Nur noch überzogene Honorarvorstellungen 158
1 day ago
Als Supergoldsparfuchs ist es mir gelungen, über 1000 Bilder hochzuladen und zudem auf 18 Galerien zu verteilen ! Aber das sieht man eben nicht, wenn man mich ignoriert...
Du kannst doch die Galerien öffentlich machen? Dann können auch Blocker und Geblockte sehen.
#122Report
1 day ago
Wisst Ihr noch, BONANZA? Lieblingsfigur von vielen: Hoss! Gespielt von... Dan BLOCKER!
#123Report
1 day ago
@ # 123
.. und dieser Kalauer zu Lasten eines früh Verstorbenen soll jetzt witzig sein ??
Der MK-Ausdruck lautet "ignore" .. wie Ignoranz
Wisst Ihr noch, BONANZA? Lieblingsfigur von vielen: Hoss! Gespielt von... Dan BLOCKER!
.. und dieser Kalauer zu Lasten eines früh Verstorbenen soll jetzt witzig sein ??
Der MK-Ausdruck lautet "ignore" .. wie Ignoranz
#124Report
1 day ago
Wisst Ihr noch, BONANZA? Lieblingsfigur von vielen: Hoss! Gespielt von... Dan BLOCKER!
Marcus, der mich auf ignore gesetzt hat sich aber dann wieder auf meine Seite schleicht um meine views und likes zu zählen und Peter, der mir privat seine Verwunderung mitteilt warum ich beim ihm auf ignore bin um mich heute wieder -witzig, witzig- auf ignore zusetzen - ihre beide habt jetzt was gemeinsam.
#125Report
1 day ago
Manfred #
Ich meinte damit, dass es für mich in beide Richtungen okay ist. Wenn du natürlich sagst, „Wenn Fotografen nicht bei Modellen fragen dürfen, dann ist es nur fair, wenn sie andersrum auch nicht beim Fotografen fragen dürfen“, dann finde ich auch das absolut berechtigt und ebenso okay. So würde ich es nicht machen, aber das soll für niemanden der Maßstab sein.
Ja, manche verdienen keine Erklärung.
Warum ist es ok, wenn das Model beim Fotografen nach einer Absage nach einer Begründung fragt, aber anders herum nicht? Das kapiere ich nicht.
Ich meinte damit, dass es für mich in beide Richtungen okay ist. Wenn du natürlich sagst, „Wenn Fotografen nicht bei Modellen fragen dürfen, dann ist es nur fair, wenn sie andersrum auch nicht beim Fotografen fragen dürfen“, dann finde ich auch das absolut berechtigt und ebenso okay. So würde ich es nicht machen, aber das soll für niemanden der Maßstab sein.
... Das führte dann dazu, dass das Model mich auf übelste Art und Weise beleidigt hat. Da schreibt man dann lieber keine Begründung.
Ja, manche verdienen keine Erklärung.
#126Report
1 day ago
SEE: Die sind inzwischen alle tot, Bro! Das Familienoberhaupt spielte übrigens LOHENGRIN.
#127Report
1 day ago
ob ein "ich möchte gebeten werden" zielführend für ein Shooting ist ..?
Kann sein, kann nicht sein.
"Der Kopf ist rund, damit das Denken auxh mal die Richtung wechseln kann."
#128Report
Tom Rohwer
Man kann das so sehen. Aber dann muss man auch konsequent sagen: Dann ist ein Model auf TfP-Basis auch kein Model, weil Models für Profi-Agenturen als Profi-Models arbeiten und von Profi-Fotografen für Profi-Aufträge fotografiert werden. Oder eben nicht... Für mich ist ein Model in dem Moment ein Model, wo es sich vor eine Kamera oder eine Staffelei begibt, egal auf welcher Basis. Und genauso ist für mich ein Fashion-Model ein Model, das sich in Fashion fotografieren lässt. Wenn es sich nackt fotografieren lässt, ist es ja auch ein Nackt-Model (oder gehobener: Akt-Model), auch wenn nicht der Playboy das Shooting beauftragt. Es ergibt für mich keinen Sinn nur bei Fashion plötzlich einen Auftraggeber vorauszusetzen, nur um diese Sparte gelten zu lassen.
2007-2010 habe ich hier nur Fashion-Models gesucht und gefunden. Damals waren die Verhältnisse m. E. noch in etwa umgekehrt. 80% Fashion und anderes angezogenes, 20% Nude. Und der Aufnahmebereich heißt in der MK ja auch nicht grundlos so oder weil hier lauter Labels Fashion-Models buchen. Wenn ein Model hier als Aufnahmebereich Fashion angibt, ist es für mich ein Fashion Model. Wenn es dann in Leggings und Basic T-Shirt zum Shooting kommt, dann ist es ein Model, das zwar angibt Fashion zu shooten aber dieses Versprechen nicht einhält. Sowas gabs früher hier nicht. Heute gibt es das schonmal, weil sich dann ein (N)A(c)kt-Model auch mal angezogen fotografieren lässt. Der Unterschied zwischen bloßem „Angezogen-Sein“ und echter Fashion liegt für mich nicht in einem Auftraggeber, sondern im Konzept: Während Kleidung nur den Körper bedeckt, wird sie in der Fashionfotografie durch bewusstes Styling, Posing und Licht zum eigentlichen Hauptdarsteller des Bildes.
