Zählt bei Shootings auch das Erlebnis ? 121

1 week ago
Zitat: seekworld ...

- Das herumkommandieren bei dem einen Shooting
empfand ich nicht als negative Erfahrung ...

1) der Fotograf schaut durch die Linse
2) lags an mir, weil ich keine Ideen zum beisteuern hatte.


Vielleicht sollte man es nicht "kommandieren" sondern
"dirigieren" nennen. Das mache ich praktisch bei jedem
Fototermin mit einem Modell.

Sowas kann auch ein "Erlebnis" sein, wenn man es nicht
gewohnt ist ... ;-)
#101Report
1 week ago
Ideen und Aufnahmebereiche ... für alle Ideen ausnahmslos offen zu sein, müßte konsequenterweise bedeuten, auch alle Aufnahmebereiche zu bejahen ?

Selbst Aktfotos machen zu wollen und gleichzeitig die Aktfotografie verurteilen? Das wäre ein Fall für den Psychiater....
Oder meinst du jetzt im Zuge eines Shootings? Nein heißt es nicht. Erstens gibt es weibliche Models, die Akt nur mit sorgfältig ausgewählten Fotografen Akt macht und 2tens kommt es auch auf die Situation an. Wenn mich ein Fotograf bei nem freizügigen Bodypart-Fotoshooting fragen würde ob ich mir hinten nen Dildo reinstecken kann - sicher. Bei nem Portraitshooting Hose ausziehen ... Studio - sicher nicht ... on Location ... wenn man schon mal da ist und eine gute Bildidee dahintersteckt ;)
#102Report
1 week ago
@ Peter Herhold
Freundlich dirigiert oder grob kommandiert ... tja, wenn das Bildergebnis trotzdem genau dasselbe wäre ;⊙)

Ein schönes oder schlechtes Erlebnis ... dann käme es nicht nur auf das Ergebnis, sondern eben AUCH auf das Erlebnis an (und deswegen wäre das Ergebnis trotzdem nicht egal - die Frage, ob jemand das Ergebnis für völlig egal hält, hielt ich eben für überflüssig)
#103Report
1 week ago
@Peter Herold
Ja ... dirigieren ist ein besseres Wort und trifft sicher auf ein Foto bzw. Szene besser zu. "Dreh deinen Kopf ein bisschen weiter nach Links"
Aber "stell dich dort hin" "lehne dich seitlich an den Türpfosten" "Zieh den Pullover aus" ist schon eher kommandieren ... auch wenn keine 50 Liegestütze drohen, wenn man nicht macht ;)
"Der Ton macht die Musik" ja, sicher ... aber ich bin bei persönlichen Eigenheiten sehr tolerant und das zwischenmenschliche ist ja nur ein Teil des Erlebnisses.
An einem auch nachts stark frequentierten Ort ein Aktshooting durchzuziehen ...
#104Report
1 week ago
@ seekworld
Danke für Deine beiden Beispiele ! Wie ich vorhin auch auf Deiner SC las, würdest Du lieber ein mißglücktes Experiment wagen, als im mainstream zu verharren.
Genau, das ist Deine Entscheidung und auch Deinem Empfinden entsprechend. Da nehme ich es auch mal so hin, daß Du für den Dildoeinsatz zwischen Studio und on location unterscheidest ... in Deiner Gewichtung ist das bedeutsam. Andere wiederum würden sagen : Egal, warum, wo und weshalb - das kommt nicht in die Tüte.
Eben, unterschiedliche Personen und Situationen ... denn sonst würde man sich selbst vollkommen dem Erzielen des Bildresultats unterwerfen im Sinne eines "für das Bild (oder das Geld) tue ich alles", egal ob es schlimmstenfalls zu Leid, Wut, Enttäuschung käme oder nicht.
Daß man anderen etwas abfordert, wozu man selbst nicht bereit wäre ... das passiert doch ganz weit oben am massivsten - wer Menschen in den Krieg schickt, wo Zehntausende oder eben sogar Millionen Menschen sterben werden, aber selber im rundum bewachten Regierungssitz geschützt hockenbleibt.
Die NUR-Antwort beim Model ist eben anders als die NUR-Antwort beim Fotograf ...
#105Report
1 week ago
Genau ... nächtliches NIP-Shooting an belebter Stelle durchziehen oder verweigern ...?
Verweigern : Das Ergebnis fällt aus, und das Erlebnis auch
Durchziehen : Das Ergebnis gelingt (außer es ginge total daneben) und das Erlebnis ... kann angenehm sein und erwartungsgemäß oder noch toller, noch besser - oder eben doch nicht.
#106Report
1 week ago
Hand aufs Herz, wer nur wegen dem Ergebnis fotografiert kann auch gleich Fleischfachverkäufer werden, mal ganz provokant in den Raum gestellt ;-) Fotografieren ist eine Kunstform die man mit Leidenschaft leben sollte und dann sollte auch das Erlebnis nicht zu kurz kommen. Besten Gruß Volker
#107Report
1 week ago
Bruderartcore

Für mich zählt in aller erster Linie DAS ERGEBNIS.

