Discussion: Quo vadis Model-Fotografie 191
1 week ago
Bei einem 220 Jahre alten Gemälde läßt sich auch heute noch rätseln, ob die Königstochter auch wirklich nackt posierte oder ob die nackte Version einfach der Phantasie des Malers entsprang ..
Ja, da kann man viel spekulieren. Damals ein schöner Zeitvertreib. Das (spekulieren) machen wir hier immer noch gerne im Forum. Wenn Gratis-User nicht alle Funktionen der Mk sehen, dann braucht es einen Gold-VIP der aufklärt.
OFF-Topical
Dass Malerei ,,weiter'' gehen darf, liegt in der Distanz zur Realität. Hier in der MK gibt es eine Handvoll großartiger Künstler, die ohne Kamera Arbeiten erschaffen. Aber sie repräsentioeren keine Fotografie.
Freizügige Malerei genießt einen jahrhunderte, wenn nicht jahrtausende alten kulturellen Schutz.
Nacktheit in der Malerrei? Berühmte Bilder? Da fallen mir gerade die ,,die Geburt der Venus'' und Monet's ,,Nympeas'' ein. Und dann natürlich die Maler Rubens und Courbet. Und die hatten zeitlebens auch mit Jammerern zu tun, die ihre Bilder als skandalös, ekelhaft und obszön ansahen. Die Hater sind heute alle vermodert. Dagegen zählen Rubens und Courbet heute zu den Kreis der ,,großen Meister'' und sind ohne Zweifel kunsthistorisch legitimiert.
Aber das ist Geschichte und damit genau das Gegenteil von Quo Vadis...
#62Report
1 week ago
@ Marcus Sawyer
Vor 2 oder 3 Jahren wurde Courbets Gemälde als "misogyn" und "unwoke" stigmatisiert - dem Gemälde geht es also u.U. genauso wie der Fotografie. "Cancel Culture" aus "political correctness" je nach Sichtweise ist uns heute bewußt von der "entarteten Kunst" samt Bücherverbrennung bis zu der Erklärung, daß ein Lob von "braunen Rehaugen" nun "schwitzig" sei oder ein Buch namens "In 80 Frauen um die Welt" 15 Jahre später zum Karriereknick wird.
Manchen van Gogh, manchen Schiele und manchen Picasso als "hingeschmierten Mist" zu bezeichnen, zieht garantiert tonnenweise Kritik und darauf wieder Replik an.
Um es für heute und morgen aktuell zu machen - ganz abgesehen davon, daß Musik eigentlich Tonkunst und keine Bildkunst als Showperformance ist - ist es doch eh schon fragwürdig, mit einem Paß des Landes A und singend in der Sprache B für das Land C aufzutreten - was soll der Mist ? Die Scorpions z.B. stammen aus Hannover, singen auf Englisch - und haben sie je behauptet, für D als Staat aufzutreten ? Nein !! Es geht also auch ohne Flaggen .. und dann stünde ein Musikwettbewerb auch nicht mehr in der Bredouille, irgendwas anderes zu sein.
Vor 2 oder 3 Jahren wurde Courbets Gemälde als "misogyn" und "unwoke" stigmatisiert - dem Gemälde geht es also u.U. genauso wie der Fotografie. "Cancel Culture" aus "political correctness" je nach Sichtweise ist uns heute bewußt von der "entarteten Kunst" samt Bücherverbrennung bis zu der Erklärung, daß ein Lob von "braunen Rehaugen" nun "schwitzig" sei oder ein Buch namens "In 80 Frauen um die Welt" 15 Jahre später zum Karriereknick wird.
Manchen van Gogh, manchen Schiele und manchen Picasso als "hingeschmierten Mist" zu bezeichnen, zieht garantiert tonnenweise Kritik und darauf wieder Replik an.
Um es für heute und morgen aktuell zu machen - ganz abgesehen davon, daß Musik eigentlich Tonkunst und keine Bildkunst als Showperformance ist - ist es doch eh schon fragwürdig, mit einem Paß des Landes A und singend in der Sprache B für das Land C aufzutreten - was soll der Mist ? Die Scorpions z.B. stammen aus Hannover, singen auf Englisch - und haben sie je behauptet, für D als Staat aufzutreten ? Nein !! Es geht also auch ohne Flaggen .. und dann stünde ein Musikwettbewerb auch nicht mehr in der Bredouille, irgendwas anderes zu sein.
#63Report
1 week ago
Cancel Culture aus political correctness... damit haben wir doch nichts zu tun, See! Ich weiß auch gar nicht was das ist, ohne in den Brockhaus reinzuschauen. Allwissend sind hier andere.
Wir sind hier im Forum. Die Welt ändert sich, Gesellschaften ändern sich, und manchmal kriegen wie das hier im Forum auch mit. Das Mk-Forum hat seine eigenen Gesetze:
Status quo et quo vadis? Nihil aeternum est preater ruinam. Und letztendlich läuft alles darauf hinaus... die alter Leier, das ewige Ringen TfP vs. Pay.
Doch über allen Gipfeln ist bald Ruh,...
Die TfP-Fotografie wird herausgedrängt. Für die Handvoll Top TfP-Spezialisten, die die Mk überleben, braucht es keine Unterteilung mehr in TfP oder Pay. Aber auch viele talentierte Fotografen, die ihre Zeit mit Forumsschreiben nicht vergeuden, scheitern daran, dass fotografische Qualität für zahlreiche Modelle bereits sekundär ist.
Dadurch entsteht eine Entwicklung, die man fast als darwinistisch beschreiben könnte: Nicht die besten Fotografen setzen sich durch, sondern diejenigen, die am flexibelsten mit den Modellen umgehen.
