird. ;-) So kann ich bei Posen, die nicht ihrem Alter entsprechen, sofort einschreiten.
LG Peggy
Oh je, oh je ....
Vom Modeldasein, insbesondere "Nachwuchsmodels" scheinst Du recht
wenig Ahnung zu haben.
16 Jahre ist ein durchaus normales Einstiegsalter für Fashionmodels und Dessous
gehört da eben fast dazu - wenn auch nicht im "erotischen Bereich".
Die Nachwuchsmodels werden im Normalfall alle paar Wochen in andere Städte geschickt. Deutschland- Europa- oder eben Weltweit um andere Gesichter zu präsentieren.
---- Lol: ... willst du da als Mutter mitfahren?
--- Ganz abgeseh'n mal davon, dass "Begleitpersonen" bei seriösen/professionellen Shootings nicht üblich sind.
Die Tochter einer früheren Bekannten in München hab' ich
nie geseh'n!
- Sie war als knapp 16jähriges Model bereits seit Monaten von Ihrer Agentur nach Japan verschickt worden.
(- und hatte als "gut gebaute" Blondine dort gut zu tun - "hier" wäre sie auf Kosten der Agentur nur unterbeschäftigt auf in Pensions-/Hotelzimmern 'rumgessessen)
Michael R.
#63Report
[gone] Hans K
05.03.2007
Ein schöner Beitrag, Fotocowboy, und ein Zwiegespräch ist nicht zu fürchten. Dazu fehlen elementare Voraussetzungen.
Ich erwarte ganz selbstverständlich, daß jemand, der etwas von mir wissen möchte, zumindest die Höflichkeit an den Tag legt, mit der ich beispielsweise als Fremder einen Ortskundigen nach dem Weg fragen würde, und möglichst noch deutlich mehr, wenn abzusehen ist, daß mich die Antwort nennenswert Zeit kostet.
Statt dessen lese ich Leute, die demjenigen, den sie nach dem Weg fragen, anscheinend gleichzeitig vor's Schienenbein treten würden, oder ihm wenigstens deutlich ihre Erwartung vortragen, daß er sie garantiert in die Irre schicken wird, weil er sich erstens nicht auskennt und zweitens ein Menschenfeind ist.
Es scheint einige Leute sehr zu irritieren, daß ich mich nicht verpflichtet sehe, ihnen meine durchaus wertvolle Zeit zu opfern. Ich bin dazu bereit, wenn es jemandem gelingt, sein Begehr höflich und ohne auch nur den Hauch eines Schattens einer Unterstellung vorzutragen, und ich biete denjenigen, die das nicht können, in meiner jedes vernünftige Maß übersteigenden Großzügigkgeit sogar an, sie dazu anzuleiten. Mehr kann ich kaum tun.
Insbesondere scheinen einige Leute zu meinen, man müsse nur eine Vermutung über mich hinschreiben, und ich würde mich verpflichtet fühlen, darauf zu antworten. Das Gegenteil ist der Fall. Wer etwas von mir wissen will, wird sich ja bemühen, mich in einer mir genehmen Weise anzusprechen, statt mir irgendwas zu unterstellen.
Eine Vermutung über mich, die ich nicht kommentiere, selbst wenn hundert Leute sie tausend mal wiederholen, ist nicht nur weniger Wert als jede einzelne Zeile von mir, sondern sogar weniger als eine Zeile, die ich nicht mal hinschreibe - nämlich rein gar nichts. Um das zu sehen, bedarf es meiner Antwort nicht.
Im übrigen gilt nach wie vor meine Antwort auf die Ausgangsfrage:
Kommt drauf an.
Ich erwarte ganz selbstverständlich, daß jemand, der etwas von mir wissen möchte, zumindest die Höflichkeit an den Tag legt, mit der ich beispielsweise als Fremder einen Ortskundigen nach dem Weg fragen würde, und möglichst noch deutlich mehr, wenn abzusehen ist, daß mich die Antwort nennenswert Zeit kostet.
Statt dessen lese ich Leute, die demjenigen, den sie nach dem Weg fragen, anscheinend gleichzeitig vor's Schienenbein treten würden, oder ihm wenigstens deutlich ihre Erwartung vortragen, daß er sie garantiert in die Irre schicken wird, weil er sich erstens nicht auskennt und zweitens ein Menschenfeind ist.
