Empfehlung für Fachanwalt zum checken von tfp-Vertrag 416
1 month ago
Hallo Marcus, also ich muss niemanden aus den Klamotten quatschen. Es gibt einen einfachen Grund, warum ich mit TFP- und nicht mit Pay-Models arbeite: Ich will mit dem Model möglichst authentische Bilder erschaffen. Das ist mit einem Pay-Model mit eintrainierten Posen und vor allem monetären Interessen schwierig. Mit TFP-Models muss ich nicht auf die Uhr schauen, bei Pay-Models schon. Und wenn es nur ihr nächster Auftrag ist, der eingetastet ist.
Und natürlich lustig, dass Du allen TFP-Fotografen Geiz unterstellst. Ist das der Neid?
Und natürlich lustig, dass Du allen TFP-Fotografen Geiz unterstellst. Ist das der Neid?
#22Report
1 month ago
tilo_in_space
Der Marcus pöbelt einfach nur rum und versucht immer den obercoolen Macker zu spielen. Allerdings fallen dafür seine Aussagen hier überwiegend - wie jetzt auch mit den TFP-Fotografen - ziemlich flach und sinnfrei aus. Den musst du strenggenommen nicht wirklich ernst nehmen.
Stell dir einen Straßenjungen vor, der dich böse auf dem Schulweg anlabern möchte, sich dabei aber dermaßen hilflos einen abstottert, so dass du dich kaputtlachst. :-)
Der Marcus pöbelt einfach nur rum und versucht immer den obercoolen Macker zu spielen. Allerdings fallen dafür seine Aussagen hier überwiegend - wie jetzt auch mit den TFP-Fotografen - ziemlich flach und sinnfrei aus. Den musst du strenggenommen nicht wirklich ernst nehmen.
Stell dir einen Straßenjungen vor, der dich böse auf dem Schulweg anlabern möchte, sich dabei aber dermaßen hilflos einen abstottert, so dass du dich kaputtlachst. :-)
#23Report
1 month ago
Ja-haa Neid! Das ist es! Und Missgunst, Scheelsucht und Eifersucht kommt noch dazu!
Aber Tilo, wenn das so ist, wie du das sagst, dann kannst Du dem Model ja einfach so, unabhängig von Absprachen, ob Pay oder TfP ja ein paar Hundert Euro schenken! Einfach mal dem Model eine Freude machen! Einfach so kannst Du dem Model zeigen, dass du nicht geizig bist! Das wäre doch auch mal lustig!?
Aber Tilo, wenn das so ist, wie du das sagst, dann kannst Du dem Model ja einfach so, unabhängig von Absprachen, ob Pay oder TfP ja ein paar Hundert Euro schenken! Einfach mal dem Model eine Freude machen! Einfach so kannst Du dem Model zeigen, dass du nicht geizig bist! Das wäre doch auch mal lustig!?
#24Report
1 month ago
Oh Patrick Michael Weber hat sich eingeschaltet. Er nennt sich selbst ,,Fäkalienprinz''!
Ein ehemaliger Fotograf, der aber dennoch die Nähe zum Forum sucht, weil er hier als Gratis-User seinen Müll verbreiten kann, ohne was bezahlen zu müssen!
Und was macht er nun? Das was er immer macht. Er sucht die Nähe zu aktiven Fotografen um Solidarität zu zeigen, aber warum? Entweder fragt er später über Pn nach einem Klein-Kredit! Oder fragt nach open Legs, bzw- stellt sich dafür zur Verfügung! Gratis natürlich! Voll-TfP!
Ein ehemaliger Fotograf, der aber dennoch die Nähe zum Forum sucht, weil er hier als Gratis-User seinen Müll verbreiten kann, ohne was bezahlen zu müssen!
Und was macht er nun? Das was er immer macht. Er sucht die Nähe zu aktiven Fotografen um Solidarität zu zeigen, aber warum? Entweder fragt er später über Pn nach einem Klein-Kredit! Oder fragt nach open Legs, bzw- stellt sich dafür zur Verfügung! Gratis natürlich! Voll-TfP!
#25Report
1 month ago
Marcus Sawyer
"Weil er hier als Gratis-User seinen Müll verbreiten kann, ohne was bezahlen zu müssen!"
Du weißt doch: Lt. Reglement darf ich es und vor allem kannst du es nicht verhindern! Also: Nicht gefrustet deswegen sein, sondern lieber lernen, gefasst damit umzugehen. Damit verinderst du dann auch deine regelmäßigen Austicker.
Dein Mundwerk wird immer größer. Richtig stumpf. Aber klar, so als anonyme Nullnummer im Netz, kann man sich natürlich richtig was trauen. Mehr ist bei dir ja nicht zu erwarten. Einfach mal die Anonymität fallen lassen und weiterhin deine obercoolen Ansagen absondern! Aber das verkraftet ja dein Real-Life nicht.