Das ist die Folge der neuen Macht. Sie kam schleichend, und wurde belächelt. Das Matriarchat. Das Matriarchat hat in der Mk aber nicht nur längst begonnen, sondern ist dominierend. Das sieht man im TfP-Milieu am besten. Hier verhandeln Fotografen um ein
4-Stündiges TfP-Shooting so hart, als hinge der Weltfrieden davon ab.
Und wenn das Model dann eine Absage schreibt, sich der Herr TfP-Fotograf glücklich schätzt, dass das Model überhaupt reagiert hat. So sehr abhängig ist der TfP Fotograf bereits vom weiblichen Model geworden.
Auf der anderen Seite sieht es nicht besser aus. Bei Fotografen, denen sexuelle Begierde und erotische Wahrnehmung dominieren, können Reisemodelle praktisch die Preise diktieren. Auch hier bleiben Fotografen die Distanz, Konzentration und ein gewisses Niveau an sich selbst verlangen auf der Strecke.
Die Vorherrschaft der Modelle ist für manche TfP-Fotografen deshalb so unerträglich (geworden), weil sie nun akzeptieren müssen, das Selbst-Inszenierung allein für einen TfP-Shooting-Termin nicht mehr reicht. Wer für Qualität steht entscheidet ab nun das Model. Finde ich okay.
Und bei Pay-Modellen einfach das Gute sehen. Geld ist zur Charaktereigenschaft geworden. Eine gute Bildqualität vorzuweisen ist natürlich ganz nett, aber viel besser ist doch einen guten Charakter zu haben!?
Wir sind hier im Forum. Die Welt ändert sich, Gesellschaften ändern sich, und manchmal kriegen wie das hier im Forum auch mit. Das Mk-Forum hat seine eigenen Gesetze:
Status quo et quo vadis? Nihil aeternum est preater ruinam. Und letztendlich läuft alles darauf hinaus... die alter Leier, das ewige Ringen TfP vs. Pay.
Doch über allen Gipfeln ist bald Ruh,...
Die TfP-Fotografie wird herausgedrängt. Für die Handvoll Top TfP-Spezialisten, die die Mk überleben, braucht es keine Unterteilung mehr in TfP oder Pay. Aber auch viele talentierte Fotografen, die ihre Zeit mit Forumsschreiben nicht vergeuden, scheitern daran, dass fotografische Qualität für zahlreiche Modelle bereits sekundär ist.
Dadurch entsteht eine Entwicklung, die man fast als darwinistisch beschreiben könnte: Nicht die besten Fotografen setzen sich durch, sondern diejenigen, die am flexibelsten mit den Modellen umgehen.
Das ist die Folge der neuen Macht. Sie kam schleichend, und wurde belächelt. Das Matriarchat. Das Matriarchat hat in der Mk aber nicht nur längst begonnen, sondern ist dominierend. Das sieht man im TfP-Milieu am besten. Hier verhandeln Fotografen um ein
4-Stündiges TfP-Shooting so hart, als hinge der Weltfrieden davon ab.
Und wenn das Model dann eine Absage schreibt, sich der Herr TfP-Fotograf glücklich schätzt, dass das Model überhaupt reagiert hat. So sehr abhängig ist der TfP Fotograf bereits vom weiblichen Model geworden.
Auf der anderen Seite sieht es nicht besser aus. Bei Fotografen, denen sexuelle Begierde und erotische Wahrnehmung dominieren, können Reisemodelle praktisch die Preise diktieren. Auch hier bleiben Fotografen die Distanz, Konzentration und ein gewisses Niveau an sich selbst verlangen auf der Strecke.
Die Vorherrschaft der Modelle ist für manche TfP-Fotografen deshalb so unerträglich (geworden), weil sie nun akzeptieren müssen, das Selbst-Inszenierung allein für einen TfP-Shooting-Termin nicht mehr reicht. Wer für Qualität steht entscheidet ab nun das Model. Finde ich okay.
Und bei Pay-Modellen einfach das Gute sehen. Geld ist zur Charaktereigenschaft geworden. Eine gute Bildqualität vorzuweisen ist natürlich ganz nett, aber viel besser ist doch einen guten Charakter zu haben!?
#64Report
1 week ago
SEE - anarchisch, autonom, autark !?
Zuerst schien es mir so, dass Du meinen letzten Gedanken in meinem vorherigen Beitrag nicht richtig verstanden hast. Ich wollte schon darauf hinaus, dass man in der Fotografie besonders wenig darstellen darf. Ebenso wie man die KI weitgehend beschränken will. Aber im Fernsehen, Kino und Theater gibt es jeden Tag Morde. Und was unterscheidet die nackt gemalte Königstocher, die gar nicht nackt Modell gestanden hat, von einem KI-Deepfake?
Oder fast schon ein Thema für sich: Warum wird Fotografen fast grundsätzlich unterstellt, dass Aktfotos gemacht werden, um endlich einmal eine nackte Frau zu sehen - während der Aktmaler viel länger auf sein Modell starrt?
Und warum ist an allem die MK schuld?
Zuerst schien es mir so, dass Du meinen letzten Gedanken in meinem vorherigen Beitrag nicht richtig verstanden hast. Ich wollte schon darauf hinaus, dass man in der Fotografie besonders wenig darstellen darf. Ebenso wie man die KI weitgehend beschränken will. Aber im Fernsehen, Kino und Theater gibt es jeden Tag Morde. Und was unterscheidet die nackt gemalte Königstocher, die gar nicht nackt Modell gestanden hat, von einem KI-Deepfake?
Oder fast schon ein Thema für sich: Warum wird Fotografen fast grundsätzlich unterstellt, dass Aktfotos gemacht werden, um endlich einmal eine nackte Frau zu sehen - während der Aktmaler viel länger auf sein Modell starrt?
Und warum ist an allem die MK schuld?
