Warum fotografieren wir Portraits 155
1 week ago
#120
Selten, eigentlich gar nicht. Aber dann kommt es doch vor, dass ich Rubini mal zustimme.
Was meiner Meinung nach ein No-Go ist, ist, wenn man ein Ganzkörperportrait hat und dieses zu einem Gesichtsportrait zurecht schneidet. Das Gesichtsportrait als Nebenprodukt verliert seine ''Ausducksstärke'' und dann sieht es wortwörtlich wie abgeschnitten aus.
See, Du hast als Punkt: ,,Gar keine Portraits, nur von Kopf bis Fuß.'' See, hast Du die ''Ganzköperportraits'' vergessen, oder ''Portrait'' anders definiert? Oder, was am wahrscheinlichsten ist, ,,von Kopf bis Fuß'' damit hast du Ganzkörperfotografie gemeint?
Selten, eigentlich gar nicht. Aber dann kommt es doch vor, dass ich Rubini mal zustimme.
Was meiner Meinung nach ein No-Go ist, ist, wenn man ein Ganzkörperportrait hat und dieses zu einem Gesichtsportrait zurecht schneidet. Das Gesichtsportrait als Nebenprodukt verliert seine ''Ausducksstärke'' und dann sieht es wortwörtlich wie abgeschnitten aus.
See, Du hast als Punkt: ,,Gar keine Portraits, nur von Kopf bis Fuß.'' See, hast Du die ''Ganzköperportraits'' vergessen, oder ''Portrait'' anders definiert? Oder, was am wahrscheinlichsten ist, ,,von Kopf bis Fuß'' damit hast du Ganzkörperfotografie gemeint?
#122Report
1 week ago
@ Marcus Sawyer #122
Tatsächlich dachte ich einerseits an Ganzkörperfotografie (also gleichgültig ob anonym oder erkennbar) und andererseits an Gesichtsportraits.
Tatsächlich dachte ich einerseits an Ganzkörperfotografie (also gleichgültig ob anonym oder erkennbar) und andererseits an Gesichtsportraits.
#123Report
1 week ago
Ich kann mit diesen ganzen Unterteilungen hier rein gar nichts anfangen. Tut mir leid.
Ein wirklich Aussage kräftiges Portrait reicht für mich in die persönlichsten Bereiche eines Menschen hinein. Dabei kommt es nämlich einzig und allein darauf an, über den Charakter der abgebildeten Person so viel wie möglich zu erfahren. Nur wenn ich das absolute Vertrauen dieser zu dokumentierenden Person erhalte, komme ich danach hoffentlich zu Ergebnissen, die meine(n) Gegenüber auch überzeugen.
Ob dabei durch Mimik, Kleidung, oder Location, ausschließlich das Gesicht oder der ganze Körper gezeigt wird, auch das lässt dann oftmals schon ganz wesentlich auf den Menschen und wie dieser im Leben steht, schließen.
Wer allerdings glaubt seine fotografischen Fertigkeiten womöglich durch Serien schießen unter Beweis stellen zu müssen, hat das Thema allein schon damit verfehlt.
Also: Vertrauen heiß das Zauberwort! Dieses zu bekommen wäre nicht selten schon ein ganz großes Geschenk.
Im Ergebnis genügt dabei oftmals nur ein einziges Foto um einen Einblick in die Lebensphilosophie dieses Menschen zu erhalten und hinter dessen Kulissen schauen zu dürfen.
Wer nun denkt für Aufnahmen dieser Art geeignet zu sein, sollte sich zu aller erst sehr viel Zeit nehmen um im persönlichen Gespräch das dafür Notwendige auch erfahren zu dürfen.
Ein wirklich Aussage kräftiges Portrait reicht für mich in die persönlichsten Bereiche eines Menschen hinein. Dabei kommt es nämlich einzig und allein darauf an, über den Charakter der abgebildeten Person so viel wie möglich zu erfahren. Nur wenn ich das absolute Vertrauen dieser zu dokumentierenden Person erhalte, komme ich danach hoffentlich zu Ergebnissen, die meine(n) Gegenüber auch überzeugen.
Ob dabei durch Mimik, Kleidung, oder Location, ausschließlich das Gesicht oder der ganze Körper gezeigt wird, auch das lässt dann oftmals schon ganz wesentlich auf den Menschen und wie dieser im Leben steht, schließen.
Wer allerdings glaubt seine fotografischen Fertigkeiten womöglich durch Serien schießen unter Beweis stellen zu müssen, hat das Thema allein schon damit verfehlt.
Also: Vertrauen heiß das Zauberwort! Dieses zu bekommen wäre nicht selten schon ein ganz großes Geschenk.
Im Ergebnis genügt dabei oftmals nur ein einziges Foto um einen Einblick in die Lebensphilosophie dieses Menschen zu erhalten und hinter dessen Kulissen schauen zu dürfen.
Wer nun denkt für Aufnahmen dieser Art geeignet zu sein, sollte sich zu aller erst sehr viel Zeit nehmen um im persönlichen Gespräch das dafür Notwendige auch erfahren zu dürfen.
#124Report
1 week ago
@ Marcello Rubini
Ausdrucksstärke zeigt sich auch in der Pose und Körperbeherrschung - siehe Tanz, Ballett usw.
