Nur noch überzogene Honorarvorstellungen 319
2 weeks ago
Marcello Rubini
Zum anderen Teil Deiner Frage:
90% der anfragenden Modelle "begnügen" sich mit dem genannten Honorar - wobei in etwa 50% der der Anfragen zunächst gar kein Honorar genannt wird. Hierzu ist dann eine Nachfrage erforderlich (wofür ich eine Standardnachricht verwende, die ich sehr bewusst sehr unpersönlich gehalten habe). Aufmerksam lesende Modelle werden aus meiner Rückfrage entnehmen, dass ich Anfragen ohne Honorarvorstellung "nicht so gerne" mag. Dass Modelle, die schreiben, dass sie Hamburg im Rahmen einer Shootingreise besuchen, dann noch mehr oder weniger "im Nachgang" weitere Bedingungen stellen, ist eher selten. Reisekostenübernahme bei einem Modell, was "sowieso da" ist, halte ich allerdings für unangemessen und führt zum Abbruch der Verhandlungen. Etwas häufiger ist allerdings, dass plötzlich eine Mindestbuchungsdauer aus der Tasche gezogen wird. Das hat zwar formal nichts miteinander zu tun, hat aber das gleiche Ziel: Die Fahrt soll sich lohnen. Mein Verständnis dafür hält sich in Grenzen.
Zum anderen Teil Deiner Frage:
90% der anfragenden Modelle "begnügen" sich mit dem genannten Honorar - wobei in etwa 50% der der Anfragen zunächst gar kein Honorar genannt wird. Hierzu ist dann eine Nachfrage erforderlich (wofür ich eine Standardnachricht verwende, die ich sehr bewusst sehr unpersönlich gehalten habe). Aufmerksam lesende Modelle werden aus meiner Rückfrage entnehmen, dass ich Anfragen ohne Honorarvorstellung "nicht so gerne" mag. Dass Modelle, die schreiben, dass sie Hamburg im Rahmen einer Shootingreise besuchen, dann noch mehr oder weniger "im Nachgang" weitere Bedingungen stellen, ist eher selten. Reisekostenübernahme bei einem Modell, was "sowieso da" ist, halte ich allerdings für unangemessen und führt zum Abbruch der Verhandlungen. Etwas häufiger ist allerdings, dass plötzlich eine Mindestbuchungsdauer aus der Tasche gezogen wird. Das hat zwar formal nichts miteinander zu tun, hat aber das gleiche Ziel: Die Fahrt soll sich lohnen. Mein Verständnis dafür hält sich in Grenzen.
#162Report
2 weeks ago
#161: Danke sehr, jetzt kann verständlich werden, wann was überzogen ist, wenn man nicht schon dieses Modell kritisch wahrnimmt. Leider nur wenige hier reden darüber Klartext.
#162: Gut, dass da oft ums Konkrete herum navigiert wird, habe ich verstanden.
Das angebotene Honorar muss sich ja auch etwa in dem aufgeführten Rahmen bewegen.
#162: Gut, dass da oft ums Konkrete herum navigiert wird, habe ich verstanden.
Das angebotene Honorar muss sich ja auch etwa in dem aufgeführten Rahmen bewegen.
#163Report
2 weeks ago
TO WHOM IT MAY CONCERN:
Harte Leidensgeschichten einzelner Kamera-den hier haben mich nun zu einem kleinen Gedicht inspiriert.
(Ähnlichkeiten mit lebenden Personen
sind rein zufällig, ich schwör!)
Nach dem Fast Food, aber huschi
zeigt die Olga ihre Muschi
setzt sich hin und spreizt die Beine
lässt den Shooter von der Leine
der nun 'ne Stunde Vulva knipst
weil er von „pink“ fast wie beschwipst.
Er zoomt hinein, er zoomt heraus
sie ist nun mal 'ne sexy Maus!
Nach Anfangsstress kann sie ihn locken
er lässt sie aufs Parkett sich hocken
er schießt sie mit und ohne Socken
und auch kein Piercing kann ihn schocken
Dann endlich ist das Shooting aus
denn sie ist leider trocken.
Harte Leidensgeschichten einzelner Kamera-den hier haben mich nun zu einem kleinen Gedicht inspiriert.
(Ähnlichkeiten mit lebenden Personen
sind rein zufällig, ich schwör!)
Nach dem Fast Food, aber huschi
zeigt die Olga ihre Muschi
setzt sich hin und spreizt die Beine
lässt den Shooter von der Leine
der nun 'ne Stunde Vulva knipst
weil er von „pink“ fast wie beschwipst.
Er zoomt hinein, er zoomt heraus
sie ist nun mal 'ne sexy Maus!
Nach Anfangsstress kann sie ihn locken
er lässt sie aufs Parkett sich hocken
er schießt sie mit und ohne Socken
und auch kein Piercing kann ihn schocken
Dann endlich ist das Shooting aus
denn sie ist leider trocken.
#164Report
2 weeks ago
Autobiografische Gedichte sind auch eine interessante Idee für kindliche Gemüter. Das ist natürlich ohne Zusammenhang zu irgendwelchen Beiträgen in diesem Forum. Das schwöre ich.
