Warum tappen noch so viele in die Schwarz-Weiß-Falle? 135
4 days ago
PetersPhotos
"Scheint mir arg konstruiert zu sein, dein Widerspruch."
Diese Differenzierung ist für mich absolut naheliegend. Als Hobbyist muss ich damit kein Geld verdienen, muss ich keinerlei Prüfungen bestehen und muss ich auch nicht die Anforderungen irgendwelcher Auftraggeber erfüllen. Wenn meine Bilder (hier) jemand anderem gefallen ist's gut und wenn nicht, ist's nicht weiter schlimm. Was ist daran konstruiert? Das sind genau die Alltagsbedingungen, die ich hier im Laufe der Jahre erfahren habe.
Dein Beispiel mit dem Hobbypianisten hinkt ein wenig, weil dich dein Freund gezielt zu dem Vorspiel einlädt und evtl. sogar eine Kritik wünscht. Während die hier gezeigten Fotos nicht gezielt an dich gerichtet sind und nicht von Freunden stammen. Kritik kann natürlich auch geäußert werden (z.B. in Kommentarform), aber erwartungsgemäß ist die halt nicht immer gewünscht. Damit musst du - als Kritiker - dich abfinden.
Wie auch immer: Ich für meinen Teil erwarte von einem Hobbyisten keine perfekte Arbeit. Und wenn sich ein Hobbyist weiterbilden möchte (...weil er z.B. von dir auf die S/W-Problematik angesprochen wurde...), kann er das in selbst bestimmten Umfang tun. Und dass sein Talent einfach "STOP" sagt, kann ebenso gut vorkommen, was eben nicht nur eine Frage des Wollens wäre, sondern die des Könnens. Manchen fehlt vielleicht auch einfach der Blick für sowas. Mir fehlen auch verdammt viele Blicke auf verschiedenste Aspekte der Fotografie. Hätte ich deswegen das Hobby hinschmeißen sollen?
"Deinen beruflichen Auftritt konnte ich online leider nicht finden."
Berufliche Auftritte habe ich nicht, weil ich diese nicht brauche. Abgesehen davon würden sie sowieso keinerlei Rückschlüsse auf meine beruflichen Qualitäten zulassen. Wäre ich Berufsfotograf würde ich selbstverständlich mein Portfolio präsentieren. Bin ich aber nicht, weil ich dafür einfach zu schlecht bin. :-)
"Scheint mir arg konstruiert zu sein, dein Widerspruch."
Diese Differenzierung ist für mich absolut naheliegend. Als Hobbyist muss ich damit kein Geld verdienen, muss ich keinerlei Prüfungen bestehen und muss ich auch nicht die Anforderungen irgendwelcher Auftraggeber erfüllen. Wenn meine Bilder (hier) jemand anderem gefallen ist's gut und wenn nicht, ist's nicht weiter schlimm. Was ist daran konstruiert? Das sind genau die Alltagsbedingungen, die ich hier im Laufe der Jahre erfahren habe.
Dein Beispiel mit dem Hobbypianisten hinkt ein wenig, weil dich dein Freund gezielt zu dem Vorspiel einlädt und evtl. sogar eine Kritik wünscht. Während die hier gezeigten Fotos nicht gezielt an dich gerichtet sind und nicht von Freunden stammen. Kritik kann natürlich auch geäußert werden (z.B. in Kommentarform), aber erwartungsgemäß ist die halt nicht immer gewünscht. Damit musst du - als Kritiker - dich abfinden.
Wie auch immer: Ich für meinen Teil erwarte von einem Hobbyisten keine perfekte Arbeit. Und wenn sich ein Hobbyist weiterbilden möchte (...weil er z.B. von dir auf die S/W-Problematik angesprochen wurde...), kann er das in selbst bestimmten Umfang tun. Und dass sein Talent einfach "STOP" sagt, kann ebenso gut vorkommen, was eben nicht nur eine Frage des Wollens wäre, sondern die des Könnens. Manchen fehlt vielleicht auch einfach der Blick für sowas. Mir fehlen auch verdammt viele Blicke auf verschiedenste Aspekte der Fotografie. Hätte ich deswegen das Hobby hinschmeißen sollen?
"Deinen beruflichen Auftritt konnte ich online leider nicht finden."
