Nur noch überzogene Honorarvorstellungen 319
1 week ago
#219:
1. die Begrifflichkeiten ''rein'' und ''unrein'' sind andernorts auch religiös konnotiert und auch hier sehr moralisch im Ausdruck. Ich halte sie für problematisch und finde, unsere hiesige Kultur hat diese Konnotationen längst überwunden, gottseidank. Für diese Diskussion empfinde ich sie ungeeignet, sogar reaktionär.
2. Auch weil sie im gegenwärtigen Leben fließende Übergänge haben, wie die Diskussion gut herausstellt. Die Reflexion zeigt ja ausserdem, dass moralische Kategorien beziehungsweise Grenzen so in Auflösung begriffen sind, dass Argumente schwierig werden.
Das erübrigt die Diskussion und Klärungsversuche keineswegs, man sollte allerdings nicht die Lösung im Rückschritt suchen, sondern neu ausloten. Das geschieht hier ja auch.
1. die Begrifflichkeiten ''rein'' und ''unrein'' sind andernorts auch religiös konnotiert und auch hier sehr moralisch im Ausdruck. Ich halte sie für problematisch und finde, unsere hiesige Kultur hat diese Konnotationen längst überwunden, gottseidank. Für diese Diskussion empfinde ich sie ungeeignet, sogar reaktionär.
2. Auch weil sie im gegenwärtigen Leben fließende Übergänge haben, wie die Diskussion gut herausstellt. Die Reflexion zeigt ja ausserdem, dass moralische Kategorien beziehungsweise Grenzen so in Auflösung begriffen sind, dass Argumente schwierig werden.
Das erübrigt die Diskussion und Klärungsversuche keineswegs, man sollte allerdings nicht die Lösung im Rückschritt suchen, sondern neu ausloten. Das geschieht hier ja auch.
#222Report
1 week ago
@ Manfred #
Wenn ich mal unterstelle, daß die fiktive Dörte nicht "vertintet" ist, sondern erstklassig schöne Tattoos hat, dann gibt es auch dafür Interessenten. Vor ein paar Jahren sah ich noch solche Kultmagazine als Printmedien im Bahnhofskiosk - mag sein, daß es diese Formate so nicht mehr oder nur im Abo gibt. Wenn Du und auch ich da gar nichts zahlen - andere tun es, und eben vielleicht auch höhere Gagen als für die ebenfalls beispielhafte Anastasia.
@ PanTau88
@ Marcello Rubini
Was mit "rein" und "unrein" gesagt werden sollte, ist mir jedenfalls klar, aber wenn ich jetzt die "Reinen" als "Pharisäer" bezeichne, wäre das auch unfair, denn viele machen "reine" Fotografie, ohne aber die (vermeintlich) "Unreinen" zu attackieren. Wer nun wirklich "schwarzes Schaf" ist, das wissen nur diejenigen Models, die dies dann selbst erlebt haben. Und aus der Sicht von "Kernie Müller" sind auch diese Fotografen völlig ok .. denn sie möchte sogar, daß der POV-Fotograf ihr den Abschuß aus seiner Lendenlafette vorführt ! Für sie ist das dann die Bestätigung, bestens posiert zu haben ..
Wenn ich mal unterstelle, daß die fiktive Dörte nicht "vertintet" ist, sondern erstklassig schöne Tattoos hat, dann gibt es auch dafür Interessenten. Vor ein paar Jahren sah ich noch solche Kultmagazine als Printmedien im Bahnhofskiosk - mag sein, daß es diese Formate so nicht mehr oder nur im Abo gibt. Wenn Du und auch ich da gar nichts zahlen - andere tun es, und eben vielleicht auch höhere Gagen als für die ebenfalls beispielhafte Anastasia.