Der Portraitbegriff samt seiner "Bedarfsstruktur" ist gewiß dehnbar ..
Die Diskussion um aufgespritzte Lippen mit folglicher "Lutschmundwirkung" spielt ja genau hier hinein - mit Kußmund / Oralporno im "Kopfkino", oder wenn man eben nur die Gesichter aus den Pornofilmen ausschneiden und dann mit Celebrity/Promi-Gesichtern vergleichen würde.
Oder wenn die Mutter zu ihrer 16-jährigen Tochter sagt "so nuttig gehst du mir nicht in die Schule" dann kann damit der zu kurze Minirock, das bauchfreie Top oder das Make-up gemeint sein (oder in "geballter Ladung" alle 3 Faktoren zusammen).
Ausdrucksstärke zeigt sich auch in der Pose und Körperbeherrschung - siehe Tanz, Ballett usw.
Der Portraitbegriff samt seiner "Bedarfsstruktur" ist gewiß dehnbar ..
Die Diskussion um aufgespritzte Lippen mit folglicher "Lutschmundwirkung" spielt ja genau hier hinein - mit Kußmund / Oralporno im "Kopfkino", oder wenn man eben nur die Gesichter aus den Pornofilmen ausschneiden und dann mit Celebrity/Promi-Gesichtern vergleichen würde.
Oder wenn die Mutter zu ihrer 16-jährigen Tochter sagt "so nuttig gehst du mir nicht in die Schule" dann kann damit der zu kurze Minirock, das bauchfreie Top oder das Make-up gemeint sein (oder in "geballter Ladung" alle 3 Faktoren zusammen).
#125Report
1 week ago
@ Werner R
Vielen Dank für Deine Schilderung ! Deine unterschiedliche Gewichtung für einmalige Shootingbegegnungen einerseits und dauerhafte, vielleicht sogar langjährige Shootingkontakte andererseits kann ich gut nachvollziehen !
@ Norbert Hess
Mit Blick auf Deine Bilder wüßte ich schon einige klar bejahbare Punkte.
Daß das Model sich in Deinem Bild zutreffend charakterisiert sieht, wird so sicherlich stimmen. Ob allerdings dies auch den Betrachtern "ersichtlich" ist oder gar die Lebensphilosophie des Models schon durch den bildlichen Eindruck nachvollziehbar würde ? Zwischen Dir und dem Model ist dies sicherlich vollkommen, doch im Bild erkennen, wie das Model im Leben steht ..? Bei Rollenübernahme stellt das Model doch womöglich etwas ganz anderes dar, was mit ihrem tatsächlichen Leben gar nichts zu tun hat.
Vielen Dank für Deine Schilderung ! Deine unterschiedliche Gewichtung für einmalige Shootingbegegnungen einerseits und dauerhafte, vielleicht sogar langjährige Shootingkontakte andererseits kann ich gut nachvollziehen !
@ Norbert Hess
Mit Blick auf Deine Bilder wüßte ich schon einige klar bejahbare Punkte.
Daß das Model sich in Deinem Bild zutreffend charakterisiert sieht, wird so sicherlich stimmen. Ob allerdings dies auch den Betrachtern "ersichtlich" ist oder gar die Lebensphilosophie des Models schon durch den bildlichen Eindruck nachvollziehbar würde ? Zwischen Dir und dem Model ist dies sicherlich vollkommen, doch im Bild erkennen, wie das Model im Leben steht ..? Bei Rollenübernahme stellt das Model doch womöglich etwas ganz anderes dar, was mit ihrem tatsächlichen Leben gar nichts zu tun hat.
#126Report
1 week ago
eckisfotos schreibt in #111...
Ecki behauptet ''mindestens'' 18 Teilnehmer??
,,Mindestens'' heißt, es kann mehr geben, aber nicht weniger.
Wenn man höchstens 9mal sein Kreuzchen setzen kann, bedarf es mindestens sieben Teilnehmer um auf mindestens 60 Kreuzchen zu kommen. (Sechs Teilnehmer, die jeweils neun Kreuzchen machen würden wären zu wenig um auf 60 Kreuzchen zu kommen.)
Da braucht man keine ,,Spitzfindigkeiten''.
Es waren also nicht mindestens 18 Teilnehmer, wie fälschlicherweise von Mathe As Ecki behauptet, sondern mindestens sieben Teilnehmer.
Bei 7.443 Fotografen, die in den letzten 72 Stunden online waren, sind mindestens sieben, höchstens 60 Teilnehmer nicht repärentativ um aus der Umfrage überhaupt irgendwas abzuleiten.
Es waren mindestens 18 Teilnehmer, da eine Auswahlmöglichkeit 18 Stimmen bekommen hat.
Ansonsten: Ob der Begriff Stimmen nun für die Anzahl der Teilnehmer oder die Anzahl der Kreuzchen steht, können wir nun auch noch haarspalterisch ausdiskutieren. Das ist bestimmt wichtiger zu wissen als die Definition von Portrait zu kennen. :-)
Ecki behauptet ''mindestens'' 18 Teilnehmer??
,,Mindestens'' heißt, es kann mehr geben, aber nicht weniger.