Es scheint einige Leute sehr zu irritieren, daß ich mich nicht verpflichtet sehe, ihnen meine durchaus wertvolle Zeit zu opfern. Ich bin dazu bereit, wenn es jemandem gelingt, sein Begehr höflich und ohne auch nur den Hauch eines Schattens einer Unterstellung vorzutragen, und ich biete denjenigen, die das nicht können, in meiner jedes vernünftige Maß übersteigenden Großzügigkgeit sogar an, sie dazu anzuleiten. Mehr kann ich kaum tun.
Insbesondere scheinen einige Leute zu meinen, man müsse nur eine Vermutung über mich hinschreiben, und ich würde mich verpflichtet fühlen, darauf zu antworten. Das Gegenteil ist der Fall. Wer etwas von mir wissen will, wird sich ja bemühen, mich in einer mir genehmen Weise anzusprechen, statt mir irgendwas zu unterstellen.
Eine Vermutung über mich, die ich nicht kommentiere, selbst wenn hundert Leute sie tausend mal wiederholen, ist nicht nur weniger Wert als jede einzelne Zeile von mir, sondern sogar weniger als eine Zeile, die ich nicht mal hinschreibe - nämlich rein gar nichts. Um das zu sehen, bedarf es meiner Antwort nicht.
Im übrigen gilt nach wie vor meine Antwort auf die Ausgangsfrage:
Kommt drauf an.
#64Report
05.03.2007
Original von Hans K
Es scheint einige Leute sehr zu irritieren, daß ich mich nicht verpflichtet sehe, ihnen meine durchaus wertvolle Zeit zu opfern.
Soll das nen Witz sein? Bei Deinen sehr umfangreichen Beiträgen... Du widersprichst Dir da gerad extrem. *lach*
#65Report
[gone] DS photographic art
05.03.2007
Hans K Du wiederholst Dich permanent.... ist Dir Deine kostbare Zeit dafür nicht viel zu schade?
#66Report
05.03.2007
Ich denke es kommt auch immer auf die Art der Darstellung an.
Es gibt hier ein Model die mit 15 Jahren Teilaktbilder auf ihrer Sedcard hatte.
Diese waren meinem Empfinden nach gut gemacht und wirkten nicht billig.
Auch habe ich mir damals die Frage gestellt ob das in Ordnung ist.
Natürlich gibt es viele negative Punkte, wenn z.B. Klassenkameraden die sich in der tiefsten Pubertät befinden diese Bilder finden. Im besten Falle ignorieren sie es oder nutzen es für sich als "Nachtlektüre", in schlimmeren Fällen könnten diese Bilder im Klassenkreis und in Tauschbörsen auftauchen.
Im Endeffekt habe ich mir gedacht wenn sie mit den Bildern glücklich ist, sollte ich mir meinen Kopf darüber nicht zerbrechen. Und offensichtlich ist sie es, denn die Bilder sind immer noch online (sie ist mittlerweile 16). Und es gibt durchaus Menschen in diesem Alter die reif genug sind um dies entscheiden zu können.
Ich würde sowas am besten immer im Einzelfall entscheiden und natürlich versuchen meine Kinder davon zu überzeugen das sie solche Bilder später auch noch machen lassen können. Wenn sie dies aber unbedingt wollen, dann würde ich zusammen mit ihnen den Fotografen aussuchen, die rechte an den Bildern erwerben und bei dem Shooting definitv dabeisein.
MfG Arne
Es gibt hier ein Model die mit 15 Jahren Teilaktbilder auf ihrer Sedcard hatte.
Diese waren meinem Empfinden nach gut gemacht und wirkten nicht billig.
Auch habe ich mir damals die Frage gestellt ob das in Ordnung ist.
Natürlich gibt es viele negative Punkte, wenn z.B. Klassenkameraden die sich in der tiefsten Pubertät befinden diese Bilder finden. Im besten Falle ignorieren sie es oder nutzen es für sich als "Nachtlektüre", in schlimmeren Fällen könnten diese Bilder im Klassenkreis und in Tauschbörsen auftauchen.
Im Endeffekt habe ich mir gedacht wenn sie mit den Bildern glücklich ist, sollte ich mir meinen Kopf darüber nicht zerbrechen. Und offensichtlich ist sie es, denn die Bilder sind immer noch online (sie ist mittlerweile 16). Und es gibt durchaus Menschen in diesem Alter die reif genug sind um dies entscheiden zu können.
