Nur noch überzogene Honorarvorstellungen 319

SEE Knipsbildner

"Im Android (jedenfalls bei meinem) kommt nach dem @ leider gar nichts, sodaß es auch keine "Erwähnung" gibt."

Das ist ärgerlich. :-/
#261Report
6 days ago
PanTau88
Deine Frage an mich ist lustig, denn auch ich kenne eine Anna G., die - wenn ich sie nicht doch verwechsle -unmittelbar nach dem Shooting mit mir zwei kurzfristige Absagen von Fotografen auf ihrem Telefon fand.
#262Report
6 days ago
Patrick Michael Weber
In der mobilen Version funktioniert das auf dem iPhone auch nicht aber dort sieht man dann auch keine grünen Kästchen um den Namen sondern die User-Nummer.
#263Report
Manfred L.

Leider ist davon auszugehen, dass dieser Bug auch nicht mehr gefixt wird.
#264Report
6 days ago
Lichtspieler
Viel Spass mit dem Anwalt, wünsche ich ihr. Die kennt nicht einmal meine Adresse

Ist das dein Ernst? Die herauszufinden ist doch ein Klacks. Wenn nicht für Otto-Normalverbraucher, dann ganz sicher für die Ermittlungsbehörden.
#265Report
6 days ago
Ist das dein Ernst? Die herauszufinden ist doch ein Klacks. Wenn nicht für Otto-Normalverbraucher, dann ganz sicher für die Ermittlungsbehörden.

Zunächst wird geprüft, ob überhaupt tatsächliche Anhaltspunkte für eine Straftat bestehen. #Anfangsverdacht.
Ich kann diesen Straftatbestand den Lichtspieler begannen haben soll gar nicht im StGB finden?

Wenn überhaupt ergeben sich zivilrechtliche Ansprüche. Aber ,,Ermittlungsbehörden'' wie Polizei, die StA oder der Zoll sind nicht dazu da um zivilrechtliche Streitigkeiten zu klären, dazu gehört auch die Adresse oder den Klarnamen zu ermitteln.

In Zivilsachen, darf die Mk nicht einfach auf private Anfrage den echten Namen oder den Wohnort rausgeben. Dazu braucht das Model einen gerichtlichen Beschluss. Diesen gerichtlichen Beschluss wird sie schwer bekommen, wenn das Model in Deutschland gar keinen Wohnsitz hat.
Dann hat das Model aber immer noch die Möglichkeit über ihren Wohnsitz in der Ukraine einen Antrag auf Erlass einer gerichtlichen Anordnung zur Auskunftserteilung zu beantragen.

Wohlgemerkt, es geht immer noch um die Herausfindung des Aufenthaltsort und den Namen. Nicht um einen Anspruch auf Bezahlung der Storno-Gebühren. Das ist ein komplett anderer Zivil-Prozess! (Nach oberflächlicher Prüfung: Keine Chance!)

Ich lehne mich mal gaaanz weit aus dem Fentser und sage: ja, viel Spaß!
#266Report
5 days ago
@Lichtspieler:
Strafprozess ist aber nicht Zivilrecht, in dessen Bereich es liegen würde, wenn jemand seine Rechnungen nicht bezahlt hat.

Die Verfolgung zivilrechtlicher Ansprüche ist auch ein "berechtigtes interesse"... Und der Anspruch auf Auslagenersatz beruht ggf. u.a. auf §670 BGB:

"§ 670 BGB Ersatz von Aufwendungen
Macht der Beauftragte zum Zwecke der Ausführung des Auftrags Aufwendungen, die er den Umständen nach für erforderlich halten darf, so ist der Auftraggeber zum Ersatz verpflichtet."
#267Report
5 days ago
Um zivilrechtliche Ansprüche verfolgen zu können, müssen sie doch erstmal entstanden, durchsetzbar und nicht erloschen sein? (!!!) Wo ist die Prüfung? Du setzt einfach was voraus.