Wenn man höchstens 9mal sein Kreuzchen setzen kann, bedarf es mindestens sieben Teilnehmer um auf mindestens 60 Kreuzchen zu kommen. (Sechs Teilnehmer, die jeweils neun Kreuzchen machen würden wären zu wenig um auf 60 Kreuzchen zu kommen.)
Da braucht man keine ,,Spitzfindigkeiten''.
Es waren also nicht mindestens 18 Teilnehmer, wie fälschlicherweise von Mathe As Ecki behauptet, sondern mindestens sieben Teilnehmer.
Bei 7.443 Fotografen, die in den letzten 72 Stunden online waren, sind mindestens sieben, höchstens 60 Teilnehmer nicht repärentativ um aus der Umfrage überhaupt irgendwas abzuleiten.
#127Report
1 week ago
Fehlerteufel. Es heißt repräsentativ nicht repärentativ
Die Hauptgründe für Portraitfotografie sind also Mimik und Ausdrucksstärke, Schönheit und Styling? Na, das hätte ich Dir auch vorher sagen können.
- Braucht man eigentlich gar nicht drüber zu reden. Wo klappt das denn sonst mit der Mimik?
- Ausdrucksstärke? ,,Ui, ein belangloses Gesicht, das muss ich unbedingt fotografieren'' Welcher Fotograf denkt so?
- Schönheit! Ein universeller Grund nicht nur für die Fotografie.
- Styling. Gesicht und Friese, bietet sich beim Portrait auch an.
Die Hauptgründe für Portraitfotografie sind also Mimik und Ausdrucksstärke, Schönheit und Styling? Na, das hätte ich Dir auch vorher sagen können.
- Braucht man eigentlich gar nicht drüber zu reden. Wo klappt das denn sonst mit der Mimik?
- Ausdrucksstärke? ,,Ui, ein belangloses Gesicht, das muss ich unbedingt fotografieren'' Welcher Fotograf denkt so?
- Schönheit! Ein universeller Grund nicht nur für die Fotografie.
- Styling. Gesicht und Friese, bietet sich beim Portrait auch an.
#128Report
1 week ago
SEE - anarchisch, autonom, autark !?
´...doch im Bild erkennen, wie das Model im Leben steht...?´
Schau vielleicht mal auf meine Homepage http://www.norberthess.com
Dort steht auch etwas über meine Philosophy. Um das hier mal kurz auf einen Nenner zu bringen:
ich würde eine Frau nie in Situationen versetzen, in Szenen fotografieren wollen, die ihr Unbehagen bereiten. Kann man sich mit darzustellenden Situationen nicht identifizieren, fühlt man sich in aller Regel auch nicht wohl, oder?
Aus dem jeweiligen Verhalten des Models lässt sich folglich unschwer eine charakteristische Eigenschaft erkennen. Würde dieses weibliche Wesen im Gegensatz dazu alle möglichen vorgesehenen Einstellungen über sich ergehen lassen, spräche dies selbstverständlich für eine gewisse weitere Charaktereigenschaft (Geld auf Seele)..
Fazit: Memoiren, sämtliche Wesenszüge eines Menschen lassen sich aber wohl schwer auf einem einzigen Foto dokumentieren. Die Folge wäre ansonsten wohl der Todesstoß vieler Verlage.
´...doch im Bild erkennen, wie das Model im Leben steht...?´
Schau vielleicht mal auf meine Homepage http://www.norberthess.com
Dort steht auch etwas über meine Philosophy. Um das hier mal kurz auf einen Nenner zu bringen:
ich würde eine Frau nie in Situationen versetzen, in Szenen fotografieren wollen, die ihr Unbehagen bereiten. Kann man sich mit darzustellenden Situationen nicht identifizieren, fühlt man sich in aller Regel auch nicht wohl, oder?
Aus dem jeweiligen Verhalten des Models lässt sich folglich unschwer eine charakteristische Eigenschaft erkennen. Würde dieses weibliche Wesen im Gegensatz dazu alle möglichen vorgesehenen Einstellungen über sich ergehen lassen, spräche dies selbstverständlich für eine gewisse weitere Charaktereigenschaft (Geld auf Seele)..
Fazit: Memoiren, sämtliche Wesenszüge eines Menschen lassen sich aber wohl schwer auf einem einzigen Foto dokumentieren. Die Folge wäre ansonsten wohl der Todesstoß vieler Verlage.
#129Report
1 week ago
@ Marcus Sawyer
Ob 7 oder 18 hat bei über 7000 tagtäglich aktiven Fotografen keine Relevanz - aber das wäre bei der Verteufelung von Freizügigkeit als "unterirdisch" genauso, selbst wenn da 40 oder 50 Abstimmende wären.
Mit dem inhaltlichen Nachschub seit vorgestern ist das Thema nun wohl doch ausdiskutiert und wer hieraus ein anderes Fazit zieht, soll dies auch gerne hinschreiben. Definiert und gerechnet wurde genug, und mit den Fragen nach der Wertegemeinschaft wie auch den Presets gibt es 2 neue Themen zur mentalen Befruchtung.
Vielen Dank an alle, die sich hier beteiligt haben !
Ob 7 oder 18 hat bei über 7000 tagtäglich aktiven Fotografen keine Relevanz - aber das wäre bei der Verteufelung von Freizügigkeit als "unterirdisch" genauso, selbst wenn da 40 oder 50 Abstimmende wären.
