'Out of Cam' – die überflüssigste Bildbeschreibung von allen? 143
2 weeks ago
ich verwende einen kalibrierten Monitor.Das sollte für jeden klar denkenden Fotografen selbstverständlich sein!
#22Report
2 weeks ago
Der TO mal wieder: Da ist ja eine richtig gute, differenzierte Diskussion im Gange! :-))
# 6 / # 14 : Ja, beim völlig verknitterten Rock im Schotten-Tartan (shoote ja nur Models, keine Scottish lads! ;-))
würde ich auch die Waffen strecken. Aber mal ein Wörtchen mit dem Model-Schlamperchen reden. Ein Bügeleisen wird ja wohl vorhanden sein..? Dann bitte Einsatz VOR dem Shooting. Plus ordentlich gefaltet in die Tasche!
Ist der Rock, wie von mir präferiert für Fashion-Shots, aber uni, dann ist es nicht superschwer, so einige Falten wegzubü... stempeln. Muss man halt ein bisschen üben.
Mein Workflow: Das in FOTOS auf Mac erfasste Bild wurde dort schon ein wenig vor-optimiert (H/K, Preset evtl. Grün reduziert oder ganz auf Herbst gefärbt, ein bisschen Cropping evtl.) – dann geht es zu 90% rein in Affinity Photo, dort dann kleine Retusche hier und da, dazu DODGE, seltener BURN. Also gerade bei Augen, ein bisschen 'abgewedelt' = aufgehellt. Bilder, die eine große Retusche bräuchten, sind längst im Papierkorb gelandet! Da ich Fashion so gut wie nur mit 70 - 200 mm shoote, gibt's kaum Cropping, das passiert fast nur in der Kamera.
Und jetzt kommt's: Das fertig bearbeitete Foto wird mit Zusatz RET abgespeichert. So liegen beide Versionen auf dem Desktop des großen iMac (perfekte Farben in Retina-Display!) und nun macht es Spaß, mal Nr. 1 per Leertaste zu öffnen und dann auf Nr. 2 zu springen und so die Verbesserungen zu sehen. Ein paar mal hin und her – war's genug? Ja? Dann lösche ich das unfertige Bild. Und das optimierte können alle gerne in der MK sehen.
# 6 / # 14 : Ja, beim völlig verknitterten Rock im Schotten-Tartan (shoote ja nur Models, keine Scottish lads! ;-))
würde ich auch die Waffen strecken. Aber mal ein Wörtchen mit dem Model-Schlamperchen reden. Ein Bügeleisen wird ja wohl vorhanden sein..? Dann bitte Einsatz VOR dem Shooting. Plus ordentlich gefaltet in die Tasche!
Ist der Rock, wie von mir präferiert für Fashion-Shots, aber uni, dann ist es nicht superschwer, so einige Falten wegzubü... stempeln. Muss man halt ein bisschen üben.
Mein Workflow: Das in FOTOS auf Mac erfasste Bild wurde dort schon ein wenig vor-optimiert (H/K, Preset evtl. Grün reduziert oder ganz auf Herbst gefärbt, ein bisschen Cropping evtl.) – dann geht es zu 90% rein in Affinity Photo, dort dann kleine Retusche hier und da, dazu DODGE, seltener BURN. Also gerade bei Augen, ein bisschen 'abgewedelt' = aufgehellt. Bilder, die eine große Retusche bräuchten, sind längst im Papierkorb gelandet! Da ich Fashion so gut wie nur mit 70 - 200 mm shoote, gibt's kaum Cropping, das passiert fast nur in der Kamera.
Und jetzt kommt's: Das fertig bearbeitete Foto wird mit Zusatz RET abgespeichert. So liegen beide Versionen auf dem Desktop des großen iMac (perfekte Farben in Retina-Display!) und nun macht es Spaß, mal Nr. 1 per Leertaste zu öffnen und dann auf Nr. 2 zu springen und so die Verbesserungen zu sehen. Ein paar mal hin und her – war's genug? Ja? Dann lösche ich das unfertige Bild. Und das optimierte können alle gerne in der MK sehen.
#23Report
Bei Lektüre der Beiträge treibt es mir die Schamröte ins Gesicht, weil ich das auch gelegentlich unter meine Bilder geschrieben habe. Wie konnte ich nur so verblendet sein!