Ich stelle die These auf, daß es in der MK kaum jemals "Fashion-Models" gibt oder gegeben hat, da "Fashion" für "Fashion-Labels" von Profi-Fotografen mit Profi-Models fotografiert wird...
Man kann das so sehen. Aber dann muss man auch konsequent sagen: Dann ist ein Model auf TfP-Basis auch kein Model, weil Models für Profi-Agenturen als Profi-Models arbeiten und von Profi-Fotografen für Profi-Aufträge fotografiert werden. Oder eben nicht... Für mich ist ein Model in dem Moment ein Model, wo es sich vor eine Kamera oder eine Staffelei begibt, egal auf welcher Basis. Und genauso ist für mich ein Fashion-Model ein Model, das sich in Fashion fotografieren lässt. Wenn es sich nackt fotografieren lässt, ist es ja auch ein Nackt-Model (oder gehobener: Akt-Model), auch wenn nicht der Playboy das Shooting beauftragt. Es ergibt für mich keinen Sinn nur bei Fashion plötzlich einen Auftraggeber vorauszusetzen, nur um diese Sparte gelten zu lassen.
2007-2010 habe ich hier nur Fashion-Models gesucht und gefunden. Damals waren die Verhältnisse m. E. noch in etwa umgekehrt. 80% Fashion und anderes angezogenes, 20% Nude. Und der Aufnahmebereich heißt in der MK ja auch nicht grundlos so oder weil hier lauter Labels Fashion-Models buchen. Wenn ein Model hier als Aufnahmebereich Fashion angibt, ist es für mich ein Fashion Model. Wenn es dann in Leggings und Basic T-Shirt zum Shooting kommt, dann ist es ein Model, das zwar angibt Fashion zu shooten aber dieses Versprechen nicht einhält. Sowas gabs früher hier nicht. Heute gibt es das schonmal, weil sich dann ein (N)A(c)kt-Model auch mal angezogen fotografieren lässt. Der Unterschied zwischen bloßem „Angezogen-Sein“ und echter Fashion liegt für mich nicht in einem Auftraggeber, sondern im Konzept: Während Kleidung nur den Körper bedeckt, wird sie in der Fashionfotografie durch bewusstes Styling, Posing und Licht zum eigentlichen Hauptdarsteller des Bildes.
#129Report
1 day ago
Tom RohwerMartin Walltree (@chilloutfotografie)
Ernsthaft jetzt?
Tom kopiert einen Satz von mir, der einen Diskussionsstand beschreibt und "zitiert" dann den Kern meiner Aussage mit "(...)", um dann sehr vereinfacht selbst hinzuschreiben, was ich vorher ausführlich schrieb. Dann versteht es Martin (natürlich) falsch.
Ich beziehe mich einmal auf mein "Textoriginal". Natürlich werden neu kreierte Kleidungsstücke fast ausschließlich von und mit Profis fotografiert, denn es gibt sie ja noch nicht zu kaufen. Und wenn es die Kleidung zu kaufen gibt, dann wird sie meist an Frauen verkauft, die weit entfernt von der Absicht sind, zu modeln. Und wenn nicht einmal Profi-Modelle den Kleiderschrank voller echter Fashion haben, dann ist der gleiche Anspruch an Hobbymodelle erst recht völlig überzogen. Und was Fashion ist und was "nur" Lifestyle - das ist ja auch eine Frage des persönlichen Geschmacks. Abgesehen davon glauben viele Frauen zu wissen - meiner Meinung nach auch berechtigt - dass sie in Leggins auf Männer anziehender wirken als mit einem Designerkleid.
Ich stolpere jetzt auch einmal über den erwähnten Auftraggeber, denn hier liegt bei vielen ein "Grundirrtum" vor. Standard ist, dass ein Auftraggeber sowohl Fotomodell als auch Fotograf bezahlt - und damit auch wertgeschätzt. Er erhält dafür Nutzungsrechte an den Fotos (nicht zu verwechseln mit Urheberrecht). Diese Art Auftraggeber gibt es in der MK meist (!) so nicht. Vielmehr sind meist Fotograf und Auftraggeber identisch - und seltener auch Modell und Auftraggeber. Bei TFP teilen sich beide die Rolle des Auftraggebers. Die Person, die Auftraggeber ist, sollte dann die Bilder erhalten. Das ist dann die Wertschätzung - oder anders gesagt: Der Auftraggeber oder Kunde ist leider gezwungen, sich selber wertzuschätzen - er kann das nicht vom Auftragnehmer erwarten. Ein Angestellter in einer Firma muss ja auch nicht seinen Chef wertschätzen und diesen bezahlen.
Ernsthaft jetzt?
Tom kopiert einen Satz von mir, der einen Diskussionsstand beschreibt und "zitiert" dann den Kern meiner Aussage mit "(...)", um dann sehr vereinfacht selbst hinzuschreiben, was ich vorher ausführlich schrieb. Dann versteht es Martin (natürlich) falsch.