#65Report
1 week ago
Die MK ist ein Bläschen. Die 87? aktiven Nutzer sicherlich nicht relevant.
Weltweit werden jede Sekunde 61 Tausend Bilder aufgenommen. 300 Millionen Bilder werden täglich in soziale Netzwerke hochgeladen. Das sind ca 5 Prozent der erstellten Bilder.
Der Bruchteil der Aufnahmen, die einen kommerziellen oder redaktionellen Hintergrund haben ist schlichtweg zu vernachlässigen. Stock-Datenbanken erzielen täglich neue Uploads im vier-fünfstelligen Bereich. Der Grund dafür ist banal. Verwaltung, Richtlinien, Rechtsrahmen, Prüfung der Bilduploads, Qualitätsstandards und Server-Kapazitäten, etc.
Diese immer wieder von einigen wenigen gleichen Nutzern herausgekramte TFP-PAY Frust-Neiddebatte ist hochgradig lächerlich, weil unsachlich. Sie erinnert eher an Paranoia oder ein Versuch der Traumabewältigung.
Bis auf ein paar ganz wenige Ausnahmen gibt es keinen wirtschaftlicher Zweck oder irgend eine Art der Bezahlung, die damit verbunden ist. Die bezahlte Fotografie spielt heutzutage keine Rolle mehr, gemessen am Gesamtumfang.
Weltweit werden jede Sekunde 61 Tausend Bilder aufgenommen. 300 Millionen Bilder werden täglich in soziale Netzwerke hochgeladen. Das sind ca 5 Prozent der erstellten Bilder.
Der Bruchteil der Aufnahmen, die einen kommerziellen oder redaktionellen Hintergrund haben ist schlichtweg zu vernachlässigen. Stock-Datenbanken erzielen täglich neue Uploads im vier-fünfstelligen Bereich. Der Grund dafür ist banal. Verwaltung, Richtlinien, Rechtsrahmen, Prüfung der Bilduploads, Qualitätsstandards und Server-Kapazitäten, etc.
Diese immer wieder von einigen wenigen gleichen Nutzern herausgekramte TFP-PAY Frust-Neiddebatte ist hochgradig lächerlich, weil unsachlich. Sie erinnert eher an Paranoia oder ein Versuch der Traumabewältigung.
Bis auf ein paar ganz wenige Ausnahmen gibt es keinen wirtschaftlicher Zweck oder irgend eine Art der Bezahlung, die damit verbunden ist. Die bezahlte Fotografie spielt heutzutage keine Rolle mehr, gemessen am Gesamtumfang.
#66Report
1 week ago
MAINpics
Fast alle Beiträge hier beschäftigen sich NICHT mit der "TFP-PAY Frust-Neiddebatte". Wieso Du, wenn Du es doch gar nicht möchtest?
Fast alle Beiträge hier beschäftigen sich NICHT mit der "TFP-PAY Frust-Neiddebatte". Wieso Du, wenn Du es doch gar nicht möchtest?
#67Report
1 week ago
#65
Ich weiß nicht, was das jetzt wieder soll, aber Du willst doch nicht allen Ernstes darüber sinnieren, ob ein KI-Deepfake fotorealistischer aussieht als ein Ölgemälde aus dem 17.Jhr. ??
Ein Vergleich ist nur dann wirklich spannend, wenn es um den geschichtlichen Kontext geht. Die Frage heute wie damals: Ist das echt? Hat Sie sich tatächlich ausgezogen? Aber die Manipulation, für die man früher ein, zwei Stunden brauchte und ganz, ganz früher (für ein gemaltes Bild) einige Tage, werden heute in Sek von Ki erledigt. Das ist ein gewaltiger Unterschied. Im Grunde also hat sich ,,nur'' das Werkzeug geändert.
Die Gier nackte Haut zu sehen bleibt doch ziemlich konstant.
Und was unterscheidet die nackt gemalte Königstocher, die gar nicht nackt Modell gestanden hat, von einem KI-Deepfake?
Ich weiß nicht, was das jetzt wieder soll, aber Du willst doch nicht allen Ernstes darüber sinnieren, ob ein KI-Deepfake fotorealistischer aussieht als ein Ölgemälde aus dem 17.Jhr. ??
Ein Vergleich ist nur dann wirklich spannend, wenn es um den geschichtlichen Kontext geht. Die Frage heute wie damals: Ist das echt? Hat Sie sich tatächlich ausgezogen? Aber die Manipulation, für die man früher ein, zwei Stunden brauchte und ganz, ganz früher (für ein gemaltes Bild) einige Tage, werden heute in Sek von Ki erledigt. Das ist ein gewaltiger Unterschied. Im Grunde also hat sich ,,nur'' das Werkzeug geändert.
Die Gier nackte Haut zu sehen bleibt doch ziemlich konstant.
#68Report
1 week ago
@ eckisfotos
@ Marcus Sawyer
Genau, es geht (auch) um Authentizität - was der Maler vor 220 oder 330 Jahren malte, ist hinsichtlich des Wahrheitsgehalts nicht mehr beweisbar. Was vor 50 oder 70 Jahren war, ist u.U. widerlegbar, ein Fotomontage-Fake aufdeckbar. Marilyn Monroe war eben nicht "unten" blondiert, das Wasserstoffperoxid kam nur auf ihrem Kopfhaar in Verwendung. Für dieses Wissen muß es aber Aktfotos von ihr gegeben haben (= Erstellung : ja) und diese müssen auch gedruckt und veröffentlicht (= Verbreitung : ja) worden sein, was auch zutrifft und wir daher dieses Wissen haben. Nun kommt eine psychologische Frage : Wollen wir wissen, wie M.M. wirklich aussah, oder begeistern wir uns ebenso oder etwa gar noch mehr für das Fake ? Was würde eine komplett, also oben wie unten brünette M.M. bewirken ? Und was ist mit all ihren Kolleginnen, die sich doublen ließen ? Millionen männliche Zuschauer sahen ihre Neugier erfüllt, denkend : "So sieht sie aus !" .. und wurden getäuscht ! Was also ist das jetzige KI-deepfake ? Auch ein Schwindel ... und ebenso unecht wie die vom Double übernommene Bettszene.