Also was soll der Blödsinn?? Und § 670 ? Dass jemand einen zivilrechtlichen Anspruch verfolgt, macht die dadurch entstandenen Kosten doch nicht automatisch zu Aufwendungen iSd § 670 BGB ?
Man müsste doch zunächst feststellen, ob überhaupt ein Auftrag iSd §§ 662 ff. vorliegt und dann noch, ob die konkrete Aufwendung zur Ausführung dieses Auftrags gemacht wurde!?

Sorry, aber Du hast noch nicht mal einen Obersatz präsentiert!

Die Verfolgung zivilrechtlicher Ansprüche ist auch ein berechtigtes interesse... Und der Anspruch auf Auslagenersatz beruht ggf. u.a. auf §670 BGB:

,,Berechtigtes Interesse''? Wo steht das in §670 BGB ?? Wo? Da muss man doch ein paar Wörter zu schreiben!
Und ,,ggf.'' ??? Was soll das ,,ggf.''?? Dann prüfe doch wenigstens kurz an! Aber auch das machst Du nicht.
#268Report
3 days ago
Ich glaube manche Leute sind einfach nur beleidigt, weil die "Reisemodels" nicht TfP für sie modeln wollen... Und schimpfen dann gar fürchterlich auf die Models, denen dieses Geschimpfe mehrheitlich völlig "am Arsch vorbei" gehen dürfte. Was ich (speziell bei Models aus der Ukraine) sehr gut verstehen kann...
#269Report
3 days ago
Man findet hier auch noch TfP-Models, aber es nervt einfach, dass man andauernd von Pay-Models angeschrieben wird, obwohl aus der Sedcard hervorgeht dass man nur auf TfP arbeitet.
Zu den Preisen der Pay-Models sage ich, der Markt reguliert sich doch von selbst. Wenn die Preise überzogen wären, dann gibt's keine Aufträge. Und wenn die Models das bekommen was sie verlangen, dann sind sie es wohl auch wert. Für die Fotografen die nicht auf TfP arbeiten gilt das im Übrigen genauso.
#270Report
HubiPhotography
Man findet hier auch noch TfP-Models


Ja schon, aber wie oft? So ein, zweimal pro Jahr? :-(
#271Report
3 days ago
HubiPhotography
Zitat:
... Und wenn die Models das bekommen was sie verlangen, dann sind sie es wohl auch wert. ...

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Dem muss ich nach täglichen Sichtung der Rubrik Neue Fotos für einen Großteil widersprechen.

Wie geschrieben ... für einen Großteil.
Ja, es gibt auch Models, die Ihren Preis haben und auch wert sind.
Aber die richtigen Models sind ja nicht hier, die sind in Mailand, Paris, New York usw.

Nackte Haut und tiefe gynokologische Einblicke zählen und die Fotografen zahlen kräftig.
Da findet die Marktwirtschaft statt. Sabbernd blättern sie die Scheine hin ;-))
#272Report
3 days ago
Hier geht es um die Höhe der Gage, nicht um das ob überhaupt .. also ist tfp erst gar nicht gefragt !
Wer also Frauen fotografieren will, ohne dabei wenigstens 50 € zu investieren, ist in diesem Thema falsch ! Denn hier geht es eigentlich darum, ob nach 2 oder 3 oder vielleicht auch 5 Stunden eine Gage von 50 oder 100 oder 300 oder 800 € übergeben wird. Und bekanntlich stehen die Damen in Paris, Mailand und New York für unter 10.000 $ erst gar nicht auf ...
#273Report
3 days ago
Es rührt mich immer wieder, wenn ein Fotograf 300 km von meinem Wohnort entfernt ein TFP-Shooting machen möchte und mir sogar freundlicherweise 50 Euro als Reisekostenpauschale anbietet. Soll ich etwa fremde Portfolios subventionieren? Den Großteil des Geldes für ein Shooting gibt das Model wieder für das Shooting aus – Make-up, Outfits, Anreise, Unterkunft. Dann gibt es noch die Kategorie der osteuropäischen Models, die täglich drei Shootings haben, von Stadt zu Stadt reisen und auf diese Weise ihren Lebensunterhalt verdienen. Die Frage ist, ob sie für das geforderte Honorar wirklich Modelarbeit bieten können oder nur einen nackten weiblichen Körper, der sich verlegen vor der Kamera windet...
Das Nichtbeantworten von Nachrichten ist hier gang und gäbe; 90 % der Fotografen werden von diesen Künstlerinnen aus dem Osten so mit Nachrichten zugespammt, dass die Nachrichten der Models in der Flut untergehen.
#274Report
3 days ago
Denisa not found
Soll ich etwa fremde Portfolios subventionieren?