#165Report
2 weeks ago
Die Preistabelle von SEE kann ich bestätigen. Alles oberhalb von Akt kenne ich aber nur theoretisch. Was mich an der Debatte amüsiert, ist der teilweise gelebte starre Dogmatismus. Wer es anders handhabt, macht es angeblich falsch, und Models werden fast als Gegenspieler betrachtet. Zu vielem gibt es aber denke ich mehrere Ansichten, die unterschiedlich aber nicht unbedingt richtig oder falsch sind.
Ich begegne Menschen individuell, freundlich und auf Augenhöhe. Starre Schema-F-Regeln für Pay-Models lehne ich ab. Eine pauschale Massennachricht nehme ich nicht persönlich krumm. Die individuelle Kommunikation beginnt doch erst mit meiner Antwort. Wenn die Preise nicht gleich mitgeschickt werden, wird das seine Gründe haben und hat nichts mit mir zu tun. Die Gelassenheit und Höflichkeit, da entspannt zum Einstieg in die Shootingvereinbarung, nachzufragen habe ich. Z. B., weil ich nicht auf alle unpassenden Angebote antworte, nur um sklavisch der Antwortstatistik zu gefallen. Ich investiere lieber gezielt in Menschen mit denen ich zusammenarbeiten möchte und das soll angenehm beginnen und angenehm enden.
Das vermeintlich einzig richtige dogmatische Verbot, Pay-Models auch Fotos zu geben, sehe ich pragmatisch. Bringt sich ein Model besonders kreativ ein, schätze ich diese Extrameile gerne entsprechend wert und teile die dadurch entstandenen Ergebnisse. Das kostet mich nichts extra und schadet mir überhaupt nicht. Wie eine Prämie im Job ist das schlicht Anerkennung für den Einsatz über mittlere Art und Güte hinaus. Manche klagen deshalb, andere könnten Pay und TfP nicht trennen. Ich will da im Einzelfall gar nicht strikt trennen, weil es mir zu knickerig ist und mir das Ausdrücken von Wertschätzung und Anerkennung in der Zusammenarbeit mit Menschen wichtig und angemessen erscheint.
Andersherum gebe ich richtig top gestylten und engagierten TfP-Models nach einem Top-Shooting auch mal spontan 50 Euro Trinkgeld, wenn sie mich echt begeistert haben. Wenn junge Nachwuchs-Models top gestylt abliefern, wüsste ich nicht, was dagegen einzuwenden ist. Die jungen Damen (Studentinnen, Azubis, noch ganz frisch mit Einstiegsgehalt im Job) strecken sich teilweise finanziell ganz schön um so auszusehen. Klar machen sie das auch aus Spaß und für gute Fotos. Aber ich bin im Vergleich ein alter Sack und unser Kontostand wird wahrscheinlich sehr unterschiedlich aussehen. Da haben wir wohl oft ein großes Gefälle. Allein schon deshalb würde es mir auch nicht im Traum einfallen, die Kosten meiner Kamera gegen ihre Kosmetik etc. aufzurechnen. Was ich für mein Hobby ausgebe, ist meine Sache, fertig. Also wüsste ich nicht, warum ich da dann auch aus Prinzip wieder knickerig sein müsste und nicht mal ein Fuffi Trinkgeld ok sein sollte, wenn die Leistung der Dame mir eigentlich auch locker ein Pay-Shooting wert gewesen wäre. Verurteilt mich gerne dafür. Bestimmt ruiniere ich so im Alleingang den Markt und mache alle TfP-Models zu Pay-Models, die mutieren dann zu Ukrainerinnen und heißen fortan alle Olga, Anastasia, Anna und Daria. Wirklich schlimm! Nein, eigentlich verhalte ich mich nur unabhängig von der Shootingbasis wertschätzend und Fotos nach tollem Einsatz zu teilen oder einen kleinen Obolus zum Dank draufzulegen, sind - neben anderem - Wege das zu tun.
Dass ich die Fotos aus allen Shootings am Ende nur dazu verwende, sie mit beiden Händen auf dem Tisch zu betrachten, zu bearbeiten und zu zeigen, macht es wahrscheinlich nur noch schlimmer. Und weil ich mehr als 100 Worte für das Abklappern diverser Sachverhalte gebraucht habe, platzt ja vielleicht auch wieder jemandem fast der Hintern ;-) Aber wenn man bis hier hin gelesen hat, kann es so uninteressant ja auch wieder nicht gewesen sein.
Ich begegne Menschen individuell, freundlich und auf Augenhöhe. Starre Schema-F-Regeln für Pay-Models lehne ich ab. Eine pauschale Massennachricht nehme ich nicht persönlich krumm. Die individuelle Kommunikation beginnt doch erst mit meiner Antwort. Wenn die Preise nicht gleich mitgeschickt werden, wird das seine Gründe haben und hat nichts mit mir zu tun. Die Gelassenheit und Höflichkeit, da entspannt zum Einstieg in die Shootingvereinbarung, nachzufragen habe ich. Z. B., weil ich nicht auf alle unpassenden Angebote antworte, nur um sklavisch der Antwortstatistik zu gefallen. Ich investiere lieber gezielt in Menschen mit denen ich zusammenarbeiten möchte und das soll angenehm beginnen und angenehm enden.