@ Marcus Sawyer
Genau, es geht (auch) um Authentizität - was der Maler vor 220 oder 330 Jahren malte, ist hinsichtlich des Wahrheitsgehalts nicht mehr beweisbar. Was vor 50 oder 70 Jahren war, ist u.U. widerlegbar, ein Fotomontage-Fake aufdeckbar. Marilyn Monroe war eben nicht "unten" blondiert, das Wasserstoffperoxid kam nur auf ihrem Kopfhaar in Verwendung. Für dieses Wissen muß es aber Aktfotos von ihr gegeben haben (= Erstellung : ja) und diese müssen auch gedruckt und veröffentlicht (= Verbreitung : ja) worden sein, was auch zutrifft und wir daher dieses Wissen haben. Nun kommt eine psychologische Frage : Wollen wir wissen, wie M.M. wirklich aussah, oder begeistern wir uns ebenso oder etwa gar noch mehr für das Fake ? Was würde eine komplett, also oben wie unten brünette M.M. bewirken ? Und was ist mit all ihren Kolleginnen, die sich doublen ließen ? Millionen männliche Zuschauer sahen ihre Neugier erfüllt, denkend : "So sieht sie aus !" .. und wurden getäuscht ! Was also ist das jetzige KI-deepfake ? Auch ein Schwindel ... und ebenso unecht wie die vom Double übernommene Bettszene.
#69Report
1 week ago
@eckisfotos:
Die Überschrift des Threads zeigt aus meiner Sicht in die Richtung, dass es um die Entwicklung der Fotografie geht.
Laut Überschrift geht es um die Entwicklung der "Model-Fotografie"...
Damit hat die MK und ihre Funktionsweise erst einmal gar nichts zu tun.
Daß die MK nichts mit der "Model-Fotografie" zu tun hat, finde ich eine eher steile These.
Die MK hat zumindest mit bestimmten Bereichen der Model-Fotografie eine Menge zu tun.
#70Report
1 week ago
@SEE:
Bei einem 220 Jahre alten Gemälde läßt sich auch heute noch rätseln, ob die Königstochter auch wirklich nackt posierte oder ob die nackte Version einfach der Phantasie des Malers entsprang .. und zu derselben Frage ist man nun zurückgekehrt : deepfake oder echt ?
Die Darstellungen waren seit der Einführung der Fotograf sogar wahrhaftiger als in den Zeiten, als nur gemalt oder gezeichnet wurde.
Das hat sich mittlerweile wieder geändert, die Vertrauenswürdigkeit der Fotografie als "wahrhaftiges Medium" steht seit Entstehen der "KI" stark in Frage. In Frage stand das auch früher schon - der einzige Unterschied zu früher ist: es war schon mit der Einführung von Photoshop & Co. deutlich einfacher, Fotos zu manipulieren, als zu Analog-Zeiten. Und auch da wurde es gemacht, da wurden z.B. nach stalinistischen Säuberungen ganze Personengruppen aus dokumentarischen Fotos entfernt...
Und das Aufkommen der "KI" macht das jetzt noch mal erheblich einfacher. Man muss nicht mal mehr mit Photoshop umgehen können.
Das entwertet die Authentizität und den Beweiswert von Fotos. Damit werden wir in der Zukunft leben müssen.
Ist aber letztlich wie mit den militärisch genutzten Drohnen: bisher hat noch jede Einführung einer neuen Waffe in der Militärtechnik dazu geführt, daß Abwehrwaffen und Gegenwaffen entwickelt und eingeführt wurden. Und dann geht das Spiel wieder von vorne los. Weil dieses Spiel sowieso nie aufhört und nicht mal pausiert. Es sind nur die Umwälzungsintervalle eben mal länger und mal kürzer...
Spätestens 2026 bekommen wir die Leopard-Panzer aus der Ukraine zurück. "Vielen Dank, war sehr nett von Euch, hat uns auch geholfen, aber jetzt brauchen wir sie nicht mehr. Ist nur noch lästiges Alteisen."
#71Report
1 week ago
SEE - anarchisch, autonom, autark !?
Man kann auch was erfinden oder behaupten. Zu dieser Zeit war Wildwuchs doch eher normal? dazu spricht, nach meinem Kenntnisstand, dass selbst Natur-Blondinen in diesem Bereich meist eine Nuance dunkler sind?
Wenn Quantität ins Spiel kommt... wenn die Monroe bei AF und MdH Hunderte von eindeutigen Bildern und Filmchen hätte, wäre ein Deepfake dann eher nichts Besonders. Ansonsten, gibt es ein einziges Bild, dann wird gefragt und spekuliert - ,,Ist es echt?''
Bei Josephine Baker und den Kessler-Zwillingen ist es genauso. Gibt es open Legs Bilder? Wenn welche auftauchen, sind die echt? Je höher der Bekanntheitsgrad und je weniger die Damen gezeigt haben, umso mehr wird man neugierig, ob ein plötzliches Auftauchen eines Bildes mit eindeutigem Inhalt, echt ist oder nicht.
Die Neugier wird die Menschheit nicht verlassen.
Für dieses Wissen muß es aber Aktfotos von ihr gegeben haben (= Erstellung : ja)
Man kann auch was erfinden oder behaupten. Zu dieser Zeit war Wildwuchs doch eher normal? dazu spricht, nach meinem Kenntnisstand, dass selbst Natur-Blondinen in diesem Bereich meist eine Nuance dunkler sind?