Und dann laberst du auch immer nur den gleichen Mist. Von ständiger Wiederholung wird dieser Mist aber nicht richtiger und auch nicht witziger. Ich sagte es ja bereits: hilflos. Große Schnauze und nichts dahinter. :-)))
Bezahl du mal lieber weiter fleißig kleine Mädchen, damit sie mit dir aufs Hotelzimmer gehen. Kannst stolz auf dich sein. *thumbs up*
"Weil er hier als Gratis-User seinen Müll verbreiten kann, ohne was bezahlen zu müssen!"
Du weißt doch: Lt. Reglement darf ich es und vor allem kannst du es nicht verhindern! Also: Nicht gefrustet deswegen sein, sondern lieber lernen, gefasst damit umzugehen. Damit verinderst du dann auch deine regelmäßigen Austicker.
Dein Mundwerk wird immer größer. Richtig stumpf. Aber klar, so als anonyme Nullnummer im Netz, kann man sich natürlich richtig was trauen. Mehr ist bei dir ja nicht zu erwarten. Einfach mal die Anonymität fallen lassen und weiterhin deine obercoolen Ansagen absondern! Aber das verkraftet ja dein Real-Life nicht.
Und dann laberst du auch immer nur den gleichen Mist. Von ständiger Wiederholung wird dieser Mist aber nicht richtiger und auch nicht witziger. Ich sagte es ja bereits: hilflos. Große Schnauze und nichts dahinter. :-)))
Bezahl du mal lieber weiter fleißig kleine Mädchen, damit sie mit dir aufs Hotelzimmer gehen. Kannst stolz auf dich sein. *thumbs up*
#26Report
1 month ago
@ tilo in space
Die eintrainierten Posen kann man auch "abbestellen", wobei selbige zu absehbar guten Resultaten führen, wenn der Fotograf eben nicht ständig auch Regie betreiben will. Ein gutes Model sieht die aufgebaute Szene und nimmt gleich die ideale Pose ein - eben wenn sie schon in etwa weiß, was der Fotograf will. Paymodels wollen Gage, wie auch die Catwalk-Supermodels für "unter 10.000 $ erst gar nicht aufstehen".. aber wieso sollen die 10 Bilder mit dem tfp-Model besser sein als die 150 mit dem Paymodel, nur weil zwischen 2 Auslösungen nicht 20 Sekunden, sondern 20 Minuten vergingen ? Unter den 150 Schüssen finde ich nämlich doch 10 Volltreffer ..
Aber eigentlich geht es hier um Juristisches und nicht die alte Leier von tfp vs. pay.
Ich will mit dem Model möglichst authentische Bilder erschaffen. Das ist mit einem Pay-Model mit eintrainierten Posen und vor allem monetären Interessen schwierig. Mit TFP-Models muss ich nicht auf die Uhr schauen, bei Pay-Models schon.
Die eintrainierten Posen kann man auch "abbestellen", wobei selbige zu absehbar guten Resultaten führen, wenn der Fotograf eben nicht ständig auch Regie betreiben will. Ein gutes Model sieht die aufgebaute Szene und nimmt gleich die ideale Pose ein - eben wenn sie schon in etwa weiß, was der Fotograf will. Paymodels wollen Gage, wie auch die Catwalk-Supermodels für "unter 10.000 $ erst gar nicht aufstehen".. aber wieso sollen die 10 Bilder mit dem tfp-Model besser sein als die 150 mit dem Paymodel, nur weil zwischen 2 Auslösungen nicht 20 Sekunden, sondern 20 Minuten vergingen ? Unter den 150 Schüssen finde ich nämlich doch 10 Volltreffer ..
Aber eigentlich geht es hier um Juristisches und nicht die alte Leier von tfp vs. pay.
#27Report
1 month ago
Patrick Michael Weber schreibt voller Zorn und Ohnmacht...
... Und Du verhälst Dich wie ein Baby... mit einer vollen Windel!
Weil er hier als Gratis-User seinen Müll verbreiten kann, ohne was bezahlen zu müssen!
Du weißt doch: Lt. Reglement darf ich es und vor allem kannst du es nicht verhindern! Also: Nicht gefrustet deswegen sein, sondern lieber lernen, gefasst damit umzugehen. Damit verinderst du dann auch deine regelmäßigen Austicker.
Dein Mundwerk wird immer größer. Richtig stumpf. Aber klar, so als anonyme Nullnummer im Netz, kann man sich natürlich richtig was trauen. Mehr ist bei dir ja nicht zu erwarten. Einfach mal die Anonymität fallen lassen und weiterhin deine obercoolen Ansagen absondern! Aber das verkraftet ja dein Real-Life nicht.