Das vermeintlich einzig richtige dogmatische Verbot, Pay-Models auch Fotos zu geben, sehe ich pragmatisch. Bringt sich ein Model besonders kreativ ein, schätze ich diese Extrameile gerne entsprechend wert und teile die dadurch entstandenen Ergebnisse. Das kostet mich nichts extra und schadet mir überhaupt nicht. Wie eine Prämie im Job ist das schlicht Anerkennung für den Einsatz über mittlere Art und Güte hinaus. Manche klagen deshalb, andere könnten Pay und TfP nicht trennen. Ich will da im Einzelfall gar nicht strikt trennen, weil es mir zu knickerig ist und mir das Ausdrücken von Wertschätzung und Anerkennung in der Zusammenarbeit mit Menschen wichtig und angemessen erscheint.
Andersherum gebe ich richtig top gestylten und engagierten TfP-Models nach einem Top-Shooting auch mal spontan 50 Euro Trinkgeld, wenn sie mich echt begeistert haben. Wenn junge Nachwuchs-Models top gestylt abliefern, wüsste ich nicht, was dagegen einzuwenden ist. Die jungen Damen (Studentinnen, Azubis, noch ganz frisch mit Einstiegsgehalt im Job) strecken sich teilweise finanziell ganz schön um so auszusehen. Klar machen sie das auch aus Spaß und für gute Fotos. Aber ich bin im Vergleich ein alter Sack und unser Kontostand wird wahrscheinlich sehr unterschiedlich aussehen. Da haben wir wohl oft ein großes Gefälle. Allein schon deshalb würde es mir auch nicht im Traum einfallen, die Kosten meiner Kamera gegen ihre Kosmetik etc. aufzurechnen. Was ich für mein Hobby ausgebe, ist meine Sache, fertig. Also wüsste ich nicht, warum ich da dann auch aus Prinzip wieder knickerig sein müsste und nicht mal ein Fuffi Trinkgeld ok sein sollte, wenn die Leistung der Dame mir eigentlich auch locker ein Pay-Shooting wert gewesen wäre. Verurteilt mich gerne dafür. Bestimmt ruiniere ich so im Alleingang den Markt und mache alle TfP-Models zu Pay-Models, die mutieren dann zu Ukrainerinnen und heißen fortan alle Olga, Anastasia, Anna und Daria. Wirklich schlimm! Nein, eigentlich verhalte ich mich nur unabhängig von der Shootingbasis wertschätzend und Fotos nach tollem Einsatz zu teilen oder einen kleinen Obolus zum Dank draufzulegen, sind - neben anderem - Wege das zu tun.
Dass ich die Fotos aus allen Shootings am Ende nur dazu verwende, sie mit beiden Händen auf dem Tisch zu betrachten, zu bearbeiten und zu zeigen, macht es wahrscheinlich nur noch schlimmer. Und weil ich mehr als 100 Worte für das Abklappern diverser Sachverhalte gebraucht habe, platzt ja vielleicht auch wieder jemandem fast der Hintern ;-) Aber wenn man bis hier hin gelesen hat, kann es so uninteressant ja auch wieder nicht gewesen sein.
#166Report
2 weeks ago
@ Marcello Rubini
Die "absoluten" Beträge sind nur meine Schätzung und dazu wurde schon die hier thematisierte Preissteigerung genannt. Die Preisstaffelung anhand der Aufnahmebereiche dürfte so aber von dauerhafter Richtigkeit sein - jedenfalls von Portrait bis "pink".
Die ins Sexuelle reichenden Aufnahmebereiche sind natürlich sehr individuell bestimmt - manche haben Lust und Spaß daran, andere aber wollen die maximale Geldeinnahme (und haben wohl trotzdem Spaß dabei) - meine entsprechende Jobausschreibung vor etwa 10 Jahren erbrachte Gagen von 100 bis 600 €
@ PetersPhotos
Nur um das mit den Ähnlichkeiten zu präzisieren :
Sie heißt nicht Olga und ich kann mich auch an kein Piercing erinnern. Während des "pink"-Sets war sie im Bett, den Boden berührte sie gar nicht, und schon wegen der Naheinstellgrenze des XC 50-230 hatte ich einen Mindestabstand von 1,2 m zu ihr, denn das XF 16-80 kam erst 2019 raus. Eher denke ich dann aber an das XF 2/50 - nur hätte ich dann gar nicht gezoomt ..
Und zum letzten Vers : Das habe ich nun wirklich nicht überprüft und außerdem hatte ich 2017 im Zamilapark Shootings mit einer Frau, die ganz bestimmt nicht trocken war. Aber das sind Bilder, die auch nicht hier zu sehen sind, dafür aber seither schon viel öfter angeschaut wurden !
Die "absoluten" Beträge sind nur meine Schätzung und dazu wurde schon die hier thematisierte Preissteigerung genannt. Die Preisstaffelung anhand der Aufnahmebereiche dürfte so aber von dauerhafter Richtigkeit sein - jedenfalls von Portrait bis "pink".