@ PanTau88
@ Marcello Rubini
Was mit "rein" und "unrein" gesagt werden sollte, ist mir jedenfalls klar, aber wenn ich jetzt die "Reinen" als "Pharisäer" bezeichne, wäre das auch unfair, denn viele machen "reine" Fotografie, ohne aber die (vermeintlich) "Unreinen" zu attackieren. Wer nun wirklich "schwarzes Schaf" ist, das wissen nur diejenigen Models, die dies dann selbst erlebt haben. Und aus der Sicht von "Kernie Müller" sind auch diese Fotografen völlig ok .. denn sie möchte sogar, daß der POV-Fotograf ihr den Abschuß aus seiner Lendenlafette vorführt ! Für sie ist das dann die Bestätigung, bestens posiert zu haben ..
#223Report
1 week ago
PanTau88. Hallo Fashion-Kollege – sehe da schöne Überschneidungen. Aber auch wieder eine Verallgemeinerung: dass kein Model gute Fashion "im Koffer" hat, kann ich nicht bestätigen. Auf glückliche Zufälle hab ich mich dabei aber nie verlassen. Ansage ans Model war immer: "Wirf doch mal ein paar chice Teile aufs Bett oder den Boden und schick mir Handyshots." Anziehen und Spiegelselfie ging natürlich auch. Dann kam eine Ja – Nein – Ja – Ja – geht gar nicht-Ansage von mir und das Model wusste, was es einpacken soll.
Inzwischen bestücke ich auch komplette Shootings mit Flohmarktkäufen.
Nebenbei: Otto Simanek mag ja ein netter Kerl sein... aber warum versteckst du dich hinter ihm? Zeig doch mal Gesicht!
Inzwischen bestücke ich auch komplette Shootings mit Flohmarktkäufen.
Nebenbei: Otto Simanek mag ja ein netter Kerl sein... aber warum versteckst du dich hinter ihm? Zeig doch mal Gesicht!
#224Report
1 week ago
@ Eckisfotos
(...)ist natürlich die Nachfrage zu bedenken.
Das ist mit »Angebot und Nachfrage« gemeint...
Die ist in Deutschland beispielsweise viel größer als in der kleinen Schweiz, wo die Honorare - so habe ich mir sagen lassen - noch viel höher sind als in D
In der Schweiz sind sowohl die Lebenshaltungskosten als auch das allgemeine Gehaltsniveau etwas höher als in D. So what? Ein Schweizer Anwalt/Vermögensberater/Automechaniker ist auch teurer als einer in Deutschland...
#225Report
1 week ago
Kommen wir wieder zur Fotografie, und nehme ich die Reinen mal wieder raus.
- warum werden so wenig Bäume fotografiert, sind doch ästhetisch
- warum werden so wenig Männer abgelichtet, gerade in der MK, sind doch ästhetisch
- warum werden so wenig alte Menschen, ob nackt oder nicht, gezeigt, sind sie nicht das Lebendeine aufwendige Beschreibung deiner Motivation und der Sicht beruhen sehr wahrscheinlich auch auf der Anziehungskraft die der weibliche Körper auf deinen männlichen Fotografenkörper ausübt.
Ich denke, man findet die Ästhetik wo man sie sucht. Ich habe z. B. über Jahrzehnte die Ästhetik auch im Verfall gefunden. Damals fanden das viele extrem extravagant. Mit Youtube "Urbexern" wurde es ein Massenphänomen und man hätte Busse chartern können. Die Fotos und Videos der Nachahmer wurden oft mit frühen Smartphones gemacht und waren oft eher schlecht. Es ging wohl vor allem um die Abenteuerlust. Bauwatch und Co hat das ein gutes Geschäft eingebracht und ich habe mich aus dem Thema zurückgezogen. Ruinen, Rost, verlassene Fabriken, fast einstürzende Altbauten... Auch da hat sicherlich lange eine Anziehungskraft auf mich gewirkt. Wenn ein solcher "Lost Place" abgerissen zu werden drohte, zog es mich sehr dorthin. Es musste noch unbedingt alles abgelichtet werden wie es war, bevor es verschwindet. Das waren oft tolle Zeitkapseln. Aber war diese Anziehungskraft deshalb sexuell? Nein, objektophil war und bin ich dann auch nicht. ;-) Aber ich weiß schon was Du mit den Vergleichen meinst.