Ich beziehe mich einmal auf mein "Textoriginal". Natürlich werden neu kreierte Kleidungsstücke fast ausschließlich von und mit Profis fotografiert, denn es gibt sie ja noch nicht zu kaufen. Und wenn es die Kleidung zu kaufen gibt, dann wird sie meist an Frauen verkauft, die weit entfernt von der Absicht sind, zu modeln. Und wenn nicht einmal Profi-Modelle den Kleiderschrank voller echter Fashion haben, dann ist der gleiche Anspruch an Hobbymodelle erst recht völlig überzogen. Und was Fashion ist und was "nur" Lifestyle - das ist ja auch eine Frage des persönlichen Geschmacks. Abgesehen davon glauben viele Frauen zu wissen - meiner Meinung nach auch berechtigt - dass sie in Leggins auf Männer anziehender wirken als mit einem Designerkleid.
Ich stolpere jetzt auch einmal über den erwähnten Auftraggeber, denn hier liegt bei vielen ein "Grundirrtum" vor. Standard ist, dass ein Auftraggeber sowohl Fotomodell als auch Fotograf bezahlt - und damit auch wertgeschätzt. Er erhält dafür Nutzungsrechte an den Fotos (nicht zu verwechseln mit Urheberrecht). Diese Art Auftraggeber gibt es in der MK meist (!) so nicht. Vielmehr sind meist Fotograf und Auftraggeber identisch - und seltener auch Modell und Auftraggeber. Bei TFP teilen sich beide die Rolle des Auftraggebers. Die Person, die Auftraggeber ist, sollte dann die Bilder erhalten. Das ist dann die Wertschätzung - oder anders gesagt: Der Auftraggeber oder Kunde ist leider gezwungen, sich selber wertzuschätzen - er kann das nicht vom Auftragnehmer erwarten. Ein Angestellter in einer Firma muss ja auch nicht seinen Chef wertschätzen und diesen bezahlen.
#130Report
eckisfotos
Natürlich. Über sowas macht man keine Witze.... Wenn Du meine Posts zu dem Thema gelesen und nicht falsch verstanden hast (Du nennst es Diskussionsstand), müsstest Du ja gelesen haben, dass es beim Fashion Shooting nicht zwingend um unbezahlbare Designer-Unikate geht und das ich davon schrieb, wie Models ihre Fashion Looks für diesen Aufnahmebereich praktisch in relativ hoher Taktung speziell für Shootings und nicht etwa als ihre Alltagsklamotten zusammenstellen. Es gibt doch tatsächlich Models, die laufen privat in Jeans und daheim in Jogginghose rum und stylen sich nur für Shootings in eigens dafür bestimmten Klamotten auf. Die schminken sich sonst auch nicht oder nur dezent und tragen auch schon mal an die 80er erinnernde Nerd-Brillen, die sie bei Shootings gegen Kontaktlinsen ersetzen. Aber wir könne natürlich so tun, als bilde ich mir das alles ein. Ich fotografiere ja trotzdem real weiter und es juckt mich nicht. Bei Euch kann man sich da ja nicht so sicher sein. Viel Meinung aber keine realen Fotouploads mehr.
So zu tun, als gäbe es zwar Akt Models, Fetisch Models etc. aber Fashion Models nicht, die sich als Fashion Model im Amateurbereich betätigen, ignoriert die handwerkliche Realität und erkennt das Geschick für das Mode-Styling entsprechender Models nicht an. Aber gut, viele Männer haben von sowas ja sowieso keine Ahnung. Dass manche (und das kann man gar nicht genug betonen) Frauen in Leggings auf Männer anziehender wirken mögen, mag natürlich sein. Ich habe sogar erst vor kurzem so ein Foto hier hochgeladen. Das Model zeigte mir seine ganzen Outfits und ich sagte zum Start 'Lass doch einfach erst mal Deine Leggings an!' Nur was hat das dann mit Fashion-Fotografie zu tun?
Ich zitiere mich selbst 'Während Kleidung nur den Körper bedeckt, wird sie in der Fashionfotografie durch bewusstes Styling, Posing und Licht zum eigentlichen Hauptdarsteller des Bildes'. Wir können uns gerne darauf einigen, dass die Grenzen zwischen Lifestyle und Fashion manchmal fließend sind und, dass Fashion hier in der MK heute eher ein Schattendasein fristet. Wer jedoch behauptet, Fashion-Fotografie und dementsprechend Fashion Models existieren außerhalb von Profi-Budgets und -Auftraggebern einfach gar nicht oder derartige Shootings bestünden immer rein aus dem Inhalt eines durchschnittlichen Kleiderschranks oder Fashion Models sind eigentlich schnöde Mode-Miezen, die sich nebenher ihre extravaganten Klamotten ein bisschen sponsern lassen (was ja vorkommen mag aber das erklärt nicht das Wesen des Fashion Models), verkennt das Wesen und die Existenz dieses Genres/Aufnahmebereichs. Mitte der 2000er war das noch verbreiteter als heute. Heute gibt es das aber auch immer noch. Auch wenn die meisten Models heute hier AUCH Akt anbieten.
Ernsthaft jetzt?
Tom kopiert einen Satz von mir, der einen Diskussionsstand beschreibt und zitiert dann den Kern meiner Aussage mit (...), um dann sehr vereinfacht selbst hinzuschreiben, was ich vorher ausführlich schrieb. Dann versteht es Martin (natürlich) falsch.
