Wieso Akt? 230
1 week ago
Bevor ich mich auf einer nicht faktenbasierten Basis staunend darüber wundere, mit welcher Akribie hier darüber sinniert wird, ob die von uns geschätzten und zu respektierenden Models nicht eigentlich Sexarbeiterinnen sein könnten, möchte ich das einmal zusammenfassend ordnen (bitte nicht auf den Schlips getreten fühlen, ich versuche nur humoristisch anzugehen, dass ich die überlegten Kriterien doch teilweise etwas absurd finde):
In der Ausgangslage wird Aktfotografie mit Sexarbeit erst mal irgendwie gleichgesetzt. Der Grund: Weil andere sowas denken (könnten) und nicht man selbst. Man selbst will das gar nicht gesagt haben. Doch ein Model könnte eben auch noch Kassiererin sein oder Sexarbeiterin. Die Sexarbeiterin ist dann eben Sexarbeiterin. Wenn sie auch Aktmodel ist, ist sie dabei dann auch Sexarbeiterin. Die Kassiererin ist es vielleicht. Da kommt es drauf an, ob der Polizist das denkt. Wenn das ganze Remote stattfindet ist es sowieso Sexarbeit, weil Camgirls auch Cams haben und Girls sind und das dann technisch einfach das Gleiche ist.
Ausnahme: Wenn der remote fotografierende Mann ein schlaffes Gürkchen hat und keine entsprechenden Anweisungen gibt, dann ist es doch keine Sexarbeit, sondern ein ganz normales Teams-Meeting bei dem eine Teilnehmerin zufällig nackt ist. Wenn das Aktmodel allerdings eine schöne Wohnung hat und nahtlos braun ist, dann ist sie wahrscheinlich doch Sexarbeiterin und keine Kassiererin.
Damit haben wir nun in Summe eine todsichere Grundlage, um die Sexarbeits-Wahrscheinlichkeit eine Models zuverlässig zu berechnen:
S = [ (A * P) + (W * B) + C ] / M
S (Sexarbeits-Wahrscheinlichkeit): Das Gesamtergebnis. Je unlogischer, desto wahrscheinlicher.
A (Aktmodell-Status): Wird pauschal mit 100 % bewertet, weil man das wegen des schlechten Images der Fotografie eben erst mal so gleichsetzt.
P (Polizisten-Ahnung): Der reine Willkür-Faktor. Was könnte ein Bürger in Uniform theoretisch denken?
W (Wohnungs-Schönheit): Der Quadratmeter- und Einrichtungs-Faktor. Wenn die Wohnung zu schön ist, steigt der Verdacht der Sexarbeit erheblich (gut, dass ich nicht nahtlos braun bin... :-o).
B (Bräunungs-Koeffizient): Nahtlos braun erhöht den Wert pauschal um das Zehnfache.
C (Cam-Konstante): Wenn das Ganze remote stattfindet. Da Cams = Cams und Girls = Girls sind, gilt es technologisch quasi als bewiesen.
M (Männlicher Erregungs-Teiler): Der mächtigste Faktor. Ist der zuschauende Mann nicht erregt und fotografiert einfach nur, teilt man durch unendlich. Die komplette Formel bricht zusammen und das Event verwandelt sich augenblicklich in ein ganz normales Business-Teams-Meeting, bei dem eine Teilnehmerin zufällig nackt ist.
In der Ausgangslage wird Aktfotografie mit Sexarbeit erst mal irgendwie gleichgesetzt. Der Grund: Weil andere sowas denken (könnten) und nicht man selbst. Man selbst will das gar nicht gesagt haben. Doch ein Model könnte eben auch noch Kassiererin sein oder Sexarbeiterin. Die Sexarbeiterin ist dann eben Sexarbeiterin. Wenn sie auch Aktmodel ist, ist sie dabei dann auch Sexarbeiterin. Die Kassiererin ist es vielleicht. Da kommt es drauf an, ob der Polizist das denkt. Wenn das ganze Remote stattfindet ist es sowieso Sexarbeit, weil Camgirls auch Cams haben und Girls sind und das dann technisch einfach das Gleiche ist.