Wollen wir wissen, wie M.M. wirklich aussah, oder begeistern wir uns ebenso oder etwa gar noch mehr für das Fake ?Der Reiz ist ja weg, wenn man weiß dass es Fake ist. Das ist beim Yeti und beim Ungeheuer vom Loch Ness genauso. Da belächeln wir es und dann ist gut.
Wenn Quantität ins Spiel kommt... wenn die Monroe bei AF und MdH Hunderte von eindeutigen Bildern und Filmchen hätte, wäre ein Deepfake dann eher nichts Besonders. Ansonsten, gibt es ein einziges Bild, dann wird gefragt und spekuliert - ,,Ist es echt?''
Bei Josephine Baker und den Kessler-Zwillingen ist es genauso. Gibt es open Legs Bilder? Wenn welche auftauchen, sind die echt? Je höher der Bekanntheitsgrad und je weniger die Damen gezeigt haben, umso mehr wird man neugierig, ob ein plötzliches Auftauchen eines Bildes mit eindeutigem Inhalt, echt ist oder nicht.
Die Neugier wird die Menschheit nicht verlassen.
#72Report
1 week ago
Tom Rohwer
#70
Dein Beitrag ist einfach nur trollig. Ich dachte, dass man gerade Dir das Prinzip nicht erlaubter Umkehrschlüsse nicht mehr erklären müsste: Seufz.
Ich mache es noch einmal:
Natürlich geht es in der MK um Modell-Fotografie und zwar nur darum. Trotzdem ist die MK nicht für schlechte Fotos verantwortlich, denn die machen Fotografen mit Modellen. Die MK hat auch nichts mit der Entwicklung dieser Fotografie in eine Richtung - bezogen auf eine (nicht definierte) Qualität zu tun.
Und wenn Du nicht geschickt "auseinandergerissen" zitiert hättest, dann wäre auch Dir selbst grammatikalisch klar gewesen, dass sich mein "damit" in erster Linie auf "Entwicklung" (der Modellfotografie) bezieht.
Du nanntest so etwas "funktioneller Analphabetismus" - für mich ist es "Cancel Culture", denn dort ist der erste Schritt, dass man fremde Aussagen erst einmal möglichst "negativ" interpretiert.
In diesem Sinne bin ich auch fast sicher, dass man früher bei gemalten Akten alter Meister davon ausgegangen ist, dass sich das Modell wirklich ausgezogen hat. Es dürfte dem Ruf der Dame schon damals nicht gut getan haben.
#70
Dein Beitrag ist einfach nur trollig. Ich dachte, dass man gerade Dir das Prinzip nicht erlaubter Umkehrschlüsse nicht mehr erklären müsste: Seufz.
Ich mache es noch einmal:
Natürlich geht es in der MK um Modell-Fotografie und zwar nur darum. Trotzdem ist die MK nicht für schlechte Fotos verantwortlich, denn die machen Fotografen mit Modellen. Die MK hat auch nichts mit der Entwicklung dieser Fotografie in eine Richtung - bezogen auf eine (nicht definierte) Qualität zu tun.
Und wenn Du nicht geschickt "auseinandergerissen" zitiert hättest, dann wäre auch Dir selbst grammatikalisch klar gewesen, dass sich mein "damit" in erster Linie auf "Entwicklung" (der Modellfotografie) bezieht.
Du nanntest so etwas "funktioneller Analphabetismus" - für mich ist es "Cancel Culture", denn dort ist der erste Schritt, dass man fremde Aussagen erst einmal möglichst "negativ" interpretiert.
In diesem Sinne bin ich auch fast sicher, dass man früher bei gemalten Akten alter Meister davon ausgegangen ist, dass sich das Modell wirklich ausgezogen hat. Es dürfte dem Ruf der Dame schon damals nicht gut getan haben.
#73Report
1 week ago
eckisfotos
Dadurch, dass Du es ständig wiederholst wird es nicht besser!
Es geht auch um Selbstdarstellung, um Likes und ums Geld. Du hast doch selbst, gesagt, dass es manchen Modellen nur ums Geld geht. Man kann hier auch Landschaftsbilder veröffentlichen, oder Katzenbabys zeigen oder seine Kamera zum Verkauf anbieten.
Und was ist mit dem Forum? Wir reden hier nur über Model-Fotografie?? A-ha! Und was ist mit unseren Off-Topics? Wenn es der Mk tatsächlich nur um Modell-Fotografie gehen würde, dann wären bei Dir, bei mir und bei Tom, schon längste Ende im Gelände. Ende Aus Micky Maus. Schicht im Schacht. Der Krabbenkutter am brennen...
Allein aus der Bildquali kann man in der Regel keine rechtliche Verantwortung für ,,schlechte'' Bilder herleiten. Aber die Mk übernimmt natürlich eine Verantwortung für den Gesamteindruck.
Und auf der rechtlichen Seite muss die Mk natürlich auf Rechtsverletzungen wie Urheberrechtsverstöße, beleidigende Inhalte oder illegale Inhalte reagieren. Ganz besonders, wenn die Mk von Dritten aufgefordert wird zu reagieren. Da können die Mk-Bosse oder unser Ecki, nicht einfach sagen, für schlechte Bilder ist allein der Fotograf verantwortlich.
Entscheidend ist demnach nicht, ob der Fotograf für ,,schlechte'' Bilder verantwortlich ist, sondern die Frage, wer deren Veröffentlichung ermöglicht, unterstützt oder trotz Kenntnis duldet.
Ich mache es noch einmal:
Natürlich geht es in der MK um Modell-Fotografie und zwar nur darum.
Dadurch, dass Du es ständig wiederholst wird es nicht besser!