Natürlich. Über sowas macht man keine Witze.... Wenn Du meine Posts zu dem Thema gelesen und nicht falsch verstanden hast (Du nennst es Diskussionsstand), müsstest Du ja gelesen haben, dass es beim Fashion Shooting nicht zwingend um unbezahlbare Designer-Unikate geht und das ich davon schrieb, wie Models ihre Fashion Looks für diesen Aufnahmebereich praktisch in relativ hoher Taktung speziell für Shootings und nicht etwa als ihre Alltagsklamotten zusammenstellen. Es gibt doch tatsächlich Models, die laufen privat in Jeans und daheim in Jogginghose rum und stylen sich nur für Shootings in eigens dafür bestimmten Klamotten auf. Die schminken sich sonst auch nicht oder nur dezent und tragen auch schon mal an die 80er erinnernde Nerd-Brillen, die sie bei Shootings gegen Kontaktlinsen ersetzen. Aber wir könne natürlich so tun, als bilde ich mir das alles ein. Ich fotografiere ja trotzdem real weiter und es juckt mich nicht. Bei Euch kann man sich da ja nicht so sicher sein. Viel Meinung aber keine realen Fotouploads mehr.
So zu tun, als gäbe es zwar Akt Models, Fetisch Models etc. aber Fashion Models nicht, die sich als Fashion Model im Amateurbereich betätigen, ignoriert die handwerkliche Realität und erkennt das Geschick für das Mode-Styling entsprechender Models nicht an. Aber gut, viele Männer haben von sowas ja sowieso keine Ahnung. Dass manche (und das kann man gar nicht genug betonen) Frauen in Leggings auf Männer anziehender wirken mögen, mag natürlich sein. Ich habe sogar erst vor kurzem so ein Foto hier hochgeladen. Das Model zeigte mir seine ganzen Outfits und ich sagte zum Start 'Lass doch einfach erst mal Deine Leggings an!' Nur was hat das dann mit Fashion-Fotografie zu tun?
Ich zitiere mich selbst 'Während Kleidung nur den Körper bedeckt, wird sie in der Fashionfotografie durch bewusstes Styling, Posing und Licht zum eigentlichen Hauptdarsteller des Bildes'. Wir können uns gerne darauf einigen, dass die Grenzen zwischen Lifestyle und Fashion manchmal fließend sind und, dass Fashion hier in der MK heute eher ein Schattendasein fristet. Wer jedoch behauptet, Fashion-Fotografie und dementsprechend Fashion Models existieren außerhalb von Profi-Budgets und -Auftraggebern einfach gar nicht oder derartige Shootings bestünden immer rein aus dem Inhalt eines durchschnittlichen Kleiderschranks oder Fashion Models sind eigentlich schnöde Mode-Miezen, die sich nebenher ihre extravaganten Klamotten ein bisschen sponsern lassen (was ja vorkommen mag aber das erklärt nicht das Wesen des Fashion Models), verkennt das Wesen und die Existenz dieses Genres/Aufnahmebereichs. Mitte der 2000er war das noch verbreiteter als heute. Heute gibt es das aber auch immer noch. Auch wenn die meisten Models heute hier AUCH Akt anbieten.
#131Report
1 day ago
@ PetersPhotos
Und deshalb liegt die Ponderosa nicht in Nevada, sondern in Brabant, sodaß der Ritt nach Virginia City durch Eindhoven führt, während die Maastrichter Verträge beim Friedensrichter von Carson City abgeschlossen wurden ... ich fürchte, gleich kippt Sheriff Coffee seinen Kaffee in die Tastatur ..?
@ Martin Walltree
@ eckisfotos
Die Einordnung von "Fashion" kann man doch zwischen "Haute Couture" einerseits und "Casual" andererseits setzen :
Da wir hier auch "Lifestyle" als Aufnahmebereich haben, könnte man diesem "casual" zuordnen, wenn das Model ganz leger in den ihr bequemen Klamotten fotografiert wird.
"Fashion" liefe dann unisono mit "Glamour/Beauty", eben weil da auch ein bewußtes, geplantes Styling dazugehört, wie dies doch auch die große Mehrheit der Frauen macht, wenn sie attraktiv und repräsentativ erscheinen wollen, ohne aber gleich 10.000 € zu investieren.
Luxus pur im Hochpreissegment ist dann für die Kundinnen, die die Haute Couture vom Catwalk dann auch kaufen und tragen wollen. Fotografiert werden genau diese mitunter schon, denn es sind eben viele Prominente darunter, aber das hat dann jedenfalls jetzt kaum MK-Bezug.
Stilvolle Kleidung zum günstigen Preis, ohne gleich der Markenpiraterie anheim zu fallen, gibt es doch genug ! So wie eben die große Mehrheit der Frauen werden auch Profimodels wie auch daran interessierte Hobbymodels doch diese im Schrank haben und somit auch für ein MK-Shooting tragen können.
Was hier 2007 war, kann ich nicht beurteilen, aber jedenfalls waren 5-10 Jahre später hier doch auch noch einige Models zu finden, die das Thema "daily fashion" perfekt erfüllen konnten.
Wenn blickdichte Leggins nun häufiger getragen werden als ein chices Kleid, womöglich um das Oberschenkeltattoo zu verbergen, dann ist das doch eine Frage der Bodymodification, aber nicht der Eingruppierung von Kleidung ?
