Wieso Akt? 230

2 months ago
Zitat Martin Walltree (@chilloutfotografie)
"Müssen wir uns denn selbst mit solchem Dreck bewerfen?"

Genau das ist der Punkt!
Beginnen wir doch ganz vorn - nämlich mit diesem Thread. Sein Name ist "Wieso Akt"

Wieso wird eine solche Frage gestellt? Was treibt diejenigen um?

Aber kleiner Gag: Dieser Thread wurde von einem Modell erstellt, was bedauert, dass es sich für lukrative Jobs ausziehen soll. Es hat nichts damit zu tun, dass sich Fotografen um den Ruf der MK sorgen.
#201Report
eckisfotos schrieb: Genau das ist der Punkt!
Beginnen wir doch ganz vorn - nämlich mit diesem Thread. Sein Name ist Wieso Akt

Wieso wird eine solche Frage gestellt? Was treibt diejenigen um?

Aber kleiner Gag: Dieser Thread wurde von einem Modell erstellt, was bedauert, dass es sich für lukrative Jobs ausziehen soll. Es hat nichts damit zu tun, dass sich Fotografen um den Ruf der MK sorgen.


Immerhin eine Frage hast Du beantwortet. ;-)

Genau genommen sorge ich mich nicht um den Ruf der MK (das tut sie ja selbst anscheinend nicht, lässt man ja auch den N*ttenvorwurf ggü vielen zahlenden Kundinnen ja einfach so im Raum stehen und lässt Fotografen einen Monat hängen die Neukundinnen eine VIP Mitgliedschaft schenken wollten - da mach ich mir sicher nicht mehr Sorgen um die Plattform als die Betreiber selbst). Aber die MK ist natürlich trotzdem immer noch ein Teil der gesamten Szene und wir diskutieren eben hier. Und jeder kennt ja diese Diskussionen und Vorurteile ja auch außerhalb schon zu Genüge. Ruckzuck ist man der Tittenknipser und es wird sich moralisch mit völlig falschen Vorstellungen (eher Unterstellungen) von Motivation, Abläufen und praktischer Durchführung entrüstet, selbst wenn Aktfotos nur den kleineren Teil des gesamten Portfolios ausmachen. Der Rest wird dann einfach übersehen beim Stempel aufdrücken. Eigene Erfahrungen haben die Leute ja meistens gar nicht, weil sie viel zu sehr damit beschäftigt sind massenkonform auf einer Schleimspur zur Rente zu kriechen und bloß nicht mit irgendeiner Meinung oder irgendeinem Verhalten den Kopf aus der Masse zu strecken - und natürlich sind sie darauf konditioniert Leute die sowas wagen mit ihrer selbst ausgedachten Tugendfuror-Folklore niederzuknüppeln. Als Hobby-Fotograf der auch Aktbilder macht, leuchtest Du da als Ziel auf. Also müssen wir das doch nicht selbst auch noch so machen?!