Ich würde sowas am besten immer im Einzelfall entscheiden und natürlich versuchen meine Kinder davon zu überzeugen das sie solche Bilder später auch noch machen lassen können. Wenn sie dies aber unbedingt wollen, dann würde ich zusammen mit ihnen den Fotografen aussuchen, die rechte an den Bildern erwerben und bei dem Shooting definitv dabeisein.
MfG Arne
#67Report
05.03.2007
@ Dagmar: Gern antworte ich Dir direkt.
Ich würde meine Tochter NICHT zu einem anderen Fotografen schicken !
Wenn meine Tochter wirklich SELBER solche Fotos machen möchte, würde ich mit ihr recht ausführlich reden. So ausführlich, dass es ihr sicher (in diesem Alter) viel zu peinlich wäre und sie schon allein deshalb auf die Bilder verzichten würde.
Außerdem würde ich wohl darauf bestehen, die Bilder selber zu machen, zumindest vorher bei mir zu "proben" und auch das wäre ihr sicher zu peinlich und das Vorhaben wäre damit gestorben.
Entscheidend wäre ich wohl auch GEGEN Dessous, (finde Bademoden eh viel attraktiver) - aber ob das Erfolg hat, wage ich zu bezweifeln.
Die Zeiten sind schon recht modern !
Das Playboy Bunny Zeichen prangt bereits ab 13-jährigen provokant an Schulranzen, auf T-Shirts und Handtäschchen. Worte wie PORNO-Queens gelten als schick. All das sind in meinen Augen allerdings nur provokante (teilweise aus absoluter Ahnungslosigkeit) Spielereien, die aber manchmal Konsequenzen haben können.
Die Outfits, die aktuell in Diskotheken getragen werden, in denen dann nach Hause gegangen wird, sind sicherlich provokanter und viel gefährlicher als das Zeigen von Dessousbildern im Internet.
Jeder Mensch ist anders, jedes Mädchen logischerweise auch. Ohne hier Statistiken bemühen zu wollen, wirst Du mir sicher zustimmen, dass für knapp 25% der Mädchen bis zum Ende des 15. Lebensjahres das erste Mal Geschichte ist. Grundsätzlich freiwillig, ohne Zwang, sondern auf eigenen Wunsch hin.
In meinen Augen nicht verwerflich, wenn wirklich auf das EIGENE Herz gehört wird.
Ich führe das nur deshalb auf, um nicht zu vergessen, in welcher Zeit wir leben. Für manche (wenige) kann also dieses Alter bereits ausreichend sein. Entscheidend für mich ist, WER möchte Bilder machen und für wen ? Wenn meine Tochter es wirklich selber für sich wollte, würde ich es auf jeden Fall machen (lassen) und wie schon angeführt, dafür sorgen, dass es sehr schöne, natürliche Bilder werden. Dessous sind dafür sicher nicht die erste Wahl.
Eine Veröffentlichung ist eine Frage, die ich nicht hundertprozentig mit nein beantworten würde. Einzelfallentscheidung von Mutter, Vater und Tochter im Verbund, wobei für mich viel weniger das tatsächliche Outfit entscheidend ist, sondern die Ausstrahlung, die Wirkung des Bildes und insbesondre der Blick.
Ich habe auch Mädchen ihres Alters erlebt, die aber schon sehr bewußt all ihre Reize einzusetzen wußten und das (siehe 25%) nicht als Spiel betrachten. Da das aus wirklich eigenem Antrieb geschah, sehe ich das als einen Schritt ins eigene Leben.
Frank, der Fotocowboy
Ich würde meine Tochter NICHT zu einem anderen Fotografen schicken !
Wenn meine Tochter wirklich SELBER solche Fotos machen möchte, würde ich mit ihr recht ausführlich reden. So ausführlich, dass es ihr sicher (in diesem Alter) viel zu peinlich wäre und sie schon allein deshalb auf die Bilder verzichten würde.
Außerdem würde ich wohl darauf bestehen, die Bilder selber zu machen, zumindest vorher bei mir zu "proben" und auch das wäre ihr sicher zu peinlich und das Vorhaben wäre damit gestorben.
Entscheidend wäre ich wohl auch GEGEN Dessous, (finde Bademoden eh viel attraktiver) - aber ob das Erfolg hat, wage ich zu bezweifeln.
Die Zeiten sind schon recht modern !
Das Playboy Bunny Zeichen prangt bereits ab 13-jährigen provokant an Schulranzen, auf T-Shirts und Handtäschchen. Worte wie PORNO-Queens gelten als schick. All das sind in meinen Augen allerdings nur provokante (teilweise aus absoluter Ahnungslosigkeit) Spielereien, die aber manchmal Konsequenzen haben können.