Ach ne, ich finde es gut, wenn ich nichts mehr dran manchen muss und dann damit angeben kann.
Ich poste mal schnell eins "out of cam" von der lieben Victoria....
Ok. meinen Schriftzug als Logo habe ich drauf gepackt.
Ich halte es mit Tom Rohwer:
Ach ne, ich finde es gut, wenn ich nichts mehr dran manchen muss und dann damit angeben kann.
Ich poste mal schnell eins "out of cam" von der lieben Victoria....
Ok. meinen Schriftzug als Logo habe ich drauf gepackt.
Ich halte es mit Tom Rohwer:
Die Bilddatei wird so genommen und genutzt, wie sie aus der Kamera kommt. Mit den jeweiligen Einstellungen der Kamera.
#24Report
2 weeks ago
Henri Cartier-Bresson hat seine analogen Abzüge ab einem gewissen Zeitpunkt seiner Laufbahn immer mit dem Negativrahmen vergrößert, so dass klar war, er hat den Ausschnitt im Moment der Aufnahme bestimmt hat, wie er auf dem Fotoabzug erscheinen soll. Kein nachträglicher Beschnitt. Wenn man „Out of cam“ mit „wie fotografiert“ gleichsetzt, wäre das ein Äquivalent. Die Abzüge von Cartier-Bresson sind natürlich in der Dunkelkammer abgewedelt und nachbereitet worden. Das wäre dann die übliche Dunkelkammerarbeit. In dem Fall würde „Out of cam“ nicht beschnitten bedeuten.
#25Report
2 weeks ago
jeder wie er mag oder? ich mach das auch hin und wieder und genau um zu zeigen das es ebend nicht retuschiert, verfremdet etc ist - heute muss man ja schon frei von ki anzeigen ggf ...
#26Report
2 weeks ago
Bei Riefenstahl weiß man es, und Newton hat seine Abzüge doch auch nicht komplett alleine gemacht. Dafür hatten sie ihre Spezialisten in der Dunkelkammer. Aber hätten die beiden von sich auch behauptet ihre Bilder seien OOC ?
Jetzt kramt jeder seine ''Out of Cam''-Arbeiten raus. Ich habe tatsächlich auch nachgeschaut.
Jaja, nur wer wenigstens ein OOC auf seiner Sedcard hat, ist auch ein echter Fotograf!
Und statt ,,ich bin Knipsi soundso'' heißt es jetzt ,,Hey Model, ich kann auch OOC!''. Klasse!
Meine Meinung: Wenn OOC, dann auch bitteschön mit manueller Belichtung, und ohne das ''Auto'' in Autofokus. ;)
Jetzt kramt jeder seine ''Out of Cam''-Arbeiten raus. Ich habe tatsächlich auch nachgeschaut.
Jaja, nur wer wenigstens ein OOC auf seiner Sedcard hat, ist auch ein echter Fotograf!
Und statt ,,ich bin Knipsi soundso'' heißt es jetzt ,,Hey Model, ich kann auch OOC!''. Klasse!
Meine Meinung: Wenn OOC, dann auch bitteschön mit manueller Belichtung, und ohne das ''Auto'' in Autofokus. ;)
#27Report
2 weeks ago
@ Marcus Sawyer
Von Helmut Newton habe ich mir gerade seine Polaroids angeschaut - die sind definitiv ooc !
Dank Adapter an der Systemkamera kommen auch bei mir Canon FD, Rokkor, Zeiss u.a. zum Einsatz sowie auch aktuelle Laowa, 7artisan, Viltrox - Blende und Fokus stelle ich sehr gerne manuell ein.
@ PetersPhotos
Um ein mobiles USB-ladbares Bügeleisen habe ich mich tatsächlich nicht gekümmert, und im Payshooting das Bügeln anfangen ... da muß schon das Glattziehen genügen oder die Handtasche wird geschickt platziert.
Immerhin sind wir nun einen Schritt weiter, indem Du Deinen Workflow mal ausführlich geschildert hast. Wenn Du das in 2 bis 5 Minuten hinkriegst - prima ! Da müßte ich noch reichlich üben und wäre wohl trotzdem mindestens eine halbe Stunde zugange. Bessere EBV-Kenntnisse sind sicherlich vorteilhaft, aber ob ooc oder mit KI - es gibt auch andere Wege.