Ich vermute, die Post Erstellerin würde diesen Beitrag heute auch nicht mehr aus ihrer Motivation heraus eröffnen, weil dieser Drops bis auf für ein paar Wenige nun schon lange als gelutscht gelten darf. Sie selbst war ja auch schon 10 Jahre nicht mehr online. Die Zeit dreht man nicht mehr zurück. 13 Jahre später läuft die Diskussion deshalb zur selben Frage inhaltlich längst etwas anders, wie wir ja hier in den letzten Tagen auch sehen. Vieles empfinde ich als nicht ganz ehrlich. Ob es nun um TfP vs Pay oder Akt vs kein Akt geht (was oft deckungsgleich ist, weil sich wenige attraktive Models auf Dauer nur für noch mehr Fotos entblättern), am Ende finde die die etwas nicht machen, doch vor allem die Nachteile die sie dadurch haben ganz doll doof. Hier war es die Dame, die eben kein Akt/Teilakt anbot und der es gestunken hat, dass andere damit Geld verdienen, was sie gar nicht anbieten wollte (weil sie das billig fand). Ja, so ist das. Wenn ich im Sommer aufgrund irgendwelcher Prinzipien nur heissen veganen Kakao verkaufe und kein Milcheis, dann muss ich damit klar kommen, dass die Schlange beim Eis sehr lang ist und bei mir nicht so lang. Wenn ich das nicht ertrage, schimpfe ich auf die Eisverkäufer und deren Kunden. Aber das ist natürlich sinnlos.
#202Report
2 months ago
@ Marcus Sawyer
Du hattest nach Ähnlichkeiten gefragt :
Vor 6 Jahren war der direkte Kontakt im Covid-Lockdown untersagt - und da gab es dann "Remote Shootings". Remote Shootings und Webcam-Sex beruhen technologisch weitgehend auf denselben Möglichkeiten :
Die beiden Beteiligten befinden sich nicht im selben Raum, sondern bleiben vielleicht 150 oder gar 1500 km voneinander entfernt. Ebenfalls übereinstimmend ist, daß die weibliche Person sich unbekleidet zeigt und die männliche Person dafür mit Geld oder einer geldwerten Gegenleistung bezahlt. Die Frau kekommt also Geld (oder Bilder, wobei es wohl nicht allzu viel tfp durch Remote gegeben haben dürfte) und der Mann sieht am Monitor, was ihm Freude bereitet, und speichert die so übermittelten bildlichen Eindrücke.
Die Art und Intensität dieser Darstellung sowie der daraus resultierenden Freude ist dann genau das Thema hier ..
Zumeist übernimmt eine Frau die Darstellung und ein Mann schaut zu, aber diese 2020 genutzte Technologie könnte spätestens 2030 dann auch so vorkommen, daß ein nackter Mann als Darsteller agiert, und eine weiblich sanft und hoch klingende Stimme sagt plötzlich ganz eindringlich fordernd "Schwenk den Schwanz" ... und weil er glaubt, daß die Hübsche im roten Kleid am anderen Ende der Leitung nun nicht nur ein "dickpic", sondern seine ganze "action" in voller Länge ganz genau sehen will, zahlt er auch noch 100 € für 10 Minuten ...
Wer nun erst mal darüber sinniert, wie sehr die Frau im roten Kleid hier nun objektifiziert wurde, dem sei verraten, daß "sie" von der KI erzeugt wurde ..
#203Report
Ich habe damals auch kontaktlose Shootings gemacht.
Habe dafür aber kein Geld gezahlt, sondern es als gemeinsames Kunstprojekt gesehen. Denn genau das wara es auch. Eigentlich kann jede:r fotografieren. Es ist ja auch keine Raketenwissenschaft. Man braucht manchmal nur etwas Anleitung, was zu tun ist. Deshalb funktionieren die ganzen Workshops ja so wunderbar.

Zum Glück haben meine Shootingpartner:innen das damals aber genau so gesehen wie ich.

Das Problem entsteht, wennd as Blut ins Gürkchen läuft und im Kopf zu wenig davon ankomt :P :D
#204Report
2 months ago
@ Peter Gwiazda
Bei Remote-Shootings würde mir das Wichtigste fehlen - der Griff zur Kamera ! Mit Stativ und Fernauslöser würde ich vielleicht Architektur und Landschaft fotografieren, aber keine Models, denn die eigene Aufnahmeposition schnell verändern zu können, ist mir wichtig und war/wäre auch bei der Eventfotografie essentiell. Eine Kamera am Gimbal einer Drohne oder Quadrocopters wäre schon toll, aber dazu bräuchte ich erst Übung und Erfahrung.
Das Problem mit dem Gürkchen ist aber eher technologieunabhängig .. und wenn beide Hände an der Kamera und am Objektiv bleiben, beruhigt sich das Gürkchen eh von selbst.
#205Report
2 months ago
eckisfotos zu Deiner #198!
Irgendwie scheint es mir, als würdest Du Kausalität und Korrelation nicht unterscheiden wollen.
Ich kann Deinem Beitrag nichts entnehmen das die Gleichsetzung zwischen Akt-Shootings und Sexarbeit rechtfertigen würde.
Dein Beitrag liest sich für mich eher so, als ob Du den Glauben an die Menschen ganz grundsätzlich verloren hast. Den Glauben an die Fotografen und Models vermutlich zuerst. ;)
Das kann ich ein Stück weit nachvollziehen, macht solche Vergleiche aber auch nicht richtiger.