Die ins Sexuelle reichenden Aufnahmebereiche sind natürlich sehr individuell bestimmt - manche haben Lust und Spaß daran, andere aber wollen die maximale Geldeinnahme (und haben wohl trotzdem Spaß dabei) - meine entsprechende Jobausschreibung vor etwa 10 Jahren erbrachte Gagen von 100 bis 600 €
@ PetersPhotos
Nur um das mit den Ähnlichkeiten zu präzisieren :
Sie heißt nicht Olga und ich kann mich auch an kein Piercing erinnern. Während des "pink"-Sets war sie im Bett, den Boden berührte sie gar nicht, und schon wegen der Naheinstellgrenze des XC 50-230 hatte ich einen Mindestabstand von 1,2 m zu ihr, denn das XF 16-80 kam erst 2019 raus. Eher denke ich dann aber an das XF 2/50 - nur hätte ich dann gar nicht gezoomt ..
Und zum letzten Vers : Das habe ich nun wirklich nicht überprüft und außerdem hatte ich 2017 im Zamilapark Shootings mit einer Frau, die ganz bestimmt nicht trocken war. Aber das sind Bilder, die auch nicht hier zu sehen sind, dafür aber seither schon viel öfter angeschaut wurden !
#167Report
2 weeks ago
Aufmerksam lesende Modelle werden aus meiner Rückfrage entnehmen, dass ich Anfragen ohne Honorarvorstellung "nicht so gerne" mag.
Ich habe gerade heute so eine Anfrage bekommen. Ich habe einfach mal geschrieben, dass ich Interesse habe. In so einem Fall kann man auch TFP machen. Die Dame hat nämlich nirgendwo geschrieben, dass sie bezahlt werden möchte. Leute, die nicht klipp und klar schreiben, was sie wollen, sind selbst schuld, wenn sie dann etwas anderes angeboten bekommen.
#168Report
2 weeks ago
#166 und viele mehr,
also Martin,
ich schätze deine Beiträge sehr, sind einfach köstlich, die Ansichten sehr durchdacht.
und ich stelle eben immer wieder fest, dass wir da in einigen Bereichen ähnlich ticken.
gerade bei den tfp shootings, waren bei mir auch ein paar Mädels von der "Straße" gehe ich gleich vor. wenn ich abschätzen kann dass diese nur ein kleines oder gar kein Einkommen haben, bin ich da genauso großzügig.
schliesslich habe ich ja sie angesprochen und wollte was von ihnen. und die bearbeiteten Bilder dazu ist ja selbstverständlich.
bei den Pay Models habe ich jetzt noch nicht erlebt, dass irgendeine meine Fotos in der MK veröffentlicht hat.
Vermutlich trifft mein Geschmack nicht ihren, und Viele haben in ihrer Karriere schon Tausende Bilder kreiert, da wählen sie wohl eh nur die Besten aus.
also Martin,
ich schätze deine Beiträge sehr, sind einfach köstlich, die Ansichten sehr durchdacht.
und ich stelle eben immer wieder fest, dass wir da in einigen Bereichen ähnlich ticken.
gerade bei den tfp shootings, waren bei mir auch ein paar Mädels von der "Straße" gehe ich gleich vor. wenn ich abschätzen kann dass diese nur ein kleines oder gar kein Einkommen haben, bin ich da genauso großzügig.
schliesslich habe ich ja sie angesprochen und wollte was von ihnen. und die bearbeiteten Bilder dazu ist ja selbstverständlich.
bei den Pay Models habe ich jetzt noch nicht erlebt, dass irgendeine meine Fotos in der MK veröffentlicht hat.
Vermutlich trifft mein Geschmack nicht ihren, und Viele haben in ihrer Karriere schon Tausende Bilder kreiert, da wählen sie wohl eh nur die Besten aus.
#169Report
2 weeks ago
Martin Walltree (@chilloutfotografie)
Vielen Dank lieber Martin. Mit deinen Ausführungen in #166 sprichst (oder besser schreibst) du mir regelrecht aus der Seele.
Ich kann es fast nicht mehr hören (oder lesen) was diese (und da müsst ihr jetzt einfach durch) Pfennigfuchser und Geizkragen immer und immer wieder an gleich lautenden Argumenten vorbringen, um den Aufwand ihres ach so Kosten intensiven Hobbies zu rechtfertigen.
Freunde der Sonne: keiner zwingt euch zig Tausende von Euro in die Zusammensetzung eurer Ausrüstung zu stecken! Neuer Body von x, y oder z auf dem Markt? Einführungspreis? Sofort zuschlagen, bevor es ein anderer tut. Das Thema "Verbesserung der Bildqualität aber dann als Folge davon", das lassen wir besser mal außen vor.
Wenn ihr beispielsweise nur auf dem Gebiet der Model Fotografie arbeiten wollt, genügt oftmals allein schon die Hälfte (wenn nicht noch mehr) an notwendigen Objektiven. Es sei denn man bevorzugt auch Ergebnisse, bei denen das Model besser nach dem Shoot gefühlt in die Orthopädie des nächst gelegenen Krankenhauses sollte.