Die Outfits, die aktuell in Diskotheken getragen werden, in denen dann nach Hause gegangen wird, sind sicherlich provokanter und viel gefährlicher als das Zeigen von Dessousbildern im Internet.
Jeder Mensch ist anders, jedes Mädchen logischerweise auch. Ohne hier Statistiken bemühen zu wollen, wirst Du mir sicher zustimmen, dass für knapp 25% der Mädchen bis zum Ende des 15. Lebensjahres das erste Mal Geschichte ist. Grundsätzlich freiwillig, ohne Zwang, sondern auf eigenen Wunsch hin.
In meinen Augen nicht verwerflich, wenn wirklich auf das EIGENE Herz gehört wird.
Ich führe das nur deshalb auf, um nicht zu vergessen, in welcher Zeit wir leben. Für manche (wenige) kann also dieses Alter bereits ausreichend sein. Entscheidend für mich ist, WER möchte Bilder machen und für wen ? Wenn meine Tochter es wirklich selber für sich wollte, würde ich es auf jeden Fall machen (lassen) und wie schon angeführt, dafür sorgen, dass es sehr schöne, natürliche Bilder werden. Dessous sind dafür sicher nicht die erste Wahl.
Eine Veröffentlichung ist eine Frage, die ich nicht hundertprozentig mit nein beantworten würde. Einzelfallentscheidung von Mutter, Vater und Tochter im Verbund, wobei für mich viel weniger das tatsächliche Outfit entscheidend ist, sondern die Ausstrahlung, die Wirkung des Bildes und insbesondre der Blick.
Ich habe auch Mädchen ihres Alters erlebt, die aber schon sehr bewußt all ihre Reize einzusetzen wußten und das (siehe 25%) nicht als Spiel betrachten. Da das aus wirklich eigenem Antrieb geschah, sehe ich das als einen Schritt ins eigene Leben.
Frank, der Fotocowboy
#68Report
[gone] DS photographic art
05.03.2007
Danke für die ausführliche Antwort Frank.
also es ist vollkommen normal daß Teenager auf dem Weg zum Erwachsensein ihre Sexualität entdecken...sie wollen auch ihre Wirkung auf das andere Geschlecht testen, wollen "erwachsen" sein.... früher nannte man das Backfischalter.... weder Fisch noch Fleisch..... weder Kind noch Frau/Mann..... die natürlichste Sache der Welt. Sie wollen wissen wie weit sie gehen können, wollen provozieren.... wir waren alle irgendwann mal Teenager und Revoluzzer.... früher waren die Umstände anderst, aber prinzipiell waren wir genauso.
Als Eltern haben wir die Pflicht unsere Kinder auf dem Weg zum Erwachsensein schützend zu begleiten....wir dürfen ihnen keine Steine in den Weg legen aber wir müssen sie in ungefährlichere Richtungen lenken. Kinder sind Anarchisten und man muß ihnen nunmal Grenzen setzen, denn ohne Grenzen können sie auf Abgründe zusteuern und abstürzen.
Man kann/darf Kindern nicht alles erlauben, sie haben einfach noch nicht die Lebenserfahrung um ihr Handeln langfristig richtig einschätzen zu können. manchmal muß man sie einfach vor sich selbst schützen.
einer 14-jährigen sagt man nicht, "wenn Du unbedingt ein Gesichts-Tattoo machen lassen willst, dann such aber ich den Tätowierer aus damit die Hygienebedingungen stimmen!"
einem depressiven Teenager mit Todessehnsucht legt man schließlich auch keine geladene Waffe vor die Nase und sagt: "ach mein Kind, ich find es jetzt aber nicht so gut daß Du Dich umbringen willst, aber ich akzeptiere Deine Entscheidung und helfe Dir Deinen Willen durchzusetzen!"
eigentlich sind wir uns hier in diesem thread im Großen und Ganzen so gut wie alle einig , egal welche Worte wir gebrauchen....(ausser Leute die sich lieber am falschen Konjunktiv aufhängen und denen Rethorik wichtiger scheint als die Zukunft, die Unversehrtheit und der gute Ruf ihres Kindes)
LG Dagmar
also es ist vollkommen normal daß Teenager auf dem Weg zum Erwachsensein ihre Sexualität entdecken...sie wollen auch ihre Wirkung auf das andere Geschlecht testen, wollen "erwachsen" sein.... früher nannte man das Backfischalter.... weder Fisch noch Fleisch..... weder Kind noch Frau/Mann..... die natürlichste Sache der Welt. Sie wollen wissen wie weit sie gehen können, wollen provozieren.... wir waren alle irgendwann mal Teenager und Revoluzzer.... früher waren die Umstände anderst, aber prinzipiell waren wir genauso.