Berufliche Auftritte habe ich nicht, weil ich diese nicht brauche. Abgesehen davon würden sie sowieso keinerlei Rückschlüsse auf meine beruflichen Qualitäten zulassen. Wäre ich Berufsfotograf würde ich selbstverständlich mein Portfolio präsentieren. Bin ich aber nicht, weil ich dafür einfach zu schlecht bin. :-)
#42Report
4 days ago
PetersPhotos
Du schreibst von Peter Lindberghs SW-Problembildern. Was ist Dein Maßstab?
Legst Du ihn auch bei Dir selbst an?
Das müssen aber sehr frustrierende Erlebnisse sein, wenn man mit einer Null-Fehler-Politik durch sein Hobby geht und selbst die besten Fotografen der Welt als SW- Problembilder Erzeuger sieht. :D ;)
Und als Freund, würde ich Dir weder etwas auf dem Klavier vorspielen, noch würde ich Dir meine Fotos zeigen, bei dieser Haltung.
Du schreibst von Peter Lindberghs SW-Problembildern. Was ist Dein Maßstab?
Legst Du ihn auch bei Dir selbst an?
Das müssen aber sehr frustrierende Erlebnisse sein, wenn man mit einer Null-Fehler-Politik durch sein Hobby geht und selbst die besten Fotografen der Welt als SW- Problembilder Erzeuger sieht. :D ;)
Und als Freund, würde ich Dir weder etwas auf dem Klavier vorspielen, noch würde ich Dir meine Fotos zeigen, bei dieser Haltung.
#43Report
4 days ago
Lindbergh hat gerade aus NYC Street Fashion in SW abgeliefert, die manchmal arg dunkel und verwaschen war.
Hätte man jemandem ohne den großen Namen wohl nicht abgekauft. Aber es gehörte eben zur Marke PL, die er sich hart erarbeitet hat. spreche von max. 15%. Stell dir vor: Woody Allen, den ich ebenfalls sehr schätze, hat auch nicht nur Meisterwerke gedreht.
Hätte man jemandem ohne den großen Namen wohl nicht abgekauft. Aber es gehörte eben zur Marke PL, die er sich hart erarbeitet hat. spreche von max. 15%. Stell dir vor: Woody Allen, den ich ebenfalls sehr schätze, hat auch nicht nur Meisterwerke gedreht.
#44Report
4 days ago
[@@ Lichtsieb]. Klar lege ich den auch bei mir selbst an. Bist herzlich eingeladen, dich auf meiner Sedcard umzuschauen und SW-Beispiele zu kritisieren! 1600 plus Bilder warten.
#45Report
3 days ago
PetersPhotos
Dein Beispiel mit Lindbergh zeigt doch gerade, dass es mindesten zwei Standpunkte bzw. Perspektiven gibt.
Einen Betrachter/Kritiker dem die Bilder von der NYC Street Fashion nicht gefallen haben und einem Urheber/Lindbergh, der offenbar mit seinem Ergebnis zufrieden war.
Es ist also eine nicht wirklich zu beantwortende Frage, wer nun Recht hat.
Vielen ist es auch bewusst und äußern sich deshalb auch mit entsprechenden Einschränkungen und dem Hinweis, dass es sich lediglich um ihre Meinung handelt.
Einige sind aber selbst zum Maßstab mutiert und scheinen die Mechaniken der Kunst gänzlich verstanden zu haben. Die erklären dann auch, mit einer verblüffenden Sicherheit, einem Peter Lindbergh, dass er seine Kunst falsch macht.
Ich glaube, was Kunst anbelangt, nicht an die absolute Wahrheit.
Und warum irgendjemand unbedingt öffentliche Kritik an Bildern einer Sedcard üben muss, erschließt sich mir überhaupt nicht.
Eine Sedcard ist für Fotografen die Bewerbungsmappe oder das Schaufenster, um Models oder Aufträge zu finden.
Was ja auch der eigentliche Sinn der MK ist.
Kein normaler Mensch geht in der Stadt an einem Schaufenster vorbei und denkt: "Uhi, das sieht aber nicht richtig aus, denen kacke ich jetzt noch mal ordentlich ins Fenster, damit es auch jeder merkt wie schlimm es aussieht"
Warum ist das hier anders?
Dein Beispiel mit Lindbergh zeigt doch gerade, dass es mindesten zwei Standpunkte bzw. Perspektiven gibt.
Einen Betrachter/Kritiker dem die Bilder von der NYC Street Fashion nicht gefallen haben und einem Urheber/Lindbergh, der offenbar mit seinem Ergebnis zufrieden war.