Und dann laberst du auch immer nur den gleichen Mist. Von ständiger Wiederholung wird dieser Mist aber nicht richtiger und auch nicht witziger. Ich sagte es ja bereits: hilflos. Große Schnauze und nichts dahinter. :-)))
Bezahl du mal lieber weiter fleißig kleine Mädchen, damit sie mit dir aufs Hotelzimmer gehen. Kannst stolz auf dich sein. *thumbs up*
... Und Du verhälst Dich wie ein Baby... mit einer vollen Windel!
#28Report
1 month ago
tilo_in_space schrieb: Sorry, aber das ist Wunschdenken. Im Ernstfall müsste der Fotograf die Kosten für das neue Model beim alten Model einklagen. Zivilrechtlich. Viel Spaß.
Ich bin kein Anwalt und wir alle führen hier natürlich keine Rechtsberatung durch, sondern interpretieren Gesetze. Aber so einfach ist eine Geldforderung glaube ich nicht abzuschmettern. Die Chancen an Geld zu kommen, wären in so einem Fall vermutlich gar nicht so schlecht. Nur der Kniff mit dem Passus eines Ersatzshootings ist dafür wahrscheinlich gar nicht nötig. Immerhin bedeutet "TfP" ja nicht "für Umme", sondern jeder erbringt seine Leistung Zug um Zug. Wenn nun eine Seite einen wesentlichen Teil ihrer Leistung (wozu die Zustimmung zur Veröffentlichung der Fotos gehört) in einem Ausnahmefall tatsächlich wirksam widerrufen kann, dann bleibt sie ja ihre vereinbarte Leistung damit gleichzeitig plötzlich schuldig. Dann muss sie die anderweitig erbringen. Eine Geldzahlung liegt da doch recht nah. Das würde dann doch wahrscheinlich in einer „Zug-um-Zug“-Verurteilung direkt geregelt, ohne dass der Fotograf nochmal extra etwas einklagen müsste. Also wenn man das unbedingt gerichtlich klären will, kann man sich quasi zurücklehnen und die Klage auf sich zukommen lassen.
Dass das selten attraktiv ist, dürfte im übrigen auch der Grund sein, dass man quasi nichts an Urteilen zu solchen Fällen findet. Die Aussichten einen wirksam geschlossenen Vertrag rückwirkend zu lösen sind gar nicht gut und selbst ein trotzdem gewonnener Prozess wäre für das Model ggf. noch mit Folgekosten verbunden. Wenn es ein aufwändiges TfP-Shooting war, das kommerziell richtig Geld gekostet hätte, kommen ja kaufmännisch kalkuliert ja auch schnell vierstellige Beträge zusammen. Es muss schon ein grobes Fehlverhalten des Fotografen vorliegen (rufschädigende Veröffentlichungen etc.), damit man einen guten Grund hat. "Hab's mir anders überlegt und lebe jetzt ganz konservativ als Mutti ein anderes Leben und mein neuer Freund mag das mit den Fotos nicht", ist wohl eher keiner.
#29Report
1 month ago
Hi,
alle, die sich Fotografen/in nennen, ob ja oder nicht, sind nun mal alle Unterschiedlich.
Nach meiner Meinung muss das Model (gerade blindes) Vertrauen zu dem Photographen/in haben,
dann kann Großes und Phantastisches erstehen, ob jetzt pay oder tfp, Akt oder Porträt, …
zu ursprünglich gestellte Frage:
Schlucken und weiter machen…. so was passiert halt…
Wenn du Geld hast - bitte schön.
Ich schätze so in 3 Jahren kannst du uns dann erzählende wie es war…
alle, die sich Fotografen/in nennen, ob ja oder nicht, sind nun mal alle Unterschiedlich.
Nach meiner Meinung muss das Model (gerade blindes) Vertrauen zu dem Photographen/in haben,
dann kann Großes und Phantastisches erstehen, ob jetzt pay oder tfp, Akt oder Porträt, …
zu ursprünglich gestellte Frage:
Schlucken und weiter machen…. so was passiert halt…
Wenn du Geld hast - bitte schön.
Ich schätze so in 3 Jahren kannst du uns dann erzählende wie es war…
#30Report
1 month ago
SEE Knipsbildner
...die alte Leier von tfp vs. pay. Du hast schon Recht See, eine alte Leier. Aber der TO hat nun mal ausdrücklich gesagt, dass es ein TfP Vertrag war.
Was passiert, wenn dem Model die Bilder nicht nur nicht gefallen, sondern einen erheblichen Mangel aufweisen? (Unscharf, unter/überbelichtet) hat dann das Model einen Anspruch auf Wiederholung des Shootings? Oder kann das Model einen anderen Fotografen bestellen, ihn dann bezahlen und die Rechnung dem TfP-Fotografen schicken? Oder hat das Model einen Anspruch auf Schadensersatzt? Aber wenn ,,Ja'' in welcher Höhe?