Von Helmut Newton habe ich mir gerade seine Polaroids angeschaut - die sind definitiv ooc !
Dank Adapter an der Systemkamera kommen auch bei mir Canon FD, Rokkor, Zeiss u.a. zum Einsatz sowie auch aktuelle Laowa, 7artisan, Viltrox - Blende und Fokus stelle ich sehr gerne manuell ein.
@ PetersPhotos
Um ein mobiles USB-ladbares Bügeleisen habe ich mich tatsächlich nicht gekümmert, und im Payshooting das Bügeln anfangen ... da muß schon das Glattziehen genügen oder die Handtasche wird geschickt platziert.
Immerhin sind wir nun einen Schritt weiter, indem Du Deinen Workflow mal ausführlich geschildert hast. Wenn Du das in 2 bis 5 Minuten hinkriegst - prima ! Da müßte ich noch reichlich üben und wäre wohl trotzdem mindestens eine halbe Stunde zugange. Bessere EBV-Kenntnisse sind sicherlich vorteilhaft, aber ob ooc oder mit KI - es gibt auch andere Wege.
#28Report
2 weeks ago
Von Helmut Newton habe ich mir gerade seine Polaroids angeschaut - die sind definitiv ooc !
Logisch. Polaroids sind ja eigentlich die einzigen wirklichen "out of camera"-Fotos.
#29Report
2 weeks ago
für mich ebenfalls überflüssig. genauso wie die info über die kamera-objektiv-kombi oder der hinweis auf mettmann/london/paris bei close-ups. aber wir haben ja alle unseren fetisch.
#30Report
2 weeks ago
@ Tom Rohwer
Stimmt, es macht "tk-tk-tk-sssst-dr-dr-dr" und dann ist da das einmalig einzigartige fertige Bild !
Direkt aus der Kamera !
@ Werner R
Genau, die Ortsangaben, wo geografisch nichts zu sehen war, weil drinnen vor der weißen Wand.
Sehr sinnvoll fand ich aber die Angaben zur Filmempfindlichkeit (DIN/ASA) sowie Gradation des Abzugs. 27°DIN/400 ASA HP5 auf 33°DIN belichtet und dann Neofin-Rot, wo heute bedenkenlos 5000 ISO möglich sind. Unfallgafferfotos nachts um 2:45 waren einst so kaum machbar.
Stimmt, es macht "tk-tk-tk-sssst-dr-dr-dr" und dann ist da das einmalig einzigartige fertige Bild !
Direkt aus der Kamera !
@ Werner R
Genau, die Ortsangaben, wo geografisch nichts zu sehen war, weil drinnen vor der weißen Wand.
Sehr sinnvoll fand ich aber die Angaben zur Filmempfindlichkeit (DIN/ASA) sowie Gradation des Abzugs. 27°DIN/400 ASA HP5 auf 33°DIN belichtet und dann Neofin-Rot, wo heute bedenkenlos 5000 ISO möglich sind. Unfallgafferfotos nachts um 2:45 waren einst so kaum machbar.
#31Report
2 weeks ago
''Stimmt, es macht tk-tk-tk-sssst-dr-dr-dr und dann ist da das einmalig einzigartige fertige Bild !''
Und wie kriegt man dieses einzigartige fertige haptische Bild in die ,,neuen Fotos'', sodass Peter sich aufregen kann? Das war vor knapp 80 Jahren schon ein Problem! Damals wie heute!
Jedenfalls, mit der Sony Alpha 9 III schaff ich während der tk-tk-tk-sssst-dr-dr-dr
360 RAW-Bilder. (120 RAW-Bilder/pro Sekunde)
''wo heute bedenkenlos 5000 ISO möglich sind.'' Was 5000 ISO? Heute? 6400 ISO (fast) rauschfrei schaffte bereits meine betagte Sony Alpha 7R III. Und das war 2018. Heute sind 12800 ISO kein Problem, da sieht man auch kein Rauschen auf dem Kolibrie-ierten Retina-Regina Bildschirm! Alles OOC !!
Wenn ich 1000, 3000, 5000 Bilder mache, und das geht relativ zügig, ist irgendein OOC-Bild dabei, das gut ganz okay ist.