Natürlich ist es angenehmer das Ganze noch mit einem „angenehmen Erlebnis“ verbinden zu können. Aber das gelingt eben nicht immer. Aus den verschiedensten Gründen. So jedenfalls meine Erfahrungen die ich vor allem auch im kommerziellen Bereich machen (mußte).

Ich vergleiche das gerne auch mit dem (Fußball) Profi Sport. Dort gibt es auch schon mal sogenannte „dreckige“ Siege. Die nimmt man aber ebenfalls mit, weil zwei Tage später keiner mehr über das „wie“ spricht.

So verhält sich das auf gleicher Weise beim Job hinter der Kamera. Oder genau so in ganz anderen Bereichen.

Wer das anders sieht ist entweder ein (hoffnungsloser) Träumer oder ein „Freizeit“ Fotograf dem es eben doch vorrangig nur um das „Erlebnis“ geht. Mir persönlich wäre aber das selbst im Hobby Bereich zu wenig.
#108Report
1 week ago
@ Norbert Hess
Die Fotografen (oder auch Knipser) gehen aus dem Shooting normalerweise physisch und psychisch unbeschadet hervor ... sie sind ggfs. mit dem Ergebnis unzufrieden, aber wenn es eben kein Erlebnis war, ist es doch eher egal, solange eben die Bilder was taugen.
Beim Model ist das schlechte Erlebnis doch was anderes, das Model hat sich verausgabt und vielleicht auch etwas geopfert ... trotz tollen Bildern verbleibt vielleicht ein mulmiges Gefühl.
Dein Sportvergleich (der nämlich super paßt !!) wäre mit dem Trainer und dem Torwart perfekt :
Der Trainer ist der Fotograf, der Torwart ist das Model - denn der Trainer hat viel Vorarbeit geleistet, er hat geplant und mit seiner Mannschaft geübt.
Am Spielereignis sowie auch am Spielergebnis nimmt er aber nicht direkt teil - er dirigiert, er ruft, er tauscht Spieler aus - so wie ein Fotograf bei 5 Models einem Model eine Pause gönnt, 3 Models im Hintergrund posieren läßt und ein Model in der "Hauptrolle" dann die freizügige Bondagepose übernimmt .
Die 3 in der Szene verbleibenden Models haben dann auch ihre Gedanken zum Geschehen - ein Model fiebert schon der nächsten Szene entgegen, um bald ebenso in Bondage zu posieren, das zweite Model ist froh, dies nicht praktizieren zu müssen, und das dritte Model ist erst mal nur erstaunt, so was überhaupt mitzuerleben.
Der frisch eingewechselte Mittelstürmer setzt alles daran, das nächste Tor zu erzielen, und sei es ein Kopfballtor, auch wenn ihm danach der Schädel brummt. Der Abwehrspieler kämpft und grätscht, egal wieviele Prellungen er sich dabei zuzieht, ebenso der Torwart. Klar, beide hoffen, möglichst glimpflich und unverletzt davonzukommen - aber sie wissen auch, was sie zu leisten haben, um ein gutes Ergebnis zu erzielen, nämlich den Gegner erfolglos zu machen.
Am Ende jubelt auch der Trainer, wenn seine Mannschaft den Pokal holt - aber es war der Torwart, der bei jedem gegnerischen Schuß sprang und hechtete, der Verteidiger, der den Ball wegkickte und dabei stürzte.
Was, wenn auf den hart errungenen Sieg ein wochenlanger Krankenhausaufenthalt folgt, was, wenn die Sportkarriere so abrupt endet ?
Klar, auch der Trainer trägt ein Risiko - war die Spielsaison erfolglos, wird er wohl entlassen, und der Berufsfotograf verliert womöglich den nächsten Auftrag . Sportler und Models haben dieses Risiko aber auch noch obendrein.
#109Report
1 week ago
Da nehme ich es auch mal so hin, daß Du für den Dildoeinsatz zwischen Studio und on location unterscheidest

Unterscheide ich nicht ;)
Sehr wohl aber unterscheide ich ob es zum ausgemachten Shootingthema passt bzw. man einfach die Gunst der Stunde nutzen sollte. Ein Portraitshooting in einem Dominastudio? Wenn dort ne F***Maschine rumsteht fällt das unter "Die Gunst der Stunde".
Bisher stand so eine Abweichung aber nie zur Debatte