Mit dem inhaltlichen Nachschub seit vorgestern ist das Thema nun wohl doch ausdiskutiert und wer hieraus ein anderes Fazit zieht, soll dies auch gerne hinschreiben. Definiert und gerechnet wurde genug, und mit den Fragen nach der Wertegemeinschaft wie auch den Presets gibt es 2 neue Themen zur mentalen Befruchtung.
Vielen Dank an alle, die sich hier beteiligt haben !
#130Report
1 week ago
@ Norbert Hess zu #129
Da stimme ich Dir gerne zu, aber es ist so das perfekte Statement für die Frage nach der Wertegemeinschaft :
Wenn ein Paymodel alle 50 Einstellungen widerspruchslos akzeptiert und 10 davon erduldet, ohne dabei gewollt Ihre masochistische Ader auszuloten, dann hast Du da schon Recht - und deshalb hatte ich bei der Tattoo-Diskussion auch das mit dem "Brandstempel" erwähnt.
Daß ein Paymodel mit einer "stimmigen Lebensphilosophie" bei diesen 50 Einstellungen eben die 10 ablehnt, die ihr suspekt sind, aber mit vollem Einsatz die anderen 40 vollführt, wird im Rahmen von "Akt ja, freizügig nein" gewiß vorkommen.
Ginge es nun darum, einen Wochenkalender mit 52 Bildern, aber nur von und mit diesem einen Model zu erstellen (quasi ein "Norbert Hess featuring Xenia Xylova"), dann wäre mein Vorschlag so : 40 Szenerien mit Akt, Teilakt und Dessous sind im Kasten, und jetzt braucht es noch genau ein Dutzend : Dann käme ich auf 8 Fashionszenen und 4 Portraits, aber wenn nur 2 interessante Kleidungsstücke da wären, dann eben 10 Portraits und nur 2 Fashionfotos.
Das Paymodel wird diese beiden Kleidungsstücke vielleicht nicht mögen, weil sie zu eng sind und kratzen und ein unangenehmes Tragegefühl erzeugen - aber sie lächelt trotzdem dazu ! Macht sie es nur, weil sie für dieses Fashionset dieselben 70 €/h bekommt wie für die 40 Szenen in erotischem Look ? Oder verweigert sie diese Fashionszenen, reißt sich fast diese Fetzen vom Leib und posiert gleich so nackt an der Uferpromenade, um das Dutzend voll zu machen ? Ja, dann wäre so wohl auch Lebensphilosophie verwirklicht ...!
Wenn dies dann auf der Kalenderrückseite geschildert wäre, kann auch der Kalenderkäufer daran teilhaben.
Da stimme ich Dir gerne zu, aber es ist so das perfekte Statement für die Frage nach der Wertegemeinschaft :
ich würde eine Frau nie in Situationen versetzen, in Szenen fotografieren wollen, die ihr Unbehagen bereiten. Kann man sich mit darzustellenden Situationen nicht identifizieren, fühlt man sich in aller Regel auch nicht wohl, oder?
Wenn ein Paymodel alle 50 Einstellungen widerspruchslos akzeptiert und 10 davon erduldet, ohne dabei gewollt Ihre masochistische Ader auszuloten, dann hast Du da schon Recht - und deshalb hatte ich bei der Tattoo-Diskussion auch das mit dem "Brandstempel" erwähnt.
Daß ein Paymodel mit einer "stimmigen Lebensphilosophie" bei diesen 50 Einstellungen eben die 10 ablehnt, die ihr suspekt sind, aber mit vollem Einsatz die anderen 40 vollführt, wird im Rahmen von "Akt ja, freizügig nein" gewiß vorkommen.
Ginge es nun darum, einen Wochenkalender mit 52 Bildern, aber nur von und mit diesem einen Model zu erstellen (quasi ein "Norbert Hess featuring Xenia Xylova"), dann wäre mein Vorschlag so : 40 Szenerien mit Akt, Teilakt und Dessous sind im Kasten, und jetzt braucht es noch genau ein Dutzend : Dann käme ich auf 8 Fashionszenen und 4 Portraits, aber wenn nur 2 interessante Kleidungsstücke da wären, dann eben 10 Portraits und nur 2 Fashionfotos.
Das Paymodel wird diese beiden Kleidungsstücke vielleicht nicht mögen, weil sie zu eng sind und kratzen und ein unangenehmes Tragegefühl erzeugen - aber sie lächelt trotzdem dazu ! Macht sie es nur, weil sie für dieses Fashionset dieselben 70 €/h bekommt wie für die 40 Szenen in erotischem Look ? Oder verweigert sie diese Fashionszenen, reißt sich fast diese Fetzen vom Leib und posiert gleich so nackt an der Uferpromenade, um das Dutzend voll zu machen ? Ja, dann wäre so wohl auch Lebensphilosophie verwirklicht ...!
Wenn dies dann auf der Kalenderrückseite geschildert wäre, kann auch der Kalenderkäufer daran teilhaben.
#131Report
1 week ago
SEE - anarchisch, autonom, autark !?
Meine Ausführungen beziehen sich insoweit doch in wesentlichen Punkten auf die Portraitfotografie!