Ausnahme: Wenn der remote fotografierende Mann ein schlaffes Gürkchen hat und keine entsprechenden Anweisungen gibt, dann ist es doch keine Sexarbeit, sondern ein ganz normales Teams-Meeting bei dem eine Teilnehmerin zufällig nackt ist. Wenn das Aktmodel allerdings eine schöne Wohnung hat und nahtlos braun ist, dann ist sie wahrscheinlich doch Sexarbeiterin und keine Kassiererin.
Damit haben wir nun in Summe eine todsichere Grundlage, um die Sexarbeits-Wahrscheinlichkeit eine Models zuverlässig zu berechnen:
S = [ (A * P) + (W * B) + C ] / M
S (Sexarbeits-Wahrscheinlichkeit): Das Gesamtergebnis. Je unlogischer, desto wahrscheinlicher.
A (Aktmodell-Status): Wird pauschal mit 100 % bewertet, weil man das wegen des schlechten Images der Fotografie eben erst mal so gleichsetzt.
P (Polizisten-Ahnung): Der reine Willkür-Faktor. Was könnte ein Bürger in Uniform theoretisch denken?
W (Wohnungs-Schönheit): Der Quadratmeter- und Einrichtungs-Faktor. Wenn die Wohnung zu schön ist, steigt der Verdacht der Sexarbeit erheblich (gut, dass ich nicht nahtlos braun bin... :-o).
B (Bräunungs-Koeffizient): Nahtlos braun erhöht den Wert pauschal um das Zehnfache.
C (Cam-Konstante): Wenn das Ganze remote stattfindet. Da Cams = Cams und Girls = Girls sind, gilt es technologisch quasi als bewiesen.
M (Männlicher Erregungs-Teiler): Der mächtigste Faktor. Ist der zuschauende Mann nicht erregt und fotografiert einfach nur, teilt man durch unendlich. Die komplette Formel bricht zusammen und das Event verwandelt sich augenblicklich in ein ganz normales Business-Teams-Meeting, bei dem eine Teilnehmerin zufällig nackt ist.
#222Report
1 week ago
SEE Knipsbildner Du hast Recht, es war Pixelworx! Danke für den Hinweis!
Pixelworx Photography - mit Studio DIE Fotolounge #217 sollte natürlich an Dich gehen und nicht an PIXEL-DREAM Photography.
Sorry an PIXEL-DREAM Photography für die falsche Adressierung. :)
eckisfotos Dein #219
Du hast mit Deiner Aufmerksamkeit und Beobachtungsgabe also erkannt, dass es Berufsgruppen und Gruppen der Freizeitbeschäftigungen gibt die sich vor einer Kamera eher ausziehen als andere.
Stellen wir mal Deine Beobachtungsgabe nicht in Frage und unterstellen, dass Dich Deine Aufmerksamkeit nicht getäuscht hat.
Damit hast Du also (möglicherweise) eine Erkenntnis erlangt.
In welchen Bezug bringst Du jetzt diese Erkenntnis zum Thema Akt-Shooting und zu der von Dir in den Raum gestellten Behauptung, dass zumindest "Nicht wenige Menschen - auch gern die, die bei der Polizei oder bei der Staatsanwaltschaft arbeiten" die Dienstleistungen Modeln und Sexarbeit ähnlich sehen?
Findest Du, dass diese „nicht wenigen Menschen“ Recht haben?
Ich habe ein Motorrad und ein Fahrrad. Wenn ich Motorrad fahre bin ich Motorradfahrer!
Wenn ich Fahrrad fahre, bin ich dann trotzdem Motorradfahrer?
Pixelworx Photography - mit Studio DIE Fotolounge #217 sollte natürlich an Dich gehen und nicht an PIXEL-DREAM Photography.
Sorry an PIXEL-DREAM Photography für die falsche Adressierung. :)
eckisfotos Dein #219
Du hast mit Deiner Aufmerksamkeit und Beobachtungsgabe also erkannt, dass es Berufsgruppen und Gruppen der Freizeitbeschäftigungen gibt die sich vor einer Kamera eher ausziehen als andere.