PS: Ich hab immer einen Verbandskasten dabei (naja ... Tupperdose)
Einen Dildo eher nicht ... die Frage ob Dildo oder nicht erübrigt sich also meistens ;)
#110Report
1 week ago
@ seekworld
Das Beispiel hast aber Du gebracht ... Dein anderes Beispiel mit dem nächtlichen NiP an stark frequentiertem Ort wäre hier durchaus geeigneter als Diskussionsgrundlage !
#111Report
1 week ago
Ergänzung @ seekworld
Das mit dem nächtlichen NIP ... wenn da eben auch noch die Blitzsteuerung hinzukäme, weil das available light der Straßenbeleuchtung für den (vom Fotografen) gewünschten Effekt nicht ausreicht. Die unterschiedlichen Lichtwirkungen kann man so anhand ihrer Machbarkeit diskutieren, aber auch bzgl. dem, was gewollt und vereinbart ist, Plan und Umsetzung - in der Darstellung und Bildwirkung reichend vom silhouettenhaft verdeckten bis zum freizügigen Akt . Und weil Du den stark frequentierten Ort erwähntest ... was, wenn Spaziergänger die "Gelegenheit" nutzen und schnell mal ihr Smartphone zücken ? Das Bild "voll auf die 12" macht dann ein Smartphoneknipser ...
#112Report
1 week ago
SEE so/easy/ey

in #112
NIP fotografiere ich seit Jahrzehnten. Mit Fug und Recht kann ich behaupten in solch eine Situation so gut wie noch nie gekommen zu sein.

Alles nur eine Frage der Planung und Umsetzung.

Natürlich kann schon mal am frühen Morgen ein Jogger oder Radfahrer für eine kurzfristige Unterbrechung sorgen. Aber dass mir einer mit dem Smartphone rumfummelt, das passiert mit Sicherheit nicht. Sollte das aber trotzdem mal der Fall sein würde ich ihn höflich aber bestimmend bitten das zu unterlassen. Ansonsten würde ich das Shooting dort abbrechen und an einer anderen Location weiter arbeiten. Natürlich sollte man so etwas allerdings vorher auch entsprechend eingeplant haben. Siehe oben eben.
#113Report
1 week ago
@ Norbert Hess
Bei mir waren es nur 5 Shootings in städtischer NIP-Situation, eins davon sogar auf den Trambahngleisen südlich vom Stachus ... aber wegen Baustellensperrung eben zu einer ziemlich problemlosen Zeit. Abbrechen und anderswo fortsetzen, um Risiken zu minimieren und (unerwünschte) Überraschungen zu vermeiden ... das wäre die pragmatischste Lösung , klar. Übrigens hat sich in zweien davon der begleitende Partner des Models als perfekter Aufpasser und "Bodyguard" erwiesen, sodaß ich mich ganz aufs Fotografieren konzentrieren konnte.
Aber wenn man die von seekworld so geschilderte Situation genau so erleben will, dann liefert diese eben genau die Varianten, die man in der Gewichtung von Erlebnis zu Ergebnis perfekt ausdiskutieren kann.
#114Report
6 days ago
@See
Das nächtliche NIP Shooting das ich hier als Beispiel genannt habe war mangels Blitzanlage mit Dauerlicht vor einer unbeleuchten Skulptur in einem Park im Stadtzentrum . ... zog also viel Aufmerksamkeit auf sich.
Immer wenn jemand auf uns zusteuert bzw. einfach nur vorbei wollte: Bademantel an, Licht aus, die gemachten Fotos sichten und neue Posen diskutieren.

Auf größere Entfernung nachts ein gezoomtes Handyfoto, wo die viel nähere Kamera schon Probleme hatte?
Als Mann braucht man sich um Handyfotos voll auf die 12 keine Sorgen machen und dass jemand mit gezücktem Handy stehen bleibt und wartet bis wir weitermachen ... ;)
Ausserdem finde ich dass das "Problem" total überschätzt wird. Die meisten Leute wissen, das sich das nicht gehört und die wenigsten wüssten was damit anzufangen ausser es mal im engsten Bekanntenkreis herumzuzeigen "Neulich, wie ich am Weg zum Bäcker war ..." Rubertierende Jugendliche haben bessere Wichsvorlagen ... bei denen ist lediglich der Bekanntenkreis "Neulich, am Weg in die Disco ..." größer.
Dass so ein Foto auf Youporn landet ... eher unwahrscheinlich aber gleichzeitig unausweichlich dass Nacktfotos in einschlägigen Foren verteilt werden sobald man sich dazu entschieden hat Nacktfotos ins www hochzuladen.