Als Eltern haben wir die Pflicht unsere Kinder auf dem Weg zum Erwachsensein schützend zu begleiten....wir dürfen ihnen keine Steine in den Weg legen aber wir müssen sie in ungefährlichere Richtungen lenken. Kinder sind Anarchisten und man muß ihnen nunmal Grenzen setzen, denn ohne Grenzen können sie auf Abgründe zusteuern und abstürzen.
Man kann/darf Kindern nicht alles erlauben, sie haben einfach noch nicht die Lebenserfahrung um ihr Handeln langfristig richtig einschätzen zu können. manchmal muß man sie einfach vor sich selbst schützen.
einer 14-jährigen sagt man nicht, "wenn Du unbedingt ein Gesichts-Tattoo machen lassen willst, dann such aber ich den Tätowierer aus damit die Hygienebedingungen stimmen!"
einem depressiven Teenager mit Todessehnsucht legt man schließlich auch keine geladene Waffe vor die Nase und sagt: "ach mein Kind, ich find es jetzt aber nicht so gut daß Du Dich umbringen willst, aber ich akzeptiere Deine Entscheidung und helfe Dir Deinen Willen durchzusetzen!"
eigentlich sind wir uns hier in diesem thread im Großen und Ganzen so gut wie alle einig , egal welche Worte wir gebrauchen....(ausser Leute die sich lieber am falschen Konjunktiv aufhängen und denen Rethorik wichtiger scheint als die Zukunft, die Unversehrtheit und der gute Ruf ihres Kindes)
LG Dagmar
#69Report
05.03.2007
Original von Dagmar Schumach - DS photographic art
eigentlich sind wir uns hier in diesem thread im Großen und Ganzen so gut wie alle einig , egal welche Worte wir gebrauchen....(ausser Leute die sich lieber am falschen Konjunktiv aufhängen und denen Rethorik wichtiger scheint als die Zukunft, die Unversehrtheit und der gute Ruf ihres Kindes)
LG Dagmar
*ganzbreitgrins* Rrrrrichtiggggggggg ;-)
#70Report
[gone] Hans K
05.03.2007
Nein. Es ist nicht richtig. Was Dagrmar schrieb, trifft nicht zu.
Was nicht bedeutet, daß ich mich mit dem Unfug näher befasse.
Was nicht bedeutet, daß ich mich mit dem Unfug näher befasse.
#71Report
[gone] Rennaa
05.03.2007
hi dagmar,als mutter von 3 kindern die auch im "model"geschäft tätig sind,würde ich es nicht erlauben.heutzutage sind die kids leider viel weiter als ich(wir)damals und ich finde es etwas beunruhigend.wie gesagt nichts gegen fotoaufnahmen aber in dessous?no go bei meiner tochter.vielleicht klinge ich auch ein wenig "altbacken"aber ich denke sie kann damit durchaus noch warten bis sie etwas älter ist.glg sienna
#72Report
[gone] Perspekt:Ive
05.03.2007
Ich hüpfe hier grade im Dreieck ... ist das toll! Ich will mitspielen!
Selbst beim Anblick dieses proVERbiAlen nackten Arsches, ist dieses Pamphlet 100% erkenntnisfrei ... geklonte Erregung, geklonter Trotz gegenüber der eigenen Unzulänglichkeit ... und die ungebremste Freude an der gnadenlos entmenschten Zurschaustellung selbiger... Die Verblüffung über die eigene Semantikherrlichkeit jedoch mal fugs hintangestell - wer diese Börse der brachialen Selbstdarstellungssucht noch ernst nimmt, ist selbst dran schuld.
Hans ist im Glück, die Profile erfreuen sich an noch mehr Besuchern - das ist mittlerweile Boomerang-PR, nur, dass er sich selber nur noch ducken muss, wenn einer wieder anfängt zu werfen... und was funktioniert da besser als mit notorischen Buchstabenketten nicht-zu-reagieren? Und das ständig?