Ein Lösungsweg wäre Leistungsstörungen und Pflichtverletzungen so zu behandeln, als seien es Pay-Verträge. Aber bei Shoots? Das Vertrauen ist weg. Wenn ein Model sauer ist, dann sehe ich das! Nein Ki ist Taboo!!!
Bei einem Pay-Shoot, hat der Fotograf keinen Anspruch auf ,,gute'' Bilder. Er bekommt von dem Model nur die Möglichkeit, gute Bilder zu machen! Das ist das Risiko bei Pay.
Hauptleistungspflicht des TfP-Fotografen ist es mit dem Model Bilder zu teilen, die eine gewisse Qualität haben. Und diese Qualität bekommt er nur, wenn das Model auch mitmacht! Er kann seine Hauptleistungspflicht also nicht eigenständig - ohne Teilnahme des Models - erfüllen.
Bei Pay, bezahlt der Fotograf dem Model den abgemachten Geldbetrag. Hauptleistungspflicht erfüllt. (Punkt!)
Bei TfP ist es schwieriger. Das ist wie beim Friseur. Wenn man nicht still hält, kriegt man keinen vernünftigen Haarschnitt, muss den Friseur aber trotzdem bezahlen. Es sei denn Mutti schneidet.... :)
...die alte Leier von tfp vs. pay. Du hast schon Recht See, eine alte Leier. Aber der TO hat nun mal ausdrücklich gesagt, dass es ein TfP Vertrag war.
Was passiert, wenn dem Model die Bilder nicht nur nicht gefallen, sondern einen erheblichen Mangel aufweisen? (Unscharf, unter/überbelichtet) hat dann das Model einen Anspruch auf Wiederholung des Shootings? Oder kann das Model einen anderen Fotografen bestellen, ihn dann bezahlen und die Rechnung dem TfP-Fotografen schicken? Oder hat das Model einen Anspruch auf Schadensersatzt? Aber wenn ,,Ja'' in welcher Höhe?
Ein Lösungsweg wäre Leistungsstörungen und Pflichtverletzungen so zu behandeln, als seien es Pay-Verträge. Aber bei Shoots? Das Vertrauen ist weg. Wenn ein Model sauer ist, dann sehe ich das! Nein Ki ist Taboo!!!
Bei einem Pay-Shoot, hat der Fotograf keinen Anspruch auf ,,gute'' Bilder. Er bekommt von dem Model nur die Möglichkeit, gute Bilder zu machen! Das ist das Risiko bei Pay.
Hauptleistungspflicht des TfP-Fotografen ist es mit dem Model Bilder zu teilen, die eine gewisse Qualität haben. Und diese Qualität bekommt er nur, wenn das Model auch mitmacht! Er kann seine Hauptleistungspflicht also nicht eigenständig - ohne Teilnahme des Models - erfüllen.
Bei Pay, bezahlt der Fotograf dem Model den abgemachten Geldbetrag. Hauptleistungspflicht erfüllt. (Punkt!)
Bei TfP ist es schwieriger. Das ist wie beim Friseur. Wenn man nicht still hält, kriegt man keinen vernünftigen Haarschnitt, muss den Friseur aber trotzdem bezahlen. Es sei denn Mutti schneidet.... :)
#31Report
1 month ago
"... Und Du verhälst Dich wie ein Baby, mit einer vollen Windel!"
Es sollte dir stark zu denken geben, dass mir als Baby deine regelmäßigen Unfähigkeiten auffallen und ich dir diese unter die Nase reiben kann.
...wie auch jetzt schon wieder, denn "verhalten" schreibt sich im Indikativ Präsens "du verhältst" und nicht "du verhälst". Du siehst, auch für diese Unfähigkeit hat mein Dasein als Baby vollkommen ausgereicht. Ich bin nur darauf eingegangen, weil dir korrekte Rechtschreibung letztens bei mir so wichtig war. Schade war halt, dass dein Korrekturvorschlag selbst falsch war, wie der Eintrag im Duden zweifelsfrei belegen konnte.
Und jetzt kannst du gerne wieder einen Beitrag verfassen, in dem du möglichst elegant deiner dir vorgeführten Unfähigkeit ausweichen kannst. So wie üblich halt. :-*
Es sollte dir stark zu denken geben, dass mir als Baby deine regelmäßigen Unfähigkeiten auffallen und ich dir diese unter die Nase reiben kann.