Top-Leute haben es einfach drauf, die machen OOC ohne Probleme! Aber auch andere haben die Chance auf ein OOC. Das ist wie bei den 1000 Affen, wenn die wild auf 1000 Schreibmaschienen tippen, schaffen die es auch irgendwann, am Ende des Universums, die gesammelten Werke Shakespeares zu schreiben. Mit 'ner guten Kamera, die dann auch in die richtige Richtung gehalten wird, gibt es zwar wesentlich schneller ein OOC, aber das Prinzip ist das Gleiche.
Das Grundmotto der Mk-Swinger, äh Fotografenzene ist doch ''Alles kann, nichts muss''. Damit ist gemeint, dass alle Arbeitsweisen, wie man zu einem selbstgemachten Bild kommt, grds. möglich sind. Und dazu gehört auch OOC.
Bei der nächsten Sichtung eines betitelten OOC einfach locker bleiben. Das Peter in seiner Hilflosigkeit einen Thread aufmacht, um seinen Schock in der Gemeinschaft der heiligen Fotografen zu verarbeiten, ist ganz natürlich, legitim und gewünscht. Und das so wichtige Gruppenkuscheln gibts dann beim nächsten Sharing und im Streichelzoo mit Pony Fridolin und Wildkatze Gertrude!
#32Report
2 weeks ago
Tja, was soll man dazu noch sagen? Weiter machen Jungs.
#33Report
2 weeks ago
Hallo Peter
Ohne Anwalt beizuziehen getraue ich mich auch mal etwas Senf abzugeben.
In der Musik würde man das als "unplugged" bezeichnen.
Liebe Grüsse an das Forum.
woodplan
Ohne Anwalt beizuziehen getraue ich mich auch mal etwas Senf abzugeben.
In der Musik würde man das als "unplugged" bezeichnen.
Liebe Grüsse an das Forum.
woodplan
#34Report
OOC sagt keineswegs, dass ein Bild gänzlich unbearbeitet* ist.
Fragt an Google, dann antwortet die KI genau in dem Sinne, wie ich den Begriff verstehe: „...bezeichnet Fotos oder Videos, die direkt aus der Kamera kommen und nicht nachträglich am Computer bearbeitet wurden. Diese Aufnahmen spiegeln die internen Kameraeinstellungen (Kontrast, Farbsättigung, Weißabgleich, Bildprofile) wider, was besonders bei JPEGs genutzt wird, um Zeit bei der Postproduktion zu sparen und Bilder sofort zu teilen."
Alsdann finden sich in den von Meister Google angebotenen Ergebnissen eine ganze Reihe von Beiträgen, die eben diese Einschätzung teilen.
*Natürlich steckt in einem solchen Bild eine Art - zuweilen sogar umfangreicher - Bearbeitung. Doch die ist vorher geschehen, Auswahl eines Films bzw. digital einer Filmsimulation, Vordefinieren des Ergebnisses (bis ins Detail von Kontrast, Helligkeit usw. schon in der Kamera möglich...). Außerdem modifiziere ich beispielsweise Licht- und Schattenquellen, was ebenfalls eine vorgezogene Bearbeitung darstellt.
Lichtermeer bringt es mit seinem „Weiter machen Jungs" (fast) auf den Punkt. Er hat nur die Mädels vergessen...
Fragt an Google, dann antwortet die KI genau in dem Sinne, wie ich den Begriff verstehe: „...bezeichnet Fotos oder Videos, die direkt aus der Kamera kommen und nicht nachträglich am Computer bearbeitet wurden. Diese Aufnahmen spiegeln die internen Kameraeinstellungen (Kontrast, Farbsättigung, Weißabgleich, Bildprofile) wider, was besonders bei JPEGs genutzt wird, um Zeit bei der Postproduktion zu sparen und Bilder sofort zu teilen."
Alsdann finden sich in den von Meister Google angebotenen Ergebnissen eine ganze Reihe von Beiträgen, die eben diese Einschätzung teilen.
*Natürlich steckt in einem solchen Bild eine Art - zuweilen sogar umfangreicher - Bearbeitung. Doch die ist vorher geschehen, Auswahl eines Films bzw. digital einer Filmsimulation, Vordefinieren des Ergebnisses (bis ins Detail von Kontrast, Helligkeit usw. schon in der Kamera möglich...). Außerdem modifiziere ich beispielsweise Licht- und Schattenquellen, was ebenfalls eine vorgezogene Bearbeitung darstellt.