Hoffentlich kommt bald der nächste mit seinen fertilen Hinterlassenschaften inklusive dem tränentreibendem Aroma... so ist das nur verbale Durchfallera in der Porzellan-Hütte - eine vernünftige Diskussion sieht anders aus. Aber: Mist macht müde Maden munter - Pestilenz ad nauseam ;)
Selbst beim Anblick dieses proVERbiAlen nackten Arsches, ist dieses Pamphlet 100% erkenntnisfrei ... geklonte Erregung, geklonter Trotz gegenüber der eigenen Unzulänglichkeit ... und die ungebremste Freude an der gnadenlos entmenschten Zurschaustellung selbiger... Die Verblüffung über die eigene Semantikherrlichkeit jedoch mal fugs hintangestell - wer diese Börse der brachialen Selbstdarstellungssucht noch ernst nimmt, ist selbst dran schuld.
Hans ist im Glück, die Profile erfreuen sich an noch mehr Besuchern - das ist mittlerweile Boomerang-PR, nur, dass er sich selber nur noch ducken muss, wenn einer wieder anfängt zu werfen... und was funktioniert da besser als mit notorischen Buchstabenketten nicht-zu-reagieren? Und das ständig?
Hoffentlich kommt bald der nächste mit seinen fertilen Hinterlassenschaften inklusive dem tränentreibendem Aroma... so ist das nur verbale Durchfallera in der Porzellan-Hütte - eine vernünftige Diskussion sieht anders aus. Aber: Mist macht müde Maden munter - Pestilenz ad nauseam ;)
#73Report
[gone] X4NU MANTEY
06.03.2007
Original von Hans K
Ein schöner Beitrag, Fotocowboy, und ein Zwiegespräch ist nicht zu fürchten. Dazu fehlen elementare Voraussetzungen.
Ich erwarte ganz selbstverständlich, daß jemand, der etwas von mir wissen möchte, zumindest die Höflichkeit an den Tag legt, mit der ich beispielsweise als Fremder einen Ortskundigen nach dem Weg fragen würde, und möglichst noch deutlich mehr, wenn abzusehen ist, daß mich die Antwort nennenswert Zeit kostet.
Statt dessen lese ich Leute, die demjenigen, den sie nach dem Weg fragen, anscheinend gleichzeitig vor's Schienenbein treten würden, oder ihm wenigstens deutlich ihre Erwartung vortragen, daß er sie garantiert in die Irre schicken wird, weil er sich erstens nicht auskennt und zweitens ein Menschenfeind ist.
Es scheint einige Leute sehr zu irritieren, daß ich mich nicht verpflichtet sehe, ihnen meine durchaus wertvolle Zeit zu opfern. Ich bin dazu bereit, wenn es jemandem gelingt, sein Begehr höflich und ohne auch nur den Hauch eines Schattens einer Unterstellung vorzutragen, und ich biete denjenigen, die das nicht können, in meiner jedes vernünftige Maß übersteigenden Großzügigkgeit sogar an, sie dazu anzuleiten. Mehr kann ich kaum tun.
Insbesondere scheinen einige Leute zu meinen, man müsse nur eine Vermutung über mich hinschreiben, und ich würde mich verpflichtet fühlen, darauf zu antworten. Das Gegenteil ist der Fall. Wer etwas von mir wissen will, wird sich ja bemühen, mich in einer mir genehmen Weise anzusprechen, statt mir irgendwas zu unterstellen.
Eine Vermutung über mich, die ich nicht kommentiere, selbst wenn hundert Leute sie tausend mal wiederholen, ist nicht nur weniger Wert als jede einzelne Zeile von mir, sondern sogar weniger als eine Zeile, die ich nicht mal hinschreibe - nämlich rein gar nichts. Um das zu sehen, bedarf es meiner Antwort nicht.
Im übrigen gilt nach wie vor meine Antwort auf die Ausgangsfrage:
Kommt drauf an.
Heiliger St. Benedikt bin ich wieder eingenickt!
#74Report
[gone] SusanB.
06.03.2007
also meiner tochter würde ich mit 14 jahren nicht erlauben erotische Dessous-Fotos zu machen,
über normale könnte man ja reden, wenn ich dabei bin.
ich stell mir auch die frage, was möchte ein 14 jähriges mädel mit solchen bildern??
wenn sie mal model werden möchte, reichen auch erst einmal normale bilder, denke ich.
später mit 18 kann sie ja selber entscheiden wie weit sie gehen möchte.