Nicht selten scheint man auch den Kauf weiterer Ausrüstung gerne den so Geld geilen "Reisemodels" in die Schuhe schieben zu wollen. Was bitte hat denn eure daneben bedienten Bilder über Urlaubs- Landschafts- oder Architekturfotografie und was weiß der Teufel noch so alles, mit der hier im Raum stehenden und eigentlich allein entscheidenden Model Fotografie zu tun?
Ich warte nur noch darauf bis der Erste hier auftaucht und mit besten Wissen und Gewissen aus dem 500 Millionen Sondervermögen der Bundesregierung tatsächlich einen Fond fordert, der die Ausstattung seines Hobbies mit finanziert.
Dem einen oder anderen hier würde ich empfehlen mal in die sozialistisch, kommunistisch oder in gleicher Richtung regierten Länder zu reisen. Jeder von euch würde nach spätestens 14 Tagen auf den Knien gekrochen kommen, um seine Füße wieder auf heimischem Boden bewegen zu dürfen.
Diese "Geiz ist geil" Mentalität geht mir so was von auf den Sender. Auf die Idee zu kommen und sich dabei die Frage zu stellen, was man eigentlich für sein Land tun könnte (nein müsste!) und nicht nur von diesem alles mögliche zu fordern, mit dieser Frage möchte (für euch wohl muss) man sich schon gar nicht mehr auseinander setzen.
Vielen Dank lieber Martin. Mit deinen Ausführungen in #166 sprichst (oder besser schreibst) du mir regelrecht aus der Seele.
Ich kann es fast nicht mehr hören (oder lesen) was diese (und da müsst ihr jetzt einfach durch) Pfennigfuchser und Geizkragen immer und immer wieder an gleich lautenden Argumenten vorbringen, um den Aufwand ihres ach so Kosten intensiven Hobbies zu rechtfertigen.
Freunde der Sonne: keiner zwingt euch zig Tausende von Euro in die Zusammensetzung eurer Ausrüstung zu stecken! Neuer Body von x, y oder z auf dem Markt? Einführungspreis? Sofort zuschlagen, bevor es ein anderer tut. Das Thema "Verbesserung der Bildqualität aber dann als Folge davon", das lassen wir besser mal außen vor.
Wenn ihr beispielsweise nur auf dem Gebiet der Model Fotografie arbeiten wollt, genügt oftmals allein schon die Hälfte (wenn nicht noch mehr) an notwendigen Objektiven. Es sei denn man bevorzugt auch Ergebnisse, bei denen das Model besser nach dem Shoot gefühlt in die Orthopädie des nächst gelegenen Krankenhauses sollte.
Nicht selten scheint man auch den Kauf weiterer Ausrüstung gerne den so Geld geilen "Reisemodels" in die Schuhe schieben zu wollen. Was bitte hat denn eure daneben bedienten Bilder über Urlaubs- Landschafts- oder Architekturfotografie und was weiß der Teufel noch so alles, mit der hier im Raum stehenden und eigentlich allein entscheidenden Model Fotografie zu tun?
Ich warte nur noch darauf bis der Erste hier auftaucht und mit besten Wissen und Gewissen aus dem 500 Millionen Sondervermögen der Bundesregierung tatsächlich einen Fond fordert, der die Ausstattung seines Hobbies mit finanziert.
Dem einen oder anderen hier würde ich empfehlen mal in die sozialistisch, kommunistisch oder in gleicher Richtung regierten Länder zu reisen. Jeder von euch würde nach spätestens 14 Tagen auf den Knien gekrochen kommen, um seine Füße wieder auf heimischem Boden bewegen zu dürfen.
Diese "Geiz ist geil" Mentalität geht mir so was von auf den Sender. Auf die Idee zu kommen und sich dabei die Frage zu stellen, was man eigentlich für sein Land tun könnte (nein müsste!) und nicht nur von diesem alles mögliche zu fordern, mit dieser Frage möchte (für euch wohl muss) man sich schon gar nicht mehr auseinander setzen.
#170Report
2 weeks ago
Sorry, richtig wären natürlich 500 Milliarden…
#171Report
2 weeks ago
Na ja, so ein Fond hätte den Vorteil, dass zumindest ein Teil des Sondervermögens halbwegs sinnvoll ausgegeben wird.
;)))
;)))
#172Report
2 weeks ago
Sagt doch bitte: "Zusatzschulden"! Danke.
#173Report
2 weeks ago
Aber ich bin im Vergleich ein alter Sack und unser Kontostand wird wahrscheinlich sehr unterschiedlich aussehen. Da haben wir wohl oft ein großes Gefälle. Allein schon deshalb würde es mir auch nicht im Traum einfallen, die Kosten meiner Kamera gegen ihre Kosmetik etc. aufzurechnen.
Dito. Trotzdem muss ich mir ja von anderen alten Säcken nicht vorschreiben lassen, was ich mit meinem Geld anfangen soll. Wenn ich Gear dafür kaufe, OK. Wenn ich dafür Modelle bezahle, OK. Wenn ich es in den Tierschutz spende, OK. ... Liste unendlich erweiterbar.