Schon wieder dieses „Von oben herab“- und „ICH habe das schließlich verdient — ein Fotograf doch aber nicht!“-Gehabe! Fotografen subventionieren nicht nur dein Portfolio sondern auch dein Leben mit jedem Shooting! Sie tun genau das, was dir andersherum völlig absurd erscheint. Was macht dich so verdammt viel besser, wertvoller, verdienstvoller als einen Fotografen?
#275Report
3 days ago
Der Fotograf hat eine Neigung, eine Vorliebe, einen Drang andere Menschen fotografieren zu wollen. Für dieses Hobby sind viele Fotografen bereit zu bezahlen. Aber wenn man dafür nicht bereit ist für sein Hobby Geld zu bezahlen? Was können andere Menschen dafür?

Genau so - wie wenn man nicht bereit ist für andere Menschen Geld zu bezahlen - sollten diejenigen auch endlich mal akzeptieren, dass andere Menschen nicht bereit sind, sich gratis fotografieren zu lassen bzw. sich mit ein paar Bildern abspeisen zu lassen.

Das hat nichts damit zu tun, ob die anderen Menschen besser, wertvoller und verdienstvoller sind, sondern mit der Einstellung.


Die Fotografie ist keine Charity oder Wohltätigkeitsveranstaltung. TfP-Fotografen brauchen keine Hilfe oder Unterstützung.(!!!) Auch ohne die Menschen-Fotografie ist ein glückliches und lebenswertes Leben möglich!
Klar kann ich TfP-Fotografen verstehen, die ganz doll traurig sind, wenn sie all diese schönen Reisemodelle sehen, aber sie dennoch nicht fotografieren können, weil die Neigung Geld zu sparen, nochmals größer ist, als das Bedürfnis Bilder machen zu wollen.

Das ist auch nicht so wie beim Klavierunterricht oder wenn ich Tennis-Stunden nehme. Ich möchte nichts lernen, sondern suche einen anderen Menschen, damit ich meinem Hobby nachgehen kann.
Ich möchte meine Neigung befriedigen. Sei es aus erotischen oder nur aus ästhetischen Gründen. Dafür brauche ich andere Menschen, die meine Orientierung zumindest akzeptieren. Wenn man Modelle findet, die daran Freude haben, dass der Fotograf sich Aufwendungen ersparen kann? Ja schön! Aber um die geht es nicht!


Der Fotograf bezahlt, das Model weil es seinem Schönheitsideal entspricht. Das ist nicht so wie bei ,,Ärzte ohne Grenzen'' oder das THW oder Anwälte die pro boni arbeiten.
Wenn der Fotograf seine Neigung, seinen Drang oder seine ,,Sucht'' befriedigen will, und das dann auch schafft, dann ist das doch keine Leistung oder Arbeit für die man Lob und Anerkennung haben will? Da zahl ich dem Model eine Art Schadensersatz, einen Wiedergutmachungsbonus oder ein dickes Trostpflaster. Diese Neigung, diese Obszönität hat nichts von ,,wert-'' oder ,,verdienstvoll'', sondern geht eher in Richtung ,,Blutgeld!''

Wenn das Model KEIN Interesse an den Bildern hat, warum soll sie sich dann von einem TfP-Fotografen fotografieren lassen? Das macht keinen Sinn!

Denisa not found
Soll ich etwa fremde Portfolios subventionieren?