...wie auch jetzt schon wieder, denn "verhalten" schreibt sich im Indikativ Präsens "du verhältst" und nicht "du verhälst". Du siehst, auch für diese Unfähigkeit hat mein Dasein als Baby vollkommen ausgereicht. Ich bin nur darauf eingegangen, weil dir korrekte Rechtschreibung letztens bei mir so wichtig war. Schade war halt, dass dein Korrekturvorschlag selbst falsch war, wie der Eintrag im Duden zweifelsfrei belegen konnte.
Und jetzt kannst du gerne wieder einen Beitrag verfassen, in dem du möglichst elegant deiner dir vorgeführten Unfähigkeit ausweichen kannst. So wie üblich halt. :-*
#32Report
1 month ago
tilo_in_space schrieb: Es gibt einen einfachen Grund, warum ich mit TFP- und nicht mit Pay-Models arbeite: Ich will mit dem Model möglichst authentische Bilder erschaffen. Das ist mit einem Pay-Model mit eintrainierten Posen und vor allem monetären Interessen schwierig. Mit TFP-Models muss ich nicht auf die Uhr schauen, bei Pay-Models schon. Und wenn es nur ihr nächster Auftrag ist, der eingetastet ist.
Diese Begründungen lesen sich doch meistens eher so, als ob man sich diesen Unterschied nur so vorstellt. Aus viel aktueller Praxis kann der so nicht kommen oder man war nicht in der Lage ein wirklich gutes Pay-Model zu buchen und es dann auch klug einzusetzen. Natürlich verdient sie ihr Geld auch so und Dein Interesse an gerade diesen Fotos ist realistisch betrachtet wohl etwas höher als ihres. Das ist dann Deine Verantwortung. Also muss man natürlich auch abrufen, was ein Profi-Model leisten kann. Erfahrene Pay-Models (also solche die wirklich gut sind und nicht einfach nur Geld verlangen) können dir natürlich als Basis immer einfach ihr Posen-Portfolio abspulen und Du kannst Dich auf Deine Kamera konzentrieren. Aber das ist ja nicht die Grenze. Ein für mich wichtiger Punkt ist natürlich auch, dass ich noch nie mit einem Pay-Model solches Theater hatte, wie es hier nun auch wieder Thema ist. Models die gegen Honorar arbeiten, haben einen anderen Hintergrund. Die Gefahr, dass sich die Launen ändern, hat man gerade bei Akt-Fotos im Hobbybereich wohl viel eher, wenn das z. B. nur so eine Selbstbestätigungsphase einer Dame war etc. In der nächsten Lebensphase will sie davon plötzlich nichts mehr wissen - oder ihr neuer Typ. Auch manche anderen Allüren oder sonderbaren Vorstellungen kamen mir im Pay-Bereich in bald 20 Jahren nie unter. Bei TfP kommt schon mal dies oder das vor und dann hat man Probleme, die im wirklich professionellen Bereich (also mit Models die nicht einfach nur Geld verlangen, sondern auch wirklich erfahrene, professionelle Models sind) selten hat.
Du kannst mit einem erfahrenen Pay-Model natürlich den für Dich nur abspulenden Knipser-Modus verlassen. Wenn Du es dann noch schaffst sie nicht nur rumzukommandieren, sondern ihre Talente in die Entstehung der Fotos einzubinden, dann wird es interessant. Und da Du als männlicher Fotograf in aller Regel nicht allwissend im Bereich der vorteilhaften Wirkung weiblicher Anatomie bist, kann sie Dir hier und da helfen, wenn gewisse Deiner Ideen noch eine Anpassung für eine optimale Bildwirkung auf dem fertigen Foto gebrauchen könnten. Und dieses Wissen bringt u. a. die Kenntnis um den ursprünglich anatomisch vorteilhaften Sinn einiger Standard-Posen und die berufliche Auseinandersetzung damit mit sich. TfP-Models haben hier oft Grenzen oder sind selbst auf dem Weg zum Pay-Model und studieren diese Themen deshalb entsprechend tiefgehend.
Du hast u. a. Portraits von Frauen, die mit leicht geöffnetem Mund direkt in die Kamera schauen oder eben stehend mit dem gleichen halb offenen Mund daran vorbei. Da ist für mich nun überhaupt nichts dran auszusetzen. Aber das soll ein erfahrenes Pay-Model nicht liefern können? Das ist ja eher das ganz kleine Pay-Model 1x1, das die zum Warm schießen für dich 1 Minute nach Ankunft abfeuern können, bevor man sich zusammen etwas anderes überlegt.
Und natürlich lustig, dass Du allen TFP-Fotografen Geiz unterstellst. Ist das der Neid?