Und letztlich sind wir bei dieser Diskussion um die Gagenhöhe so oder so beim Payshooting : Daher wird dem Model auch klar sein, daß sie einen Kundenwunsch zu erfüllen hat, auch wenn ihr eigener Geschmack in eine andere Richtung ging. Ob dieser Kunde dann ein Dritter als Auftraggeber oder der Fotograf selbst ist, wäre doch hinsichtlich des Posings egal.
Weil auch die Frage nach Ablehnungsgründen kam :
Da gäbe es den Unterschied zwischen Fotograf und Auftraggeber, denn wenn eben eine Frühjahrskollektion in Größe 36 fotografiert werden soll, ist es egal, ob das Model blond oder brünett ist - Hauptsache, sie kann diese Kleidung tragen.
Fotografiert der Fotograf für sich selber, dann kann er auch ein curvy plus-size Model akzeptieren, Hauptsache sie ist blond und hat eine üppige Oberweite ..
Das Familienoberhaupt spielte übrigens LOHENGRIN.
Und deshalb liegt die Ponderosa nicht in Nevada, sondern in Brabant, sodaß der Ritt nach Virginia City durch Eindhoven führt, während die Maastrichter Verträge beim Friedensrichter von Carson City abgeschlossen wurden ... ich fürchte, gleich kippt Sheriff Coffee seinen Kaffee in die Tastatur ..?
@ Martin Walltree
Der Unterschied zwischen bloßem „Angezogen-Sein“ und echter Fashion liegt für mich nicht in einem Auftraggeber, sondern im Konzept: Während Kleidung nur den Körper bedeckt, wird sie in der Fashionfotografie durch bewusstes Styling, Posing und Licht zum eigentlichen Hauptdarsteller des Bildes.
@ eckisfotos
Und wenn es die Kleidung zu kaufen gibt, dann wird sie meist an Frauen verkauft, die weit entfernt von der Absicht sind, zu modeln. Und wenn nicht einmal Profi-Modelle den Kleiderschrank voller echter Fashion haben, dann ist der gleiche Anspruch an Hobbymodelle erst recht völlig überzogen. Und was Fashion ist und was "nur" Lifestyle - das ist ja auch eine Frage des persönlichen Geschmacks.
Die Einordnung von "Fashion" kann man doch zwischen "Haute Couture" einerseits und "Casual" andererseits setzen :
Da wir hier auch "Lifestyle" als Aufnahmebereich haben, könnte man diesem "casual" zuordnen, wenn das Model ganz leger in den ihr bequemen Klamotten fotografiert wird.
"Fashion" liefe dann unisono mit "Glamour/Beauty", eben weil da auch ein bewußtes, geplantes Styling dazugehört, wie dies doch auch die große Mehrheit der Frauen macht, wenn sie attraktiv und repräsentativ erscheinen wollen, ohne aber gleich 10.000 € zu investieren.
Luxus pur im Hochpreissegment ist dann für die Kundinnen, die die Haute Couture vom Catwalk dann auch kaufen und tragen wollen. Fotografiert werden genau diese mitunter schon, denn es sind eben viele Prominente darunter, aber das hat dann jedenfalls jetzt kaum MK-Bezug.
Stilvolle Kleidung zum günstigen Preis, ohne gleich der Markenpiraterie anheim zu fallen, gibt es doch genug ! So wie eben die große Mehrheit der Frauen werden auch Profimodels wie auch daran interessierte Hobbymodels doch diese im Schrank haben und somit auch für ein MK-Shooting tragen können.
Was hier 2007 war, kann ich nicht beurteilen, aber jedenfalls waren 5-10 Jahre später hier doch auch noch einige Models zu finden, die das Thema "daily fashion" perfekt erfüllen konnten.
Wenn blickdichte Leggins nun häufiger getragen werden als ein chices Kleid, womöglich um das Oberschenkeltattoo zu verbergen, dann ist das doch eine Frage der Bodymodification, aber nicht der Eingruppierung von Kleidung ?
Und letztlich sind wir bei dieser Diskussion um die Gagenhöhe so oder so beim Payshooting : Daher wird dem Model auch klar sein, daß sie einen Kundenwunsch zu erfüllen hat, auch wenn ihr eigener Geschmack in eine andere Richtung ging. Ob dieser Kunde dann ein Dritter als Auftraggeber oder der Fotograf selbst ist, wäre doch hinsichtlich des Posings egal.
Weil auch die Frage nach Ablehnungsgründen kam :
Da gäbe es den Unterschied zwischen Fotograf und Auftraggeber, denn wenn eben eine Frühjahrskollektion in Größe 36 fotografiert werden soll, ist es egal, ob das Model blond oder brünett ist - Hauptsache, sie kann diese Kleidung tragen.
Fotografiert der Fotograf für sich selber, dann kann er auch ein curvy plus-size Model akzeptieren, Hauptsache sie ist blond und hat eine üppige Oberweite ..
#132Report
1 day ago
Ich verstehe Eure Beiträge sehr wohl. Aber habt Ihr meine gelesen? Wenn Ihr Tom zitiert, statt meiner Originaltexte, dann darf ich daran Zweifel haben. Überdies habe ich in meinem letzten Beitrag wieder das Wort "meist" verwendet - dessen Bedeutung scheint einigen von Euch völlig unbekannt zu sein.