Eine Kern-Frage, die auf jeden Fall begründet ist!

Modelle arbeiten wegen des Geldes. Arbeiten für Geld ist ein absolut legitimer und anerkannter Grund.
Aber warum sollten sich ausgerechnet Modelle dafür rechtfertigen, dass sie bezahlt werden wollen??
#276Report
"Modelle arbeiten wegen des Geldes. Arbeiten für Geld ist ein absolut legitimer und anerkannter Grund."

So viele Modelle, die für ihre Modeltätigeit entlohnt werden (möchten), aber nur ein kleiner Bruchteil aller Modelle gibt hier an, gewerblich/freiberuflich zu arbeiten.

Ooops... :-)
#277Report
3 days ago
Marcus Sawyer. Unterschreibe ich alles gerne – bis auf den 'Der Fotograf bezahlt...'-Absatz: Da bist du meiner Meinung nach arg falsch abgebogen. Schadensersatz... Trostpflaster... Blutgeld...? Come on, krieg dich mal ein. Widersprichst dir ja selbst – ob Model, Schauspieler, Barpianist oder Clown in der Politik, alles BERUFE! Bekommen Honorare, Gagen, am Ende sogar ein Gehalt.

Bisschen schlaumeiern noch: 'pro bono' bleibt auch bei mehreren Anwälten im Singular.
'5 Anwälte arbeiten pro bono an diesem Fall'. Wenn sie es für 'Boni' tun würden, wäre es ja nicht mehr ehrenamtlich, gell?

Und dann gibt es da noch die U2-Fans. Von ihnen sind 97% pro Bono. ;-)))
#278Report
3 days ago
#277
So viele Modelle, die für ihre Modeltätigeit entlohnt werden (möchten), aber nur ein kleiner Bruchteil aller Modelle gibt hier an, gewerblich/freiberuflich zu arbeiten.


Oooops... ???

Aus dem Umstand, dass ein Modelprofil keine gewerbliche oder freiberufliche Tätigkeit ausweist, einen fehlenden Vergütungswillen herzuleiten, zeigt nur deine persönliche Gesinnung. Juristisch dagegen ist sie vollkommen abwegig.

Eine solche Schlussfolgerung verwechselt (absichtlich?) steuer- und gewerbliche Statusfragen mit der zivilrechtlichen Vereinbarung einer konkreten Leistung.

Aus dem fehlenden Häkchen im Mk-Profil eine vermeintliche Steuerunehrlichkeit abzuleiten, ist von Dir schon eine bemerkenswerte Form von Kaffeesatz-Leserei! Auch wenn Du ein Ex-Fotograf bist, solltest Du zwischen einer Profilangabe, einer tatsächlichen Erwerbstätigkeit und steuerlichen Pflichten unterscheiden, bevor man anderen unterstellt, sie wollten auf Kosten der Allgemeinheit bereichern... aber das wolltest Du sicher nicht!?
#279Report
3 days ago
Bisschen schlaumeiern noch: 'pro bono' bleibt auch bei mehreren Anwälten im Singular.
'5 Anwälte arbeiten pro bono an diesem Fall'. Wenn sie es für 'Boni' tun würden, wäre es ja nicht mehr ehrenamtlich, gell?

Und dann gibt es da noch die U2-Fans. Von ihnen sind 97% pro Bono. ;-)))



''Pro boni''. Das ist ein Insider. :)) Man arbeitet nicht ganz umsonst, sondern bekommt (hier von dem Model) wenigstens einen Bonus! Was genau der Bonus ist?... äh keine Ahnung!
,,Pro boni'' ist kostenlos aber mit Hintergedanken/Hintertürchen. Wenn man ''pro boni'' sagt, dann weiß der Insider, aha, der denkt langfristig. :-) Es heißt, es lohnt sich hier erstmal ,,pro bono'' zu arbeiten. Nur ,,pro bono'' ist altruistisch.

Aber offiziell hast Du natürlich Recht! Mein Fehler - Mea culpa!
#280Report

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