Es geht auch um Selbstdarstellung, um Likes und ums Geld. Du hast doch selbst, gesagt, dass es manchen Modellen nur ums Geld geht. Man kann hier auch Landschaftsbilder veröffentlichen, oder Katzenbabys zeigen oder seine Kamera zum Verkauf anbieten.
Und was ist mit dem Forum? Wir reden hier nur über Model-Fotografie?? A-ha! Und was ist mit unseren Off-Topics? Wenn es der Mk tatsächlich nur um Modell-Fotografie gehen würde, dann wären bei Dir, bei mir und bei Tom, schon längste Ende im Gelände. Ende Aus Micky Maus. Schicht im Schacht. Der Krabbenkutter am brennen...
Trotzdem ist die MK nicht für schlechte Fotos verantwortlich, denn die machen Fotografen mit Modellen.Zur reinen Bildqualität. Wenn die Bilder unscharf sind oder über/- unterbelichtet, werden die Bilder entfernt. Wenn Du nette Admins hast, fragt man dich vorher, ob dass Kunst sei?
Allein aus der Bildquali kann man in der Regel keine rechtliche Verantwortung für ,,schlechte'' Bilder herleiten. Aber die Mk übernimmt natürlich eine Verantwortung für den Gesamteindruck.
Und auf der rechtlichen Seite muss die Mk natürlich auf Rechtsverletzungen wie Urheberrechtsverstöße, beleidigende Inhalte oder illegale Inhalte reagieren. Ganz besonders, wenn die Mk von Dritten aufgefordert wird zu reagieren. Da können die Mk-Bosse oder unser Ecki, nicht einfach sagen, für schlechte Bilder ist allein der Fotograf verantwortlich.
Entscheidend ist demnach nicht, ob der Fotograf für ,,schlechte'' Bilder verantwortlich ist, sondern die Frage, wer deren Veröffentlichung ermöglicht, unterstützt oder trotz Kenntnis duldet.
#74Report
1 week ago
@ Tom Rohwer
Genau ..
@ Marcus Sawyer
Genau ..
.. und die Doubles sind oder jedenfalls waren durchaus mit MK-Bezug - nämlich Models von hier, die eben auch schon mal als Double engagiert wurden. Weil wo hier sogar Bereitschaft zum freizügigen Akt besteht, sind die so vertretenen Damen nicht mal zu verdecktem Teilakt bereit, befeuern aber dennoch in launigen Interviews die Besonderheit einer Szene, die sie selber verweigert haben (wie z.B. den "Lauf der Schande" in Game of Thrones) - selbstverständlich ohne Abzug in der Millionengage. Die der Menschenwürde abträgliche Szene spielt dann eine bislang unbekannte Osteuropäerin, die dann mit 2000 € zufrieden ist - dafür hätte die berühmte Hauptdarstellerin nicht mal ihren großen Zeh gezeigt .. (und dazu könnte man auch mal Art. 1 GG lesen)
Und nun sind schon mal die ganzen Hals- und Beinbruch-Stunts obsolet - die macht der Computer. Und die Bettszenen ...?
Das entwertet die Authentizität und den Beweiswert von Fotos. Damit werden wir in der Zukunft leben müssen.
Genau ..
@ Marcus Sawyer
Der Reiz ist ja weg, wenn man weiß dass es Fake ist.
Wenn Quantität ins Spiel kommt... wenn die Monroe bei AF und MdH Hunderte von eindeutigen Bildern und Filmchen hätte, wäre ein Deepfake dann eher nichts Besonders. Ansonsten, gibt es ein einziges Bild, dann wird gefragt und spekuliert - ,,Ist es echt?''
Die Neugier wird die Menschheit nicht verlassen.
Genau ..
.. und die Doubles sind oder jedenfalls waren durchaus mit MK-Bezug - nämlich Models von hier, die eben auch schon mal als Double engagiert wurden. Weil wo hier sogar Bereitschaft zum freizügigen Akt besteht, sind die so vertretenen Damen nicht mal zu verdecktem Teilakt bereit, befeuern aber dennoch in launigen Interviews die Besonderheit einer Szene, die sie selber verweigert haben (wie z.B. den "Lauf der Schande" in Game of Thrones) - selbstverständlich ohne Abzug in der Millionengage. Die der Menschenwürde abträgliche Szene spielt dann eine bislang unbekannte Osteuropäerin, die dann mit 2000 € zufrieden ist - dafür hätte die berühmte Hauptdarstellerin nicht mal ihren großen Zeh gezeigt .. (und dazu könnte man auch mal Art. 1 GG lesen)
Und nun sind schon mal die ganzen Hals- und Beinbruch-Stunts obsolet - die macht der Computer. Und die Bettszenen ...?
#75Report
1 week ago
@eckisfotos:
Tom Rohwer
#70
Dein Beitrag ist einfach nur trollig. Ich dachte, dass man gerade Dir das Prinzip nicht erlaubter Umkehrschlüsse nicht mehr erklären müsste: Seufz.
Ecki - DU hast geschrieben:
"Die Überschrift des Threads zeigt aus meiner Sicht in die Richtung, dass es um die Entwicklung der Fotografie geht. Damit hat die MK und ihre Funktionsweise erst einmal gar nichts zu tun. "
Und ich habe darauf hingewiesen, daß das unsinnig ist, weil nun mal der Titel des Threads lautet "Quo vadis Model-Fotografie" - also: wohin geht die Model-Fotografie?
Es geht also im Thread nicht um "die Entwicklung der Fotografie", sondern um die Entwicklung der Model-Fotografie.
Und daß dieses Thema "erstmal gar nichts mit der MK und ihrer Funktionsweise zu tun" habe, ist erkennbar Unfug. Oder ist einem wirklich miserablen Textverständnis-Vermögen geschuldet, was mir, sorry aber so ist es nun mal, bei Dir immer wieder auffällt.