Vielleicht kenne ich ganz andere Frauen als Ihr, aber meine Erfahrung ist: Es gibt welche, die nur "aufgestylt" aus dem Hause gehen und Jogginganzüge maximal zuhause tragen. Solche Frauen können diese Kleidung auch in Szene setzen. Frauen, die in Jogginghosen "rausgehen" und sich nur für Shootings "verkleiden", müssten in der Tat viel Geld für Shootings investieren und werden oft auf den Bildern offenbaren, dass sie mit gehobenem Lifestyle oder gar Fashion inkl. hoher Absätze nichts anfangen können. Natürlich haben die dann oft auch kein Interesse an den guten Bildern - ergo kein TFP. Aber es ging ja auch gar nicht um TFP, sondern die Höhe der Gage.
Vielleicht kenne ich ganz andere Frauen als Ihr, aber meine Erfahrung ist: Es gibt welche, die nur "aufgestylt" aus dem Hause gehen und Jogginganzüge maximal zuhause tragen. Solche Frauen können diese Kleidung auch in Szene setzen. Frauen, die in Jogginghosen "rausgehen" und sich nur für Shootings "verkleiden", müssten in der Tat viel Geld für Shootings investieren und werden oft auf den Bildern offenbaren, dass sie mit gehobenem Lifestyle oder gar Fashion inkl. hoher Absätze nichts anfangen können. Natürlich haben die dann oft auch kein Interesse an den guten Bildern - ergo kein TFP. Aber es ging ja auch gar nicht um TFP, sondern die Höhe der Gage.
#133Report
1 day ago
Da ist man mal ein paar Tage nicht im Forum, und da tun sich ja ganz neue Themen auf, und gleich so umfangreich mit den Meinungen.
und mal zur Ursprungs-These zu kommen:
gestern hatte ich ein Shooting mit einem ukrainischen Top Model.
Top Model deshalb, weil sie schon viele Jahre darin tätig ist, und sie für mich sehr charismatisch ist. Die Arbeit mit ihr ist wunderbar, zielführende, aber auch sonst tolle Kommunikation. Sie liebt eben ihren Job, und das merkt man auch. und dann ruft sie lediglich ein Honorar von 90 Euro/Std auf.
da habe ich schon anderes erlebt. Models mit sehr wenig Erfahrung, keine Kommunikation ( vermutlich wegen fehlender Englisch-Kentnissse ), immer denselben Gesichts Ausdruck, wollen bereits 100 Euro/Std.
so, "wie sag ich es nun meinem Kinde" ?
eine Anfrage vom zuletzt angesprochenen Model kam bereits. schon alleine aus Respekt, und zum Vergleich zum gestrigen Model, kann ich die 100 Euro/Std nicht zahlen.
nun ich will aber auch nicht ausschliessen, dass das Mädel in den anderthalb Jahren nichts dazugelernt haben könnte.
und bevor jetzt sofort der Vorschlag kommt, "dann lass es einfach sein", ich wohne in der Provinz, da fahren nicht mal die Models durch, geschweige denn gastieren hier. somit habe ich immer 100-200 km zu fahren um überhaupt an Models zu kommen.
und mal zur Ursprungs-These zu kommen:
gestern hatte ich ein Shooting mit einem ukrainischen Top Model.
Top Model deshalb, weil sie schon viele Jahre darin tätig ist, und sie für mich sehr charismatisch ist. Die Arbeit mit ihr ist wunderbar, zielführende, aber auch sonst tolle Kommunikation. Sie liebt eben ihren Job, und das merkt man auch. und dann ruft sie lediglich ein Honorar von 90 Euro/Std auf.
da habe ich schon anderes erlebt. Models mit sehr wenig Erfahrung, keine Kommunikation ( vermutlich wegen fehlender Englisch-Kentnissse ), immer denselben Gesichts Ausdruck, wollen bereits 100 Euro/Std.
so, "wie sag ich es nun meinem Kinde" ?
eine Anfrage vom zuletzt angesprochenen Model kam bereits. schon alleine aus Respekt, und zum Vergleich zum gestrigen Model, kann ich die 100 Euro/Std nicht zahlen.
nun ich will aber auch nicht ausschliessen, dass das Mädel in den anderthalb Jahren nichts dazugelernt haben könnte.
und bevor jetzt sofort der Vorschlag kommt, "dann lass es einfach sein", ich wohne in der Provinz, da fahren nicht mal die Models durch, geschweige denn gastieren hier. somit habe ich immer 100-200 km zu fahren um überhaupt an Models zu kommen.
#134Report
1 day ago
@ eckisfotos
Da stimme ich Dir vollkommen zu - diese Frauen sind dann perfekt, weil sie das "immer" so machen, an 300-350 Tagen im Jahr. Für 2 Wochen dann vielleicht doch nicht ..
Jedenfalls früher das typische Berufsbild : Stewardessen
.. und im Rahmen von tfp eher ein "unechtes tfp", weil der Fotograf in puncto Location und Ambiente doch ziemlich in Vorleistung gehen müßte mit Luxusschlitten, Lounge & Spa usw. damit 100% Luxus pur aufs Bild kommt - oder nun per KI hinzugefügt würde.