Das mich die Fotografie von Männern eigentlich kaum interessiert, zeigt, dass es natürlich schon eine Rolle spielt, dass die Frau eine Frau ist und ich ein Hetero-Mann, auf den eine Frau im allgemeinen eine Anziehung hat. Das ist eine Komponente. Ich blende die auch nicht aus. Also es geht auch nicht um "Halal Fotografie", vonwegen rein und unrein. Ich würde mich auch nicht Reinen oder Unreinen zuordnen wollen. Meine ureigenen Absichten und mein Verhalten im Shooting sind nicht unrein. Die Fotos können manchmal eine andere Sprache sprechen. Das können sie immer. Ein Model kann einen extrem vertrauten Blick haben, ohne dass wir die auf dem Foto empfundene Vertrauensbasis je erreicht hätten. Und es kann auf einem Foto etwas knistern, obwohl das im Studio überhaupt nicht der Fall war. Am Ende ist das eben wohl oft auch ein bisschen wie "Schauspiel". Es liegt auch in der Eigendynamik eines Shootings, in welche Richtung es eher geht, wenn man es geschehen lässt und keinen konkreten Auftrag mit einem fixen Ziel fotografiert. Ich bin trotzdem tendenziell eben eher jemand, der das Model mal wieder in Klamotten quatscht oder sagt, lass den Finger vom Mund weg, guck mal nicht so lasziv sondern eher so, als wenn Du einfach nur froh bist, dass "Honey" wieder nach Hause kommt usw.
gäbe es die Aktfotografie nicht, wäre ich kein bisschen traurig.
eigentlich mache ich viel lieber Fashion, allerdings meine ich damit nicht "angezogen sein" Fotografie.
Das geht mir auch so. Ich habe über Jahre "nur" Fashion Fotografie gemacht. Es hat mir da nie an etwas gefehlt. Und wenn ein tolles Model heute "nur" Fashion anbietet, ist das für mich völlig ok. Akt ist mir aber auch nicht zu wenig Textil. Ich nehme es einfach heute wie es kommt :-D Mit manchen Reisemodels kannst Du eben einfach gar keine Fashion machen, weil sie keine mitführen und Akt auch einfach gewohnt sind. Aber ich will da jetzt nicht in eine Opferrolle schlüpfen, dass die bösen Models mich etwa ganz gemein zu Akt zwingen würden. Nein. Es ist so, dass ich eine Weile dachte, meine Partnerin könnte ein Problem damit haben. Ich habe schon vor 20 Jahren mal einen Workshop bei einem professionellen Fotografen inkl. Akt besucht aber danach gab es für mich keinen Druck unbedingt Akt zu fotografieren. Also habe ich es lange gar nicht gemacht, denn es gab genug Gelegenheiten für Fashion Shootings. Heute ist das anders. Und Akt Fotografie ist ja nicht schlecht und ein bisschen rebelliert man damit ja anscheinend auch. Kurios aber es ist wohl immer noch so.
Sommerliche, luftige Kleidung eines Models (Tank Top + Hotpants) reichte schon, damit Menschen im Umfeld einen schonmal anfingen als "T*ttenknipser" zu titulieren oder Kommentare abzugeben wie "Ja haben diese Frauen denn nichts zum Anziehen?". Das zeigt mir dann immer auf, wie eng bei manchen doch noch die Moralvorstellungen im Kopf zu sein scheinen. Ich hielt das in unserem aufgeklärten, quasi säkularen Land, nach Love Parades mit Live Übertragungen bebender Brüste und absoluten Körperkultes für schon länger überwunden. Aber vielleicht entwickeln wir uns da durch verschiedene Einflüsse eben wieder etwas zurück. Das ist nicht mein Ding. Denn weder Übersexualisierung noch Prüderie und überkommene Moralvorstellungen (zumeist ja religiösen Ursprungs) sind mein Ding. Also dachte ich mir.... OK.... Wenn das so jetzt eh schon schlimm sein soll, was Du machst und entsprechend gesehen wird, warum dann nicht einfach gleich Akt fotografieren und die zahlreicheren Angebote wahrnehmen? Und meine Partnerin hatte damit dann auch tatsächlich kein Problem. Also fotografiere ich seitdem einfach angezogen wie nicht angezogen (also die Models, ich bin immer angezogen ;-) ).