Ich kann mich täuschen. Aber es ist in den letzten Monaten eher selten so gewesen, dass die Pay-Model buchenden Fotografen von sich aus diese Debatte anfangen. Es startet in der Regel mit der Selbstbeweihräucherung von der TfP-Seite und komischerweise muss man dann immer auf andere schießen, dass andere jawohl Pay nötig hätten, deshalb neidisch wären, bei TfP eh die viel besseren Fotos herauskommen und blablabla. Dass es gute Gründe dafür gibt und vieles anderes behauptetes schlicht Mumpitz ist, will man doch gar nicht sehen. Dann braucht man sich aber auch nicht wundern, wenn mit dem Geiz-Vorwurf zurückgeschossen wird und ggf. auch mit der Mutmaßung, nur aufgrund fehlender finanzieller Möglichkeiten vielleicht ja sowieso nicht die Wahl von Pay-Models zu haben, und sich und anderen ja vielleicht deshalb versucht etwas vorzumachen.
#33Report
1 month ago
tilo_in_space
#15:
Ja. Zumal sein Argument eigentlich genau den gegenteiligen Schluß unterstützt: Ein Modell, das für's Modellstehen bezahlt wurde, hat in einem Fall wie dem hier besprochenen, eher schlechtere Karten, mit seiner Forderung durchzukommen. Immerhin ist es ja typischerweise auch dafür bezahlt worden, dass der Fotograf die Bilder nutzen darf. Folglich kann ein TFP-Shooting für ein Modell durchaus auch Vorteile gegenüber einem Pay-Shooting haben.
Seit Inkrafttreten der DSGVO ist die in diesem Fall das Maß aller Dinge. Daraus ergibt sich auch ein Löschungsanspruch für alle personenbezogenen Daten, die der Fotograf (der aufgrund der Verordnung ohnehin verpflichtet ist, personenbezogene Daten innerhalb ziemlich kurzer Fristen zu löschen) noch besitzt. Und dazu gehören, auf Verlangen, eben auch Fotos, auf denen das Modell identifizierbar ist.
#22:
Nur mal so angemerkt: Zumindest in der Theorie kann man auch mit Pay-Models ein TFP-Shooting durchführen.
#15:
Seltsame Einstellung.
Ja. Zumal sein Argument eigentlich genau den gegenteiligen Schluß unterstützt: Ein Modell, das für's Modellstehen bezahlt wurde, hat in einem Fall wie dem hier besprochenen, eher schlechtere Karten, mit seiner Forderung durchzukommen. Immerhin ist es ja typischerweise auch dafür bezahlt worden, dass der Fotograf die Bilder nutzen darf. Folglich kann ein TFP-Shooting für ein Modell durchaus auch Vorteile gegenüber einem Pay-Shooting haben.
Wenn kein Geld fließt, hat das Recht am eigenen Bild in der Regel Vorrang, egal was im TFP-Vertrag steht. Damit kann das Model Dir die Veröffentlichung untersagen. Wenn Du trotzdem veröffentlichst, müsste sie gegen Dich klagen.
Aber sie hat nicht das Recht, die Löschung Deiner Bilder von Deiner Festplatte zu verlangen. Da greift das Urheberrecht. Du kannst Dir die Bilder also an Deine Wand hängen.
Seit Inkrafttreten der DSGVO ist die in diesem Fall das Maß aller Dinge. Daraus ergibt sich auch ein Löschungsanspruch für alle personenbezogenen Daten, die der Fotograf (der aufgrund der Verordnung ohnehin verpflichtet ist, personenbezogene Daten innerhalb ziemlich kurzer Fristen zu löschen) noch besitzt. Und dazu gehören, auf Verlangen, eben auch Fotos, auf denen das Modell identifizierbar ist.
#22:
Es gibt einen einfachen Grund, warum ich mit TFP- und nicht mit Pay-Models arbeite
Nur mal so angemerkt: Zumindest in der Theorie kann man auch mit Pay-Models ein TFP-Shooting durchführen.
#34Report
1 month ago
Ja. Zumal sein Argument eigentlich genau den gegenteiligen Schluß unterstützt: Ein Modell, das für's Modellstehen bezahlt wurde, hat in einem Fall wie dem hier besprochenen, eher schlechtere Karten, mit seiner Forderung durchzukommen.
Seltsame Einstellung? Diese seltsame Einstellung (''Hände weg von TfP!''), teilt die überwiegende Mehrheit an Modellen.(!!)
Und schlechtere Karten?? Das allgemeine Persönlichkeitsrecht entsteht unabhängig davon, ob sich das Model für TfP oder Pay entscheidet. Bei Pay erhält das Model Besitz und Eigentum am Geld.... aber...
Bei TfP... ???... Was bekommt da das Model? In der Regel darf es Bilder veröffentlichen, die ohne Mitwirkung der TfP-Fotograf gar nicht hätte machen können!