Das stimmt zur Hälfte oder vielleicht sogar zu 3/4, aber ein Viertel oder ein Drittel dieser Frauen schafft es sehr wohl, auch den "Glamour" darzustellen - weil auch sie neben 20 Shootingtagen noch weitere 30, 40 oder 50 Tage im Jahr haben, zu denen sie sich besonders zurechtmachen. Vielleicht können sie nicht ganz so lange hochhackig herumstöckeln und vielleicht hätten sie Probleme mit der Tastatur, weil sie die langen Gelnägel im Alltag nicht gewohnt sind - aber auch eine Gitarrenszene wäre sicherlich glaubhaft darstellbar.
Meine Einschätzung beruht allerdings weitgehend auf Payshootings - mag sein, daß dies bei tfp weniger klappt und dann verstärkt Defizite auftreten.
Es gibt welche, die nur "aufgestylt" aus dem Hause gehen und Jogginganzüge maximal zuhause tragen. Solche Frauen können diese Kleidung auch in Szene setzen.
Da stimme ich Dir vollkommen zu - diese Frauen sind dann perfekt, weil sie das "immer" so machen, an 300-350 Tagen im Jahr. Für 2 Wochen dann vielleicht doch nicht ..
Jedenfalls früher das typische Berufsbild : Stewardessen
.. und im Rahmen von tfp eher ein "unechtes tfp", weil der Fotograf in puncto Location und Ambiente doch ziemlich in Vorleistung gehen müßte mit Luxusschlitten, Lounge & Spa usw. damit 100% Luxus pur aufs Bild kommt - oder nun per KI hinzugefügt würde.
Frauen, die in Jogginghosen "rausgehen" und sich nur für Shootings "verkleiden", müssten in der Tat viel Geld für Shootings investieren und werden oft auf den Bildern offenbaren, dass sie mit gehobenem Lifestyle oder gar Fashion inkl. hoher Absätze nichts anfangen können.
Das stimmt zur Hälfte oder vielleicht sogar zu 3/4, aber ein Viertel oder ein Drittel dieser Frauen schafft es sehr wohl, auch den "Glamour" darzustellen - weil auch sie neben 20 Shootingtagen noch weitere 30, 40 oder 50 Tage im Jahr haben, zu denen sie sich besonders zurechtmachen. Vielleicht können sie nicht ganz so lange hochhackig herumstöckeln und vielleicht hätten sie Probleme mit der Tastatur, weil sie die langen Gelnägel im Alltag nicht gewohnt sind - aber auch eine Gitarrenszene wäre sicherlich glaubhaft darstellbar.
Meine Einschätzung beruht allerdings weitgehend auf Payshootings - mag sein, daß dies bei tfp weniger klappt und dann verstärkt Defizite auftreten.
#135Report
1 day ago
@ PanTau88
Dann lasse Dich vielleicht auf folgenden Kompromiß ein : 100 € für die eine erste Stunde, und wenn sie gut liefert, dann wird verlängert auf 2 oder 3 Stunden. Wenn nicht, dann bliebe es bei den 100 € - und selbstverständlich wären in dieser ersten Stunde auch alle vereinbarten Aufnahmebereiche zu machen. Oder sie akzeptiert die Hälfte für die weitere Zeit, dann wären das 75 €/h bei 2 und - theoretisch - 66 €/h bei 3 Stunden. Theoretisch deshalb, weil ich Zweifel habe, ob man da überhaupt mehr als 2 Stunden zustandebekäme, wenn das Model keine tolle Performance abliefert. Ist denn anhand neuerer Bilder eine Leistungssteigerung abschätzbar ?
Allerdings .. ich würde warten, bis die tolle Ukrainerin von gestern wiederkommt, auch wenn das erst nächstes Jahr wäre.
Dann lasse Dich vielleicht auf folgenden Kompromiß ein : 100 € für die eine erste Stunde, und wenn sie gut liefert, dann wird verlängert auf 2 oder 3 Stunden. Wenn nicht, dann bliebe es bei den 100 € - und selbstverständlich wären in dieser ersten Stunde auch alle vereinbarten Aufnahmebereiche zu machen. Oder sie akzeptiert die Hälfte für die weitere Zeit, dann wären das 75 €/h bei 2 und - theoretisch - 66 €/h bei 3 Stunden. Theoretisch deshalb, weil ich Zweifel habe, ob man da überhaupt mehr als 2 Stunden zustandebekäme, wenn das Model keine tolle Performance abliefert. Ist denn anhand neuerer Bilder eine Leistungssteigerung abschätzbar ?
Allerdings .. ich würde warten, bis die tolle Ukrainerin von gestern wiederkommt, auch wenn das erst nächstes Jahr wäre.
#136Report
1 day ago
SEE Knipsbildner. So wie du schreibst, weiß ich nicht, ob du den Gag kapiert hast:
Papa Ben Cartwright wurde gespielt von LORNE GREENE. Haha.
Dass du beim Thema FASHION überhaupt den Begriff 'Haute Couture' reinbringst, zeigt ja, wie verpeilt hier so einige schreiben.