Meine Ausführungen beziehen sich insoweit doch in wesentlichen Punkten auf die Portraitfotografie!
#132Report
1 week ago
@ Norbert Hess
Charakter und Unbehagen in der Portraitfotografie ... ja, das wäre hier die Frage ! Aber da finde ich bei Dir keine Antwort - poste doch bitte 2 oder 3 Deiner Portraits (oder per PN, wenn Dir das lieber wäre), wo sich diese Frage auftut.
Einen skeptischen, zweifelnden, melancholischen Blick zu zeigen im Portrait, ohne daß dabei der Körper sichtbar würde - das habe ich schon fotografiert, und manche dieser Bilder entstanden aus einem Gespräch heraus bzw. währenddessen.
In Deinem Statement ging es aber um Aufnahmen, deren Resultat und Bildwirkung erst solch ein Unbehagen erzeugt - und dann ist es eben die Entscheidung, was mit dieser Aufnahme geschieht : Wird das Bild gelöscht, weil es dem Model nicht gefällt - oder bespricht man das Bild und es gelingt, das Model davon zu überzeugen ? Denn es ist ja eben kein Aktfoto, wo nur darauf gelauert wird, diese Darstellung als "unterirdisch" zu diskreditieren .. und Portraits werden ja gerade dann geschätzt, wenn kein Lachen, sondern eine bewegende, traurige, Mitgefühl erzeugende Emotion erkennbar wird.
Charakter und Unbehagen in der Portraitfotografie ... ja, das wäre hier die Frage ! Aber da finde ich bei Dir keine Antwort - poste doch bitte 2 oder 3 Deiner Portraits (oder per PN, wenn Dir das lieber wäre), wo sich diese Frage auftut.
Einen skeptischen, zweifelnden, melancholischen Blick zu zeigen im Portrait, ohne daß dabei der Körper sichtbar würde - das habe ich schon fotografiert, und manche dieser Bilder entstanden aus einem Gespräch heraus bzw. währenddessen.
In Deinem Statement ging es aber um Aufnahmen, deren Resultat und Bildwirkung erst solch ein Unbehagen erzeugt - und dann ist es eben die Entscheidung, was mit dieser Aufnahme geschieht : Wird das Bild gelöscht, weil es dem Model nicht gefällt - oder bespricht man das Bild und es gelingt, das Model davon zu überzeugen ? Denn es ist ja eben kein Aktfoto, wo nur darauf gelauert wird, diese Darstellung als "unterirdisch" zu diskreditieren .. und Portraits werden ja gerade dann geschätzt, wenn kein Lachen, sondern eine bewegende, traurige, Mitgefühl erzeugende Emotion erkennbar wird.
#133Report
1 week ago
Marcus Sawyer
Du kommst gerade mit Dingen, die eigentlich längst "geklärt" waren. Womöglich bin ich gerade dumm, weil Du ABSICHTLICH versuchst, die Diskussion im Kreis laufen zu lassen und ich versuche, einigermaßen sachlich zu bleiben. Weil es allerdings viel witziger ist, wenn ich Dich für "dumm" halte, bleibe ich einmal dabei, Dir 2 Punkte noch einmal zu erklären:
1) Woher weiß ich, dass mindestens 18 Menschen abgestimmt haben? Nun ja, versuche doch einmal, bei einer Umfrage ein Kästchen zweifach oder dreifach anzukreuzen. Was passiert? Richtig, es wechselt zwischen "an" und "aus" - auch wenn man gute Augen haben muss, um das zu sehen. Keinesfalls wird Deine Stimme zweifach oder dreifach gezählt. Oft werden Umkehrschlüsse verwendet (auch in diesem Thread), die mathematisch unzulässig sind - wenn ich Umkehrschlüsse verwende, dann ist das aber nicht so :-). In diesem Fall sehe ich einen Eintrag mit 18 Stimmen. Wenn die von Dir errechneten 7 Menschen auf 18 Stimmen für einen einzigen Eintrag kommen wollen, dann müssten die durchschnittlich etwa 2,5mal diesen Eintrag wählen. Das klappt einfach nicht.
2) Es war für mich bezüglich der Einträge, die lauten "Wenn Portrait, dann auch ...", dass damit gemeint ist, dass beispielsweise ein einem Aktshooting auch in paar Portraits anzufertigen - und zwar gleich als solches angelegt. Es geht in erster Linie nicht darum, aus einem Aktfoto ein Portrait herauszuschneiden. Trotzdem ist es in meinen Augen Unfug, wenn man das gleich als "NoGo" bezeichnet. Da wird einmal mehr eine steile These als vermeintliches Fakt hingestellt und ich habe große Zweifel, dass Du in der Lage bist, bei einem hier ausgestellten Portrait zu entscheiden, ob das ausgeschnitten wurde oder schon immer ein Portrait war. Nimm Dir gern die Portraits auf meiner Sedcard vor.
SEE - anarchisch, autonom, autark !?
Keine Ahnung, warum Du etwas schreibst wie "Ob 7 oder 18 hat bei über 7000 tagtäglich aktiven Fotografen keine Relevanz". Wenn das Deine Meinung ist, dann kannst Du ja die Umfragen gleich ganz vergessen. Warum machst Du eine? Wer ins Forum schreibt, der ist ja ohnehin nicht repräsentativ. Abgesehen davon ist 18 mehr als doppelt so viel wie 7. Und es könnten theoretisch auch 60 Menschen abgestimmt haben.