Es ist also eine nicht wirklich zu beantwortende Frage, wer nun Recht hat.
Vielen ist es auch bewusst und äußern sich deshalb auch mit entsprechenden Einschränkungen und dem Hinweis, dass es sich lediglich um ihre Meinung handelt.
Einige sind aber selbst zum Maßstab mutiert und scheinen die Mechaniken der Kunst gänzlich verstanden zu haben. Die erklären dann auch, mit einer verblüffenden Sicherheit, einem Peter Lindbergh, dass er seine Kunst falsch macht.
Ich glaube, was Kunst anbelangt, nicht an die absolute Wahrheit.
Und warum irgendjemand unbedingt öffentliche Kritik an Bildern einer Sedcard üben muss, erschließt sich mir überhaupt nicht.
Eine Sedcard ist für Fotografen die Bewerbungsmappe oder das Schaufenster, um Models oder Aufträge zu finden.
Was ja auch der eigentliche Sinn der MK ist.
Kein normaler Mensch geht in der Stadt an einem Schaufenster vorbei und denkt: "Uhi, das sieht aber nicht richtig aus, denen kacke ich jetzt noch mal ordentlich ins Fenster, damit es auch jeder merkt wie schlimm es aussieht"
Warum ist das hier anders?
#46Report
3 days ago
Patrick Michael Weber #42
"Wenn meine Bilder (hier) jemand anderem gefallen ist's gut und wenn nicht, ist's nicht weiter schlimm. "
Damit ist alles gesagt.
"Wenn meine Bilder (hier) jemand anderem gefallen ist's gut und wenn nicht, ist's nicht weiter schlimm. "
Damit ist alles gesagt.
#47Report
3 days ago
Lichtsieb. Sooo viele Worte, nur um dann mit "kacke ich..." zu zeigen, dass das unterste Niveau längst erreicht ist. Peinlichst.
Wenn es nach dir ginge, müssten wir die gesamte Film-, Literatur-, Musik-, Theater- und Kunstkritik rückwirkend einstampfen, ja? Oder immer dazuschreiben: VORSICHT: PERSÖNLICHE MEINUNG DES KRITIKERS! Ein moderner Disclaimer, ganz zeitgemäß woke & doof.
Meine Woody-Allen-Analogie hast du offensichtlich auch nicht kapiert...? Am Ende kennst du nichts von ihm?
Schreib doch dringend an Hendrik Siemens mit der großen Bitte, sowohl das Forum als auch die Bilddiskussion einzustellen. Oder troll dich einfach weg, bitte.
Wenn es nach dir ginge, müssten wir die gesamte Film-, Literatur-, Musik-, Theater- und Kunstkritik rückwirkend einstampfen, ja? Oder immer dazuschreiben: VORSICHT: PERSÖNLICHE MEINUNG DES KRITIKERS! Ein moderner Disclaimer, ganz zeitgemäß woke & doof.
Meine Woody-Allen-Analogie hast du offensichtlich auch nicht kapiert...? Am Ende kennst du nichts von ihm?
Schreib doch dringend an Hendrik Siemens mit der großen Bitte, sowohl das Forum als auch die Bilddiskussion einzustellen. Oder troll dich einfach weg, bitte.
#48Report
3 days ago
@ PetersPhotos
Sicherlich gibt es Kriterien, nur können diese auch sehr subjektiv sein. Was ich ablehne, sind aber gewisse Dogmen, die zumeist vom Gesichtsportrait auf die Ganzkörperdarstellung übertragen werden. Um nochmal die dann auch von mir kommentierte Uferszene zu nennen : Vielleicht ist die Darstellung schulterabwärts die Wichtigere und der Kopf redundant ?
Selbstverständlich gibt es auch Musik, Theater und Malerei, die mir gefallen - oder eben nicht. Da wäre dann auch ein berühmtes Gemälde wie "Guernica" von Picasso, das meinerseits herbe Kritik einfahren würde, oder wenn H.M.Enzensberger sein lyrisches Statement gegen (radioaktive) Umweltverschmutzung erst durch metaphorisches Abstrahieren verständlich werden läßt.
Aber erfreulich, daß Dahmane nun weiteren Zuspruch findet ..! Jedoch : Macht diese Schreiberei hier nun meine Sedcard irgendwie besser ? Sicherlich nicht !