Stellen wir mal Deine Beobachtungsgabe nicht in Frage und unterstellen, dass Dich Deine Aufmerksamkeit nicht getäuscht hat.
Damit hast Du also (möglicherweise) eine Erkenntnis erlangt.
In welchen Bezug bringst Du jetzt diese Erkenntnis zum Thema Akt-Shooting und zu der von Dir in den Raum gestellten Behauptung, dass zumindest "Nicht wenige Menschen - auch gern die, die bei der Polizei oder bei der Staatsanwaltschaft arbeiten" die Dienstleistungen Modeln und Sexarbeit ähnlich sehen?
Findest Du, dass diese „nicht wenigen Menschen“ Recht haben?
Ich habe ein Motorrad und ein Fahrrad. Wenn ich Motorrad fahre bin ich Motorradfahrer!
Wenn ich Fahrrad fahre, bin ich dann trotzdem Motorradfahrer?
#223Report
1 week ago
MartinWalltree (#chilloutfotografie) Ja, genau!
So geht es nun mal zu, in einer Therapiegruppe!
Ich hab herzlich gelacht, danke :)))))
So geht es nun mal zu, in einer Therapiegruppe!
Ich hab herzlich gelacht, danke :)))))
#224Report
1 week ago
Lichtsieb
Ich kann Dir Deine Fragen nicht beantworten. Es ist nicht effizient, wenn ich mit immer neuen Worten Dir etwas zu erklären versuche, was Du entweder nicht verstehen willst oder was Deine kognitiven Fähigkeiten übersteigt. Du verstehst ja auch nicht, was Pixelworx Photography - mit Studio DIE Fotolounge und SEE Knipsbildner schreiben. Es wäre jetzt wohl an der Zeit, die Ursache des Problems bei Dir selber zu suchen. Vielleicht stellst Du Deine Fragen einfach einer KI.
Ich kann Dir Deine Fragen nicht beantworten. Es ist nicht effizient, wenn ich mit immer neuen Worten Dir etwas zu erklären versuche, was Du entweder nicht verstehen willst oder was Deine kognitiven Fähigkeiten übersteigt. Du verstehst ja auch nicht, was Pixelworx Photography - mit Studio DIE Fotolounge und SEE Knipsbildner schreiben. Es wäre jetzt wohl an der Zeit, die Ursache des Problems bei Dir selber zu suchen. Vielleicht stellst Du Deine Fragen einfach einer KI.
#225Report
1 week ago
eckisfotos
Du bräuchtest mir nichts mit neuen Worten zu erklären, sondern nur einfache Fragen beantworten um etwas Klarheit in Deine Aussagen zu bringen.
Du ziehst es aber offenbar vor persönlich zu werden und Deine Intellekt über meinen zu stellen.
Wie schade, ich hatte mir wirklich Mühe gegeben Deinen Posts etwas sinnreiches zu entnehmen.
Scheinbar ist da aber nur Hybris.
Dann verlasse ich diesen Stuhlkreis fürs erste und wünsche noch viel Vergnügen.
Ich vermute, die Models, egal woher sie kommen und welche Tätigkeiten sie sonst noch ausüben, sind in der MK nicht das Problem.
Du bräuchtest mir nichts mit neuen Worten zu erklären, sondern nur einfache Fragen beantworten um etwas Klarheit in Deine Aussagen zu bringen.
Du ziehst es aber offenbar vor persönlich zu werden und Deine Intellekt über meinen zu stellen.
Wie schade, ich hatte mir wirklich Mühe gegeben Deinen Posts etwas sinnreiches zu entnehmen.
Scheinbar ist da aber nur Hybris.
Dann verlasse ich diesen Stuhlkreis fürs erste und wünsche noch viel Vergnügen.
Ich vermute, die Models, egal woher sie kommen und welche Tätigkeiten sie sonst noch ausüben, sind in der MK nicht das Problem.
#226Report
1 week ago
Mal abgesehen davon, daß "vergleichen" eher ein Abwägen als ein Gleichsetzen ist .. ging es nun um die Frage des "warum", also die Bereitschaft und Motivation, als Aktmodel zu posieren.