Lichtermeer bringt es mit seinem „Weiter machen Jungs" (fast) auf den Punkt. Er hat nur die Mädels vergessen...
#35Report
2 weeks ago
Tja... einige der "Gern-Kommentierer" sind halt leider ganz zuverlässig auch die "Niveauverscheucher". Und da ich die nervigsten von ihnen längst auf die Ignoreliste gesetzt habe, kann ich deren Sedcards nicht mehr ansehen. Will ich auch nicht. Kein Problem: unter "Markierungen" findet man ja trotzdem was!
Unser "Tom Huckleberry", der Vielschreiber und Vielshooter (120 RAWs pro Sekunde, früher nannte man das einfach "Zeitlupe" beim Film) legt da ein beispielhaftes Pic vor: "Tenerife". Wenn das mal nicht "out of cam" ist, dann heiß ich Daguerre! Vorbildlich: er schreibt es nicht hin! :-)). Unnötig, denn man sieht es auch so: Schattengesicht vor Atlantik-Kipphorizont, da ist wohl in der Post nix passiert.
Also, liebe "Untersteller": weder will ich was verbieten, noch bekomme ich Schnappatmung vor lauter Aufregung.
# 28: Ja, die gute Polaroid SX-70! DAS war noch echtes Ooc! Und damals musste es niemand dazuschreiben. Schön. In München läuft noch bis zum 22.2. die Ausstellung mit Polas von HN. Täglich & gratis. Hingehen!
Unser "Tom Huckleberry", der Vielschreiber und Vielshooter (120 RAWs pro Sekunde, früher nannte man das einfach "Zeitlupe" beim Film) legt da ein beispielhaftes Pic vor: "Tenerife". Wenn das mal nicht "out of cam" ist, dann heiß ich Daguerre! Vorbildlich: er schreibt es nicht hin! :-)). Unnötig, denn man sieht es auch so: Schattengesicht vor Atlantik-Kipphorizont, da ist wohl in der Post nix passiert.
Also, liebe "Untersteller": weder will ich was verbieten, noch bekomme ich Schnappatmung vor lauter Aufregung.
# 28: Ja, die gute Polaroid SX-70! DAS war noch echtes Ooc! Und damals musste es niemand dazuschreiben. Schön. In München läuft noch bis zum 22.2. die Ausstellung mit Polas von HN. Täglich & gratis. Hingehen!
#36Report
2 weeks ago
'Out of Cam' – die überflüssigste Bildbeschreibung von allen?, so lautet die Überschrift dieses Forum und hat damit ein Konglomerat an Themen angesprochen, die teils im Eröffnungsstatement oder dann auch in den Kommentaren erwähnt wurden. Ging es eingangs um Qualität von Bildern mit offensichtlichen Mängeln, die als OoC bezeichnet, sich nun entweder als Kunstwerk präsentieren oder mit einer anderen Sichtweise sich dafür zu entschuldigen scheinen nicht ganz perfekt zu sein oder auch den Stolz des Fotografen zu präsentieren, etwas geschaffen zu haben, so sind wir jetzt auch bei nicht eindeutigen oder fehlenden Definitionen angelangt, was Kameras können, wie Monitore eingestellt sind usw. und damit auch auf eine generelle Sicht auf Bilder oder Fotos als solche.
Um inhaltlich etwas beizutragen: Ob OoC nun bei einem Bild steht oder nicht, stört mich herzlich wenig, könnte aber je nach Bildeindruck mir persönlich etwas über den Fotografen sagen. (siehe Argumente weiter oben).
Persönlich habe ich den Begriff erst einmal in einer Erwiderung auf einen Kommentar verwendet, bei dem ich das erhaltene Lob, für die Bearbeitung relativiert habe. In dem genannten Fall habe ich die Arbeit, die normal nach Erstellung des Fotos anfällt, was es damit in meiner Definition zu einem Bild macht, schon vorher durch eine besonders aufwendige Lichteinstellung und Einmischung von Warmtönen während der Aufnahme erreicht! Damit habe ich das Foto wie es war nehmen können. Zugegeben habe ich es im Format von 2:3 auf 3:4 angepaßt und dann hier präsentiert. Aber dennoch ist es für mich noch Out-of-Cam, auch wenn ich es initial so nicht beschrieben habe!