#226Report
1 week ago
@ Martin Walltree
Und es kann eben auch ein "Fashionfoto" oder vielleicht besser "Lifestylefoto" ganz viel persönliches, Vertrautheit, vielleicht auch seelische Intimität ausstrahlen, während ein Aktfoto emotional ziemlich kalt und seelisch unberührend wirken kann.
Allerdings bleibt doch die Frage des Schauspiels - aber wie steht das Model zu ihrer Rolle ? Steckt darin nicht vielleicht auch ein Stück Selbstverwirklichung - die ansonsten im Alltag keinen Platz hätte ? So wie auch die Amateurfotografen unter uns im Hobby etwas verwirklichen, was sonst weder zum Alltag noch zum Lebensunterhalt gehört ?
Die Kollision in diesem Thema ist ja genau der Lebensunterhalt - hätte jeder der hier Schreibenden 100.000 € alljährlich zur beliebigen Verfügung, würde man sogar noch einen Hunderter drauflegen - wissend, daß das Model dieses Geld bestimmt ebenso gut gebrauchen könnte. Wenn aber 1000 € mehr oder weniger doch auch für das eigene Leben bedeutsam sind, dann ist eine Diskussion um 60 oder 90 €/h eben auch nicht belanglos.
Die Fotos können manchmal eine andere Sprache sprechen. Das können sie immer. Ein Model kann einen extrem vertrauten Blick haben, ohne dass wir die auf dem Foto empfundene Vertrauensbasis je erreicht hätten. Und es kann auf einem Foto etwas knistern, obwohl das im Studio überhaupt nicht der Fall war. Am Ende ist das eben wohl oft auch ein bisschen wie "Schauspiel". Es liegt auch in der Eigendynamik eines Shootings, in welche Richtung es eher geht, wenn man es geschehen lässt und keinen konkreten Auftrag mit einem fixen Ziel fotografiert.
Und es kann eben auch ein "Fashionfoto" oder vielleicht besser "Lifestylefoto" ganz viel persönliches, Vertrautheit, vielleicht auch seelische Intimität ausstrahlen, während ein Aktfoto emotional ziemlich kalt und seelisch unberührend wirken kann.
Allerdings bleibt doch die Frage des Schauspiels - aber wie steht das Model zu ihrer Rolle ? Steckt darin nicht vielleicht auch ein Stück Selbstverwirklichung - die ansonsten im Alltag keinen Platz hätte ? So wie auch die Amateurfotografen unter uns im Hobby etwas verwirklichen, was sonst weder zum Alltag noch zum Lebensunterhalt gehört ?
Die Kollision in diesem Thema ist ja genau der Lebensunterhalt - hätte jeder der hier Schreibenden 100.000 € alljährlich zur beliebigen Verfügung, würde man sogar noch einen Hunderter drauflegen - wissend, daß das Model dieses Geld bestimmt ebenso gut gebrauchen könnte. Wenn aber 1000 € mehr oder weniger doch auch für das eigene Leben bedeutsam sind, dann ist eine Diskussion um 60 oder 90 €/h eben auch nicht belanglos.
#227Report
1 week ago
#226 #227 tolle Beiträge
Martin, du weisst ja eh dass ich dich sehr schätze
und auch deine Beiträge, SEE Knipsbildner sind interessant, offen, aus dem Leben halt.
Ich wollte aber noch ein paar Worte schreiben zu meiner Art der Kommunikation.
Leute, erstmal finde ich gut dass unterschiedliche Ansichten geäussert werden. Davon lebt auch eine Weiterentwicklung. Und wenn dann Thesen mit Beispielen und Fakten unterlegt werden, hat man doch die Chance darüber nachzudenken und evtl mal auch sein (Welt) Bild zu ändern.
Nur habe ich keine Lust mit euch zu streiten, noch weniger persönliche Beleidigungen zum Ausdruck meines Missfallens zu machen.