Beim Portrait ginge es (in einer so gerne vertretenen Auffassung) doch darum, Seele und Charakter im Bild ersichtlich zu machen - dann wurde hier doch in den letzten 50 Beiträgen quasi indirekt miterwogen, ob Seele und Charakter auch im Aktshooting zur Geltung kämen ? Auf der abgeschirmten Dachterrasse oder am FKK-Strand vor Dutzenden fremder Blicke .. das könnte doch einerseits für verdeckten, andererseits aber für sogar freizügigen Akt sprechen ? Und wer glaubt, daß so nun auch "Seele und Charakter im Bild" festgehalten wären ?
Oder ist es nicht eher so :
Wer den Körper bedeckt, öffnet die Seele - und wer den Körper zeigt, hält die Seele bedeckt ?
Soweit beträfe dies also die Mutmaßungen über die Person vor der Kamera ..
Beim Portrait ginge es (in einer so gerne vertretenen Auffassung) doch darum, Seele und Charakter im Bild ersichtlich zu machen - dann wurde hier doch in den letzten 50 Beiträgen quasi indirekt miterwogen, ob Seele und Charakter auch im Aktshooting zur Geltung kämen ? Auf der abgeschirmten Dachterrasse oder am FKK-Strand vor Dutzenden fremder Blicke .. das könnte doch einerseits für verdeckten, andererseits aber für sogar freizügigen Akt sprechen ? Und wer glaubt, daß so nun auch "Seele und Charakter im Bild" festgehalten wären ?
Oder ist es nicht eher so :
Wer den Körper bedeckt, öffnet die Seele - und wer den Körper zeigt, hält die Seele bedeckt ?
Soweit beträfe dies also die Mutmaßungen über die Person vor der Kamera ..
#227Report
1 week ago
In meinen Augen ist es völlig egal, ob ein Model jetzt Hausfrau, Model, Sexarbeiterin oder sonst was ist. Ich habe schon Akt und PornArt mit Krankenschwestern, Polizistinnen und sonst was geknipst. Völlig egal.
Die Frage sollte eher sein: muss man alles, was das Model theoretisch anbietet auch fotografieren? Hat der Fotograf nicht die Kamera in der Hand?
Die Frage sollte eher sein: muss man alles, was das Model theoretisch anbietet auch fotografieren? Hat der Fotograf nicht die Kamera in der Hand?
#228Report
1 week ago
@ Peter Gwiazda zu #228 :
.. und wie waren Deine einleitenden Worte zur Wiederbelebung dieses Themas ? .. vor 4 Tagen in #163 :
Und eben, der Fotograf hat 'die Kamera in der Hand', es wird also das gemeinsam Gewünschte und Vereinbarte fotografiert - PornArt mit der Polizistin oder Portraits mit der Sexarbeiterin ....
.. und wie waren Deine einleitenden Worte zur Wiederbelebung dieses Themas ? .. vor 4 Tagen in #163 :
Was auf jeden Fall auffällt ist, dass aus der Model-Kartei eine Titten- und Muschi-Kartei geworden ist. Versteht das nicht falsch, ich hab überhaupt kein Problem mit Akt. Der darf auch freizügig sein oder in den PornArt-Bereich gehen. Aber hier gibt es ja fast nichts anderes mehr.
Und eben, der Fotograf hat 'die Kamera in der Hand', es wird also das gemeinsam Gewünschte und Vereinbarte fotografiert - PornArt mit der Polizistin oder Portraits mit der Sexarbeiterin ....
#229Report
1 week ago
Der Unterschied ist da nur: ich werde dafür bezahlt und zahle nicht.
#230Report
Topic has been closed







Danke, und deshalb wäre vielleicht ein Tattoo-Forum ideal, um ein schön tätowiertes Aktmodel zu finden. Denn wenn sie dort auch die an intimeren Stellen vorhandenen Tattoos gerne zeigt, dann bestünde doch eine höhere Wahrscheinlichkeit, auch ein Aktshooting zu machen ?
@ Lichtsieb
Mit #178 und #180 kam überhaupt erst die Frage einer zusätzlichen Motivation ..