Da ich beileibe nicht der Profi bin und mich auch bei weitem nicht zur Spitze der vielen Bedienern von Kameras zähle, die hier in der MK ihre Bilder präsentieren, habe ich mir meine eigene Sicht auf Fotos und Bilder entwickelt, die nicht einer fotografischen Berufsehre entsprechen mögen. Es kann daher sehr wohl sein, daß ich ein Bild was gemein in die Kategorie 'Trash' eingestuft würde, ggf. auch noch mit OoC bezeichnet, ich ihm dennoch etwas abgewinne, weil ich meine einen Aufwand zu erkennen, der zur Umsetzung und Unterstützung des gezeigten Motivs/Themas beigetragen hat. Dies in Anerkennung von Situationen und Möglichkeiten, die nicht immer so perfekt und aufwändig sind und sein können, wie die von den bekannten Fotografen der Welt! Daher ist in Verbindung mit den Möglichkeiten, Kreativität einer der wesentlichen Punkte und die Ergebnisse können dann auch OcC kommen! Ich denke ich bin da nicht ganz allein, wenn ich sage, daß ich viele der präsentierten Werke mir hier anschaue, weil sie mir vielleicht einen gedanklichen Anreiz für Motive liefern können und das kann prinzipiell jedes Bild und selbst wenn es motivtechnisch oder für meine eigene Ästhetik für mich dann zum Ausschlußkriterium wird!
In diesem Sinne allzeit gutes Licht
Um inhaltlich etwas beizutragen: Ob OoC nun bei einem Bild steht oder nicht, stört mich herzlich wenig, könnte aber je nach Bildeindruck mir persönlich etwas über den Fotografen sagen. (siehe Argumente weiter oben).
Persönlich habe ich den Begriff erst einmal in einer Erwiderung auf einen Kommentar verwendet, bei dem ich das erhaltene Lob, für die Bearbeitung relativiert habe. In dem genannten Fall habe ich die Arbeit, die normal nach Erstellung des Fotos anfällt, was es damit in meiner Definition zu einem Bild macht, schon vorher durch eine besonders aufwendige Lichteinstellung und Einmischung von Warmtönen während der Aufnahme erreicht! Damit habe ich das Foto wie es war nehmen können. Zugegeben habe ich es im Format von 2:3 auf 3:4 angepaßt und dann hier präsentiert. Aber dennoch ist es für mich noch Out-of-Cam, auch wenn ich es initial so nicht beschrieben habe!
Da ich beileibe nicht der Profi bin und mich auch bei weitem nicht zur Spitze der vielen Bedienern von Kameras zähle, die hier in der MK ihre Bilder präsentieren, habe ich mir meine eigene Sicht auf Fotos und Bilder entwickelt, die nicht einer fotografischen Berufsehre entsprechen mögen. Es kann daher sehr wohl sein, daß ich ein Bild was gemein in die Kategorie 'Trash' eingestuft würde, ggf. auch noch mit OoC bezeichnet, ich ihm dennoch etwas abgewinne, weil ich meine einen Aufwand zu erkennen, der zur Umsetzung und Unterstützung des gezeigten Motivs/Themas beigetragen hat. Dies in Anerkennung von Situationen und Möglichkeiten, die nicht immer so perfekt und aufwändig sind und sein können, wie die von den bekannten Fotografen der Welt! Daher ist in Verbindung mit den Möglichkeiten, Kreativität einer der wesentlichen Punkte und die Ergebnisse können dann auch OcC kommen! Ich denke ich bin da nicht ganz allein, wenn ich sage, daß ich viele der präsentierten Werke mir hier anschaue, weil sie mir vielleicht einen gedanklichen Anreiz für Motive liefern können und das kann prinzipiell jedes Bild und selbst wenn es motivtechnisch oder für meine eigene Ästhetik für mich dann zum Ausschlußkriterium wird!
In diesem Sinne allzeit gutes Licht
#37Report
1 week ago
#36
PetersPhotos
Du erfüllst im Forum deinen Zweck! Wenn Du Ironie nicht erkennst, deine Sache. Wenn Du meine Ironie nicht annehmen willst, musst Du Sie dennoch ertragen. Oder meine Beiträge nicht lesen.