Oh, wie gönnerhaft! Wie großzügig! Vielen, vielen Dank! Damit Geld machen? Nur mit Zustimmung/Einverständnis/Genehmigung des Urhebers. Unfreier geht es nicht. Wo soll da der Vorteil sein? TfP ist wie Angeln: Das Fischlein darf den Köder behalten!
... typischerweise auch dafür bezahlt worden, dass der Fotograf die Bilder nutzen darf. Folglich kann ein TFP-Shooting für ein Modell durchaus auch Vorteile gegenüber einem Pay-Shooting haben....
Bei einer Subsumtion ist das doch ein komplett anderer Prüfungspunkt!? Du kannst doch nicht alles vermischen!? Du kannst doch nicht Ansprüche aus Vertrag und Ansprüche, die aus dem Urheberrecht bzw. aus dem allg. Persönlichkeitsrecht entstehen bzw. daraus abgeleitet werden einfach so vermischen?
#35Report
1 month ago
Zitat tilo_in_space:
"Wenn kein Geld fließt, hat das Recht am eigenen Bild in der Regel Vorrang, egal was im TFP-Vertrag steht. Damit kann das Model Dir die Veröffentlichung untersagen."
Mir wäre es jetzt am liebsten, wenn ein Moderator solche Beiträge löscht. So einen Unfug sehe ich nicht mehr durch die Meinungsfreiheit abgedeckt.
Zitat 2: "Sorry, aber das ist Wunschdenken. Im Ernstfall müsste der Fotograf die Kosten für das neue Model beim alten Model einklagen. Zivilrechtlich. Viel Spaß."
Das wäre bei der erwähnten Konstellation nicht unbedingt so: Natürlich werden die "alten" Bilder erst gelöscht, wenn das Geld geflossen ist!
Zita 3: "... und es gibt nie einen schriftlichen Vertrag. Vertrauen schafft Vertrauen, Misstrauen schafft Misstrauen... "
Heutzutage schaffen Verträge das Vertrauen - außer bei denen, die planen, die Vereinbarungen zu verletzen.
"Wenn kein Geld fließt, hat das Recht am eigenen Bild in der Regel Vorrang, egal was im TFP-Vertrag steht. Damit kann das Model Dir die Veröffentlichung untersagen."
Mir wäre es jetzt am liebsten, wenn ein Moderator solche Beiträge löscht. So einen Unfug sehe ich nicht mehr durch die Meinungsfreiheit abgedeckt.
Zitat 2: "Sorry, aber das ist Wunschdenken. Im Ernstfall müsste der Fotograf die Kosten für das neue Model beim alten Model einklagen. Zivilrechtlich. Viel Spaß."
Das wäre bei der erwähnten Konstellation nicht unbedingt so: Natürlich werden die "alten" Bilder erst gelöscht, wenn das Geld geflossen ist!
Zita 3: "... und es gibt nie einen schriftlichen Vertrag. Vertrauen schafft Vertrauen, Misstrauen schafft Misstrauen... "
Heutzutage schaffen Verträge das Vertrauen - außer bei denen, die planen, die Vereinbarungen zu verletzen.
#36Report
1 month ago
#36 Ausnahmsweise, unter Groll, Verdruss und tiefsten Herzschmerz muss ich unserem Ecki leider Recht geben.
#37Report
1 month ago
bareBEAUTY schrieb: Seit Inkrafttreten der DSGVO ist die in diesem Fall das Maß aller Dinge. Daraus ergibt sich auch ein Löschungsanspruch für alle personenbezogenen Daten, die der Fotograf (der aufgrund der Verordnung ohnehin verpflichtet ist, personenbezogene Daten innerhalb ziemlich kurzer Fristen zu löschen) noch besitzt. Und dazu gehören, auf Verlangen, eben auch Fotos, auf denen das Modell identifizierbar ist.
Ich bin kein Anwalt und das ist auch nur meine nach mehrmaligem Studium der Rechtslage gewonnene Meinung: Wie schon bei den frühen Diskussionen rund um die Street Photography (die sie angeblich abschaffen würde), kann die DSGVO nicht isoliert und ohne ihre Ausnahmen betrachtet werden. Im Fall eines TfP-Vertrags mit entsprechenden Vereinbarungen hat sich durch die DSGVO nichts an den hierfür auch früher schon geltenden Paragraphen des KUG und BGB geändert. Die DSGVO wird dann also ausdrücklich nicht das Maß aller Dinge, sondern gilt in diesem Rechtsrahmen eingebettet mit.