Sicherlich gibt es Kriterien, nur können diese auch sehr subjektiv sein. Was ich ablehne, sind aber gewisse Dogmen, die zumeist vom Gesichtsportrait auf die Ganzkörperdarstellung übertragen werden. Um nochmal die dann auch von mir kommentierte Uferszene zu nennen : Vielleicht ist die Darstellung schulterabwärts die Wichtigere und der Kopf redundant ?
Selbstverständlich gibt es auch Musik, Theater und Malerei, die mir gefallen - oder eben nicht. Da wäre dann auch ein berühmtes Gemälde wie "Guernica" von Picasso, das meinerseits herbe Kritik einfahren würde, oder wenn H.M.Enzensberger sein lyrisches Statement gegen (radioaktive) Umweltverschmutzung erst durch metaphorisches Abstrahieren verständlich werden läßt.
Aber erfreulich, daß Dahmane nun weiteren Zuspruch findet ..! Jedoch : Macht diese Schreiberei hier nun meine Sedcard irgendwie besser ? Sicherlich nicht !
#49Report
3 days ago
SEE Knipsbildner. Ein schönes, perfekt objektives und seit Jahrhunderten anerkanntes ästhetisches Kriterium: der Goldene Schnitt. Kannst du mir den schnell definieren – OHNE in Wikipedia nachzuschauen? Maximal 2 Zeilen, nicht mehr.
#50Report
3 days ago
Grillen zirpen... die Uhr tickt... die Spannung steigt...
#51Report
3 days ago
PetersPhotos
Ich kann nun wirklich nichts dafür, wenn Du Dich im Spiegelbild des Schaufensters wiedererkannt hast! :)
Warum sollte ich Woody Allen nicht kennen?
Was das Niveau anbelange, bist Du doch derjenige der hier persönlich wird und in Deiner permanenten Selbstüberhöhung jede Maßhaltigkeit vermissen lässt.
Nur weil Du ein paar Bildbände von bekannten Fotografen besitzt und Woody Allen kennst, macht Dich das noch lange nicht zum Kunstkritiker.
Das ist ungefähr so, als wenn ein Briefmarkensammler meint dem Postboten seinen Job erklären zu können.
Meiner Meinung nach machst Du solide Fotos und hast solch einen Auftritt echt nicht nötig um Dich in Szene zu setzen.
Hast Du schon von Geburt an so fotografiert oder gab es wie bei allen eine Lernkurve?
Ich habe gemacht und mache eine unglaubliche Menge an schlechten Bildern und wenn dann mal welche dabei waren mit denen ich zufrieden war, fand ich es nie besonders schön wenn sie öffentlich zerredet wurden.
Wie war das bei Dir?
Und bevor das Argument mit der "Weiterentwicklung durch Kritik" kommt... Wenn Du Dich dazu berufen fühlst anderen Fotografen zu helfen, frag sie doch einfach ob sie das möchten und sende Deine Kritik per DM.
Oder würde Dir dann fehlen, dass die Anderen sehen können das Du besser bist?
Ich kann nun wirklich nichts dafür, wenn Du Dich im Spiegelbild des Schaufensters wiedererkannt hast! :)
Warum sollte ich Woody Allen nicht kennen?
Was das Niveau anbelange, bist Du doch derjenige der hier persönlich wird und in Deiner permanenten Selbstüberhöhung jede Maßhaltigkeit vermissen lässt.
Nur weil Du ein paar Bildbände von bekannten Fotografen besitzt und Woody Allen kennst, macht Dich das noch lange nicht zum Kunstkritiker.
Das ist ungefähr so, als wenn ein Briefmarkensammler meint dem Postboten seinen Job erklären zu können.
Meiner Meinung nach machst Du solide Fotos und hast solch einen Auftritt echt nicht nötig um Dich in Szene zu setzen.
Hast Du schon von Geburt an so fotografiert oder gab es wie bei allen eine Lernkurve?
Ich habe gemacht und mache eine unglaubliche Menge an schlechten Bildern und wenn dann mal welche dabei waren mit denen ich zufrieden war, fand ich es nie besonders schön wenn sie öffentlich zerredet wurden.
Wie war das bei Dir?
Und bevor das Argument mit der "Weiterentwicklung durch Kritik" kommt... Wenn Du Dich dazu berufen fühlst anderen Fotografen zu helfen, frag sie doch einfach ob sie das möchten und sende Deine Kritik per DM.