Wenn, wir Haut zeigen und Haut ansehen, als Sexarbeit und Freiertum definieren, schaffen wir eine Moral deren Auswirkungen wir in einigen Teilen der Welt beobachten können.
Ob man das möchte, muss jeder für sich selbst entscheiden.

Und wenn sich jemand eine Kamera kauft, nur um endlich mal wieder einen nackten Menschen sehen zu dürfen (und ja, den Eindruck kann man bei manchen gewinnen.), dann finde ich persönlich, dass es eine Fehlinvestition ist und es mit der Fotografie nur sehr wenig bis nichts zu tun hat.
Wenn diese fiktive Person dann einvernehmlich mit einem Model ein Akt-Shooting hat, geht es Dich und mich aber trotzdem nichts an und schon gar nicht haben wir eine Legitimation darüber zu urteilen.

Sollte etwas nicht einvernehmliches passieren, rege ich mich gerne mit Dir zusammen darüber auf, aber auch nur dann.
#206Report
Lichtsieb Du hast zu 100% Recht.
Grundsätzlich darf ja in einem freien Land jede/r tun, was er/sie möchte.
Aber man muss, wenn man die Bilder der Öffentlichkeit zu Betrachtung präsentiert, auch mit Kritik umgehen können. Diese MUSS aber zwingend konstruktiv sein, sonst ist es ja auch keine hilfreiche Kritik.
#207Report
2 months ago
Lichtsieb
Du solltest Dich bei der Beurteilung von dem, was ich so schreibe, genau daran orientieren, was ich schrieb - und nicht daran, wie "Hucky" es umformuliert. Daher noch einmal für Dich:
Das Problem ist nicht, dass ich die Unterschiede nicht kenne, sondern das ein paar Fotografen - auch Berühmtheiten - die Unterschiede nicht kennen, z.B. ein gewisser Weinstein. Aber auch ein Bazi gehört dazu oder die angebliche Fotografin aus einer Hansestadt an der Ostsee. Und letztlich sind es auch jene, die aus irgendwelchen Gründen der Meinung sind, dass die MK zu aktlastig sei und darin eine Abschreckung sehen. Warum denn? Warum wird so etwas von vielen scheinbar "nachgeplappert"?
Ok, weil das bisher niemand beantworten wollte, mach ich das selbst: Weil die Fotografie einen schlechten Ruf hat. Besonders natürlich die Aktfotografie u.a. weil immer wieder Leute versuchen in Aktfotos Pornografie zu sehen. Ob die das wirklich sehen, oder ob es "nur" Cancel-Kultur ist, das weiß ich nicht. Was ich aber weiß: Bei dem, was ich für Porno halte, da spielt Sex eine riesengroße Rolle. Preisfrage: Wie sehen die Menschen eine Pornodarstellerin? Sexarbeit oder Modell?
#208Report
2 months ago
Zunächst Ecki, wenn du mich mit ,,Hucky'' triggern willst, klappt nicht. Den Namen hatte ich für die Mk auch in Betracht gezogen. War lange sogar mein Favorit. Also für mich kein Problem!


Zu deinem Text. #208 Du behauptest, dass andere die Unterschiede zwischen Aktfotografie und Pornografie nicht kennen. Weinstein?? Grundgütiger Ecki! Glaubst Du der kennt Dich? Dein Schema erstmal Feindbilder aufbauen, und einen Rundumschlag gegen alle, die eine andere Meinung haben.