über normale könnte man ja reden, wenn ich dabei bin.
ich stell mir auch die frage, was möchte ein 14 jähriges mädel mit solchen bildern??
wenn sie mal model werden möchte, reichen auch erst einmal normale bilder, denke ich.
später mit 18 kann sie ja selber entscheiden wie weit sie gehen möchte.
#75Report
06.03.2007
Sollte sich eine Mutter da nicht auch fragen was, sollte es nach den Fotos Probleme geben, zB von Seiten des Jugendamtes auf sie zu kommen kann und welche hohe Verantwortung sie dann trägt?
#76Report
06.03.2007
dem Jugendamt ists egal wenns legal ist. Aber : was mit 14 hip ist, das ist mit 19 peinlich und kann mit 22 einen Job verhindern.
anTon
anTon
#77Report
[gone] DS photographic art
06.03.2007
was mit 14 hip ist, das ist mit 19 peinlich und kann mit 22 einen Job verhindern.
das kommt noch dazu!!
ich hab mit 15 auch ohne das Wissen meiner Eltern erotische Bilder machen lassen... mit ner Freundin zusammen bei irgendsonem alten geilen Sack der sich Profifotograf schimpfte und der uns groß raus bringen wollte....
Ich hab keine Ahnung was aus den Bildern geworden ist...aber ich wäre nicht erfreut gewesen wenn sie irgendwann im Internet aufgetaucht wären... (vielleicht sind sie es ja...wer weiß...hmmm....)
#78Report
06.03.2007
Original von Peggy K.
Zurück zum Thema. Ich bin Mutter von 2 kleinen Kindern (1 1/2 und 7) und ich würde meine Tochter mit 14 nicht in Dessous ablichten lassen. Und selbst mit 16 wäre ich da der Typ Mama, der nicht nur die Einverständniserklärung unterzeichnen würde, sondern beim Shooting mit anwesend sein wird. ;-) So kann ich bei Posen, die nicht ihrem Alter entsprechen, sofort einschreiten.
LG Peggy
Als Selbst bis jetzt Offiziell Kinderloser.
Unter 16 Fotos in Dessous was soll das ?
ab 16 Teilakt oder Akt ? ? ?
Nur mit Kritisch eingestellten Eltern die sich auch genau mit mir darüber ausseinander setzten, und dann auch mit dabei sind, und dann wird auch nicht jede Pose fotografiert sondern sehr genau ausgewählt.
ich zitiere jetzt mal einen Teil meiner Modelanfrage, die unabhängig vom Alter ist, da es mir persönlich Wurscht ist ob mein Model 16 oder 66 ist an meiner Art werde ich nichts ändern
Z I T A T :
Aktfoto, wie mache ich das ? ? ?
Da die Aktfotografie die sensibelste und Intimste Art ist einen Menschen zu Fotografieren, gilt für mich die Maxime nur das zu machen was die Frauen auch mittragen, also es wird nur das gemacht was die Frau auch selbst will, denn niemand soll sich dabei unwohl fühlen.
Aktaufnahmen müssen sehr vorsichtig gemacht werden, um die Frau nicht als Sexobjekt zu zeigen.
Wir wählen gemeinsam die Aktaufnahmen sehr sorgsam aus, die verwendet werden dürfen, den mir ist klar, dass diese Fotos einem am A . . . kleben wie eine Tätowierung die man nie wieder los wird.
Bei Aktaufnahmen will ich die Frau zwar entblößt zeigen, aber in ihrer vollen Schönheit und Einzigartigkeit ohne sie dadurch bloß zu stellen oder zu entwürdigen.
ZITAT-ENDE
Wie schon mehrfach in diesem Thread erwähnt gibt es durchaus schon sehr Erwachsene junge Mädchen auch wenn sie noch nicht 18 sind, aber auch hier gilt ein sehr vorsichtiger sensibeler Umgang, mit etwas freizügigeren Bildern, und vor allem man muss nicht alles fotografieren, was die junge Dame vielleicht möchte, auch wenn es angeblich für den Freund ist. Der Freund wechselt, der abservierte nimmt die Fotos und stellt sie im Internet ein und schon haben wir ein Dorfmatratze mit verursacht, Ich habe einen solchen Fall miterlebt, und habe mir meine Gedanken drüber gemacht und erzähle das den Mädels auch immer ganz gerne wenn ich Anfragen von etwas jüngeren Mädels bekomme, dass dann auf einmal das Thema Akt vom Tisch ist, ist dann nicht unbedingt für ein Shooting hinderlich. Und wenn die Mama dabei sein will sei sie mir immer herzlich willkommen, schließlich muss sie mit unterschreiben und sollte wissen was los war.