Ich lese deine Beiträge gerne. Ich finde es witzig, wie du dich über andere Bilder aufregst und es dann öffentlich machst. Wenn mich Bilder aufregen, block ich die Sedcard und dezimiere die Liker. Jedem das Sein!
Das Ignore spielt im Forum keine Rolle!
Mist erwischt! :)) Ich habe aber auch nie behauptet, dass ich ein guter Fotograf bin. Das Model wollte unbedingt dieses Bild haben. Und es ist ja auch nur auf ihrer Seite zu sehen. Der ungleiche Geschmack ist mir bei anderen Modellen schon immer aufgefallen. Gerade bei TfP. Da sucht das Model dann Bilder zur Bea raus, die würde ich sofort löschen. Das ist halt TfP, Sie führt, ich folge!
Ja, das war Teneriffa. Mit zwei Modellen 20j & 21j. Suite 170qm2, privater Pool, privater 24/7 Butler-Service. Ich schwelge gerade in Erinnerungen. Die grau-blauen Nächte, die gemeinsamen Stunden... Ich setze später mal ein paar Bilder von Tenerife ganz nach oben. Peter, du kannst sie auch sehen. Fashion und Bikini. Log dich zuerst aus und such anonym nach mir. Wenne Bock hast, wenn nicht auch oki.
PetersPhotos
Du erfüllst im Forum deinen Zweck! Wenn Du Ironie nicht erkennst, deine Sache. Wenn Du meine Ironie nicht annehmen willst, musst Du Sie dennoch ertragen. Oder meine Beiträge nicht lesen.
Ich lese deine Beiträge gerne. Ich finde es witzig, wie du dich über andere Bilder aufregst und es dann öffentlich machst. Wenn mich Bilder aufregen, block ich die Sedcard und dezimiere die Liker. Jedem das Sein!
Das Ignore spielt im Forum keine Rolle!
Tenerife. Wenn das mal nicht out of cam ist, dann heiß ich Daguerre! Vorbildlich: er schreibt es nicht hin! :-)). Unnötig, denn man sieht es auch so: Schattengesicht vor Atlantik-Kipphorizont, da ist wohl in der Post nix passiert.
Mist erwischt! :)) Ich habe aber auch nie behauptet, dass ich ein guter Fotograf bin. Das Model wollte unbedingt dieses Bild haben. Und es ist ja auch nur auf ihrer Seite zu sehen. Der ungleiche Geschmack ist mir bei anderen Modellen schon immer aufgefallen. Gerade bei TfP. Da sucht das Model dann Bilder zur Bea raus, die würde ich sofort löschen. Das ist halt TfP, Sie führt, ich folge!
Ja, das war Teneriffa. Mit zwei Modellen 20j & 21j. Suite 170qm2, privater Pool, privater 24/7 Butler-Service. Ich schwelge gerade in Erinnerungen. Die grau-blauen Nächte, die gemeinsamen Stunden... Ich setze später mal ein paar Bilder von Tenerife ganz nach oben. Peter, du kannst sie auch sehen. Fashion und Bikini. Log dich zuerst aus und such anonym nach mir. Wenne Bock hast, wenn nicht auch oki.
#38Report
1 week ago
Ich habe bei den Beiträgen so heftig gelacht, dass ich Angst um mein Leben hatte. Zunächst muss ich etwas tun, was ich nur ungern mache und auch beim Adressaten schlecht ankommt, denn ich muss besonders im Hinblick auf #38 Marcus Sawyer loben. Er hat es fast genau getroffen und im Streit mit dem TO auch entlarvt, was der tiefere Sinn des Threads ist - nämlich das, was viele Threads wollen: Einschränkungen durchsetzen. In diesem Thread soll dann eben "ooc" möglichst verboten werden? Warum? Ist es, weil man nicht möchte, dass andere ihre Fähigkeiten herausstellen dürfen (was man selber vielleicht nicht kann)?
Kindisch und äußerst witzig finde ich die propagierten Anwendungsmöglichkeiten der Ignore-Funktion - beide!