Und wenn ich schon einmal dabei bin, da gehe ich gleich noch auf die Beiträge #124 und #129 ein:
Es ist auch in meinen Augen so, dass Modelle, mit denen man "kräftige" Portraits machen kann, entweder sehr reale Empfindungen in ein Foto einbringen oder das Schau- und Minenspiel gut beherrschen. Ich glaube, dass es dabei meist um letzteres geht - besonders bei Pay-Modellen.
Aussagen wie
(Zitat) "Ein wirklich Aussage kräftiges Portrait reicht für mich in die persönlichsten Bereiche eines Menschen hinein. Dabei kommt es nämlich einzig und allein darauf an, über den Charakter der abgebildeten Person so viel wie möglich zu erfahren. Nur wenn ich das absolute Vertrauen dieser zu dokumentierenden Person erhalte, komme ich danach hoffentlich zu Ergebnissen, die meine(n) Gegenüber auch überzeugen."
halte ich für absolut übertrieben. Solche Aussagen implizieren für mich, dass der Betrachter eines Portraits erkennt - oder zumindest erkennen könnte, wie das Portraitmodell "drauf" ist. Das halte ich für schlecht machbar und gehe sogar noch weiter: Viele Portraitaufnahmen sind gar nicht so angelegt. Auch hier wird eine persönliche Definition als allgemein gültig hingestellt.
Du kommst gerade mit Dingen, die eigentlich längst "geklärt" waren. Womöglich bin ich gerade dumm, weil Du ABSICHTLICH versuchst, die Diskussion im Kreis laufen zu lassen und ich versuche, einigermaßen sachlich zu bleiben. Weil es allerdings viel witziger ist, wenn ich Dich für "dumm" halte, bleibe ich einmal dabei, Dir 2 Punkte noch einmal zu erklären:
1) Woher weiß ich, dass mindestens 18 Menschen abgestimmt haben? Nun ja, versuche doch einmal, bei einer Umfrage ein Kästchen zweifach oder dreifach anzukreuzen. Was passiert? Richtig, es wechselt zwischen "an" und "aus" - auch wenn man gute Augen haben muss, um das zu sehen. Keinesfalls wird Deine Stimme zweifach oder dreifach gezählt. Oft werden Umkehrschlüsse verwendet (auch in diesem Thread), die mathematisch unzulässig sind - wenn ich Umkehrschlüsse verwende, dann ist das aber nicht so :-). In diesem Fall sehe ich einen Eintrag mit 18 Stimmen. Wenn die von Dir errechneten 7 Menschen auf 18 Stimmen für einen einzigen Eintrag kommen wollen, dann müssten die durchschnittlich etwa 2,5mal diesen Eintrag wählen. Das klappt einfach nicht.
2) Es war für mich bezüglich der Einträge, die lauten "Wenn Portrait, dann auch ...", dass damit gemeint ist, dass beispielsweise ein einem Aktshooting auch in paar Portraits anzufertigen - und zwar gleich als solches angelegt. Es geht in erster Linie nicht darum, aus einem Aktfoto ein Portrait herauszuschneiden. Trotzdem ist es in meinen Augen Unfug, wenn man das gleich als "NoGo" bezeichnet. Da wird einmal mehr eine steile These als vermeintliches Fakt hingestellt und ich habe große Zweifel, dass Du in der Lage bist, bei einem hier ausgestellten Portrait zu entscheiden, ob das ausgeschnitten wurde oder schon immer ein Portrait war. Nimm Dir gern die Portraits auf meiner Sedcard vor.
SEE - anarchisch, autonom, autark !?
Keine Ahnung, warum Du etwas schreibst wie "Ob 7 oder 18 hat bei über 7000 tagtäglich aktiven Fotografen keine Relevanz". Wenn das Deine Meinung ist, dann kannst Du ja die Umfragen gleich ganz vergessen. Warum machst Du eine? Wer ins Forum schreibt, der ist ja ohnehin nicht repräsentativ. Abgesehen davon ist 18 mehr als doppelt so viel wie 7. Und es könnten theoretisch auch 60 Menschen abgestimmt haben.
Und wenn ich schon einmal dabei bin, da gehe ich gleich noch auf die Beiträge #124 und #129 ein:
Es ist auch in meinen Augen so, dass Modelle, mit denen man "kräftige" Portraits machen kann, entweder sehr reale Empfindungen in ein Foto einbringen oder das Schau- und Minenspiel gut beherrschen. Ich glaube, dass es dabei meist um letzteres geht - besonders bei Pay-Modellen.
Aussagen wie
(Zitat) "Ein wirklich Aussage kräftiges Portrait reicht für mich in die persönlichsten Bereiche eines Menschen hinein. Dabei kommt es nämlich einzig und allein darauf an, über den Charakter der abgebildeten Person so viel wie möglich zu erfahren. Nur wenn ich das absolute Vertrauen dieser zu dokumentierenden Person erhalte, komme ich danach hoffentlich zu Ergebnissen, die meine(n) Gegenüber auch überzeugen."
halte ich für absolut übertrieben. Solche Aussagen implizieren für mich, dass der Betrachter eines Portraits erkennt - oder zumindest erkennen könnte, wie das Portraitmodell "drauf" ist. Das halte ich für schlecht machbar und gehe sogar noch weiter: Viele Portraitaufnahmen sind gar nicht so angelegt. Auch hier wird eine persönliche Definition als allgemein gültig hingestellt.