Stattdessen versuche ich vieles etwas mit Humor zu sehen und zu versetzen. Am Grad meines Humors, der dann auch gerne mal in das Satirische geht, könnt ihr so ein bisschen bemessen wie es in mir arbeitet.
Und wenn ich dann von "Rein" und "unrein" schreibe ist das in keinem religiösen Kontext zu verstehen.
Wenn ich dann als Fotograf, wen wundert es, Bild und Bildsprache einbaue, bin ich in meinem Element.
ich spiele mit dieser Form, spreche selten jemanden direkt an, und damit kann mir keiner eine direkte Konfrontation nachweisen. Aber innerlich bin ich überzeugt, die betreffenden Adressaten zu erreichen, sind sie dann auch intelligent genug sich zu erkennen ?
zumindest beim schreiben ertappe ich mich selber beim schmunzeln, ist doch schön.
Nun ja, vll hätte ich doch mehr Karriere als Comedian und Satiriker gemacht.
Martin, du weisst ja eh dass ich dich sehr schätze
und auch deine Beiträge, SEE Knipsbildner sind interessant, offen, aus dem Leben halt.
Ich wollte aber noch ein paar Worte schreiben zu meiner Art der Kommunikation.
Leute, erstmal finde ich gut dass unterschiedliche Ansichten geäussert werden. Davon lebt auch eine Weiterentwicklung. Und wenn dann Thesen mit Beispielen und Fakten unterlegt werden, hat man doch die Chance darüber nachzudenken und evtl mal auch sein (Welt) Bild zu ändern.
Nur habe ich keine Lust mit euch zu streiten, noch weniger persönliche Beleidigungen zum Ausdruck meines Missfallens zu machen.
Stattdessen versuche ich vieles etwas mit Humor zu sehen und zu versetzen. Am Grad meines Humors, der dann auch gerne mal in das Satirische geht, könnt ihr so ein bisschen bemessen wie es in mir arbeitet.
Und wenn ich dann von "Rein" und "unrein" schreibe ist das in keinem religiösen Kontext zu verstehen.
Wenn ich dann als Fotograf, wen wundert es, Bild und Bildsprache einbaue, bin ich in meinem Element.
ich spiele mit dieser Form, spreche selten jemanden direkt an, und damit kann mir keiner eine direkte Konfrontation nachweisen. Aber innerlich bin ich überzeugt, die betreffenden Adressaten zu erreichen, sind sie dann auch intelligent genug sich zu erkennen ?
zumindest beim schreiben ertappe ich mich selber beim schmunzeln, ist doch schön.
Nun ja, vll hätte ich doch mehr Karriere als Comedian und Satiriker gemacht.
#228Report
1 week ago
Bei "rein" und "unrein" befürchte ich für die Zukunft eine "Talibanisierung" des MK-Forums... (Die manchen wohl sehr gut gefallen würde...)
#229Report
1 week ago
Bei "rein" und "unrein" befürchte ich für die Zukunft eine "Talibanisierung" des MK-Forums... (Die manchen wohl sehr gut gefallen würde...)
Nicht wirklich. Dann dürfen wir nur noch verhüllte Frauen fotografieren, sofern überhaupt.
#230Report
1 week ago
Zitat Manfred #
"Dann dürfen wir nur noch verhüllte Frauen fotografieren, sofern überhaupt."
Da hast Du die Taliban falsch verstanden. Männliche Fotografen dürfen dann alles. Allerdings werden die Fotomodelle nach entsprechenden Shootings vermutlich gesteinigt.
"Dann dürfen wir nur noch verhüllte Frauen fotografieren, sofern überhaupt."
Da hast Du die Taliban falsch verstanden. Männliche Fotografen dürfen dann alles. Allerdings werden die Fotomodelle nach entsprechenden Shootings vermutlich gesteinigt.
#231Report
1 week ago
Ecki und Tom können das nach jahrelanger Passivität gar nicht wissen. Schon okay.