Oder würde Dir dann fehlen, dass die Anderen sehen können das Du besser bist?
#52Report
3 days ago
Lichtsieb. Last words: ich habe den Thread unter der Rubrik BILDKRITIK eröffnet. Nicht meine Erfindung – kommt von der MK.
Personen, die dieses Konzept nicht verstehen können oder wollen, dürfen gerne weiterklicken.
Personen, die dieses Konzept nicht verstehen können oder wollen, dürfen gerne weiterklicken.
#53Report
3 days ago
@ PetersPhotos
Goldener Schnitt, Fibonacci-Spirale oder die Fokussierung auf das 'vordere' Auge, also das mit dem kürzeren Abstand zur Kamera ... lauter Dogmen, die schon eine Vorbeeinflussung darstellen, um den unbefangenen Blick auf das Bild zu beeinträchtigen. Ergäbe es sich ganz intuitiv, so wäre es ja gut - aber sicherlich messe ich die 1,6 nicht nach, wenn ich ein Bild betrachte oder selbst gestalte. Meine Bilder entstehen nach meinem ästhetischen Empfinden - ob die so zum goldenen Schnitt passen ? :






Goldener Schnitt, Fibonacci-Spirale oder die Fokussierung auf das 'vordere' Auge, also das mit dem kürzeren Abstand zur Kamera ... lauter Dogmen, die schon eine Vorbeeinflussung darstellen, um den unbefangenen Blick auf das Bild zu beeinträchtigen. Ergäbe es sich ganz intuitiv, so wäre es ja gut - aber sicherlich messe ich die 1,6 nicht nach, wenn ich ein Bild betrachte oder selbst gestalte. Meine Bilder entstehen nach meinem ästhetischen Empfinden - ob die so zum goldenen Schnitt passen ? :






#55Report
3 days ago
SEE Knipsbildner. Du kannst das Prinzip also nicht definieren.
Stattdessen wieder 6 Zeilen Blablabla. 1,6 ???
Und nach Fibonacci hab ich nicht gefragt.
Bin ich überrascht? Nö. Aber DU könntest sofort in die Politik gehen. Erfolgschancen dort? Hoch.
Stattdessen wieder 6 Zeilen Blablabla. 1,6 ???
Und nach Fibonacci hab ich nicht gefragt.
Bin ich überrascht? Nö. Aber DU könntest sofort in die Politik gehen. Erfolgschancen dort? Hoch.
#56Report
3 days ago
@ PetersPhotos
Und ich sehe nicht, wie die Anwendung des "goldenen Schnitts" funktionieren soll : Am menschlichen Körper soll der Abstand vom Bauchnabel bis zur Fußsohle das 1,6-fache des Abstands vom Scheitel bis zum Bauchnabel betragen, und die 3 Abschnitte des Eiffelturms haben mit unten 115 : 186 mittig und oben dasselbe Verhältnis. Soweit ok, aber was ist z.B. bei sitzender Pose ? Und was wäre, wenn ich das Zentrum der Fibonacci-Spirale aufs Knie lege ?
https://www.myposter.de/magazin/goldener-schnitt-fotografie/
Hier dasselbe nochmal, wobei das Beispielbild mit der trinkenden Frau, die mit beiden Händen die Tasse hält, diesen Humbug perfekt verdeutlicht :
https://www.foto-kurs.com/bildgestaltung-goldener-schnitt.htm
Bildschnitt im Querformat, sodaß die linke Bildhälfte leer bleibt und ihr vorderes Auge als Zentrum der Fibonacci-Spirale dient - Dogma erfüllt, Szene m.E. Müll !
Unterer Schnitt durch Arm und Brust, vom Kleid nur ein kleines Stück des Trägers, oberer Schnitt quer durch den Kopf, nur ein Rest der Frisur verblieben und das Gesicht in die Tasse versenkt - taugt vielleicht als Reklamebild für Kaffee, und sonst ?
Da mache ich lieber solche Bilder, wie zuvor gezeigt ... und welche Dogmen habe ich da nun erfüllt oder gebrochen ?