#132: Wenn man mal die ganzen Füllwörter und überflüssigen Satzschnörkel rausnimmt, kann ich Martin hier gut zustimmen. Habe jetzt über 1.700 Fotos hier, davon ca. 90% Fashion. Rest Porträt und Halbakt. Könnte jetzt mal wieder ein bisschen aus der Praxis erzählen – aber für WEN? Die Dauerplauderer ohne Uploads brauchen keine umsetzbaren Tipps. Weil sie ja nix umsetzen.
Fashion macht mir – wie man ja in den Sedcards sehen kann – Riesenspaß. Dazu gehört das Styling. Am Anfang wählte ich aus Modelvorschlägen (eigene Garderobe) aus, inzwischen stelle ich ca. 3/4 der Outfits. Und wenn was 'abgeshootet' ist, wird ein Teil gerne mal verschenkt. Leuchtende Augen bei den Models! :-)
Papa Ben Cartwright wurde gespielt von LORNE GREENE. Haha.
Dass du beim Thema FASHION überhaupt den Begriff 'Haute Couture' reinbringst, zeigt ja, wie verpeilt hier so einige schreiben.
#132: Wenn man mal die ganzen Füllwörter und überflüssigen Satzschnörkel rausnimmt, kann ich Martin hier gut zustimmen. Habe jetzt über 1.700 Fotos hier, davon ca. 90% Fashion. Rest Porträt und Halbakt. Könnte jetzt mal wieder ein bisschen aus der Praxis erzählen – aber für WEN? Die Dauerplauderer ohne Uploads brauchen keine umsetzbaren Tipps. Weil sie ja nix umsetzen.
Fashion macht mir – wie man ja in den Sedcards sehen kann – Riesenspaß. Dazu gehört das Styling. Am Anfang wählte ich aus Modelvorschlägen (eigene Garderobe) aus, inzwischen stelle ich ca. 3/4 der Outfits. Und wenn was 'abgeshootet' ist, wird ein Teil gerne mal verschenkt. Leuchtende Augen bei den Models! :-)
#137Report
1 day ago
SEE Knipsbildner schrieb:
Als Model würde ich dir antworten:
Als Fotograf zahlst du zunächst meine Reisekosten. Dann shooten wir eine Stunde für 100 Euro. Wenn ich merke, dass du als Fotograf eine Nullnummer bist, beende ich das Shooting. Möchtest du aber unbedingt noch eine Stunde dranhängen, kostet diese dann 180 Euro. Aufnahmebereiche bestimme immer ich nach deinem Auftreten. Bitte schicke mir auch keine CD mit von dir bearbeiteten Fotos, die schmeiß ich eh gleich in die Tonne.
Dann lasse Dich vielleicht auf folgenden Kompromiß ein : 100 € für die eine erste Stunde, und wenn sie gut liefert, dann wird verlängert auf 2 oder 3 Stunden
Als Model würde ich dir antworten:
Als Fotograf zahlst du zunächst meine Reisekosten. Dann shooten wir eine Stunde für 100 Euro. Wenn ich merke, dass du als Fotograf eine Nullnummer bist, beende ich das Shooting. Möchtest du aber unbedingt noch eine Stunde dranhängen, kostet diese dann 180 Euro. Aufnahmebereiche bestimme immer ich nach deinem Auftreten. Bitte schicke mir auch keine CD mit von dir bearbeiteten Fotos, die schmeiß ich eh gleich in die Tonne.
#138Report
1 day ago
[@eckisfotos
Ernsthaft jetzt?
Tom kopiert einen Satz von mir, der einen Diskussionsstand beschreibt und "zitiert" dann den Kern meiner Aussage mit "(...)", um dann sehr vereinfacht selbst hinzuschreiben, was ich vorher ausführlich schrieb. Dann versteht es Martin (natürlich) falsch[/quote]
Das habe ich extra gemacht, weil es mal nicht um Dich geht, sondern nur um die Aussage dieses Satzes...
Ernsthaft jetzt?
Tom kopiert einen Satz von mir, der einen Diskussionsstand beschreibt und "zitiert" dann den Kern meiner Aussage mit "(...)", um dann sehr vereinfacht selbst hinzuschreiben, was ich vorher ausführlich schrieb. Dann versteht es Martin (natürlich) falsch[/quote]
Das habe ich extra gemacht, weil es mal nicht um Dich geht, sondern nur um die Aussage dieses Satzes...
#139Report
1 day ago
Chris W. Braunschweiger. ... und du rätselst noch, warum ich dich geblockt habe?
#140Report
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Warum ist es ok, wenn das Model beim Fotografen nach einer Absage nach einer Begründung fragt, aber anders herum nicht? Das kapiere ich nicht.
Ich habe einem Model mal geschrieben, dass ich kein Interesse habe, weil die Tätowierungen für mich nicht passen. Das führte dann dazu, dass das Model mich auf übelste Art und Weise beleidigt hat. Da schreibt man dann lieber keine Begründung.
Einem anderen Model, das 150 € pro Stunde haben wollte, habe ich geschrieben, dass mir das Honorar zu viel ist. Das Model hat mir danach noch mindestens weitere fünf PNs geschickt, mit dem Wunsch das Honorar zu verhandeln. Irgendwann wurde es mir zu dumm und ich habe die Dame auf Ignore gesetzt.