Die Aktfotografie hat also einen schlechten Ruf, weil manche Leute in Aktfotografie Pornografie sehen? Warum sehen Fotografen in der Aktfotografie Pornografie? Welche Bildsprache, welche Posen, welche Inszenierungen veranlassen andere dazu? Darauf gibst Du keine Antwort. Stattdessen wird von dir einfach behauptet, die anderen hätten einfach keine Ahnung. Selbstgefällig & rechthaberisch on Top!

Und dann kommst du wieder mit deiner ,,Cancel-Kultur''. Den Begriff einfach mal so reinstreuen. Deine übliche Masche, durch viele Themen hinweg. Einfach mal schreiben, aber ohne zu erklären, wer hier wen ,,cancelt''. Hauptsache der Begriff fällt.

Am Ende - deine ,,Preisfrage'': Pornodarstellerin, Sexarbeiterin oder Model. Und wieder vermischt du, als wenn man ein Model nicht von einer Pornodarstellerin oder Sexarbeiterin unterscheiden könnte.
Die Antwort ist banal: frau kann alles sein, muss aber nicht. Aber das hast Du nicht zu entscheiden! Ich auch nicht!


Du beklagst die Meinungen von anderen und ersetzt sie einfach durch deine Meinung.
So etwas wie Argumente, Erfahrungen und Beispiele? Nö, das hat unser Ecki nicht nötig!
#209Report
2 months ago
Marcus Sawyer Mein Text war nicht für Dich gedacht und berücksichtigt Deine kognitiven Fähigkeiten daher nicht. Sorry.
#210Report
2 months ago
An wen der Text gedacht war ist egal. Wenn Du HIER schreibst, dann darf auch jeder deinen Text kommentieren!

Und nun ab ins Bett, Du weißt doch ganz genau, dass man den Gemeinschafts-Computer im AWO-Zentrum um diese Zeit nicht mehr benutzen darf!?
#211Report
"Und nun ab ins Bett, Du weißt doch ganz genau, dass man den Gemeinschafts-Computer im AWO-Zentrum um diese Zeit nicht mehr benutzen darf!?"

Marcus läuft sich so langsam wieder warm.
#212Report
2 months ago
Nee! Das war nur eine liebevolle Berücksichtigung für meine ''kognitiven Fähigkeiten''.


Chris W. Braunschweiger Hattest Du nicht hoch & heilig versprochen nicht mehr im Forum zu schreiben? Du schreibst schon seid längerer Zeit wieder! Dann muss ich wohl annehmen, dass dein Versprechen nichts taugt und dein Wort nicht gilt! Schade! Ich hoffe Du verhälst dich nach deinen Vertragsabschlüssen anders!

Hier werde ich dich an dein gebrochenes Versprechen natürlich gerne ab und zu daran erinnern! Gern geschehen!
#213Report
2 months ago
eckisfotos Um ehrlich zu sein, ich verstehe nicht mehr was Du eigentlich zum Ausdruck bringen möchtest.
Was ist Dein Statement?
Findest Du die Gleichsetzung von Model und Sexarbeiterin richtig?
Ich halte diese Gleichsetzung, wie ich schon schrieb, für völlig falsch, verschreckend für Models, anmaßend und eine Frechheit.

In Deinem #187 schreibst Du:
„Nicht wenige Menschen - auch gern die, die bei der Polizei oder bei der Staatsanwaltschaft arbeiten, sehen die Dienstleistungen recht ähnlich. Dafür haben die schwarzen Schafe gesorgt. Abgesehen davon: Nicht wenige von uns fotografieren wissend oder unwissend weibliche Fotomodelle, deren eigentlicher Job in der Sexarbeit liegt.“

Ich hab möglicherweise schon einige Models fotografiert deren eigentlicher Job die Kassiererin im Supermarkt ist.
Sind jetzt alle Kassiererinnen potenzielle Models?
Und sind dann alle Kassiererinnen , nach Deiner weiterführenden Logik, so etwas wie Sexarbeiterinnen?
Wenn das nach Deiner Meinung nicht so ist, warum können dann Sexarbeiterinnen (was immer Du darunter auch einsortierst) nicht auch einfach gute Models sein?