Und dann feiern wir noch die Wiederentdeckung des kalibrierten Monitors und dessen Einfluss auf ein ooc-Bild. Leute, druckt doch alle einmal ein Bild (gern ooc) aus. Dann "dekalibriert" Ihr Euren Monitor und druckt das Bild noch einmal. Wenn nicht zufällig gerade die Farbe des Druckers ausgeht, dann sehen die Bilder gleich aus - das ändert sich erst, wenn Ihr an der Kalibrierung dreht - des Druckers natürlich!!!
Und dann noch einmal zu dem schönen Statement von Marcello Rubini: Ja, Tom, natürlich geht Marcello vom Fotografenhandwerk aus (was hier eine Selbstverständlichkeit sein sollte). Wenn Du daraus das "Bildermacherhandwerk" machst, dann stimmt Deine Interpretation zwar halbwegs - aber eben nur halbwegs, denn Fotografieren bedeutet, dass man eine Realität abbildet - und Malen ist das weniger zugunsten einer künstlerischen Freiheit.
Kindisch und äußerst witzig finde ich die propagierten Anwendungsmöglichkeiten der Ignore-Funktion - beide!
Und dann feiern wir noch die Wiederentdeckung des kalibrierten Monitors und dessen Einfluss auf ein ooc-Bild. Leute, druckt doch alle einmal ein Bild (gern ooc) aus. Dann "dekalibriert" Ihr Euren Monitor und druckt das Bild noch einmal. Wenn nicht zufällig gerade die Farbe des Druckers ausgeht, dann sehen die Bilder gleich aus - das ändert sich erst, wenn Ihr an der Kalibrierung dreht - des Druckers natürlich!!!
Und dann noch einmal zu dem schönen Statement von Marcello Rubini: Ja, Tom, natürlich geht Marcello vom Fotografenhandwerk aus (was hier eine Selbstverständlichkeit sein sollte). Wenn Du daraus das "Bildermacherhandwerk" machst, dann stimmt Deine Interpretation zwar halbwegs - aber eben nur halbwegs, denn Fotografieren bedeutet, dass man eine Realität abbildet - und Malen ist das weniger zugunsten einer künstlerischen Freiheit.
#39Report
#39
Kindisch und äußerst witzig finde ich die propagierten Anwendungsmöglichkeiten der Ignore-Funktion - beide!--> insbesondere, wenn in #38 angeraten wird, dass der Ignorierte sich ausloggt, um sich die ansonsten vorenthaltenen Bilder des Ignorierenden anzuschauen. Frei nach dem Motto „Ich mag dich nicht, möchte aber, dass du mich ein ganz klein wenig lieb hast".
#40Report
Topic has been closed














Das Forum ist ja nicht dafür bekannt, dass es Trends setzt. Und mit ganz viel passiven Fotografen in der Mannschaft ist das auch schwer, überhaupt irgendwelche Trends setzen zu können. Aber schön, dass man sich hier im Forum nun endlich auch damit beschäftigt.
Keine Ahnung, aber müssen nicht auch RAW-Daten irgendwie ,,bearbeitet'' werden, dass man sie am Bildschirm überhaupt sehen kann? Ja, aber immer noch authentischer als jpg. Okay dann RAW, aber dann auch bitte alles schön manuell einstellen, ja ALLES und vor dem KLICK!
Der Quali-Unterschied zwischen einer über 20 Jahre alten Canon EOS 350D mit Standard Glas und einer Sony Alpha 9 III mit dem ZEISS 50mm f1,4, nee - auch Standard, muss ja fair laufen, ist... enorm!
Da ist OOC nicht gleich OOC. Das bessere Instrument ist nun umso mehr entscheidend. Eine aktuelle Kamera, auch oder gerade in den Grundeinstellungen verzeiht mehr. Da wird man schnell zum Felix Krull und kann sich selbst täuschen. Aber wie bei einer Stradivari, ohne Übung und Talent nützt dir die beste Kamera nichts.
Zwei Bilder habe ich mit ,,Out of Cam'' eingestellt. Und es war bei mir Glückssache.
Das hatte weder was mit Handwerk, noch mit Bildermachen zu tun. Einfach Glück!
Unter künstlerischen Aspekten ist doch eh alles erlaubt! :) Warum nicht auch OOC ?
Aber, ob der Peter ein OOC erkannt hätte? Was findet er als nächstes?
Ein Bild im HDR-Look ? :))