#134Report
1 week ago
Nee, in den letzten 72 Stunden gab es über 7000 Fotografen die online waren. im schlimmsten Fall haben grade mal sieben User an der Umfrage teilgenommen. Den Thread gibt es seit 10 Tagen, das ist nicht zufriedenstellend.
Mein Fazit. Es bleibt wie es ist. ,,Portraits'' bleiben für mich nur Bilder vom Kopf bis zu den Schultern. Ganzkörperbilder werde ich auch weiterhin nicht zum Portrait beschnibbeln, und solange ich keinen Zyklopen im Sucher sehe, mache ich mir um das wieso, weshalb, warum auch keinen weiteren Kopp.
Mein Fazit. Es bleibt wie es ist. ,,Portraits'' bleiben für mich nur Bilder vom Kopf bis zu den Schultern. Ganzkörperbilder werde ich auch weiterhin nicht zum Portrait beschnibbeln, und solange ich keinen Zyklopen im Sucher sehe, mache ich mir um das wieso, weshalb, warum auch keinen weiteren Kopp.
#135Report
1 week ago
SEE - anarchisch, autonom, autark !?
Um diese Geschichte jetzt von meiner Seite aus zum Abschluss zu bringen:
ich bin AKTFOTOGRAF! In diesem Bereich war ich über Jahrzehnte kommerziell tätig.
Du findest hier auf meiner SC weit über 2.000 Fotos. Davon sind bestimmt nicht einmal 1%, die man Ansatzweise dem Bereich PORTRAITFOTOGRAFIE zuordnen könnte.
Weitere Ausführungen möchte ich mir ersparen. Vor allem aber Diskussionen, die eh nichts bringen.
Um diese Geschichte jetzt von meiner Seite aus zum Abschluss zu bringen:
ich bin AKTFOTOGRAF! In diesem Bereich war ich über Jahrzehnte kommerziell tätig.
Du findest hier auf meiner SC weit über 2.000 Fotos. Davon sind bestimmt nicht einmal 1%, die man Ansatzweise dem Bereich PORTRAITFOTOGRAFIE zuordnen könnte.
Weitere Ausführungen möchte ich mir ersparen. Vor allem aber Diskussionen, die eh nichts bringen.
#136Report
1 week ago
Marcus Sawyer
Denkfehler einräumen bei Dir Fehlanzeige?
Denkfehler einräumen bei Dir Fehlanzeige?
#137Report
1 week ago
@ eckisfotos
Richtig - genau so hatte ich dies gemeint ! Daß man nach dem Shooting Ganzkörperfotos kleinschnipselt und nur den Portraitausschnitt übernimmt, mag in seltenen Ausnahmefällen passieren, aber hier ging es um das kombinierte Shooting mehrerer Aufnahmebereiche.
@ Norbert Hess
Genau, Du bist Aktfotograf, und Portraits entstehen bei Dir als Nebenprodukt ... für Dich wäre die Antwortmöglichkeit "Wenn Portrait, dann auch Dessous/Akt" somit zutreffend.
In #132 hast Du somit nicht Deine eigenen Bilder gemeint, sondern Deine Einschätzung zum Thema Portraitfotografie.
@ Marcus Sawyer
Ja, leider hat sich nur 1 Promille der in der MK aktuell aktiven Fotografen beteiligt, aber auch bei den zänkischsten Themen beteiligen sich nur wenige hier schreibend im Forum.
@ eckisfotos
So war das auch mit "7 oder 18" gemeint - in Relation zu den 7000, die ganz entspannt ihre uploads machten, vielleicht auch PNs bekamen oder selber schrieben oder nur nach Models für ihr nächstes Shooting Ausschau hielten.
Es ist mir also nicht gleichgültig, ob sich hier 7 oder 18 beteiligt haben, sondern ich akzeptiere das.
Bei der nächsten Haßtirade gegen Freizügigkeit werde ich allerdings die entsprechenden Leute mal auffordern, hier in diesem Thema zu erklären, warum und wieso Portraits besser, edler, schöner seien ..
Wer andere behackt, sollte besser erst mal sein eigenes Credo, sein "ich bekenne" abliefern.
Aber vielleicht ergibt sich da auch schon was zur Frage der Wertegemeinschaft ...
Es war für mich bezüglich der Einträge, die lauten "Wenn Portrait, dann auch ...", dass damit gemeint ist, dass beispielsweise ein einem Aktshooting auch in paar Portraits anzufertigen - und zwar gleich als solches angelegt. Es geht in erster Linie nicht darum, aus einem Aktfoto ein Portrait herauszuschneiden.
Richtig - genau so hatte ich dies gemeint ! Daß man nach dem Shooting Ganzkörperfotos kleinschnipselt und nur den Portraitausschnitt übernimmt, mag in seltenen Ausnahmefällen passieren, aber hier ging es um das kombinierte Shooting mehrerer Aufnahmebereiche.