Um beim Topic zu bleiben. Wenn mir die (Honorar)forderungen zu hoch sind, lasse ich es einfach. Das hat manchmal was mit "bezahlen können" zu tun und manchmal mit "bezahlen wollen". Und manchmal geht andere der Grund auch nur einen feuchten Irgendwas an.
Da sich ja hier langsam mal wieder Begriffe wie Geizkragen, Billigheimer, Schmarotzer, etc. in Bezug auf TFP-Fotografen breit machen, schlage ich vor, vielleicht den Begriff des "Foto-Freiers" für Pay-Fotografen zu etablieren. Wäre doch nur fair, oder?
#174Report
2 weeks ago
@ Werner R
Das unterschreibe ich so, obwohl ich zu 98 % Payshootings hatte. Hier ging es aber konkret um die Höhe von Payshooting-Gagen und nicht um tfp.
Um beim Topic zu bleiben. Wenn mir die (Honorar)forderungen zu hoch sind, lasse ich es einfach. Das hat manchmal was mit "bezahlen können" zu tun und manchmal mit "bezahlen wollen". Und manchmal geht andere der Grund auch nur einen feuchten Irgendwas an.
Das unterschreibe ich so, obwohl ich zu 98 % Payshootings hatte. Hier ging es aber konkret um die Höhe von Payshooting-Gagen und nicht um tfp.
#175Report
2 weeks ago
Hier ging es aber konkret um die Höhe von Payshooting-Gagen und nicht um tfp.
Ja, aber es driftet immer in dieselbe Richtung ab ;-)
#176Report
2 weeks ago
@SEE: Die Preisstaffelung anhand der Aufnahmebereiche dürfte so aber von dauerhafter Richtigkeit sein - jedenfalls von Portrait bis pink.
Ist anscheinend bei Models wie bei N.tten ... Je mehr nackte Haut, desto höher der Preis.
#177Report
1 week ago
Also mal aus der Sicht eines Fotografen, der mit einem Model zusammen lebt, das bis Porn-Art alles macht...
Ja, die Preise sind dramatisch gestiegen - genauso, wie die Lebenshaltungskosten und Hotelkosten und Reisekosten und so weiter.
Die Modelle, die sich nackig machen bekommen tatsächlich sehr viele DER Angebote. POV, am Ende noch mit Sahne auf deinen TTTN usw.
Modelle, die sich nackig machen, können WÄHLEN: Gehe ich zuhause vor die Cam und mache ohne Reisen, ohne Stress, ohne Grabbeln und oftmals sehr sehr einfallslose Anweisungen eine Camshow - oder verdiene ich das selbe bei einem Hobby-Fotoshooting und muss dafür meine Telefonnummer, Daten etc. raus geben, mir anhören, dass der Partner, der dabei sein soll, um u.a. das Gepäck zu buckeln "mich in der künstlerischen Freiheit stört" usw.
Also das ist wirklich nicht schön und führt halt dazu, dass bei gleich hohem Angebot die Cam oder was anderes den Vorzug bekommt und man einfach dann für ein Shooting MEHR verlangt. Zumal bei Reisen mit Übernachtung und Co. halt noch mehr Zeit flöten geht.
Sobald ein Mädel bemerkt, was die "Kerle" bereit sind, zu tun und auszugeben, kann man ihnen nicht vorwerfen, die Marktsituation auszunutzen.
Zumal oftmals auch der "Profi" aus der Kleinstadt nicht mehr bieten kann, als der Hobbyist mit Talent - WENN es denn darum geht, dass man als Model die Bilder auch SELBST nutzen mag.
Viele "Künstler" überschätzen sich auch MAßLOS - alle Bilder im See, schwarzweiß, kein Equipment am start, Model guckt wie der Karpfen... aber trotzdem soll man TFP machen? Ne. Wozu? Was soll man mit dem Bild? Ist man die Charitas? Nein, auch nicht.
Die Preise steigen zu recht, aus mehreren Gründen und vermutlich weiterhin. Hinnehmen, mitmachen oder lassen, meckern bringt nichts. Sobald alle ihre Fantasiebilder mit AI gestalten und die Models alle arbeitslos werden, kommen die günstigen Preise zurück. Marktlage. Jetz: Nachfrage groß, Angebot mittel. War mal größer, war mal kleiner. Bald: Nachfrage gering, Angebot gering - Preise unten.
Soweit meine Kristallkugel.
Ja, die Preise sind dramatisch gestiegen - genauso, wie die Lebenshaltungskosten und Hotelkosten und Reisekosten und so weiter.
Die Modelle, die sich nackig machen bekommen tatsächlich sehr viele DER Angebote. POV, am Ende noch mit Sahne auf deinen TTTN usw.
Modelle, die sich nackig machen, können WÄHLEN: Gehe ich zuhause vor die Cam und mache ohne Reisen, ohne Stress, ohne Grabbeln und oftmals sehr sehr einfallslose Anweisungen eine Camshow - oder verdiene ich das selbe bei einem Hobby-Fotoshooting und muss dafür meine Telefonnummer, Daten etc. raus geben, mir anhören, dass der Partner, der dabei sein soll, um u.a. das Gepäck zu buckeln "mich in der künstlerischen Freiheit stört" usw.