Ein TfP-Shooting basiert auf einem gegenseitigen Vertrag und genau dessen rechtliche Verbindlichkeit respektiert die DSGVO in Artikel 6 Absatz 1b. Es muss im Fall eines Vertrages also die Ausnahme in Artikel 17 Absatz 3d greifen, weil die Verarbeitung/Veröffentlichung der Fotos aus dem TfP-Shooting zur Ausübung der vertraglich zugesicherten Rechtsansprüche (hier eben genau die Ausübung der vereinbarten Nutzungsrechte) erforderlich ist. Diese müssen auch gemäß DSGVO gewährt werden, um den Vertrag einzuhalten. Die DSGVO räumt hier ausdrücklich keine abweichenden Vertrags-Rücktrittsrechte durch die Hintertür ein, sondern erkennt die Ausnahme der Ausübung vertraglich zugesicherter Nutzungsrechte als legitime und nicht einfach widerrufliche Grundlage zur Datenverarbeitung an.
#38Report
1 month ago
Nur einmal so nebenbei zur DSGVO:
Wieso sollte da ein Unterschied zwischen TFP und Pay bestehen?
Zusätzliche Erklärung: Dass ich diese Frage stelle bedeutet nicht, dass ich anerkenne, dass die DSGVO überhaupt ein Hebel ist, um die Löschung von Bildern erfolgreich zu verlangen.
Wieso sollte da ein Unterschied zwischen TFP und Pay bestehen?
Zusätzliche Erklärung: Dass ich diese Frage stelle bedeutet nicht, dass ich anerkenne, dass die DSGVO überhaupt ein Hebel ist, um die Löschung von Bildern erfolgreich zu verlangen.
#39Report
1 month ago
eckisfotos schrieb: Nur einmal so nebenbei zur DSGVO:
Wieso sollte da ein Unterschied zwischen TFP und Pay bestehen?
Ich schätze mal rein rechtlich ist der theoretisch gar nicht so groß. Es ist eher der Aspekt 'Vor Gericht und auf hoher See.....'. Bei einem Shooting gegen Geld ist mit einem gezahlten Honorar die Lage eben immer nochmal etwas eindeutiger, selbst ohne Papiervertrag. Kaum ein Richter würde wohl annehmen, dass man ein Model für Fotos bezahlt und das Profi-Model davon ausgehen durfte, dass mit den Fotos dann nichts gemacht würde.
Bei einem entsprechenden TfP-Vertrag dürfte die Sache genauso klar sein und die DSGVO hat daran auch nichts geändert. Aber bei einem TfP-Shooting ohne Papiervertrag könnte es in der Praxis ggf. an diesem Punkt wahrscheinlich mal kurz spannend werden, da die DSGVO ja nur für eine vertragsbasierte Nutzung eine unwiderrufliche Datenverarbeitung einräumt. Allerdings schließen wir eben bei fast allem was wir in der Richtung unternehmen Verträge, auch wenn wir die nicht immer unterschreiben. TfP heiß eben nicht für Umme, also ist auch bei einem TfP-Shooting eine Leistung ans Model geflossen. Damit, das so zu sehen, steht und fällt die Ausgangslage, ob rechtlich von einem zustande gekommenen Vertrag ausgegangen werden muss (auch wenn es den nicht in Papierform als Beweis geben sollte), bei dem die Veröffentlichung für das Model offensichtlich Bestandteil der Vereinbarung gewesen sein muss. Bei einem TfP-Shooting müsste man anhand der gelebten Praxis aber doch wohl genau davon ausgehen. Wer macht als Fotograf schon TfP-Shootings, um die Fotos dann ungenutzt zu verstecken? Wenn man das so sieht, ist ein TfP-Shooting auch nur ein Pay-Shooting ohne mit Geld zu bezahlen.
#40Report
Topic has been closed










Bilder erschaffen? Macht man auch bei Pay-Shootings. Die Einstellung der TfP-Fotografen unterscheidet sich nur darin Geld am Model zu sparen und (ja nicht alle) das Model aus den Klamotten zu quatschen!
Zum Thema. Hier wurde der Verdacht ja schon geäußert, dass der Schrieb von einem eifersüchtigen Freund stammen könnte. Wenn dem so ist und der Freund sich in seiner Ehre verletzt fühlt, oder glaubt, dass Du die Ehre seiner Freundin verletzt hast, denk dir mal das Schlimmste aus: was wäre es ihm wert, die ,,Ehre'' seiner Freundin wieder herzustellen? 6, 7 Jahre?
Am Ende kommt es zu einer Interessenabwägung zwischen den Persönlichkeitesrechten des Models und den Urheberrechten des TfP-Fotografen. Welches Recht kann in diesem konkreten Fall eher eingeschränkt werden?
Welche Seite hat die besseren Argumente?
Mein Tipp: Stolz kann teuer werden. Prinzipien haben auch. Also Bilder aus StudiVZ rausnehmen. Ruhe haben. Geld sparen. Und Geld sparen ist für euch TfP-Fotografen
doch die größte Motiviation!? ;)