Aber das Wort ,,rein'' wird auch für reine TfP-Fotografen benutzt. Also der Typ Fotograf, der partout kein Geld für das Model ausgeben möchte. Keine Fahrkosten, kein Hotel und natürlich kein Honorar. Jeder trägt seine eigenen Kosten.
Solchen Fotografen kann man schwerlich sagen, dass sie nur Geld sparen wollen, die werden dann gleich immer so beleidigt. Siehe hier im Forum alle Threads rund um das Thema Pay vs. TfP.
Da ist es diplomatischer, höflicher und respektvoller von ,,reinen'' TFP-Fotografen zu sprechen. Also jenen, die nur aus idiellen und künstlerischen Motiven fotografieren wollen. Die ,,reine'' Freude, ohne finanzielle Interessen zu fotografieren. Wenn die TfP-Freunde sich dadurch geschätzt und respektiert fühlen, klasse! Das sind dann die ,,reinen'' Fotografen. Die guten Fotografen, die am wenigsten oder gar keine - wie sagte See? Erektionen haben. (Ausnahmen bestätigen die Regel hüben wie drüben)
Auf der anderen Seite gibt es keine ,,un-reinen'' Fotografen. Also, ist mir nicht bekannt. Die Bezeichung Mu***i Fotografen, oder ,,gynäkologisches Fachpersonal'' dann schon eher. Da haben meine TfP'ler dann ihre Freude dran. :) Kein Problem! Bisschen pisacken gehört unter Fotografen-Freunden doch dazu. Außerdem haben sie doch recht.
Wichtig ist die gleiche Wellenlänge, dass man sich untereinander austauscht. Auch und gerade in Bildern und, dass man ein paar Mal im Jahr zusammen shootet.
Aber das Wort ,,rein'' wird auch für reine TfP-Fotografen benutzt. Also der Typ Fotograf, der partout kein Geld für das Model ausgeben möchte. Keine Fahrkosten, kein Hotel und natürlich kein Honorar. Jeder trägt seine eigenen Kosten.
Solchen Fotografen kann man schwerlich sagen, dass sie nur Geld sparen wollen, die werden dann gleich immer so beleidigt. Siehe hier im Forum alle Threads rund um das Thema Pay vs. TfP.
Da ist es diplomatischer, höflicher und respektvoller von ,,reinen'' TFP-Fotografen zu sprechen. Also jenen, die nur aus idiellen und künstlerischen Motiven fotografieren wollen. Die ,,reine'' Freude, ohne finanzielle Interessen zu fotografieren. Wenn die TfP-Freunde sich dadurch geschätzt und respektiert fühlen, klasse! Das sind dann die ,,reinen'' Fotografen. Die guten Fotografen, die am wenigsten oder gar keine - wie sagte See? Erektionen haben. (Ausnahmen bestätigen die Regel hüben wie drüben)
Auf der anderen Seite gibt es keine ,,un-reinen'' Fotografen. Also, ist mir nicht bekannt. Die Bezeichung Mu***i Fotografen, oder ,,gynäkologisches Fachpersonal'' dann schon eher. Da haben meine TfP'ler dann ihre Freude dran. :) Kein Problem! Bisschen pisacken gehört unter Fotografen-Freunden doch dazu. Außerdem haben sie doch recht.
Wichtig ist die gleiche Wellenlänge, dass man sich untereinander austauscht. Auch und gerade in Bildern und, dass man ein paar Mal im Jahr zusammen shootet.
#232Report
1 week ago
Die neueste Offerte von einem Model welche ich heute bekommen habe, 2 Std für 250 Euro,
da fällt mir nichts mehr ein. Und nichts Besonderes wie Pink, Open, oder sonstiges
da fällt mir nichts mehr ein. Und nichts Besonderes wie Pink, Open, oder sonstiges
#233Report
1 week ago
PanTau88
Was soll das? NOCH leben wir in der freien Marktwirtschaft und nicht in der, wie man gestern ja feststellen konnte, offensichtlich gewünschten Planwirtschaft.