Und ich sehe nicht, wie die Anwendung des "goldenen Schnitts" funktionieren soll : Am menschlichen Körper soll der Abstand vom Bauchnabel bis zur Fußsohle das 1,6-fache des Abstands vom Scheitel bis zum Bauchnabel betragen, und die 3 Abschnitte des Eiffelturms haben mit unten 115 : 186 mittig und oben dasselbe Verhältnis. Soweit ok, aber was ist z.B. bei sitzender Pose ? Und was wäre, wenn ich das Zentrum der Fibonacci-Spirale aufs Knie lege ?
https://www.myposter.de/magazin/goldener-schnitt-fotografie/
Hier dasselbe nochmal, wobei das Beispielbild mit der trinkenden Frau, die mit beiden Händen die Tasse hält, diesen Humbug perfekt verdeutlicht :
https://www.foto-kurs.com/bildgestaltung-goldener-schnitt.htm
Bildschnitt im Querformat, sodaß die linke Bildhälfte leer bleibt und ihr vorderes Auge als Zentrum der Fibonacci-Spirale dient - Dogma erfüllt, Szene m.E. Müll !
Unterer Schnitt durch Arm und Brust, vom Kleid nur ein kleines Stück des Trägers, oberer Schnitt quer durch den Kopf, nur ein Rest der Frisur verblieben und das Gesicht in die Tasse versenkt - taugt vielleicht als Reklamebild für Kaffee, und sonst ?
Da mache ich lieber solche Bilder, wie zuvor gezeigt ... und welche Dogmen habe ich da nun erfüllt oder gebrochen ?
#57Report
3 days ago
Nochmal: das Prinzip ist genial einfach. Aber da du dieses ästhetische KRITERIUM nicht kennst oder nicht verstehst, kannst du es auch nicht erklären.
Kleiner Hinweis: der goldene Schnitt teilt eine Strecke in zwei ungleiche Teile.
Kleiner Hinweis: der goldene Schnitt teilt eine Strecke in zwei ungleiche Teile.
#58Report
3 days ago
Ahhh… du hast dir die MYPOSTER-Erklärung angeschaut. Die ist eher verwirrend. (machen aber klasse Fotobücher, die Leute).
Wie ist die einfache Erklärung? Okay, DREI Zeilen! ;-)
Wie ist die einfache Erklärung? Okay, DREI Zeilen! ;-)
#59Report
3 days ago
@ PetersPhotos
Die Teilung des "Goldenen Schnitts" beträgt 1 zu 1,6 - das schrieb ich bereits, also 35 zu 65 statt 50 zu 50, wie hier nochmal erklärt :
https://www.planet-wissen.de/natur/forschung/mathematik/pwiedergoldeneschnitt100.html
Auch die Fibonacci-Spirale ist mir bekannt - jedoch hätte ich nun gerne gewußt, wie deren Anwendung in meiner unter #55 gezeigten, dem Thema konformen monochromen Bildauswahl erfolgte oder nicht ? Vielleicht habe ich es intuitiv richtig gemacht, ohne es erklären zu können ? Denn auch sonst ist für mich die Ästhetik der Kunst ausschlaggebend, ohne erst eine expertisenhafte Rechtfertigung bemühen zu müssen. Also : Welches meiner oben gezeigten Bilder ist dogmatisch rein und regelgerecht bzw. welche erfüllen nicht die Kriterien des goldenen Schnitts ? Bitte jeweils auf das Bild klicken, um den tatsächlichen Bildschnitt zu sehen !
Die Teilung des "Goldenen Schnitts" beträgt 1 zu 1,6 - das schrieb ich bereits, also 35 zu 65 statt 50 zu 50, wie hier nochmal erklärt :
https://www.planet-wissen.de/natur/forschung/mathematik/pwiedergoldeneschnitt100.html
Auch die Fibonacci-Spirale ist mir bekannt - jedoch hätte ich nun gerne gewußt, wie deren Anwendung in meiner unter #55 gezeigten, dem Thema konformen monochromen Bildauswahl erfolgte oder nicht ? Vielleicht habe ich es intuitiv richtig gemacht, ohne es erklären zu können ? Denn auch sonst ist für mich die Ästhetik der Kunst ausschlaggebend, ohne erst eine expertisenhafte Rechtfertigung bemühen zu müssen. Also : Welches meiner oben gezeigten Bilder ist dogmatisch rein und regelgerecht bzw. welche erfüllen nicht die Kriterien des goldenen Schnitts ? Bitte jeweils auf das Bild klicken, um den tatsächlichen Bildschnitt zu sehen !
#60Report
Topic has been closed







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