Also das ist wirklich nicht schön und führt halt dazu, dass bei gleich hohem Angebot die Cam oder was anderes den Vorzug bekommt und man einfach dann für ein Shooting MEHR verlangt. Zumal bei Reisen mit Übernachtung und Co. halt noch mehr Zeit flöten geht.
Sobald ein Mädel bemerkt, was die "Kerle" bereit sind, zu tun und auszugeben, kann man ihnen nicht vorwerfen, die Marktsituation auszunutzen.
Zumal oftmals auch der "Profi" aus der Kleinstadt nicht mehr bieten kann, als der Hobbyist mit Talent - WENN es denn darum geht, dass man als Model die Bilder auch SELBST nutzen mag.
Viele "Künstler" überschätzen sich auch MAßLOS - alle Bilder im See, schwarzweiß, kein Equipment am start, Model guckt wie der Karpfen... aber trotzdem soll man TFP machen? Ne. Wozu? Was soll man mit dem Bild? Ist man die Charitas? Nein, auch nicht.
Die Preise steigen zu recht, aus mehreren Gründen und vermutlich weiterhin. Hinnehmen, mitmachen oder lassen, meckern bringt nichts. Sobald alle ihre Fantasiebilder mit AI gestalten und die Models alle arbeitslos werden, kommen die günstigen Preise zurück. Marktlage. Jetz: Nachfrage groß, Angebot mittel. War mal größer, war mal kleiner. Bald: Nachfrage gering, Angebot gering - Preise unten.
Soweit meine Kristallkugel.
#178Report
1 week ago
#178 VR 3D Berlin,
endlich bringt es mal jemand auf den Punkt.
was ich schon lange vermute, dass einige Fotografen ( eher einfach nur Männer ) gar nicht so auf die Shootings aus sind, sondern sexuelle Absichten haben.
was ich allerdings überhaupt nicht begreife: hätte ich diese Absichten, und 200-300 Euro in der Tasche, warum gehe ich nicht damit in entsprechende Häuser wo das angeboten wird. Da kann man dann sicher sein dass die Wünsche erfüllt werden. Und mit diesem Betrag lässt sich ja wohl einiges machen.
Warum versuchen diese Fotografen die Models zu so was bewegen, die Wahrscheinlichkeit dass das klappt ist doch sehr gering.
Es wäre toll wenn sich ein paar melden und mir das erklären.
Im Umkehrschluss kann man aber auch erkennen, dass ein paar Aktfotos zu machen ( lassen ), wohl deutlich einfacher ist als im horizontalen Gewerbe zu arbeiten.
und das bei ähnlichen Gagen.
Aber zurück zur Fotografie, da bin ich wieder bei Martin, zählt auch der ganze Schaffungsprozeß rund um ein Shooting.
und noch zuletzt: toller weitsichtiger Blick in die Kristallkugel, sehe ich ähnlich, deshalb im Moment bleiben.
endlich bringt es mal jemand auf den Punkt.
was ich schon lange vermute, dass einige Fotografen ( eher einfach nur Männer ) gar nicht so auf die Shootings aus sind, sondern sexuelle Absichten haben.
was ich allerdings überhaupt nicht begreife: hätte ich diese Absichten, und 200-300 Euro in der Tasche, warum gehe ich nicht damit in entsprechende Häuser wo das angeboten wird. Da kann man dann sicher sein dass die Wünsche erfüllt werden. Und mit diesem Betrag lässt sich ja wohl einiges machen.
Warum versuchen diese Fotografen die Models zu so was bewegen, die Wahrscheinlichkeit dass das klappt ist doch sehr gering.
Es wäre toll wenn sich ein paar melden und mir das erklären.
Im Umkehrschluss kann man aber auch erkennen, dass ein paar Aktfotos zu machen ( lassen ), wohl deutlich einfacher ist als im horizontalen Gewerbe zu arbeiten.
und das bei ähnlichen Gagen.
Aber zurück zur Fotografie, da bin ich wieder bei Martin, zählt auch der ganze Schaffungsprozeß rund um ein Shooting.
und noch zuletzt: toller weitsichtiger Blick in die Kristallkugel, sehe ich ähnlich, deshalb im Moment bleiben.
#179Report
1 week ago
@ Tom Rohwer
Du weißt doch ganz genau, daß das "je mehr, desto .." so stimmt. Für Dich als S/M-Kenner (wozu Du Dich hier schon öfters bekannt hast) ist "Sub" wohl kein Fremdwort - und so wie manche Politikerinnen und Journalistinnen behaupten, daß es keine glücklichen Sexworkerinnen gäbe, müßten diese doch auch sagen, daß es auch keine glücklichen Masochistinnen geben könne ..
Schade nur, daß Du von "N..ten" schreibst statt von Sexarbeiterinnen.
@ VR 3D Berlin
Bester Beitrag des Jahres ! 1000 Dank !