Die Fähigkeiten vor der Kamera beurteile ich auch nicht nach in allen Richtungen angebotener plumper Fleischbeschau. Äußeres Erscheinungsbild, Wandelbarkeit, zum Thema passende Gestik und Mimik und nicht zu vergessen professionelles Verhalten während der gemeinsamen Arbeit sollten die Höhe des Entgelts bestimmen.
Übrigens egal, ob hinter der Kamera ein Profi oder ein Amateur steht.
Was soll das? NOCH leben wir in der freien Marktwirtschaft und nicht in der, wie man gestern ja feststellen konnte, offensichtlich gewünschten Planwirtschaft.
Die Fähigkeiten vor der Kamera beurteile ich auch nicht nach in allen Richtungen angebotener plumper Fleischbeschau. Äußeres Erscheinungsbild, Wandelbarkeit, zum Thema passende Gestik und Mimik und nicht zu vergessen professionelles Verhalten während der gemeinsamen Arbeit sollten die Höhe des Entgelts bestimmen.
Übrigens egal, ob hinter der Kamera ein Profi oder ein Amateur steht.
#234Report
1 week ago
Norbert, diese Fähigkeiten kann ich allerdings erst hinterher beurteilen.
Im Raum steht ein junges Model welches fast noch nichts vorweisen kann.
aber ich leite gerne die Offerte an dich weiter, berichte mir dann ob deine Vorstellungen erfüllt wurden, und ob du sie weiterempfehlen kannst.
Im Raum steht ein junges Model welches fast noch nichts vorweisen kann.
aber ich leite gerne die Offerte an dich weiter, berichte mir dann ob deine Vorstellungen erfüllt wurden, und ob du sie weiterempfehlen kannst.
#235Report
1 week ago
ich habe erst jetzt bemerkt, dass eine Sedcard-Verwalterin auch noch ihren Anteil haben möchte.
#236Report
1 week ago
SEE: Die sind inzwischen alle tot, Bro! Das Familienoberhaupt spielte übrigens LOHENGRIN.
#237Report
1 week ago
#237 = #127
Das war wortwörtlich schon vor 8 Tagen zu lesen .. wegen der Blockier/Ignorierfunktion
Das war wortwörtlich schon vor 8 Tagen zu lesen .. wegen der Blockier/Ignorierfunktion
#238Report
1 week ago
PanTau88
Bei der Wahl eines Models zählt für mich in erster Linie das gebotene Gesamtpaket, nicht nur ein Teil (Honorar) davon. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden.
In dem von dir jetzt genannten Beispiel wäre es schon hilfreich weitere Informationen zu erhalten. Einem hier gerade neu auftretendes Mädel den in den Raum gestellten Betrag zu zahlen, würde ich wohl kaum nachkommen. Es sei denn, es handelt sich dabei um ein von unserem Schöpfer besonders intensiv und detailliert geklöppelten Wesen.
Bei der Wahl eines Models zählt für mich in erster Linie das gebotene Gesamtpaket, nicht nur ein Teil (Honorar) davon. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden.
In dem von dir jetzt genannten Beispiel wäre es schon hilfreich weitere Informationen zu erhalten. Einem hier gerade neu auftretendes Mädel den in den Raum gestellten Betrag zu zahlen, würde ich wohl kaum nachkommen. Es sei denn, es handelt sich dabei um ein von unserem Schöpfer besonders intensiv und detailliert geklöppelten Wesen.
#239Report
1 week ago
Vielleicht sollten die Preiskorridore angepasst werden. Habe erst kürzlich zum zweiten Mal in kürzester Zeit ein Angebot für Portraits (ein Model in der Region) i.H. von 200 EUR/2 Std bekommen. Ihr Tunnelblick war uninteressanter als der Gotthard...Aber hey. Ja klar. Freie Marktwirtschaft.
#240Report
Topic has been closed













Für ein bezahltes Shooting würde ich kein tätowiertes Model nehmen. Tätowierungen schränken die kommerzielle Nutzbarkeit der Fotos erheblich ein. Mit tätowierten Models mache ich ausschließlich TFP-Shootings.