@ Norbert Hess
Genau, Du bist Aktfotograf, und Portraits entstehen bei Dir als Nebenprodukt ... für Dich wäre die Antwortmöglichkeit "Wenn Portrait, dann auch Dessous/Akt" somit zutreffend.
In #132 hast Du somit nicht Deine eigenen Bilder gemeint, sondern Deine Einschätzung zum Thema Portraitfotografie.
@ Marcus Sawyer
Ja, leider hat sich nur 1 Promille der in der MK aktuell aktiven Fotografen beteiligt, aber auch bei den zänkischsten Themen beteiligen sich nur wenige hier schreibend im Forum.
@ eckisfotos
So war das auch mit "7 oder 18" gemeint - in Relation zu den 7000, die ganz entspannt ihre uploads machten, vielleicht auch PNs bekamen oder selber schrieben oder nur nach Models für ihr nächstes Shooting Ausschau hielten.
Es ist mir also nicht gleichgültig, ob sich hier 7 oder 18 beteiligt haben, sondern ich akzeptiere das.
Bei der nächsten Haßtirade gegen Freizügigkeit werde ich allerdings die entsprechenden Leute mal auffordern, hier in diesem Thema zu erklären, warum und wieso Portraits besser, edler, schöner seien ..
Wer andere behackt, sollte besser erst mal sein eigenes Credo, sein "ich bekenne" abliefern.
Aber vielleicht ergibt sich da auch schon was zur Frage der Wertegemeinschaft ...
#138Report
1 week ago
Was in diesem Kapitel alles Kluge geschrieben wird. Kann ich nicht verstehen. Die Grundfrage war doch: Wieso fotografiere ich oder andere Portraits?
Ganz einfach. Weil ich Freude daran habe - und Models oftmals auch. Das reicht doch.
Ganz einfach. Weil ich Freude daran habe - und Models oftmals auch. Das reicht doch.
#139Report
1 week ago
SEE - anarchisch, autonom, autark !?
Man muss sich nicht immer ernst nehmen. Ich habe aber angenommen, dass Du diese Diskussion/Umfrage ernst gemeint hast - und dann sollte man sie auch so führen. Und dann gehört das Narrativ von "schlimmstenfalls nur 7 Stimmen" eigentlich gar nicht hierher - Du solltest gerade auch als TO den Mut haben, Dich der "Wahrheit" anzuschließen. Und selbst die 18 Teilnehmer sind ein theoretisches Minimum - es besteht genau so die Möglichkeit, dass es 60 Menschen waren (ist natürlich genau so unwahrscheinlich wie dass es nur 18 waren - Du schreibst aber so, als ob es zwischen 7 und 18 waren).
"Dont feed the troll" heißt es oft - und das ist sicher auch eine denkbare Taktik. Damit ist aber ganz sicher nicht gemeint, dass man auch nur in Erwägung zieht, Troll-Narrative zu übernehmen. Damit wären wir tatsächlich bei der "Wertegemeinschaft" - und die ist hier ganz eindeutig nicht vorhanden.
Man muss sich nicht immer ernst nehmen. Ich habe aber angenommen, dass Du diese Diskussion/Umfrage ernst gemeint hast - und dann sollte man sie auch so führen. Und dann gehört das Narrativ von "schlimmstenfalls nur 7 Stimmen" eigentlich gar nicht hierher - Du solltest gerade auch als TO den Mut haben, Dich der "Wahrheit" anzuschließen. Und selbst die 18 Teilnehmer sind ein theoretisches Minimum - es besteht genau so die Möglichkeit, dass es 60 Menschen waren (ist natürlich genau so unwahrscheinlich wie dass es nur 18 waren - Du schreibst aber so, als ob es zwischen 7 und 18 waren).
"Dont feed the troll" heißt es oft - und das ist sicher auch eine denkbare Taktik. Damit ist aber ganz sicher nicht gemeint, dass man auch nur in Erwägung zieht, Troll-Narrative zu übernehmen. Damit wären wir tatsächlich bei der "Wertegemeinschaft" - und die ist hier ganz eindeutig nicht vorhanden.
#140Report
Topic has been closed
Wegen Mimik und Ausdrucksstärke
20
Wegen Schönheit und Styling
14
Wenn Portrait, dann auch Fashion
9
Nur Frauenportraits
8
Wenn Portrait, dann auch Dessous/Akt
7
Auch Männerportraits
7
Wegen persönlicher Bekanntschaft / Freundschaft
5
Nur das Portrait zählt - schulterabwärts nein danke
2
Gar keine Portraits, nur von Kopf bis Fuß
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Wenn ich mit Menschen "arbeite", die ich schon öfter geknipst habe, fertige ich auch dann immer wieder Portraits an. Ich mach's einfach auch gerne. Das Portrait ist häufig ein intimerer Moment (Vorsicht, nicht falsch verstehen), als alle anderen Situationen oder Szenen.
Diesen Definitionsbumms mit Ganzkörper oder nur Headshot, angezogen oder nicht, holt mich dabei echt nicht ab. Ich habe sowohl-als-auch-Bilder auf meiner Sedcard und würde ein Portrait auch nicht explizit auf einen Ausschnitt oder Perspektive reduzieren wollen.