Dann auch noch andere Leute deshalb als "Trolle" anzupöbeln" ist einfach nur noch albern.
Um die Sache noch absurder zu machen, schreibst Du einen Absatz weiter:
"Ich mache es noch einmal:
Natürlich geht es in der MK um Modell-Fotografie und zwar nur darum."
Äh... Exakt darauf habe ich Dich hingewiesen, und Du hast den Hinweis als "Trollerei" bezeichnet... Du scheinst wirklich nicht zu wissen, was Du eigentlich sagen willst. Vielleicht solltest Du erstmal darüber nachdenken...
#76Report
1 week ago
Tom Rohwer
Die Model-Kartei hat mit Modellfotografie zu tun.
Der Einfluss der MK auf die ENTWICKLUNG der Modellfotografie ist nahe NULL.
Jetzt verstanden - oder ist es hoffnungslos bei Dir?
Die Model-Kartei hat mit Modellfotografie zu tun.
Der Einfluss der MK auf die ENTWICKLUNG der Modellfotografie ist nahe NULL.
Jetzt verstanden - oder ist es hoffnungslos bei Dir?
#77Report
1 week ago
Zur Ausgangsfrage.
Ich zeige mal ein Bild aus dem heutigen Fotostrom, wo ich sage, dass es ein für die MK Verhältnisse gelungenes 'Modelfoto' ist.
Es zeigt eine Studioaufnahme in sw. Die Tonalität ist gut. Der Bildausschnitt (weil nicht wie so oft zu knapp beschnitten ist) und die Bildgestaltung stimmen. Die Pose ist gelungen. Die sich leicht über kreuz berührenden Hände über dem Kopf bilden einen oberen Bogen und lassen den Blick des Betrachters nicht ins Leere laufen. Das Oberteil hat was und fügt sich sehr schön mit den Haarsträhnen zu einem Ganzen. Das weiche SB Licht von oben erzeugt einen schönen weichen Kinnschatten und betont die Figur des Modells.
Hier wurde sehr sehr viel richtig gemacht. Es sieht vielleicht banal aus für einige, weil es kein aufwändiges Setup ist. Aber das Team hat sich bei der Aufnahme viel gedacht.
Etwas, was man bei 90 Prozent und mehr Bildern hier in der MK nicht sieht.
Das sollte nur mal ein Beispiel sein für eine handwerklich gute Aufnahme.
Vielleicht sollten wir häufiger über positive Beispiele reden und weniger wie in der Krabbelgruppe um die Förmchen streiten?
Ich zeige mal ein Bild aus dem heutigen Fotostrom, wo ich sage, dass es ein für die MK Verhältnisse gelungenes 'Modelfoto' ist.
Es zeigt eine Studioaufnahme in sw. Die Tonalität ist gut. Der Bildausschnitt (weil nicht wie so oft zu knapp beschnitten ist) und die Bildgestaltung stimmen. Die Pose ist gelungen. Die sich leicht über kreuz berührenden Hände über dem Kopf bilden einen oberen Bogen und lassen den Blick des Betrachters nicht ins Leere laufen. Das Oberteil hat was und fügt sich sehr schön mit den Haarsträhnen zu einem Ganzen. Das weiche SB Licht von oben erzeugt einen schönen weichen Kinnschatten und betont die Figur des Modells.
Hier wurde sehr sehr viel richtig gemacht. Es sieht vielleicht banal aus für einige, weil es kein aufwändiges Setup ist. Aber das Team hat sich bei der Aufnahme viel gedacht.
Etwas, was man bei 90 Prozent und mehr Bildern hier in der MK nicht sieht.
Das sollte nur mal ein Beispiel sein für eine handwerklich gute Aufnahme.
Vielleicht sollten wir häufiger über positive Beispiele reden und weniger wie in der Krabbelgruppe um die Förmchen streiten?
#78Report
1 week ago
Die Pose ist nicht neu, jetzt nicht so über-trieben und stilisiert, aber auch nicht wie bestellt und nicht abgeholt. Alt bewährt, okay! Was auffällt ist diese Langhaar-Jacke. Dadurch, dass die Felljacke wie ein Rahmen um den Kopf des Models wirkt, steht das Gesicht des Models noch mehr im Mittelpunkt.
Schade, dass das Model seine Augen geschlossen hat. Wie bei allen Bildern mit fehlenden Blickkontakt wirkt das Bild dann distanzierter. Und dennoch: Lasziv und chillig mit luziden Träumen! Das nenne ich mal Sinnlichkeit mit einer feinen Erotik.
Durch die geschlossenen Augen geht zwar etwas Spannung und Dynamik verloren, was aber hier, bei dieser Ausstrahlung des Models kein Verlust ist.
Kritik: die linke Haar-Strähne sieht auf dem ersten wie ein Ohrring aus, auf dem
2. Blick ist es sogar störend. Der ,,Donut'' um den Hals wirkt unfreiwillig komisch, aber geht noch als charmant. Den hochanliegenden Slip kann man feiern, ich tu es nicht.
Perspektive ist Mainstream, Mainstream weiß zu gefallen. Ich liebe Mainstream! Körper und Beine im Kontrast zum Hintergrund - für mich auch gelungen.
Fazit: Eine fotografische Leistung, die über den durchschnittlichen Anforderungen einer Studio-Fotografie liegt.
Das Schönste am Bild ist das Model. Auch mit geschlossenen Augen, die Ausstrahlung, und die Attraktivität des Models sind absolute Champions League.