@ PanTau88
Vor der Internet-Ära waren Telefonsex und Videotheken die "große Sache", quasi das "Bordell" für "Sparfüchse und Geizhälse". Wer aber wäre heute noch an Telefonsex mit einer fremden Stimme interessiert, wissend oder zumindest ahnend, daß es eine KI-Stimme ist ?
Die konfigurierbare vollfunktionale "Real Doll" ist auch nur noch eine Frage der Zeit, wenn nicht 2035, dann 2040 - oder doch schon 2030 ?
Über die Motive der Frauen, die binnen 3 Stunden 300 € oder 1000 € für eine ganze Nacht verdienen, will ich nicht spekulieren - und natürlich können auch die Motive der Männer völlig unterschiedlich sein - was sich in den Aufnahmebereichen oder eben auch der Bandbreite von Shootings zeigt. Vom POV-CFNM, bei dem der nackte Fotograf dem angezogen bleibenden Fashionmodel (die dann vielleicht Erfahrung als Domina hat) gegenübertritt bis zu Bondage oder einem vollständigen Bodypainting gibt es doch allerlei, was sich letztlich im Bild festhalten läßt.
So oder so denke ich, daß es auch um den Erinnerungswert als bildliches Souvenir geht.
Denn das gilt doch für alle Genres der Fotograf, auch wenn Urlaubsorte, Tiere oder Sonnenfinsternisse fotografiert werden : Diesen besonderen, womöglich unwiederbringlichen Moment festzuhalten, um ihn künftig immer wieder als bildliche Erinnerungsstütze betrachten zu können ! Übrigens ist meines Wissens Fotografieren in Rotlichtetablissements zumeist äußerst unerwünscht - man müßte mit der Dame also ein separates Shooting vereinbaren ... und so könnte es auch sein, daß diese eben sowohl als Sexarbeiterin als auch als Model ihre Gage verdient.
Du weißt doch ganz genau, daß das "je mehr, desto .." so stimmt. Für Dich als S/M-Kenner (wozu Du Dich hier schon öfters bekannt hast) ist "Sub" wohl kein Fremdwort - und so wie manche Politikerinnen und Journalistinnen behaupten, daß es keine glücklichen Sexworkerinnen gäbe, müßten diese doch auch sagen, daß es auch keine glücklichen Masochistinnen geben könne ..
Schade nur, daß Du von "N..ten" schreibst statt von Sexarbeiterinnen.
@ VR 3D Berlin
Bester Beitrag des Jahres ! 1000 Dank !
@ PanTau88
was ich allerdings überhaupt nicht begreife: hätte ich diese Absichten, und 200-300 Euro in der Tasche, warum gehe ich nicht damit in entsprechende Häuser wo das angeboten wird. Da kann man dann sicher sein dass die Wünsche erfüllt werden. Und mit diesem Betrag lässt sich ja wohl einiges machen.
Vor der Internet-Ära waren Telefonsex und Videotheken die "große Sache", quasi das "Bordell" für "Sparfüchse und Geizhälse". Wer aber wäre heute noch an Telefonsex mit einer fremden Stimme interessiert, wissend oder zumindest ahnend, daß es eine KI-Stimme ist ?
Die konfigurierbare vollfunktionale "Real Doll" ist auch nur noch eine Frage der Zeit, wenn nicht 2035, dann 2040 - oder doch schon 2030 ?
Über die Motive der Frauen, die binnen 3 Stunden 300 € oder 1000 € für eine ganze Nacht verdienen, will ich nicht spekulieren - und natürlich können auch die Motive der Männer völlig unterschiedlich sein - was sich in den Aufnahmebereichen oder eben auch der Bandbreite von Shootings zeigt. Vom POV-CFNM, bei dem der nackte Fotograf dem angezogen bleibenden Fashionmodel (die dann vielleicht Erfahrung als Domina hat) gegenübertritt bis zu Bondage oder einem vollständigen Bodypainting gibt es doch allerlei, was sich letztlich im Bild festhalten läßt.
So oder so denke ich, daß es auch um den Erinnerungswert als bildliches Souvenir geht.
Denn das gilt doch für alle Genres der Fotograf, auch wenn Urlaubsorte, Tiere oder Sonnenfinsternisse fotografiert werden : Diesen besonderen, womöglich unwiederbringlichen Moment festzuhalten, um ihn künftig immer wieder als bildliche Erinnerungsstütze betrachten zu können ! Übrigens ist meines Wissens Fotografieren in Rotlichtetablissements zumeist äußerst unerwünscht - man müßte mit der Dame also ein separates Shooting vereinbaren ... und so könnte es auch sein, daß diese eben sowohl als Sexarbeiterin als auch als Model ihre Gage verdient.
#180Report
Topic has been closed














Die "Wertigkeiten" sind etwas anders gestaffelt - also jeweils preisgleich :
Portrait = Fashion = Lifestyle (ich denke, eher 50-80)
Dessous = Teilakt = verdeckter Akt (60-90)
Klassischer Akt = 80-100
Open Legs = Pink = 100-120
Toys = POV = B/G-HC = ab 150
Preisaufschläge jeweils zzgl. 20-30 für "oben ohne" / "unten ohne" / "pink" / "porn"