Und was ist genau Dein Aufreger?

Wenn es Dir nur um die vielen Nacktdarstellungen in der MK geht und darum, dass die Qualität dabei häufig auf der Strecke bleibt, wären wir sicherlich nicht weit auseinander.
Der Wunsch nach einem höheren Niveau ist aber nur ein subjektiver. Und wir sind, leider oder zum Glück, nicht das Maß der Dinge.
Ich persönlich wünsche mir auch ein besseres Fernsehprogramm. ;)
#214Report
Ist das wirklich so schwer zu verstehen?
Aber dafür müsste man die Beiträge auch lesen und - o Wunder - auch verstehen. Aber was ich sehe, sind immer wieder gedankliche und sinnentstellende Umformulierungen.

Ist es nicht so, dass es hier Personen gibt, die eben dies tun: Akt mit Sex (Aktshootings mit Sexarbeit) gleichzusetzen?

Ist nicht Eckis Intention ersichtlich (und da behaupte ich, dass meine Lesart nicht eine solche Umformulierung ist), dass er gerade dies beanstandet: Da weist er mehrfach auf diesen Missstand hin, beispielsweise auf die Dame von der Ostsee, die in verschiedenen Threads diese Gleichsetzung vornimmt - und er macht nach meiner Lesart deutlich, dass eben dies ein Unding ist.

Auch der Hinweis auf die Sichtweise Externer (z.B. Polizei) ist doch nicht an den Haaren herbeigezogen. Sicher trifft es nicht auf alle Polizisten und andere Betrachter zu, aber ich befürchte, dass bei vielen von ihnen die Grenze zwischen Kunstakt und pornographischer Darstellung verschwimmt. Ein Beispiel aus einem ganz anderen Genré: Gestern ploppte bei einem Portal die reißerische Überschrift auf, ein Let´s-Dance-Star habe auf irgendeiner Veranstaltung oben ohne getanzt. Im Auge des Lesers der Überschrift sollten damit vermutlich wippende Brüste entstehen. Tatsache aber ist, dass ein männlicher Tänzer entsprechend der Choreographie im Zuge des Tanzes den Oberkörper frei machte. Genauso wird vielfach die Aktfotografie verunglimpft oder zumindest missverstanden.

Genau das hat eckisfotos in #208 herausgearbeitet, indem er schreibt:
Weil die Fotografie einen schlechten Ruf hat. Besonders natürlich die Aktfotografie u.a. weil immer wieder Leute versuchen in Aktfotos Pornografie zu sehen.
#215Report
2 months ago
@ Lichtsieb
Es geht nicht, wie von Dir in #197 postuliert, um eine Gleichsetzung, sondern um die Bandbreite derer, die gewillt sind, überhaupt als Aktmodell zu posieren, wozu ich in #192 denkbare Beispiele nannte, eben von der FKK-Sonnenanbeterin bis zur Sexworkerin.
Daß beide geneigt sein könnten - wohlgemerkt aus unterschiedlichen Gründen - nackt und dabei vielleicht auch freizügig zu posieren, ist wohl naheliegend. Somit könnten aber auch beide hier als MK-Model aktiv sein ?
Wie dicht beieinander der Ablauf des Kontakts wäre, zeigte sich doch zwischen Remote-Shooting und Webcam-Sex : in beiden Fällen kann der Mann nur seine Wünsche übermitteln, die die Frau dann eben auch technisch vollzieht - würde sie die Kamera wegdrehen und ausschalten bzw. die Verbindung kappen, bliebe sein Monitor dunkel. Ob er als regie-steuernder 'Fotograf' oder als 'geiler Freier' vor dem Monitor saß, hätte an der technischen Übermittlung nichts geändert - und ebensowenig ob er ihr seinen Erregungszustand mitteilen würde oder nicht ..
Kombiniert man nun 2020 mit 2030, so könnte es eine ganze Menge bezahlende Kunden für KI-Fakestream-Pornos geben .. bzw. ist das wohl jetzt schon so.
@ Pixelworx : genau, sehe ich auch so !
#216Report
2 months ago
PIXEL-DREAM Photography Zu Deinem #215

"Ist das wirklich so schwer zu verstehen?"
Hätte ich sonst ja nicht geschrieben und gilt natürlich nur für mich!