Schade, dass das Model seine Augen geschlossen hat. Wie bei allen Bildern mit fehlenden Blickkontakt wirkt das Bild dann distanzierter. Und dennoch: Lasziv und chillig mit luziden Träumen! Das nenne ich mal Sinnlichkeit mit einer feinen Erotik.
Durch die geschlossenen Augen geht zwar etwas Spannung und Dynamik verloren, was aber hier, bei dieser Ausstrahlung des Models kein Verlust ist.
Kritik: die linke Haar-Strähne sieht auf dem ersten wie ein Ohrring aus, auf dem
2. Blick ist es sogar störend. Der ,,Donut'' um den Hals wirkt unfreiwillig komisch, aber geht noch als charmant. Den hochanliegenden Slip kann man feiern, ich tu es nicht.
Perspektive ist Mainstream, Mainstream weiß zu gefallen. Ich liebe Mainstream! Körper und Beine im Kontrast zum Hintergrund - für mich auch gelungen.
Fazit: Eine fotografische Leistung, die über den durchschnittlichen Anforderungen einer Studio-Fotografie liegt.
Das Schönste am Bild ist das Model. Auch mit geschlossenen Augen, die Ausstrahlung, und die Attraktivität des Models sind absolute Champions League.
#79Report
1 week ago
Hi mainpics,
dies ist natürlich ein gelungenes Foto….
ABER,
es sind hier andere Leute,
die haben andere Gedanken, Vorstellungen…
und so etwas fehlt dir.
Es wird wahrscheinlich niemanden geben der das Bild negativ kritisiert
(ich finde dass sie in bisschen kippt…). Das ist nicht der Grund.
Nimm ein Photo dass du schlecht findest
und versuche das Schlechte irgendwo noch ins Bessere zu bewegen…
Versuche alles was du gelernt hast (in Bezug auf Fotografie) zu vergessen
und denke NEU, anders …
“sehr sehr viel richtig gemacht.”
wer sagt das?
warum?
Wir reden über Bilder nicht über Gleichungen?
ciao,
ach so, die “Jacke” ist toll!, das Photo ist von MS…oder? (Rhetorik)
dies ist natürlich ein gelungenes Foto….
ABER,
es sind hier andere Leute,
die haben andere Gedanken, Vorstellungen…
und so etwas fehlt dir.
Es wird wahrscheinlich niemanden geben der das Bild negativ kritisiert
(ich finde dass sie in bisschen kippt…). Das ist nicht der Grund.
Nimm ein Photo dass du schlecht findest
und versuche das Schlechte irgendwo noch ins Bessere zu bewegen…
Versuche alles was du gelernt hast (in Bezug auf Fotografie) zu vergessen
und denke NEU, anders …
“sehr sehr viel richtig gemacht.”
wer sagt das?
warum?
Wir reden über Bilder nicht über Gleichungen?
ciao,
ach so, die “Jacke” ist toll!, das Photo ist von MS…oder? (Rhetorik)
#80Report
Topic has been closed








Darüber wird ja auch nachgedacht und die Konsequenzen gezogen - gegen Unfallgafferfotos, gegen Upskirting und gegen KI-deepfakes. Mit Erfindung des Rollfilms war die analoge Fotografie 100 Jahre lang populär, aber dennoch weitgehend ein Garant für Authentizität. Die entblößte Brust des Unfallopfers bei der Reanimation, die nackte Wasserleiche und der aus dem Bett heraus verhaftete Straftäter - dies alles war Bestandteil der Pressefotografie. Wenn vor 40 Jahren der Minirock der rollschuhfahrenden Discobesucherin hochwippte, so war auch dies echte Authentizität, ob draußen beim Anrollen oder drinnen mit Blitzlicht in der "Roller-Disco" fotografiert. Dasselbe auf inline-blades zu fotografieren ist nun gerade verboten worden, obwohl es ebenso öffentlich und auch willentlich gezeigte Realität ist.
Denn Bildbearbeitung und KI haben die Manipulation der Digitalfotografie beflügelt und das Internet die beliebige und auch anonyme Verbreitung ermöglicht. Wenn das Aktfoto der Ex-Freundin am FKK-Strand beim Stammtisch herumgezeigt wurde, nachdem sie ihm "den Laufpaß gab", war dies dieselbe verwerfliche Absicht. Was ihr Ex und seine 5 Kumpels nun sagten und dachten - vielleicht egal, wenn sie sich örtlich veränderte und 100 km weit wegzog. War das FKK-Bild überhaupt echt oder hatte sie vielleicht doch den Slip an, weil sie sich nur oben ohne sonnte ? Eine gelungene Farbfotomontage war auch 1985 noch mit einigem Aufwand verbunden, aber 2015 schon gut machbar, wenn auch mit einer halben oder ganzen Stunde Zeiteinsatz. Als "Bild vom Bild" reproduziert hätte man diese Fotomontage auch 1985 schon am neuen Wohnort, am neuen Arbeitsplatz verbreiten können - jetzt ginge das in einer Minute dank KI, wenn man sich binnen 5 min. den optimalen Promptbefehl dazu überlegt. Gegen die Verbreitung gab es schon früher eine Handhabe, aber die Erstellung war quasi unsanktioniert - jetzt geht es darum, schon den Erstellungspromptbefehl unwirksam zu machen, um die Erzeugung eines unechten Bildes und einer unwahren Darstellung zu verhindern.
Bei einem 220 Jahre alten Gemälde läßt sich auch heute noch rätseln, ob die Königstochter auch wirklich nackt posierte oder ob die nackte Version einfach der Phantasie des Malers entsprang .. und zu derselben Frage ist man nun zurückgekehrt : deepfake oder echt ? Stars im halbtransparenten Glitzerkleid promenierten doch gerade erst wieder Durchblick gewährend auf dem roten Teppich der Showgala vor der weißen Wand mit den Sponsorenlabels ..