Plan? Naja, den hatten wir leider nicht und ausreichend Ruhe/Zeit zum herumexperimentieren auch nicht. Aus meiner Sicht ein Fehlschlag - für nen Mann reicht Hauptsache nackig eben nicht ;)
Der Fotograf fand sich ein paar, den "Schnappschuss" am Rückweg zum Auto finden wir aber beide genial


Die Frage ob provokant, freizügig oder nicht ... welche Fotos veröffentlicht werden dürfen regelt der Vertrag (ich hab provokante Akt extra aufgeführt), kann man sich nachher noch ausmachen und wenn man mal nackig vorm Fotografen steht könnte man es sowieso nicht verhindern, dass er nebenbei und unbemerkt ein Foto voll auf die 12 macht ;) (vllt. ein Grund warum viele die Rohdaten nicht rausrücken wollen???)

PS: jemand der maximal nur verdeckter Akt, würde sicher nie auf die Idee kommen, das an einem belebten Ort in der Öffentlichkeit zu machen ;)
#115Report
6 days ago
@ seekworld
Danke ! Gute Schilderung der denkbaren kritischen Situationen und Deiner Erwägungen ... Dein Resümee erscheint mir aber recht abgeklärt. Vertraglich/juristisch verbotene oder unwahrscheinlich erscheinende Dinge ... manchmal geschieht genau dies dann doch. Ständig mißtrauisch zu sein ... als Model wohl auch ziemlich unpraktikabel ?
#116Report
2 days ago
SEE so/easy/ey
Nee, ich bin da ziemlich entspannt.
Daß der Fotograf ein schlechtes perverses Foto hochlädt ist unwahrscheinlich, da er dadurch sein Portfolio (SC, HP ....) ruiniert. Ein gutes perverses lad ich selber hoch :p

Ein Fotograf wollte mal mit mir Fotos in nem Netz-Cat-Suit machen. Gut - vlt. könnte das ja irgendwie funktionieren - aber ich weiß auch daß da Fotos entstehen würden wie ich mich keinesfalls im Internet zeigen wollen würde. Welche Fotos der Fotograf auswählt mische ich mich nicht ein = einfach nicht machen!

Und außerdem fotografiert man ja nicht mit jedem dahergelaufenen sondern nur mit jemanden dem man vertrauen kann. Sicher kann das Vertrauen auch mißbraucht werden - das ist völlig klar.
#118Report
2 days ago
Zu deinem 2ten Beitrag:
”Ich war so darauf bedacht, eine wahnsinnig professionelle Schauspielerin zu sein, dass ich einfach allem zustimmte, was von mir verlangt wurde“

"Am Schluss hätte sie selbst Leute verscheuchen müssen, die so dreist waren, sich im Hintergrund zu verstecken, um sie und ihre Kollegin Sahara Knite zu beobachten."

Ja, Selbstbewußtsein sollte man schon haben und Küssen und Sexscenen lernt man an der Schauspielschule. Spätestesns dann sollte man bemerken, daß man das irgendwann mal machen wird müssen und sollte sich überlegen ob einem das Geld oder anderes wichtiger ist.

Daß es Tränen gibt und daß den Schauspielern viel abverlangt wird oder sich selbst abverlangen ist nichts neues - bei Nackt gibts halt nen Aufschrei.
zB. Leonardo DiCaprio bei The Revenant .... wo die Hälfte der Filchchrew das Handtuch geschmissen hat, weil die Bedingunegn vor Ort unerträglich waren
oder Matthew McConaughey, der sich für nen Film wo er einen Drogenabhängigen spielte auf ein Knochengerüst heruntergehungert hat
.... Die Liste läßt sich endlos fortsetzen
#119Report
2 days ago
@ seekworld
Vielen Dank für Deine beiden Beiträge # 118/119 !
Gehorchen und zustimmen zu dem, was verlangt wird ... eigene Gefühle und Befürchtungen hintanstellen, das eigene Wohlbefinden preisgeben, vielleicht auch noch die Gesundheit riskieren. Oder in Deinem Fall die Szene mit dem Netz-Catsuit ... genau, einfach nicht machen ! Dann entsteht solch eine Bildserie erst gar nicht, und dann muß das Model sich auch keine Gedanken mehr machen, ob da eine bessere oder schlechtere Szene zur Veröffentlichung käme. Was nicht da ist, kann auch nicht veröffentlicht werden. Nur wenn das Model auch dem "worst case" noch etwas Positives abgewinnen könnte, sollte es sich darauf einlassen.
Eine "perverse Szene" nur dann zu bejahen, wenn sie "gut" wird ... schwierig, denn deren Gelingen ist nicht garantiert. Und vor allem ... wer entscheidet, ob gut oder schlecht, ob gelungen oder nicht ?
Wenn ich als Fotograf mein Bild gut finde, müßtest Du als betroffenes Model erst dagegen argumentieren und begründen, warum es Deiner Meinung nach doch schlecht ist.
Das ist schon bei tfp schwierig ... bei Payshootings galt bisher die Zustimmung zur Veröffentlichung mit Erhalt der Gage als erteilt (aber da gab es auch schon Entscheidungen, daß das Veröffentlichungsrecht erlöschen könne).
#120Report

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