"Ist es nicht so, dass es hier Personen gibt, die eben dies tun: Akt mit Sex (Aktshootings mit Sexarbeit) gleichzusetzen?"
Deshalb schrieb ich #197!

"Ist nicht Eckis Intention ersichtlich (und da behaupte ich, dass meine Lesart nicht eine solche Umformulierung ist), dass er gerade dies beanstandet"
Ich kann und will Deine Lesart nicht beurteilen!
Eckis Intension ist mir nicht ersichtlich!
Ich kann nicht erkennen, ob Ecki die Gleichsetzung ( "Nicht wenige Menschen - auch gern die, die bei der Polizei oder bei der Staatsanwaltschaft arbeiten" ) zur Sexarbeit, nun richtig oder falsch findet!
Oder findet er die Gleichsetzung gerechtfertigt und benennt auch gleich die Schuldigen?

Ich verstehe Eckis Ansinnen schlicht nicht.
#217Report
2 months ago
SEE Knipsbildner Zu Deinem #216:

Ich habe nichts postuliert!
Und der Rest Deines Schreibens ist für mich zu verworren, als das ich da etwas finde auf das ich antworten könnte.
#218Report
2 months ago
Ich habe gerade einen öffentlichen Dank in einem anderen Thread - dafür, dass ich eine Idee von jemanden verstanden habe, erhalten - und so will ich es hier auch halten:

Danke Pixelworx Photography - mit Studio DIE Fotolounge - du hast es sehr gut verstanden.
Ich bin immer froh, wenn es irgendwo Menschen gibt, die ordentlich lesen können.

Ich kann übrigens auch den Gedanken von SEE Knipsbildner nachvollziehen. Es gibt schon Berufe oder Freizeitbeschäftigungen, die von Frauen ausgeübt werden, wo die Wahrscheinlichkeit, dass sie für Aktfotos zu haben sind, überdurchschnittlich hoch ist.

Ein solches Fakt zu erkennen, ist kein Indiz dafür, dass man etwas gut oder schlecht findet, sondern ein Zeichen von Aufmerksamkeit und Beobachtungsgabe. Und wer solche Wahrheiten als "schlechte Nachricht" interpretiert und versucht ist, den Überbringer von schlechten Nachrichten zu köpfen, dem sein gesagt, dass diese Zeiten seit mehr als 500 Jahren vorbei sind.
#219Report
2 months ago
@ Lichtsieb
Pixel-Dream hat hier gar nichts geschrieben, das war Pixelworx ..
Völlig zurecht beanstandest Du die "Gleichsetzung" von Aktshootings und Sexarbeit - nur hat das so niemand getan. Motive zur Teilnahme an einem Aktshooting kann es aber viele geben, und deshalb auch meine Beispiele.
Natürlich braucht man die Frage nach dem "warum" nicht zu stellen, und zu 90% wird sie wohl auch nicht gestellt, denn das Shooting läuft wie geplant, beide Seiten sind zufrieden, und basta !
Das Aktmodel jetzt im Hochsommer zu fragen "warum bist du nahtlos braungebrannt ?" wäre wohl eine komische, aber doch denkbare Frage. Vielleicht erzählt sie, daß sie eine schöne, gut abgeschirmte Dachterrasse hat, auf der sie sich gut hüllenlos sonnen kann.
Ob sie sich diese tolle Dachterrassenwohnung nur deshalb leisten kann, weil sie zusätzlich auch noch Escorts macht - das wäre eine ungebührliche Frage, jedenfalls wenn man sich eigentlich gar nicht kennt.
Und "gleichgesetzt" wäre auch da noch nichts ...
#220Report

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