In diesem Sinne
Ein sensibeles Thema das nur mit nötigem Fingerspitzengefühl fotografiert werden sollte, nicht einfach nur so weil das Mädel es will.
#79Report
06.03.2007
Original von Perspekt:Ive
Ich hüpfe hier grade im Dreieck ... ist das toll! Ich will mitspielen!
[...]
meine stimme als siegerin hast du auf jeden fall.
ich wette hans bastelt seit 2 stunden eine 5seitige antwort. ist bestimmt auch wie ostern und weihnachten für ihn heute, da er die einzigartige chance auf einen "onlineschwanzvergleich" mit dem anderen geschlecht bekommt. ;)
zum thema:
ich frage mich, was mit der veröffentlichung im netz bezweckt wird. dessousfotos eines mädels, was erst seit einigen monaten auf den ersten blick von einem langhaarigen jungen unterscheidbar ist - wer braucht das?
jeder kennt hier jene berüchtigte vera k und ihren überstolzen vater. viele besucher und kommentare, wie sich hans sicherlich gerne auf die stirn schreiben würde.
aber warum?
provokation durch fragwürdige methoden.
geschmackslosigkeit durch unscharfe fotos (sowohl technisch als auch durch das motiv) und grelle farb- & kostümwahl.
ich könnts nachvollziehen wenn das mädel mal was ausprobieren wollte, aber warum dann die veröffentlichung im internet? 95% aller seriösen fotografen würden sowas nichtmal mit der kneifzange anpacken, weil man mit 14 oder 15 eine meinung hat, die sich in den nächsten 3 jahren noch um 180° drehen wird.
es geht nur um die befriedigung der neugier "wie geht sowas, kann ich das auch?" - aber das dann anderen leuten im internet zu präsentieren finde ich wirklich extrem heftig.
schade dass ich nicht die zeit und lust habe, mir das mädel jetzt 6 jahre lang zu merken um sie dann mit 20 zu fragen "hey damals .. warum hast du das gemacht? fandest dus toll? findest das jetzt toll?".
aber einen vorteil hats ja:
die chance ist groß, dass sie später ihren kindern zeigt, was sie gemacht hat, und diese dann davon ablassen. damit ist dann auch einem menschen wieder geholfen :)
#80Report
Topic has been closed






Ich wünsche mir, dass es Eltern gibt, die es von vornherein nicht ablehnen, sondern anhand von den Bildern die der Fotograf bereits gemacht hat beurteilen.
Als Vater einer Tochter würde ich nicht von vornherein den Wunsch ablehnen. Ich würde aber gnadenlose Auswahl treffen, bezüglich der Qualität des Fotografen, und unter 18 würde ich oder meine Frau mitkommen.
Ich denke im Unterschied zu der allgemeinherrschenden Meinung, dass jedes Wesen eine Art von sexualität hat, also auch heranwachsende Jugendliche. Um sie zu thematisieren muss man aber keine Reizwäsche brauchen.
Ich verweise zum Beispiel an die Arbeiten von Sally Man oder Jock Sturges, die dieses nicht einfaches Thema auf sehr hohem Niveau jahrelang verfolgt haben.
http://images.google.com/imgres?imgurl=http://fotomiradas.com/wp-content/images/SallyMan/Screen1.jpg&imgrefurl=http://fotomiradas.com/category/ninos/&h=287&w=350&sz=20&hl=de&start=1&tbnid=BCdXwfzKbV3BcM:&tbnh=98&tbnw=120&prev=/images%3Fq%3Dsally%2Bman%26svnum%3D10%26hl%3Dde%26safe%3Dactive%26client%3Dsafari%26rls%3Dde-de%26sa%3DN
http://www.artphotogallery.org/02/artphotogallery/photographers/jock_sturges_01.html
Man sieht aber unschwer, dass ich da die Messlatte halt für die meisten in Frage kommenden Fotografen sehr hoch angesetzt habe :-)
Publizieren ja oder nein? Da ich davon ausgehe, dass die Ergebnisse von guter Qualität wären, könnte ich wohl konsequenterweise auch gewisser Form der Publikation zustimmen.
Damit meine ich aber keine alleinige Internetnutzung.
Problem ist, dass viele Kinder heute einfach solche fotos selber mit einem Mobil schiessen und verbreiten, aber das ist wohl ein anderes Thema.